Die Geschichte eines Klosteines

Die Geschichte eines Klosteines – Tragödie in 6 Akten

Tragödie erster Teil

Es ist ein schöner Tag, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Ganz München, so scheint es, ist auf den Beinen. Und die Hälfte davon sind im Tierpark, so wie auch wir, diesen schönen Tag muss man doch ausnützen. Eine meiner Mitbewohnerinnen, ihr zukünftiger Ex-Freund und ich wollten etwas unternehmen (Da sie mit ihm nicht allein sein wollte!) und sind kurzerhand in den Tierpark gefahren. Es schien so als könne nichts diesen schönen Tag berühren, es schien so, als wäre alles perfekt. Alles war eine wunderschöne Blumenwiese, alles zirpte und gurte und sogar, dass der Typ, der zukünftige Ex-Freund sein sollte, könnt ihre Stimmung nicht trüben und mir war es eh egal. (Da ich ja nur der Abstandswauwau war!)

Auf dem Weg zwischen den Nashörnern und den Tigern, bekam meine Mitbewohnerin einen Anruf von unserer anderen Mirbewohnerin, die gerade die Pfingstferien bei ihren Eltern verbrachte. Sie hätte gerade einen Anruf von der Freundin eines guten Freundes bekommen. Dieser gute Freund und ein anderer guter Freund wären tot. Besagte Dame, die wir alle nicht im Mindesten ausstehen konnten (Aus hier nicht genannten und mittlerweile völlig irrelevanten Gründen!), will uns bestimmt verarschen, weil sie uns auch nicht im Mindesten ausstehen konnte (Aus hier nicht genannten und mittlerweile völlig irrelevanten Gründen!). Unsere Mitbewohnerin wäre sich nicht sicher, über so was macht man schließlich keine Witze und was hat der andere gute Freund damit zu tun, der hatte ja mit ihr und mit unseren Streit überhaupt relativ wenig am Hut gehabt. Wir sollen doch mal irgendjemand anrufen, sie könne auf einer Familienfeier schlecht in der Gegend rum telefonieren.

Unsere guten Freunde waren immer zu dritt anzutreffen und diese drei waren gerade mit allen anderen unserer Freunde in Leipzig. Wir beschlossen den dritten anzurufen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, nach wieviel mal Klingeln er ranging. Aber er ging ran. Ich sagte nur, wir hätten da einen Anruf bekommen und er sollte uns einfach nur sagen, dass bei ihnen alles in Ordnung wär. Ich hörte nur ein Schluchzen. Und ich hatte ihn noch nie im Leben schluchzen hören. Ich weiß auch nicht mehr, was ich gesagt habe, ich weiß nur noch, dass ich mich setzen musste. Ich saß auf einer der vielen grün lackierten Metallbegrenzungen, die im Tierpark um jeden Grünstreifen gezogen wurden.

Die Nashörner müssen ganz schön blöd gekuckt habe, als der Ex-Freund-Typ versuchte zwei völlig hysterisch heulenden Weiber aus dem Tierpark zu bugsieren. Genau für solche Situationen hat man Sonnenbrillen erfunden. Dass alle Passanten wegsehen können und doch gaffen können. Und dass Frau so tun kann, als wäre gar nichts geschehen und es würde aber doch jeder merken, weil die Schminke mit den Tränen unter den Sonnengläsern rausfließt. Am Auto dann hab ich mich noch mit dem Typen gestritten, weil er uns unbedingt fahren wollte und zwar mit meinem Auto und ich wollte ihn mal definitiv nicht fahren lassen. Er hat dann doch obsiegt, an Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern. In der WG hab ich dann meinen Freund angerufen, er soll keine Fragen stellen und sofort kommen. Er wusste irgendwie sofort bescheid. Eine andere gute Freundin mussten wir dann abholen, da sich der Ex-Freund-Typ am Telefon nicht gerade elegant angestellt hatte.


Tragödie zweiter Teil

Alle Übrigbleiber waren nun in der WG versammelt. Ich hab mit unzähligen Anrufen zu kämpfen gehabt. Es schien sich wie ein Lauffeuer in ganz Deutschland zu verbreiten und es schienen alle Freunde von den beiden Jungs bei uns in der WG anzurufen. Was solchene Gerüchte angeht ist unsere Gemeinschaft unerbittlich. Es werden da auch Sachen dazugedichtet und aufgebauscht und aufgebauscht. Wir beschlossen mit einer 1 Liter Flasche Jägermeister zur Isar runter zu gehen, um Abschied zu nehmen. (Feiern ist die erste Wahl gewesen, ist aber in dem Zusammenhang eindeutig das falsche Wort!) Wir haben uns also ein bisschen betrunken, die einen mehr, die anderen weniger, die einen um runter zu kommen und die anderen um es zu ertragen. Wir waren mittlerweile drei heulende Weiber und leicht war es für die Männer wirklich nicht, was aber folgendes nicht entschuldigt. Wir schrieben auf einen Zettel, was uns von den beiden immer in Erinnerung bleiben würde und bastelten ein Boot und schickten es brennend die Isar runter. Dabei schwirrten zwei Fledermäuse über unseren Köpfen herum. Von den beiden Begleitern bewacht schwelgten wir in Erinnerungen.

Jörg hat immer zu mir gesagt: „Bine, wenn du 30 bist und höchstwahrscheinlich immer noch Single, dann heiraten wir beide!“ (Mir war zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass ich meinen 30. Geburtstag unter diesen Vorraussetzungen überhaupt überleben würde. Und mir war auch nicht bewusst, dass ich kurz vor meinem 31. Geburtstag immer noch allein bin und dass mir diese Tatsache, den Jörg auch nicht zurückbringt. Manche Deckel sind einfach für immer fort und kommen nie zurück!) Dann hat er immer davon erzählt, dass ich ihn mal um drei Uhr morgens vergewaltigen wollte und dass kein Mensch der Welt um drei Uhr morgens noch Geschlechtsverkehr haben könne. Und deswegen waren wir wohl auch immer gute Freunde geblieben. Nie zusammen und doch irgendwie Seelenverwandt. Wir haben gestritten wie, als wären wir ein altes Ehepaar und unsere Versöhnungen waren legendär.

Beim Jens kann ich mich nur noch an ein paar Begebenheiten erinnern. „Hey, Schlampe wieviel!“ , „Irrelevant!“ oder „Hey Baby, wie geht dein Rock auf!“ oder „3 Jägermeister für die Damen und ein Glas Milch für den jungen Mann!“ Er liebte die Frauen und Jägermeister und war den Männern immer ein Dorn im Auge. Aber er hat weniger Ohrfeigen eingesteckt, als er wahrscheinlich verdient gehabt hätte. Ich hatte nie was mit ihm, zwei Machos vertragen sich auch nicht wirklich, aber nachdem wir uns ja auch nicht in die Quere gekommen hätten können, haben wir uns geduldet. Ich bin glaube ich, auch die Einzige, die nicht mit ihm gevögelt hat und des ist im nachhinein auch gut so. Und nachdem wir alle eine Orga für Larp-Veranstaltungen waren, haben wir alle irgendwie verdammt viel diskutiert, aber am Ende haben wir dann immer zusammengefunden.

Und dann war alles plötzlich vorbei. Ein Papierschiffchen auf der Isar, es brennt und irgendwann wird es schließlich von den Fluten verschlungen und taucht nie wieder auf.

Die Flasche ist leer und wir gehen, die Männer torkeln, nach Hause. An jeder Kneipe wurde nochmal nachgetankt, ein Doppelter auf Jens und Jörg. Am Ende war es nur noch JJ und ab dem Tegernseer mussten wir die Männer tragen. Und kurz vor der WG musste es plötzlich ganz schnell gehen. Der zukünftige Ex-Freund muss ganz schnell aufs Klo. Die dritte Dame wurde von Bekannten abgeholt und wir waren wieder zu viert in der WG. Zwei Männer sturzbetrunken und zwei Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Tragödie dritter Teil

Eine gefühlte Stunde später ist der Ex-Freund-Typ immer noch auf dem Klo und er gibt seltsame Geräusche von sich und schreit von Zeit zu Zeit: „Helfts ma hoit!“ oder „Bringts ma a Wossa!“

Nach dem mein Freund (Der natürlich mittlerweile auch Ex ist!) zum Rauchen nach unten gehen wollte, aber des Gehens nicht mehr wirklich mächtig war, haben wir ihm das Gehen verboten und ausnahmsweise das Rauchen in der WG erlaubt. Meine Mitbewohnerin ist dann irgendwann ins Bad um nach dem Rechten zu kucken: „Los Weib, bring ma Wasser!“ und sie kam völlig entsetzt wieder aus dem Bad, um in die Küche zu gehen, um Wasser zu holen. (Als hätten wir im Bad nicht genug davon!) Sie kommt aus der Küche mit einem Glas (aus Glas) und stellt auf dem Gang fest, dass sie es nicht gefüllt hatte. Sie rennt zurück und kommt mit einem vollen Glas wieder. Auf dem Gang stellt sie fest, dass ein Glas aus Glas in Verbindung mit einem Strunzbesoffenen vielleicht keine gute Idee wäre. Und geht wieder in die Küche, um einen Becher aus Plastik zu holen, um auf dem Gang wieder festzustellen, dass der Becher leer war. Obwohl das Geschehen echt spaßig anzusehen war, beschloss ich die Szene zu unterbrechen und sagte: „Es ist ja nicht so als hätte wir im Bad kein Wasser!“ Sie überlegt kurz und geht kopfschüttelnd ins Bad. Während des ganzen Geschehen sitze ich übrigens im Gang auf dem Boden, meinen Freund im Schwitzkasten und versuche ihn währendessen zum Rauchen zu zwingen, weil er nachwievor zum Rauchen runter gehen will, weil in der WG herrscht ja Rauchverbot! (Dieses Vorhaben wäre definitiv am Gehen gescheitert!)

Währendessen im Bad, der Typ hatte sich das Wasser mit samt dem Becher über die Schulter gekippt und nach dem er zwischen Waschmaschine, Heizung und Klo (nebst Mülleimer!) eingeklemmt war, war es unmöglich an den Becher zu kommen und meine Mitbewohnerin rennt wieder aus dem Bad, an mir vorbei in die Küche, um erneut einen Becher (aus Plasik) zu holen. Das ging dem Typ zu langsam und er beschloss, währendessen aus der Toilette zu trinken (In die er vorher gekotzt hatte!) Meine Mitbewohnerin kommt mit einem neuen vollen Becher wieder ins Bad, lässt ihn vor Schreck fallen und drückt schnell die Spülung. Dabei hätte sie den (mittlerweile noch mehr zum Exfreund tendierenden) Typ beinahe ertränkt.

Diese Szenerie wiederholte sich mehrmals. Es war irgendwie surrealskurril tragischkomisch und ich kam mir vor, als würde ich irgendwie gar nicht da sein und nur im Raum schwebend das Ganze beobachten. Nach einer Weile wurde er immer ausfälliger und sie immer hysterischer. Irgendwann waren beide still, sie hatte am Ende ihres letzten Nervenzusammenbruchs keine Kraft mehr und er konnte wohl auch noch nicht mal mehr kotzen. Ich schleifte meinen Freund ins Bett und beschloss den Notarzt anzurufen. Der Ex-Freund-Typ hatte auch nichts mehr dagegen.

Tragödie vierter Teil

Von weiten höre ich die Sirenen, während ich den Puls suche. Dann hörte ich quietschende Reifen, ein Klingeln, den Türsummer und dann ein ohrenbetäubendes Getöse. „WO MÜSS MA DENN HIN?“ Nach oben, schrie ich, und bitte ein bisschen leiser dachte ich, es ist gefühlte 4 Uhr morgens und wir sind erst gefühlte 4 Wochen in der Wohnung und dann so was. Endlich waren die 3 Sanis oben bei uns angekommen und dann kam die nächste Szenerie. Drei Personen versuchen eine Person aus dem viel zu kleinen Raum zwischen Waschmaschine, Heizung und Toilette (incl. Dem Mülleimer) zu befreien. Nebenbei stellten sie Fragen auf die entweder ich oder meine Mitbewohnerin völlig überzogen hysterisch antworteten.

Einer schrie den Patienten immer beim Namen und hatte dabei sein Gesicht direkt vor seinem. Der andere stand in der Badewanne und meinte: „Wohnt der auch hier?“

Wir: „NEIEN!“

Die weibliche Sani folgte in die Wanne, während der Sani aus der Wann auf den Toilettenrand wechselte.

„Was zum Teufel habt ihr dem gegeben!“

Wir: „Jägermeister!“

Der dritte Sani wechselte vom Boden auf die Waschmaschine, um sich selbst als Hebel zu benützen. Nach eine halben Ewigkeit hatten sie den Patienten aus der liegenden in eine hängende Position gebracht und schleiften ihn zum Badewannenrand. Dann baten sie nach Eiswürfel und nach einem Stuhl. Sehr gut, dann hatten wir wenigstens auch etwas zu tun.

An alle Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern, aber der Ex-Freund-Typ hatte seine Krankenkassenkarte natürlich nicht dabei. Und des erstaunliche dabei war, dass er in seinem Zustand noch den vollständigen Namen und das vollständige Geburtsdatum seines Vaters rezitieren konnte. Des hätte ich nicht mal im nüchternen Zustand geschafft.

Die Sanis entschlossen sich den Patienten mitzunehmen und es sollte eine von uns mitkommen. Und dafür hasst meine Mitbewohnerin ihren Ex bis heute. Die 3 Sanis rückten mit den Beiden ab und ließen mich allein mit dem anderen zukünftigen Ex in der WG zurück. Ich beschloss das Bad lieber gleich zu putzen, weil morgen würde man die Spagettibröckchen nicht mehr wegkriegen.

Tragödie fünfter Akt

Am nächsten Morgen war meine Mitbewohnerin wieder da und berichtete vom Krankenhaus. Im Krankenhaus angekommen, wurde dem Patienten der Magen ausgepumpt, nachdem er auf den Tropf nicht wirklich reagiert hat. Später kam dann der Oberarzt zu meiner Mitbewohnerin und fragte sie welche Drogen der Patient denn genommen hätte. Sie versicherte dem Oberarzt unter Tränen, dass es nur Jägermeister gewesen sei. Und Drogen würde er doch nicht nehmen, er komme ja vom Land und so. Der Arzt wollte dann schon genauer wissen, warum wir uns dermaßen mit Jägermeister bepichelt haben, weil der Patient ganz komische Herztöne hat, dabei bekam sie ihren nächsten und vorerst letzten Nervenzusammenbruch, da der Oberarzt ihr dann auch gleich noch Drogen verabreicht hat. Warum der Ex-Typ nun komische Herztöne hat und ob so was tatsächlich Jägermeister kommen kann, konnte in der Klinik nicht geklärt werden, aber er musste über die restliche Nacht im Krankenhaus bleiben. Meine Mitbewohnerin wurde dann von ihren Eltern in die WG gebracht, und da saßen wir nun und harrten der Dinge, die da noch auf uns zukommen würde. Schlimmer kann es ja nicht mehr werden…

Tragödie sechster Teil

Es klingelt an der Tür und die Freundin vom gestrigen Abend stand vor der Tür und meinte, sie hätte etwas für uns mitgebracht. Der Ex-Freund-Typ-Patient. Er hatte sich wohl nicht getraut, bei uns in der WG anzurufen, was im Nachhinein auch total verständlich war, aber wir hatten uns ja auch überhaupt keine Sorgen gemacht. Ich hab die Reste vom Tag zuvor zu einem Auflauf verarbeitet und der Ex-Freund-Typ-Patient musste abspülen. Das Essen sah genau so aus, wie des Zeug, was ich gestern im Bad zusammengewischt habe und nach dem ich dies wohl laut ausgesprochen hatte, wollte der Ex-Freund-Typ-Patient irgendwie gar nichts mehr essen. Und zum Spülen war irgendwie auch nicht sie wirklich fähig. Wir sind dann in den Wildpark Poing gefahren und er musste zu Strafe zuhause bleiben und sich Zeichentrickfilme anschauen.

Die moralische Aufklärung und des Rätsels Lösung:

In den nächsten Wochen sollten wir wenig Zeit haben, um über die Geschehnisse in dieser denkwürdigen Nacht nachzudenken. Aber irgendwann nach den beiden Beerdigungen, als dann auch wieder ein bisschen Ruhe eingekehrt ist, saßen wir 3 Mädels von der WG in der Küche und ratschten oder lästerten über Gott und die Welt. Bis eine der beiden fragte, wann wir des letzte mal des Bad geputzt hätten. Da hatte ich getan, nachdem dieser mittlerweile endgültig Ex-Freund von der anderen Mitbewohnerin vom Krankenwagen abgeholt worden ist. Dann fragte sie mich, wo denn unser Klostein hinverschwunden wäre. Ich hatte keine Ahnung, die Halterung hatte der Typ, beim Kopf in die Kloschüssel stecken, wohl runter gerissen. Ich habe sie beim Putzen dann entsorgt, weil er sie auch noch kaputt gemacht hatte. Einen Klostein hätte ich dabei aber nicht gesehen. Dann schaute sie uns voller Verwunderung an und fragte uns, wie bescheuert wir eigentlich wären. Wir checkten überhaupt nicht was sie meinte. Dann sagte sie: „Was meint Ihr denn, warum der Typ so komische Herztöne hatte?“ Wir checkten immer noch nichts. Der Typ hat wohl beim Kotzen den Klostein runter gerissen, der ist dann ins Klo gefallen, dann hat er beim Luft holen die Halterung ohne den Klostein neben das Klo geschmissen! Da wo ich sie dann auch gefunden habe. Und im Klo hat sich der Klostein dann aufgelöst! Und was hat des jetzt mit den Herztönen zutun? Als er das Wasser aus der Toilette getrunken hat, hat er den Klostein quasi in flüssiger Form mitgetrunken. Als unsere Mitbewohnerin völlig geistesgegenwärtig die Klospülung gedrückt hat, hat sie ihm höchstwahrscheinlich das Leben gerettet, weil sie das restliche Zeug mit runter gespült hat. Auch wenn er bei der Aktion beinahe Ertrunken wäre, hat es ihm wohl echt das Leben gerettet.

So und jetzt fragt ihr euch hoffentlich nicht mehr, warum an meiner Toilette steht. BITTE NICHT AUS DER TOILETTE TRINKEN! BITTE NICHT AM KLOSTEIN LECKEN!

Immer wenn ich an den Tod von Jens und Jörg denke, bin ich natürlich immer traurig, einmal mehr, einmal weniger, auch wenn es jetzt 4,5 Jahre her ist, traurig bin ich trotzdem noch. Aber immer wenn ich an den Klostein denke, kugle ich mich vor lachen auf dem Boden. So hat der Schaden eines anderen mir über eine schwere Zeit immer viel Spaß bereitet. Danke!

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