AlpenRoadMovie 3

AlpenRoadMovie 3

Dienstag, 14.08.2012, 22.00 Uhr

Irgendwo am Reschen-Pass im Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien.

‚Bambi ist alles gut!‘ fragte sie als sie zur Tür reinkam. Enzo saß gekrümmt auf dem Bett, der besagte Laptop lag auf der Tasche und ein Kabel lag daneben.

‚Blume, du hast echt Nerven wie Stahl. Cleaner?!‘ Er schüttelte den Kopf.

‚Alfons ist ganz schön neugierig.‘ meinte Blume und nahm das Kabel und steckte es in die einzige Steckdose im Raum. Er bedankte sich mit einem Lächeln und sprach dann weiter. ‚Alfons ist in Ordnung!‘

‚Wie geht’s dir?‘

‚Aua!‘ wimmerte er.

‚Ja, aua. Sonst alles gut?‘

Er nickte kurz und klappte den Laptop zu.

‚Komm, ich schau mir die Naht an. Wir ziehen deine Sachen aus, sie sind voll blutig.‘

‚Ja, aber Alfons soll meine Sachen nicht verbrennen, weil ich hab grad nichts anderes.‘

Sie half ihm aus Jacke und Hemd und ging ihm dann ganz selbstverständlich an die Hose.

‚Halt und wenn ich keine Unterwäsche anhabe!‘

‚Ich war Krankenschwester, mich kann nichts schocken!‘

‚In meiner Seitentasche dürfte zumindest ne saubere Shorts sein.‘

‚Anziehen kostet aber extra!‘

Er räumte die Taschen seiner Jacke und seiner Hose leer. Sie zog eine weiße Shorts aus der Tasche und grinste.

‚Hosen runter!‘

‚Zu Befehl!‘

Sie half ihm aus der Hose und zog ihm seine Shorts an. Dann half sie ihm hinlegen und untersuchte noch ein paar Schrammen. Sie stand auf und öffnete den Sanikoffer.

‚Noch was gegen die Schmerzen?‘

‚Bitte!‘

Sie zog eine Spritze auf und lies den Inhalt langsam in den Zugang laufen.

‚Hast du noch Hunger?‘

Er schüttelte den Kopf.

Kann ich das saubere T-Shirt aus deiner Tasche haben?‘

‚Klar!‘

‚Ich würd gern duschen!‘

‚Gut. Die Tür da hinten. Gibst du mir noch meinen Laptop?‘

‚Ja, aber nicht übertreiben, du musst dich ausruhen!‘

‚Ja, Frau Doktor!‘

Als sie wieder aus der Dusche kam, stand ein grobschlächtiger Mann vor dem Bett. Er hatte ernsthaft eine blutige Lederschürze an. Sie hatte ein Handtuch um ihre nassen Haare gewickelt und trug augenscheinlich nur das T-Shirt.

‚Ah, Fräulein Blume. Saubere Arbeit.‘ rief der Mann und ging ihr einen Schritt entgegen, um ihr die Hand zu geben.

‚Herr Doktor!‘ erwiderte sie anerkennend.

‚Blutdruck und Temperatur sind in Ordnung. Es ist alles in der Tüte. Geben Sie ihm noch eine Infusion mit Antibiotika, Schmerzmittel nach Bedarf!‘ berichtete er und wand sich kurz zu Enzo. ‚Enzo schlaf dich aus, ich komm morgen wieder!‘ Er drehte sich um und ging zur Tür. ‚Alfons soll mich an funken, wenn Sie nicht weiter wissen. Ich muss noch ein paar Kälber auf die Welt holen.‘

Und schon war er verschwunden. Sie ging zu der Tüte und zog einen Infusionsbeutel und ein paar Fläschchen heraus. ‚Damit kann ich arbeiten!‘

Sie schloss den Beutel am Zugang an, zog eine Spritze auf und lies das Antibiotika langsam dazu laufen. Dann suchte sie einen Platz für den Beutel und befestigte ihn am Bettenhimmel.

‚Hast du noch Schmerzen?‘

‚Alles gut!‘ flüsterte er schläfrig.

Sie räumte alles auf, zog die Tasche vom Bett und klappte dann den Laptop zu und stellte ihn auf den Stuhl zu ihrer Handtasche. Dann lies sie sich seufzend aufs Bett fallen und blieb mit dem Rücken ihm zugewandt an der Bettkante sitzen. ‚Hatte nicht gedacht, dass ich am Ende in einem Puff lande!‘

‚Fleur…?‘ stotterte er und klopfte mit der Hand neben sich auf die Matratze. ‚Leg dich zu mir.‘

‚Flirten Sie grade mit mir?‘ sagte sie leise, drehte sich zu ihm um und grinste ihn an.

‚Hatte gerade nichts anderes vor!‘ grinste er.

Sie kroch übers Bett zu ihm ans Kopfende, schlüpfte unter die Decke und rollte sich mit dem Rücken an seinen Arm gelehnt zusammen.

‚Es tut mir leid!‘

‚Was?‘ murmelte sie.

‚Das wir uns nicht unter normalen Umständen kennengelernt haben!‘

‚Da vorne liegt dein Handy. Du kannst gehen, wenn du willst. Nimm dir so viel Geld, wie du für deinen Wagen brauchst.‘

‚Und wenn ich nicht gehen will?‘ Sie drehte sich um und blickte ihn mit Tränen in den Augen an.

‚Dann bleib solange du willst.‘ flüsterte er und küsste sie sanft. Er konnte ihre Tränen schmecken, als sich ihre Zungen berührten.

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie 4

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Manchmal kommt es anders…Krake 1

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Die Vorgeschichte

Krake 1

Sie küssten sich noch vor der Tür und stolperten, sich gegenseitig befummelnd, aufs Bett. Irgendwann lag er auf ihr und sie wollte ihm sein Hemd ausziehen. Er hielt ihre Arme fest und blickte sie verrückt grinsend an. ‚Na, hast du schon mal ne Krake gesehen?‘

Ihr fiel nichts ein, was sie hätte sagen können und blickte ihn wohl ziemlich dämlich an. Und da stolperte schon ein: ‚Bitte was!?‘ aus ihrem Mund. ‚Hast du schon mal ne Krake gesehen?‘ wiederholte er noch verrückter klingend, als vorhin.

Kopfschüttelnd rückte sie von ihm ab und sah sich im Raum um. Ganz langsam knöpfte er sein Hemd auf. Auf seinem Bauch war tatsächlich eine Krake. Wer zum Teufel lässt sich eine Krake über den Bauch tätowieren und lebt dann so ein Spießerleben? Mit einer lässigen Bewegung lies er sein Hemd vom Bett fallen und kroch mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht zu ihr rüber. Sie funkelte ihn ärgerlich an.

‚Warum denn so ernst, schöne Frau?‘ wisperte er und nahm ihre Hand in die Seine und küsste sie.

Sie überlegte noch einen Moment, bevor sie sich einen Ruck gab und ihm ihre Hand entzog, um sich ihren Pulli auszuziehen. ‚Ich ärger mich ein Wenig immer nur in die Damensauna gegangen zu sein!‘ sagte sie völlig ernst und lächelte ihn dann an. Dies bekam er nur noch am Rande mit, weil er ihre nackte Haut anstarren musste. Auf ihrem Oberkörper war eine unglaubliche Interpretation der großen Welle vor Kanagawa in liebevoller Feinarbeit gestochen worden. Ihm blieb einfach nur der Mund offen stehen. Sie lächelte milde und kam ihm wieder näher. ‚Und du bist dann der Traum einer jeden Fischersfrau?‘ flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihm sachte den Mund zu klappte. Er küsste vorsichtig ihren Hals und sie blickte über seine Schulter, wo seine Tätowierung auf dem Rücken weiter ging und in seiner Hose verschwand. Auch er blickte ihr auf den Rücken und konnte die Bewegungen der Koi im Wasser fast sehen, die auf ihren Rücken gestochen waren. Über Hokusai Bilder nach grübelnd, lies er sich von ihr auf den Rücken drängen und als sie sich auf ihn setzte, konnte seine Erregung spüren. Sein Mund war schon wieder offen und er konnte nichts anderes tun, als sie weiter anzustarren. Wie in Zeitlupe beugte sie sich zu ihm herab und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Nach einem viel zu langem Moment erwiderte er den Kuss. Seine Finger glitten über ihren Körper und er öffnete unsicher ihren BH.

Der BH flog im hohen Bogen durch den Raum und blieb baumelnd an der Türklinke hängen. Zärtlich umfing er ihre Brüste mit den Fingern und leckte ihre Brustwarzen. Seine Finger glitten an ihrem Körper herab und fuhren die Wellenlinien nach, die auf ihrem Leib gestochen waren.

Als seine Finger an ihre Hose stießen, hielt er inne und fragte: ‚Darf ich, ich würde gerne alles sehen!‘

‚Dito!‘ flüsterte sie und setzte sich etwas auf, damit er ihr leichter die Hose ausziehen konnte. Als er ihr die Hose über den Hintern ziehen wollte, richtete er sich auf, um einerseits besser sehen zu können und andererseits machte sie sich gerade an seiner Hose zu schaffen. Im nächsten Moment verloren beide das Gleichgewicht und sie purzelten übereinander. Aus dem Gewirr aus Armen und Beinen konnte sie irgendwann sein grinsendes Gesicht sehen, wie er heldenhaft ihre Hose erbeutet hatte und sie dann doch einfach so fort warf. Er richtete sich wieder auf und machte seine Hose auf. Etwas ungeschickt zog er sie aus und warf sie auch davon. War das eine Spongebobunterhose? Sie musste lachen, aber als sie die riesige Beule hinter dem lachenden Gesicht des gelben Schwammes entdeckte, verstummte sie gleich wieder und lächelte verlegen. Mit einem unschuldigen Blick grinste er sie an und kam ihr näher, er wollte sie wieder küssen. Überall.

In dem Moment als er ihr Höschen auszog, musste sie wieder an die Fischersfrau denken. Doch als seine Zunge zwischen ihren Schenkeln verschwand, war ihr Kopf plötzlich leer. Sie hörte nur noch das Rauschen ihres eigenen Blutes in ihrem Ohr.

Er lies erst von ihr ab, als sie zuckend seinen Berührungen erlag. Schwer atmend blickte sie zu ihm herab, er schaute ziemlich zufrieden drein. Ohne etwas zu sagen, krabbelte er über sie und öffnete eine Schublade seinen Nachtkästchens. Ohne lange darüber nachzudenken, lies sie ihre Hände in seine Unterhose wandern. Als sie seinen Schwanz mit ihren Händen umfasste, hielt er kurz inne, um sie kurz anzublicken. Dann zog er eine Packung Kondome aus der Schublade. Sie nickte unmerklich.

Fortsetzung folgt vielleicht…

Manchmal kommt es anders…Der Killer 2

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 2

Donnerstag, 16.08.2012 00.05 Uhr

München – Betriebsgeheimnis

Sie blickte ihn verstört an, während er an seiner Knarre herumspielte.

‚Zieh dich aus!‘ befahl er fast beiläufig. Sie rappelte sich auf und begann ihren Pullover auszuziehen. ‚Du sollst es langsam machen! Ganz langsam, Täubchen!‘ Sie machte es ganz langsam und wurde langsam wütend.

‚Jetzt tanz für mich!‘ rief er und summte eine Melodie. So gut wie es ihr möglich war, tanzte sie und begann ihre Hose auszuziehen. Er war sichtlich abgelenkt, als sie sich bückte und ihm ihren bestringten Hintern entgegenstreckte.

Ungesehen zog sie eine kleine Pistole aus ihrem Strumpf und schleuderte ihm mit einer lässigen Bewegung die Hose ins Gesicht. Er stolperte nach hinten und sie nutzte den Moment. Mit einem gezielten Fußtritt schlug sie ihm die Knarre aus der Hand und landete mit einem Knie auf seiner Brust. Völlig überrascht stürzte er nach hinten um und sie landete auf ihm. Mit einem Knie hatte sie sich auf seinen Bauch gestützt und mit dem anderen drückte sie ihm die Kehle zu.

Ich wollt, ich müsste das jetzt nicht tun, aber mir ist grad danach, Arschloch!‘ wisperte sie ihm ins Gesicht. Er hätte eh nicht antworten können, sein Kopf lief schon blau an. Sie hielt ihm mit einer Hand die Knarre ins Gesicht und mit der Anderen griff sie ihm in den Schritt.

‚Hast du da noch eine Knarre versteckt, oder freust du dich nur mich zu sehen?‘ lachte sie und verlagerte das Gewicht von seinem Hals weg, so dass er wieder besser Luft bekam.

‚So, Schätzelein. Ich hoffe du bist jetzt aufrichtig zu mir.‘ sprach sie weiter und krallte in sein Gemächt. Er wand sich unter ihr und schloss die Augen. ‚Männer erzählen einer Frau viel, wenn sie seine Eier in der Hand hält.‘

Ihm huschte ein gezwungenes Lächeln übers Gesicht, als sie nochmal zu drückte. Er stöhnte und meinte so cool es ihm möglich war. ‚Ja, bitte nochmal, Täubchen!‘

Sie verlagerte ihr Gewicht wieder nach vorne und drückte ihm die Knarre in den Mund, ohne dabei allerdings seine Eier loszulassen.

‚Okay, ich sag dir jetzt wie das läuft. Ich sitz oben und hab die Knarre und deine Eier und wenn du deine Eier nicht fressen willst, dann machst du was ich sage.‘ Sie machte eine Pause, stemmte sich hoch und fuhr fort. ‚Zieh dich aus! Aber ganz langsam!‘ Dann nahm sie für einen kurzen Moment die Hand von seinen Eiern, hielt ihm aber weiterhin die Knarre in die Fresse. ‚Du sollst es langsam machen!‘ Er tat was sie sagte und blinzelte sie verärgert an. ‚Wenn du fertig bist, verschränke die Arme hinter deinem Kopf!‘

Sie lehnte sich zurück und konnte seinen steifen Schwanz unter sich spüren. Genüsslich schob sie ihren String zur Seite, packte seinen Schwanz und setzte sich auf ihn. Ganz langsam ließ sie ihn in sich gleiten, ohne aber die Waffe von seinem Gesicht zu nehmen.

‚Findest du das gut?‘ Reichlich überrascht nickte er. Sie griff wieder nach seinen Eier und flüstere dann eindringlich: ‚Und jetzt tanz für mich!‘

So rhythmisch es ihm möglich war, versuchte er sich unter ihr zu bewegen. Sie lehnte sich zurück und ließ ihn unter sich weiter arbeiten. Es war so, als würde ein imaginärer Schalter in ihrem Kopf umgelegt. ‚So, nun zum Geschäftlichen: Du hattest einen Auftrag und der Boss ist mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden.‘

Angestrengt und verwundert zugleich starrte er sie an.

‚Du hast zu viel Aufsehen erregt!‘ Bei diesem Wort, wog sie sich genüsslich auf ihm und ihr entkam ein klitzekleiner Stöhner. ‚Für den nächsten Auftrag, wurde ich hinzugezogen. Und wenn ich nicht unbeschadet wieder beim Boss auftauche, dann wird hier bald ne hübsche Wohnung frei.‘

Er musste sich sehr konzentrieren, angesichts der Tatsache dass sie ihm eine Knarre in die Fresse drückte, war der Rest ziemlich geil.

‚Hast du das verstanden?‘ rief sie und bohrte ihm die Knarre in seine Nase.

Er stöhnte ein: ‚Ja!‘

Sie krallte sich wieder in seine Eier. ‚Bist du auch aufrichtig zu mir. Du wirkst so abgelenkt.‘

Er atmete schwer und stöhnte wieder.

‚Wage es nicht abzuspritzen, bevor…!‘

Jetzt wurde es ihm zu blöd. Er wuchtete sich auf und drang sie auf den Rücken, ihre Waffen flog im hohen Bogen davon. Wütend riss er an ihrem Stringtanga, bis der Stoff nachgab. Mit einem heftigen Stoß drang er wieder in sie ein. Sie stöhnte auf und biss sich auf die Lippe.

‚Keine Sorge, ich spritze erst ab, wenn ich mir dir fertig bin.‘ schrie er sie an und griff sich ihre Haare. Er fickte immer härter in sie ein, bis sie sich zuckend unter ihm ergab. Das genügte ihm aber noch nicht. Wütend riss er sie hoch und schmetterte sie gegen die Wand. Noch bevor sie zu Boden stürzen konnte, war er schon hinter ihr und packte wieder ihre Haare. Er stieg nun endgültig aus seiner Hose und drängte ihre Beine auseinander. Ganz langsam schob er seinen Schwanz von hinten in ihre Möse.

‚Findest du das gut?‘ flüsterte er ihr ins Ohr.

Sie stöhnte ein: ‚Nein!‘

Aber ihr zuckender Körper sagte ihm, dass es ihr wohl mehr als gefiel. Er fickte sie so lange, bis ihr Stöhnen in ein Schreien und Keuchen überging. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus ihr und spritzte zwischen ihre Beine auf den Boden. Er drückte den letzten Tropfen aus seinem Schwanz und lies sie los. Zitternd musste sie sich gegen die Wand stützen, um nicht umzufallen.

Fortsetzung folgt im Killer 3

 

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