Steter Tropfen höhlt den Stein 2

Steter Tropfen höhlt den Stein 2

Es war bereits dunkel geworden, als wir im nächsten Lager ankamen. Morgen müssen wir zeitiger aufstehen. Meine Männer hatten das Lager in einer Senke eines kleinen Waldstücks aufgeschlagen. Herankommende würde die Feuer kaum sehen können, bevor wir die Herankommenden sehen würden. Den ganzen Ritt hindurch ging mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Wie auch, ich ritt ja meist neben ihr. Von Moment zu Moment, den ich neben ihr ritt, wurde mir ihr anmutiger Körper gewahr, wie sie dort hinter dem Jungen auf dem Rücken des Pferdes thronte, wie als hätte sie nie etwas anderes getan. Ihre roten Locken tanzten um ihr Gesicht und sie strahlten ihm Sonnenlicht wie Feuer. Die Jade ihrer Augen blitzten immerzu zu mir herüber. Ich hätte sie am liebsten im schnellen Galopp aus dem Sattel gerissen und sie auf dem dreckigen Waldboden vor meinen ganzen Männern genommen. Doch das dämliche Grinsen des alten Mannes hatte mich daran gehindert. Langsam glaube ich wirklich, dass er jeden meiner Gedanken lesen kann. Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Mein Schamane hatte heute Morgen wirres Zeug geredet, aber er hatte sie dazu bewegt, bei uns zu bleiben. Ich habe mich nie in meinem Leben mehr über etwas gefreut, als dass diese Frau an meiner Seite bleiben würde.

Sie bringen gerade ihr Pferd sicher den Hügel hinunter. Sie macht sich wirklich gut im Sattel, als wäre sie eine von uns. Hm. Ein Abgesandter von Fürst Bathai wartet bereits auf mich. Er will irgendwas furchtbar wichtiges mit mir besprechen. Egal.

Einer meiner Krieger drückte mir ihre Zügel in die Hand, er meldete sich bei mir ab und lief wieder auf den Hügel zu seinem Wachposten. Elen schaute mich lächelnd an. Sie hatte den Jungen im Arm und hielt sich am Zaumzeug fest. Er schlief tief und fest. Sie gab mir zu verstehen, dass ich den Jungen nicht wecken sollte. Ich führte das Pferd zu einem nahe gelegenen Feuer und drückte ihr die Zügel in die Hand, dann hob ich den Jungen vom Sattel und legte ihn am Feuer nieder. Auf einen Wink hin, brachten einige meiner Leute Decken, Wasser und etwas zu Essen. Ich half Elen beim Absteigen und führte sie zum Feuer. Mit Händen und Füßen ersuchte ich ihr zu verstehen zu geben, dass ich zu einer wichtigen Besprechung müsste. Ich glaube nicht, dass sie mich verstanden hatte. Was bei meinen Ahnen machte ich da eigentlich, ich bin der Fürst. Ich muss mich doch nicht erklären, oder? Gedankenversunken ging ich zu dem Abgesandten. So wichtig war es nun auch wieder nicht, was er mit mir zu besprechen hatte. Wir treffen auf Fürst Bathai im Osten. Genaueres konnte er mir auch nicht sagen, aber wir ziehen dann weiter zum großen Treffen. Was interessiert mich Fürst Bathai, ich freue mich auf ein Wiedersehen mit meinen großen Bruder, noch bevor er Großfürst wird. Fürst Bathai ist nur Dreck unter den Stiefel meines Bruders. Aber das wird er noch früh genug erfahren.

 

Als ich wieder zum Feuer kam, lag Ellen mit dem Jungen im Arm in Decken gehüllt da und sie schliefen beide tief und fest. Ich wickelte sie aus den Decken und hob sie in meine Arme. Der Junge drehte sich im Schaf und deckte sich ganz automatisch wieder zu. Ellen klammerte sich an mir fest und ich ging zu meinem Zelt. Vor meinem Zelt saß mein Schamane und braute irgendwas zusammen.

‚Nein, nein, Utem, du machst dich nicht zum Affen, wenn du dich um diese Frau bemühst.‘ Ich hasse es wenn er Fragen beantwortet, die ich nie zu stellen wagen würde. Der alte Mann rappelte sich auf. ‚Sie ist eine gute Frau und du wirst noch sehen, sie kann mehr als nur dich zu verhexen.‘ Er drückte mir eine Flasche in die Hand. ‚Sie muss dass trinken! Aber nicht alles auf einmal!‘

Dann ging er faselnd in seinem Zelt. ‚Es wird ja langsam mal Zeit, dass der Junge sesshaft wird. Sie wird ihn aber noch ganz schön zureiten müssen…‘ dann lachte er. Ich konnte dem alten Mann keineswegs böse sein, er hatte eh immer recht. Ich hasse es, aber ich kann es auch nicht ändern.

In meinem Zelt war das Feuer halb runter gebrannt und der alte Mann hatte wieder Kräuter hinein geschüttet. So sanft wie möglich legte ich sie aufs Bett. Ihr Haar und ihre Kleidung war ganz staubig vom langen Ritt und weil sie vorhin wohl im Dreck gelegen hatte. Hm.

Ich machte mich daran ihre Füße zu Waschen und ihre Hände. Nein, nein, ich mache mich keineswegs zum Affen, nein, nie. Der alte Mann hatte auch irgendetwas Öliges in mein Waschwasser geschüttet. Ich muss ihn mir morgen mal zur Brust nehmen, langsam glaube ich, dass er der Fürst sein will und ich sollte nur seine Handpuppe sein? Hm. Irgendwie versuchte ich sie aus ihrer Reisekleidung zu wickeln, ohne sie zu wecken. Es gelang mir nur bedingt.

 

Ich erwachte und lag wieder auf dem Bett des Fürsten. Ich konnte mich nicht erinnern, wie ich hier her gekommen war. Der Fürst war gerade vom Bett aufgesprungen und entkleidete sich, um sich zu waschen. Meine Gürtel war offen, aber ansonsten war ich noch vollständig bekleidet. Ich streife das Übergewand ab, stand auf und ging zu ihm hinüber, um ihm beim Waschen zur Hand zu gehen. Er war ziemlich überrascht von meiner Geste, lies es aber bereitwillig über sich ergehen. Behutsam strich er mir mit seinen nassen Fingern durchs Haar, küsste mir auf die Stirn und setzte an zu sprechen. Doch ich kam ihm zu vor und sagte: ‚Danke!‘ auf seiner Sprache. Das erste Wort, dass nicht völlig krächzend aus meinem Mund kam. Er stutzte und erwiderte einen Satz, den ich nur halb verstand: ‚Ich habe zu Danken!‘

Er nahm mir den Schwamm ab und zog seine Hose auf, ich schnappte mir eine Bürste, die neben dem Waschbecken lag und zog mich aufs Bett zurück. Ich versuchte irgendwie meine Haare zu kämmen. Ein sinnloses Unterfangen.

 

Ich wickelte mir ein Tuch um die Hüften und drehte mich zum Bett um. Da saß sie, das Unterkleid war an einigen Stellen nass geworden und war nun fast durchsichtig und sie kämmte ihre Haare. Ich biss mir auf die Zunge, weil mich ihr Anblick so erregte, dass sich das Tuch bereits ein wenig anhob. Sie blickte auf und winkte mich zu sich her, dabei rutschte sie mit ihrem nackten Hintern auf mein Kopfkissen. Ich setzte mich auf die Bettkante und seufzte. Sie nahm meine Hand und zog mich mit dem Kopf auf ihren Schoß. Bevor mein Kopf ihre weiche Haut berührte, zog sie meinen zerzausten Zopf heraus. Sie fummelte ihn auseinander und kämmte mein Haar.

 

Er war irgendwann eingeschlafen, noch bevor ich seine Haare, so kunstvoll es mir möglich war, wieder zusammen gebunden hatte. Ich rutschte vom Kissen, legte mich lautlos zu ihm und deckte uns beide behutsam zu. Im Schlaf legte er die Arme um mich und hielt mich einfach nur fest.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein und ich musste geträumt haben, meine Haare fühlten sich so an, wie sonst auch. Nein, ich hatte nicht geträumt, sie lag in meinen Armen. Mit einer Hand hielt ich eine ihrer Brüste, bloß schade, dass sie dieses Unterkleid noch an hatte. Mein Zeigefinger kreiselte um ihre Brustwarze, die sich langsam unter dem Stoff aufrichtete. Die andere Hand hatte ich im Schlaf auf ihren Hintern gelegt und da war das Unterkleid nicht mehr. Ihre Haut war so weich und mein Schwanz war schon wieder hart. Sie hatte mich wirklich verhext. Meine Hand glitt zwischen ihren Arschbacken hindurch und bei allen Ahnen. Sie war so feucht, dass meine ganze Hand völlig von ihrem Saft benetzt war, als ich sie wieder herauszog. Ich wühlte mich mit dem Kopf an ihren Locken vorbei und küsste ihren Hals. Sie regte sich und öffnete ihre Augen. Ich bewegte meine Finger von vorne zwischen ihren Beinen, während sie ihr Bein an hob und ihren Fuß hinter meinem Oberschenkel abstellte, um mir den Weg zu erleichtern. Sie war so unglaublich feucht, ich konnte mich kaum mehr zurückhalten. Als ich meine Finger wieder aus ihrem Loch ziehen wollte, kniff sie die Beine zusammen und spreizte sich mir ihrem Fuß in meiner Kniekehle ein. Ich bewegte meine Finger weiter in ihr. Sie packte sich das Tuch und zog es von meinen Hüften. Mein Schwanz klatschte ihr gegen den Hintern und ich hätte ihr dabei beinahe über den Arsch gespritzt. Sie macht mich wirklich wahnsinnig. Mit einem zielsicheren Griff packte sie meinen Schaft und öffnete wieder ihre Beine, dann führte sie ihn an ihrem Hintern vorbei in ihre feuchte Grotte. Sie presste ihren Hintern an meinen Bauch, ich wurde halb wahnsinnig von ihrer Enge. Der Schweiß stand mir auf der Stirn, während sie versuchte meinen Schwanz immer weiter in sich hinein zu zwängen. Ich versuchte an das Gefasel des alten Mannes zu denken, damit ich nicht gleich meinen Samen in sie verspritzten würde, noch bevor mein Schaft ganz in ihr drin war. Dem Wahnsinn anheim fallend, konnte ich es trotzdem kaum erwarten ganz in ihr zu sein. Ich drängte sie auf den Bauch und stieß ihr meinen Geschwollenen so tief ich auch nur konnte in den Leib. Sie war so feucht, dass das Hineingleiten so einfach hätte sein können, wenn sie nicht so eng gewesen wäre. Ich stützte meine Hände oberhalb ihrer Schultern in die Kissen und penetrierte sie weiter. Sie klammerte sich mit beiden Händen an meinen Handgelenken fest, stöhnte in die Kissen und irgendwann verbiss sie sich an meinem Arm. Ihr Inneres zuckte und pumpte meinen Schaft noch weiter in sie hinein, so dass ich einen Moment inne halten musste, damit ich sie nochmal an die Spitze treiben konnte. Ich zog meinen Schwanz halb aus ihr heraus, sie löste ihren Mund von meinem Arm. Blut rann herab. Sie wehrte sich nicht, als ich ihren Körper packte und ihn drehte, damit sie mich anblicken konnte, wenn ich meinen Schaft erneut in ihren Körper bohren würde. Ich trieb sie bis zum Kopfende des Bettes, ihre Finger krallten sich in das Holz. Ich hämmerte weiter meinen Schaft in sie hinein. Mit einer langsamen Bewegung ihres Körpers bäumte sie sich unter mir auf und legte erst ihre Beine auf meine Schultern, dann überschränkte sie ihre Beine und legte eines ihrer Beine quasi neben ihrem Hintern ab. Das machte sie noch enger. Das andere Bein verblieb auf meiner Schulter. Ich stieß in ihr enges Loch, als müsste ich jeden Moment sterben, dabei drückte ich ihr Knie gegen ihre Brust. Sie blickte mich unverwandt an und biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufstöhnen zu müssen. Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte unter mir, das Bein rutschte irgendwann von meiner Schulter, weil sie ihren Körper kaum noch unter Kontrolle hatte. Ich löste ihren Beinknoten und brachte es zu Ende. Als es mir kam, zog ich sie hoch und presste mich noch einmal ganz fest in sie hinein und drückte mit einem Arm ihre Hüfte noch mehr auf mich drauf. Sie verbiss sich in meine Schulter, während ich laut aufstöhnend den letzten Tropfen meines Saftes in sie hineinpresste. Völlig erschöpft musste ich mich seitlich abstützen. Ihr Körper zuckte immer noch in meinen Armen. Irgendwann flutschte mein immer schlaffer werdender Schwanz aus ihr hinaus. Ihr Unterkleid war zerrissen und hing ihr von der Schulter. Sie löste ihren Biss von meiner Schulter und ich sah, dass ihr Mund voller Blut war, mein Blut. Ich küsste sie und konnte mein Blut schmecken. Sie küsste mich gierig, dann glitt ihre Zunge aus meinem Mund und sie widmete sich meinen Brustwarzen. Ihr Hände hatte sie in meinen Schoß gelegt und ihre Fingerspitzen spielten mit meinem Gemächt. Ihr Mund glitt weiter hinunter und dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Ich war zuerst sehr irritiert, aber dann erschwoll er wieder und ich bemerkte dass sie ihn nicht beißen würde. Sie saugte an ihm und leckte daran, als wäre es das, was sie zum Leben brauchen würde. Ich gab mich ihr völlig hin und lies mich weiter auf das Bett sinken. Sie saugte mich förmlich aus. Meine Kräfte schwanden und konnte nichts dagegen tun, als ich ihr nach einem Moment einfach in den Mund spritze. Es war mir unheimlich peinlich, aber es was so unglaublich gewesen, dass selbst die Stimme des alten Mannes in meinem Kopf nicht dagegen half. Ich versuchte mich bei ihr zu entschuldigen, aber sie schaute mich nur lächelnd an, während ihr mein Saft aus dem Mund ran. Sie schluckte und dann rieb sie sich mit dem Handrücken den Mund sauber. Meine Irritation war mir wohl anzusehen. Sie hangelte nach meinem Weinkrug und bot ihn mir an. Ich aber lies sie zuerst trinken. Dann nahm ich auch einen großen Schluck von meinem Wein und meine Lebensgeister kamen wieder. Ich küsste sie, dann sprang sie auf, hielt sich die Hände zwischen die Schenkel, tänzelte durch das Zelt und lief hinaus. Sie wollte sich hoffentlich nur erleichtern. Das war eine sehr gute Idee, ich stand ebenfalls auf, hob das Tuch auf, wickelte es erneut um meine Hüften und trat zum Zelteingang, in dem Moment als sie wieder herein gelaufen kam. Sie drückte mir lächelnd einen Kuss auf die Lippen und schlängelte sich an mir vorbei. Ich konnte sehen, dass den beiden Wachen vor meinem Zelt die Schamesröte im Gesicht stand und wahrscheinlich noch etwas anderes auch. Beschwingten Schrittes ging ich mich erleichtern. Und als ich wieder in mein Zelt trat, wusch sie sich genüsslich. Ich trat von Hinten an sie heran, küsste ihren Hals und sie wusch mich erneut, überall. Meine Scham ihr gegenüber war nun völlig verflogen und ich hoffte inständig, dass es ihr auch so ging bei mir.

Advertisements

The URI to TrackBack this entry is: https://callabutterfly.wordpress.com/2010/08/28/steter-tropfen-hohlt-den-stein-2/trackback/

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: