50 Facetten der Schackeline G.

50 Facetten der Schackeline G.

Warum sie Tom und Jerry auch als Fix und Foxi, Cap und Capper oder Paxi und Fixi bekannt, in ihre Wohnung gelassen hat, kann ihr Unterbewusstsein ihr auch nicht sagen, aber ihr Tagebuch wird ihr die nächsten Tage bestimmt ein schlechtes Gewissen machen. Sie hatte die Beiden ungesehen ins Bad gezerrt und sie regelrecht entlaust und rasiert, nur für den Fall dass irgendwas an dieser Katze, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat, noch lebendig war. Wie ein Arzt einer U-Bootbesatzung überwacht sie die Vorgänge.

Tom und Jerry geben sich wirklich Mühe ihren Anforderungen gerecht zu werden. Sie hasste es, wenn Männer ihre Hausaufgaben nicht machen. Es gibt echt Sachen, die sie eigentlich als Selbstverständlich erwartet.

Den Stoffbeutel mit ihren Klamotten, die sie wohlweislich in der katzenverseuchten Wohnung zurücklassen musste, hatte sie ungesehen in die Waschmaschine gestopft, was auch immer in dem Beutel noch sein mag, wird den Kochvorgang bei 90 Grad nicht überleben.

Jeweils mit einem Handtuch bekleidet tapsen Hanni und Nanni hinter Schackeline ins Zimmer und sie dürfen sich aufs Bett setzen. Schackeline klappt ihr Tagebuch zu und verstaut es in einer Schublade. Dann gesellt sie sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu Ernie und Bert. Während beide begannen sie zu küssen, dachte Schackeline nur, dass sie vergessen hatte, Klopapier einzukaufen. Sie zogen sie aus und leckten über ihren Körper. Sie holte vorsichtshalber schon mal die Kondome und eine Packung Kleenex hervor. Während Waldorf und Statler begannen sie mit der Zunge zu befriedigen, legte sich entspannt zurück, um sich dann die nächste viertel Stunde die Holzdeckenlamellen an ihrer Zimmerdecke anzusehen und ihre Einkaufsliste durchzugehen. Dann blickte sie fast schon gelangweilt auf die beiden Jungs, die sich da unten so emsig abmühten. Süß sind sie ja schon, so verspielt, wie junge Hunde. Sie dachte darüber nach, dass sie sich ja einen Dackel kaufen wollte, was ihr Tagebuch wohl davon halten würde? Sie griff sich die Kondompackung und holte zwei Gummis hervor. Sie spielte damit und überlegte sich, wer der Beiden sie zu erst ficken sollte, oder vielleicht sogar alle beide gleichzeitig.

Ungeduldig schnipste sie die beiden Kondome auf ihren Bauch und zischte: ‚Zieht euch mal ordentlich an!‘

Die Beiden taten was sie von ihnen forderte. Und dann meinte sie kurz: ‚Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt…solange die Farbe der Körperflüssigkeiten weiß bleiben.‘

Das Angebot machte sie nicht oft, aber oft genug. Und sie war gespannt, ob Batman und Robin mit dem Angebot zurecht kommen würden…und ob sie mit dem Spielzeug auch spielen würden, oder ob sie mit dem Angebot gänzlich überfordert wären. Hm.

Ähnlichkeiten mit Personen aus dem realen Leben sind in einer fiktiven Geschichte gar unmöglich und somit reiner Zufall. Die Handlung ist zumeist frei erfunden und deswegen auch nicht auf das reale Leben übertragbar.  Wir bitten um Verständnis.

Fortsetzung vorbehalten.

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