Alpenroadmovie 7

Alpenroadmovie 7

Mittwoch 15.08.2012, 22.00 Uhr,

Auf der Fähre Livorno – Bastia – Kabine 134

Blume schreckte aus dem Schlaf hoch. Sie brauchte einen Moment, bis sie wieder wusste wo sie war. Bloß warum war sie wach geworden? Verwirrt setzte sie sich auf und blickte umher. Als es an der Tür klopfte zuckte sie zusammen.

‚Zimmerservice!‘ rief Enzo von draußen.

Sie lief an die Tür und rief: ‚Ich hab aber gar nichts bestellt!‘

Dann riss sie die Tür auf und blickte in sein erschrockenes Gesicht. Sie hatte fast nichts an und sah ziemlich verschlafen aus. Ohne etwas zu sagen zog sie ihn mit samt seiner Tasche in die Kabine, verschloss die Tür und küsste ihn stürmisch. Verwundert lies er die Tasche fallen und erwiderte den Kuss.

‚Hast du mich vermisst?‘ keuchte er zwischen zwei Küssen.

‚Ich hatte Angst, du kommst nicht wieder.‘ flüsterte sie. Er nahm sie in den Arm, bis er schmerzverzerrt zusammen zuckte. Schweiß stand ihm auf der Stirn. Kurzerhand setzte sie ihn aufs Bett und öffnete sein verschwitztes Hemd. Die Tatsache, dass sie nur in BH und Tanga vor ihm stand erregte ihn, obwohl es ihm ziemlich dreckig ging.

‚Oh, das blutet durch!‘

‚Hat schon wieder aufgehört!?‘ murmelte er unsicher.

Dessen ungeachtet zog sie ihm das Hemd aus und warf es Richtung Nasszelle. Auf seinem Unterhemd war ein länglicher Blutfleck, der allerdings bereits geronnen war.

Vorsichtig zog sie an seinem Unterhemd und er zuckte wieder schmerzverzerrt zusammen. So schonend wie möglich entfernte sie das Unterhemd von dem Wundpflaster und zog es ihm auch aus. Hastig stand sie auf und holte ihren Rucksack. In einer der Seitentaschen, hatte sie alles Nötige aus dem Sanikoffer verstaut.

‚Kann ich mich zuerst waschen, ich bin total durchgeschwitzt.‘

‚Waschen ja, aber kein heißes Wasser.‘

‚Zu Befehl!‘ flüstere er und wollte schon wieder aufstehen.

‚Warte, ich kleb dir was drüber!‘ rief sie und hielt ihn zurück.

Sie nahm einen kleine Plastikbeutel, entleerte den Inhalt in ihren Rucksack und schnitt die Seiten des Beutels auf und klebte ihn dann mit Wundtape über das große Pflaster auf seinem Bauch. Dann half sie ihm hoch und brachte ihn in die Nasszelle. Sie stellte das Wasser in der Dusche auf lauwarm und half ihm aus der Hose. Am ganzen Körper zitternd tappte er in die Duschkabine, während ihr Blick über seinen Hintern wanderte. Als er wenig später wieder aus der Dusche trat, wusch sie gerade sein Unterhemd aus. Er nahm sich ein Handtuch, trocknete sich ab und wickelte es um seine Hüften. Vom Schwindel getrieben taumelte er Richtung Bett und lies sich erschöpft fallen.

Wenig später tauchte Blume wieder auf und blickte ihn ernst an. Er lag auf dem Bett und hielt sich den Kopf. Sie kniete sich vors Bett, nahm die Folie ab und zog dann vorsichtig das Pflaster von der Naht. Wenig später war er wieder neu verpflastert.

‚Wie fühlst du dich?‘

‚Furchtbar!‘

‚Schmerzen?‘

‚Geht so, aber schwindlig ist mir.‘

Sie fühlte die Temperatur und beschloss doch den letzten Tropf durchlaufen zu lassen, mit Antibiotika.

‚Einen noch und dann kann der Zugang weg. Versuch ein bisschen zu schlafen! Wann kommen wir an?‘

‚Wir sind noch gar nicht losgefahren und ich hab mein Handy gestellt!‘ meinte er und zog sie hoch aufs Bett, um sie besser küssen zu können.

‚Wir sind die Ersten, die morgen aus der Fähre fahren können!‘ murmelte er, bevor er sie richtig küssen konnte. Grinsend stieg sie über ihn, um auf seiner unverletzten Seite in seine Arme zu sinken. ‚Wir haben mindestens 4 Stunden zeit oder länger, wobei ich nicht weiß, wie das mit der Nachtfähre läuft.‘

Zärtlich rieb sie ihre Wange an seinem Hals und säuselte ihm ins Ohr: ‚Du musst dich wirklich ausruhen, Bambi!‘

‚Blume, wenn du mir weiter so ins Ohr hauchst, kann ich mich nicht mehr zu…!‘ flüsterte Enzo, bis er von einem energischen Kuss ihrerseits unterbrochen wurde. Sein Schwanz wurde langsam steif und das Handtuch bewegte sich, was sie nur im Augenwinkel wahrnahm. Irgendwann trennte sie sich von seinen Lippen und blickte erst auf seinen Schwanz, der sich nun schon deutlich unter dem Handtuch bemerkbar machte und dann ins sein Gesicht.

‚So schlecht kann es dir gar nicht gehen!‘ grinste sie ihn an.

‚Tut mir leid, der hat seinen eigenen Kopf.‘

‚Wenn das so ist, kann ich ja jetzt schlafen!‘ meinte sie und drehte sich um.

Er küsste ihre Schulter und streichelte über ihren Körper, dabei drehte er sich auf die Seite und drückte seinen Schwanz an ihren Hintern.

Dann flüsterte er an ihrem Hals vorbei: ‚Aber ich glaube, wir beide würden gerne mit dir schlafen!‘ Als Antwort drückte sie ihren Hintern fester an seinen harten Schwanz und versuchte ihren Kopf in seine Richtung zu drehen, um ihn anzugrinsen. Seine Finger glitten in ihren Tanga, während er sie zu küssen versuchte. Sie beschloss sich doch wieder zu ihm zu drehen, dabei zog er ihr geschickt den Tanga halb aus. Langsam glitt seine Hand zwischen ihre Beine und er stieß ein keuchendes Pfeifen aus, als er bemerkte wie feucht sie bereits war.

‚Du darfst dich auf keinen Fall überanstrengen!‘ stöhnte sie, als seine Finger in sie glitten.

Bei seiner nächsten Bewegung rutsche das Handtuch von seinen Lenden. Geschickt schlüpfte sie aus ihrem Höschen und setzte sich auf ihn. Er starrte sie fassungslos an, als sie seinen Schwanz packte, ihn einmal rieb, um ihn sich dann ganz langsam in sich einzuführen. Die Fähre setzte sich in Bewegung und mit dem leichten Schaukeln bewegte sie sich langsam auf ihm. Leise stöhnte er und versuchte sich unter ihr zu bewegen. Die feuchte Enge in ihr machte ihn schier wahnsinnig, doch er konnte sich kaum bewegen, ohne vor Schmerz laut aufzuschreien. Ihre rhythmischen Bewegungen wurden schneller und sie begann ebenso zu stöhnen. Irgendwann bäumte er sich auf und drängte sie auf den Rücken.

‚Es tut mir leid!‘ schrie er fast und stieß ein paar Mal seinen Schwanz hart in sie hinein. Ihr Körper erlag irgendwann seinen Stößen. Unter ihm zuckend wand sie sich und stöhnte noch lauter. Davon noch mehr angespornt, stieß er noch viele Male heftig in sie ein, bis er sich in ihr ergoss. Schreiend brach er über ihr zusammen, zuckte und stieß nochmal zu und blieb dann keuchend auf ihren Brüsten liegen.

Fortsetzung folgt in AlpenRoadMovie 8

Ab die Nacht ist noch jung: Lesen Sie quer: Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt: Killer 1! Es lohnt sich!

Advertisements

The URI to TrackBack this entry is: https://callabutterfly.wordpress.com/2012/09/13/alpenroadmovie-7/trackback/

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: