Manchmal kommt es anders…Der Killer 1

Vorgeschichte hier lesen!

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 1

Mittwoch 15.08.2012, 23.55 Uhr

Über den Dächern von München

Sie küssten sich noch vor der Tür und stolperten, sich gegenseitig befummelnd, aufs Bett. Irgendwann lag er auf ihr und sie zog ihm sein Hemd aus. Sie konnte seine Erregung spüren, als er seine Hände unter ihren Pullover schob und seinen Unterleib noch mehr an sie presste. Himmel, war er hart! Er küsste ihren Hals und sie blickte über seine Schulter, da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Er drehte sich und plötzlich saß sie auf ihm. Das Ding in seiner Hose war so unnatürlich hart, so dass sie ihm lieber eine Verschnaufpause gönnen wollte, bevor er noch seine Anzughose versaute. Sie wälzte sich von ihm herab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einem perversen Homosexuellen und einer veganen Emanze zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und übergab ihn ihr lächelnd. Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, sie schloss auf und drückte die Klinke. Er war aufgestanden und kam blitzschnell zu ihr hinüber geschlichen. Er legte auch seine Hand auf die Klinke und umschloss damit die Ihre. Wieder presste er seinen Körper gegen sie und sie konnte wieder seinen Harten spüren, als er ihn an ihrem Hintern rieb. Er öffnete die Tür einen Spalt und das Licht ging automatisch an.

‚Dreh dich um!‘ säuselte er in ihr Ohr. Zögernd drehte sie sich um, ohne auch nur einen Blick in den Raum zu erhaschen.

‚Willst du nicht wissen, was ich da für dich versteckt habe?‘ flüsterte er und griff mit der Hand in seine Hose, während er sie in den Raum drängte. Sie stolperte nach hinten und fiel um. Sie schrie erstickt, als er eine riesige Pistole aus seiner Hose zog. Er steckte ein Magazin in die Waffe und lud durch. Sie kroch panisch weiter in den Raum hinein, bis sie an der rückwärtigen Wand anstieß.

Ich wollt, ich müsste das jetzt nicht tun, aber mir ist grad danach!‘ Ein verrücktes Zucken huschte über sein Gesicht. ‚Ich werde dich vielleicht nicht erschießen, wenn du alles tust, was ich dir sage.‘

Sie nickte und ein fast stummes ‚Okay!‘ kam ihr über die Lippen.

‚Bist du auch aufrichtig zu mir, weil wenn man jemanden eine Knarre vor die Nase hält, kriegt man viel erzählt.‘

Sie fing sich wieder ein wenig, schluckte schwer und sprach dann erschreckend ruhig: ‚Hab ich denn eine andere Wahl?‘

Er blickte seine Knarre an und lachte: ‚Neihein!‘

Hinweis der Redaktion: Es empfiehlt sich den AlpenRoadMovie 1-4, 567 zu lesen, dann kann es mit dem Killer 2 weitergehen…

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