Manchmal kommt es anders…Langschwein

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Vorgeschichte

Langschwein

Paralysiert nickte Rutger und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel neben sie. Irgendwas stimmt doch da nicht, dass geht viel zu einfach. Sie küsste ihn. Er lies sich bereitwillig von ihr küssen. Da muss irgendwo ein Haken sein. Bloß wo? Sie blickte ihn fragend an und küsste ihn nochmal. Emotionslos blickte er sie an. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn nochmal, diesmal fordernder. Er erwiderte den Kuss nicht ganz so ungestüm, aber sie kamen der Sache schon näher. Neugierig blickte sie über seine Schulter und da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Sie rückte ein Stück von ihm ab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einer veganen Perversen und einem abartigen Schwulen zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und übergab ihn ihr lächelnd.

Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, also schloss sie auf und drückte die Klinke. Das Licht ging automatisch an, als die Tür aufschwang, doch eine schnelle Bewegung seinerseits lies sie nochmal nach hinten blicken. Er war aufgestanden und ging bedrohlich grinsend auf sie zu.

‚Ich hab dich angelogen, ich bin gar kein Vermögensverwalter!‘ lachte er fast schon kinskiesk. Ganz langsam drehte sie sich wieder Richtung der Tür, die nun halb offen war. Grelles Licht strahlte ihr entgegen. Sie wagte es nicht noch einen Schritt weiter zu mache und eigentlich wollte sie nicht mehr wissen, was in diesen Raum war.

‚Ich bin Metzger und meine Freunde lieben Langschwein.‘ flüsterte er in ihr ins Ohr, bevor er sie packte und in den Raum schob. Sie schnappte nach Luft und versuchte zu schreien, verstummte dann aber sofort, als sie etwas Kaltes an ihrer Kehle spürte. ‚Schrei nur kleines Langschwein, ich will ein feines Carpaccio von dir machen.‘

Sie riss die Augen weit auf und dann erblickte sie einen toten Körper von der Zimmerdecke hängen. Ein Oberschenkel war fachmännisch tranchiert worden. ‚Darf ich dir Abby vorstellen? Sie ist nicht sonderlich gesprächig, aber die Steaks waren fantastisch!‘ In dem Moment als sie begriffen hatte, was er da gesagte hatte, würgte sie bereits. Als ihm gewahr wurde, dass sie sich gleich übergeben würde, lies er die einfach los und sie fiel auf den weißen Fliesenboden. Dort erbrach sie sich, bis ihr fast die Sinne schwanden. Plötzlich wurde sie an den Füßen an die Decke gezogen. Sie konnte ihre Kotze sehen, wie sie langsam in einem Edelstahlabfluss verschwand. Er schnitt ihre Kleidung mit dem Messer auf. Sie sah nur wie ihr Pulli und ihre Hose in die Kotze fielen, dann ihr BH und ihr Schlüpfer. Er grinste ihr ins Gesicht, als er alles aufhob und fort schaffte. Mittlerweile hatte er Handschuhe an und sein Hemd ausgezogen.

Der Strahl des eiskalten Wassers, mit dem er sie abspritzte, trieb sie fast in die Bewusstlosigkeit. Er kettete ihre Hände und zog ihren Körper an den Händen in eine waagerechte Position. Ihre Schultergelenke knackten und sie schrie auf. Sie hing mit dem Bauch nach unten, mit allen Vieren aber in die Höhe gestreckt. Er klappte ihre Beine auseinander und kam näher. Seine Hose viel zu Boden.

‚Los quiek, du Schwein!‘ sagte er ganz ruhig und zeigte ihr sein Messer. Er schnitt ihr in die Seite und sie schrie. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie wie ihr Blut auf die Fliesen tropfte. Seine Shorts fiel zu Boden. Mit einer Hand schmierte er über den Schnitt an ihrer Seite und machte sich dann an ihrem Allerheiligsten zu schaffen. Sie konnte sehen wie er mit seiner blutigen Hand seinen Schwanz packte und ihn rieb. Als er steif war, stieß er ihr seinen blutigen Schwanz in den Leib und riss ihren Kopf hoch.

‚Quiek, du Schwein!‘ schrie er.

Das Letzte was sie spürte, war wieder etwas Kaltes an ihrer Kehle. Nach einem kurzen Schnitt, lies er den Kopf los und er ergoss sich in ihr. In dem Moment als ihr warmes Blut über ihr Gesicht floss… schreckte sie mit einem erstickten Schrei aus dem Schlaf. Sie lag auf einer weißen Ledercouch im durch gestylten Wohnzimmer des Gastgebers. Hastig griff sie sich an die Kehle. Nichts. Sie setzte sich blitzartig auf. Eine weiße Kuscheldecke fiel von ihr herab. Sie war vollständig bekleidet. Mit zitternden Fingern zog sie ihren Pullover hoch…

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