Manchmal kommt es anders… Variante Krake 2

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 2

Ellen zog ihm mit einer Hand die Sprongbobunterhose über den Hintern herunter, ohne jedoch seinen Schwanz loszulassen. Sein Tätowierer hatte vor seinem Genitalbereich anscheinend nicht halt gemacht. Zwei Tentakeln liefen links und rechts nach unten und endeten unmittelbar neben der Schwanzwurzel in zwei hübschen Kringel und eine der Tentakeln führte über die Oberseite seines Schwanzes. Mal ganz von der Tätowierung abgesehen, hatte sie einen unglaublichen Prachtschwanz in der Hand und sie musste ihn einfach in den Mund nehmen.

Auf seinem linken Oberschenkel konnte sie die Outlines eines Segelschiffes erkennen, dass von einer Tentakel gepackt wurde. Himmel Ellen, Du solltest dich weiter auf den Schwanz konzentrieren und nicht auf die Tattoos. Wobei das gar nicht nötig war, er entzog ihr seinen Penis und zog das Kondom über. Es hatte Noppen. Grinsend beugte er sich über sie und drängte sie auf den Rücken. Sie musste schon laut stöhnen, als er in die eindrang, weil er so groß war. Er war noch nicht annähern in ihr drin, da hatte sie schon das Gefühl, dass er sie schon gänzlich ausfüllen würde. Ihr Atem ging schwer und sie spürte wie ihr blitzartig das Blut in den Kopf schoss. Er kniete vor ihr wie ein Samurai und spreizte ihre Beine auseinander. Während sie ihn ins Gesicht blickte, wanderten seine Blicke über ihren Körper. Mit den Fingern bearbeitete er ihren Kitzler und packte sie mit der anderen Hand am Hintern, um sie zu sich hochzuschieben. Ihr Stöhnen schwoll an und dabei hatte er sich noch kaum bewegt. Er wollte sich aber bewegen. Erst ganz langsam und dann immer schneller, bis er sich irgendwann entschloss ihren Mund zu zuhalten, damit sie nicht dass ganze Haus zusammen schreien würde. Dessen ungeachtet stieß er immer heftiger in sie ein, so dass sie beinahe vom Bett gerutscht wäre, wenn sie sich nicht am Bettpfosten festgehalten hätte. Ihr ganzer Unterleib zuckte und pulsierte, so dass er irgendwann innehalten musste, um nicht ebenfalls zu kommen.

Liebevoll löste er ihre verkrampften Finger vom Bettpfosten und zog ihren ganzen Körper auf die Mitte des Bettes zurück. Sie wand sich zuckend unter seinen Berührungen und stöhnte immer noch. Willenlos wie sie im Moment war, drehte er sie auf den Bauch und schob sich ihren Körper so zurecht, wie es ihm gerade gefiel. Schließlich kauerte sie auf Knien und Ellbogen, mit dem Gesicht in eines der Kissen gepresst und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er strich ihr über den Rücken und küsste von hinten ihre Pussi. Als er mit der Zunge in sie eindrang, entkam ihr ein kleiner Stöhner, bei dem es ihm die Nackenhaare aufstellte. Er wischt fast beiläufig mit der Hand über ihre Muschi und befeuchtete das Kondom mit ihrem Schleim. Langsam richtete er sich auf und führte seinen Schwanzspitze in sie ein. Nur ein bisschen. Er wollt noch ein bisschen mit ihr spielen, bevor er sie noch ein mal fickte. Mit einer Hand packte er seinen Schaft und führte seinen Schwanz an ihrem Loch vorbei nach vorne zu ihrem Kitzler und nach hinten zu ihrem Arschloch. Sie stöhnte in ihr Kissen und er sah wie ihr Saft aus ihrem Loch sickerte. Er wischte mit seinem Schwanz noch einmal bis zu ihrem Kitzler. Dann entschloss er sich doch mit den Finger in sie einzudringen. Sie war so unendlich feucht. Er hätte sie am liebsten ohne Gummi gefickt. Aber dafür war es für seinen Geschmack noch ein wenig zu früh. Langsam zog er die Finger aus ihr und schob seinen Schwanz mit einem Ruck in sie hinein. Sie stöhnte in ihr Kissen und musste sich wieder am Bettrand festhalten. Fast schon behutsam zog er ihn wieder aus ihrem Loch, um ihn noch härter wieder hinein zustoßen. Das machte ihn fast verrückter als sie, weil sie in dieser Stellung noch enger zu sein schien, so dass er ihre Beine ein wenig auseinanderdrängen musste, damit er sich nicht sofort in sie ergoss. Er hielt sie am Bauch fest und fickte sie weiter. Mit der Hand auf ihrem Bauch konnte er seinen Schwanz in ihr schier spüren. Bei jedem Stoß verdrängte er ihren Saft, so dass er nicht nur an ihren Schenkeln herab floss, sondern ihm mittlerweile auch von den Eiern tropfte. Dem Wahnsinn anheim fallend, hätte er sich beinahe seinem Orgasmus hingegeben, doch er wollte sie nochmal zucken spüren. Er packte sie an der Schulter und lies seinen Blick über ihren Rücken schweifen. Die Koi blickten ihn diesmal nicht an. Die andere Hand wanderte zu ihrem Kitzler und er spielt damit, während er weiter in sie einhämmerte. Kurz bevor sie kam, versuchte sie sich aufzubäumen, was ihn nur noch mehr anspornte. Er hielt sie an ihrem Allerheiligsten fest im Griff und beschloss sie noch ein Wenig mehr zu ärgern, bevor er endgültig abspritzen würde. Er verlangsamte seine Stöße, nahm seine Hand von ihrer Schulter, fuhr über ihren Rücken, bis zu ihrer Arschfalte. Er spielte nun von beiden Seiten an ihr herum, was sie nun fast wahnsinnig machte. Als sie endlich kam, schrie sie in ihr Kissen. Er fickte sie noch solange er sich zurückhalten konnte.

Mit einem lauten Stöhnen seinerseits kam er so heftig, dass er sich mit beiden Armen abstützen musste, um nicht über ihr zusammenzubrechen. Seine Bewegungen wurden langsamen, bis ihr Unterleib zum Zucken aufhörte, dann erst zog er seinen Schwanz aus ihr. Drückte den letzten Tropfen heraus und zog das Gummi ab. Geschickt verknotete er den Gummi. Sie lag wie ein erlegtes Tier auf den Bett und stöhnte immer noch.

Er stand auf, zog die Decke über sie und fluchte, bevor er auf wackeligen Beinen den Raum verließ. ‚Ich muss mir endlich einen Mülleimer fürs Schlafzimmer besorgen.‘

Nach einem langen Moment kam er wieder. Er stellte eine große Wasserflasche auf das Nachttischkästchen. Dann kniete er sich vors Bett, um ihr ins Gesicht blicken zu können. ‚Kann ich dir noch was Gutes tun?‘

Sie brauchte einen Moment bis sie reagierte. Sie fuhr mit einer Hand zu ihrem Mund und blickte ihn traurig an: ‚Warum hast du mich nicht geküsst, als du mich gefickt hast.‘

Sprachlos hielt er inne, bis er sich einen Ruck gab und sie einfach küsste. Dabei kroch er umständlich zu ihr ins Bett, ohne allerdings von ihren Lippen abzulassen. Als er sich dann doch von ihr löste, flüsterte er in ihr verstrubbeltes Haar. ‚Ich konnte nicht aufhören das Kunstwerk anzustarren.‘ Dann küsste er sie wieder. ‚Nimmst du mit mir morgen ein Schaumbad?‘ fragte er kleinlaut.

‚Vor oder nach dem Frühstück?‘ flüsterte sie.

‚Beides, wenn du möchtest.‘

Werbeanzeigen

Alpenroadmovie 8

Alpenroadmovie 8

Donnerstag, 16.08.2012, 06.00 Uhr

Vor der Küste von Bastia, Korsika

Er schreckte aus dem Schlaf auf, als sein Handywecker vier Stunden später bimmelte. Sie waren beide nackt und er hatte Schmerzen. Die Motoren der Fähre liefen noch und das stetige Schwanken sagte ihm, dass sie noch unterwegs waren. Er stand auf, schleifte den leeren Infusionsbeutel hinter sich her und blickte aus dem Bullauge. Er konnte Lichter in der Dämmerung erkennen, die immer näher kamen. Das musste der Kai von Bastia sein.

‚Guten Morgen, Bambi!‘ flüsterte Blume. Sie war plötzlich hinter ihm aufgetaucht und küsste seine Schulter. Er drehte sich um und hielt sich dabei den Bauch.

‚Immer noch Schmerzen?‘ fragte sie und hob den Schlauch auf.

Er kniff ein Auge zu und blickte sie an. Sie schüttelte nur den Kopf, nestelte an seinem Zugang.

‚Aua!‘ rief er, als sie ihm die Nadel aus dem Arm zog.

‚Finger drauf!‘ befahl sie und holte ein Pflaster.

Als sie ihn verpflasterte hatte, meinte sie noch: ‚Weiter drauf drücken!‘ Und ging in Nasszelle. Als er auch in die Nasszelle kam, stand sie bereits unter der Dusche. Er pinkelte, wusch sich am Waschbecken und putzte sich die Zähne.

‚Ist das meine Zahnbürste?‘ fragte sie, als sie nach einem Handtuch griff.

Er spuckte aus, wischte sich den Mund ab und meinte: ‚Nein, die Rosane ist Meine!‘ Und hielt ihr die Blaue hin. Sie drängte ihn zur Seite und begann sich auch die Zähne zu putzen. Er blickte sie durch den Spiegel an und konnte nicht anders, also nahm er sie in den Arm.

‚Fiore, Danke! Danke für alles!‘

Sie spuckte aus und wischte sich gespielt den Mund ab. ‚Ich hab zu danken!‘

Er blickte sie misstrauisch an und küsste sie. Beide schmeckten nur Zahnpasta.‚Ich hätte gerne mehr Zeit mit dir, wirklich!‘

Ein Gong erschall und eine Durchsage folgte. Sie spülte ihren Mund aus, zog sich schnell an und packte in Windeseile ihre Sachen zusammen.

Er hatte seine Tasche bereits gepackt und sich angezogen. ‚Ich hol schon mal den Wagen! Wir treffen uns draußen, ja!‘

‚Ich beeile mich!‘ meinte sie.

‚Und nichts vergessen!‘ rief er.

Sie kramte noch in ihren Sachen, bis er sie mit einem Kuss überraschte. Er schmeckte immer noch nach Zahnpasta.

‚Keine Sorge, ich finde dich. Lauf einfach mit allen anderen von Bord und dann den Kai entlang Richtung Rue de la Marine.‘

‚Okay, Bambi!‘

Fortsetzung folgt: Manchmal kommt es anders…Killer 5! Es lohnt sich!

 

Manchmal kommt es anders…Der Killer 5

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 5

Donnerstag, 16.08.2012, 07.00 Uhr

Garmisch-Partenkirchen, Hotel

‚Guten Morgen!‘ meinte die nette bedirndelte Dame an der Rezeption, als Ellen durch die Tür der Eingangshalle schritt. Sie hatte eine weiße Bluse und einen Rock an, ein Jackett hatte sie über die Schulter geworfen, unter dem Arm ihre Handtasche. Souverän stöckelte sie auf ihren viel zu hohen Pumps auf die Rezeption zu.

‚Oh, mein Mann und ich sind die ganze Nacht gefahren und bräuchten ein Zimmer zum Frisch machen für ein paar Stunden. Wir müssen spätestens mittags noch weiter nach Italien.‘

‚Des is aber net üblich!‘

‚Meine Großmutter ist überraschend ins Krankenhaus gekommen, ihr geht’s sehr schlecht!‘ meinte sie und schob ihr 100 Euro über die Ladentheke.

‚Ja gut, kommens mit!‘

Sie folgte der Dame und grinste in sich hinein. Auf der Website stand zumindest, dass jedes Zimmer mit einem Fernseher und einem DVD/Videogerät ausgestattet war. Am Zimmer angekommen, öffnete die Dame die Tür und ging voran. Ellen konnte das TV-Gerät auf einem Siteboard und das Video/DVD Kombigerät daneben erkennen.

Sie nahm lächelnd den Schlüssel entgegen. ‚Das ist wunderbar, vielen Dank!‘

‚Soll ich erna Frühstück aufs Zimmer bringen lassen?‘

‚Frühstück für Zwei mit viel Kaffee, das wär ganz lieb!‘ meinte sie und drückte ihr nochmal einen 50ger in die Hand. Man konnte die Klingel von der Rezeption her hören. ‚Das ist bestimmt mein Mann!‘

Die Dame lief aus dem Zimmer. Wenig später kam Rutger durch die Tür. Er hatte einen Anzug an, drunter ein weißes Hemd mit Krawatte und eine Sonnenbrille auf der Nase.

‚Hoi!‘ rief sie, als er die Sonnenbrille abnahm.

‚Was? Hoi!‘ fragte er zerknautscht.

‚Der Anzug steht dir erschreckend gut!‘ meinte sie trocken.

Er schmunzelte und zog sein Jackett aus, während sie die Geräte anschaltete.

‚Hier ist dein Laptop.‘ sagte er kurz, zog ihren Laptop hinten aus seiner Hose, setzte sich aufs Bett und legte den Laptop neben sich. Sie blickte ihn verstört an und hob eine Augenbraue. Gähnend zog er die Krawatte auf und legte sein Schulterholster ab.

‚Willst du dich hinlegen? Ich kann das auch alleine durchschauen!‘

‚Willst du nicht schlafen?‘

‚Ich kann nachher dann im Auto schlafen!‘

‚Du brauchst wirklich keine Hilfe?‘

Als Antwort bekam er nur wieder eine hochgezogene Augenbraue zu sehen. Er zog seine Schuhe und seine Hose aus und knöpfte sein Hemd auf. Sie hatte sich den Laptop und einen Stuhl geschnappt. Während der Laptop hoch fuhr, klopfte es an der Tür.

‚Des Frühstück für Zwei mit viel Kaffee!‘ trällerte es durch die Tür. Ellen stand auf und ging zur Tür. Wenig später kam sie mit einem Tablett wieder. Rutger hatte sich gerade seine Hose sorgfältig zusammengelegt.

‚Willst du noch was essen?‘

‚Lass mir was übrig!‘ meinte er gähnend und schlüpfte unter die Decke. Einen Moment später schlief er bereits.

Als sie mit allem fertig, setzte sie sich ans Bett und versuchte ihn zu wecken. ‚Hey, Rutger, ich bin fertig. Ich hab sie.‘

Er grunzte im Schlaf und nahm sie in den Arm. Sie verlor den Halt und stürzte halb auf ihn. Im Schlaf zog er die Luft durch seine Nase ein, so als würde er an ihr riechen. Gänsehaut überzog ihren Rücken.

‚Du hast ein einnehmendes Wesen, Rutger!‘ meinte sie unwirsch und versuchte sich von seiner Umarmung zu lösen. Ein sinnloses Unterfangen. Aber zumindest wurde er langsam wach.

‚Du kannst nicht genug von mir kriegen, Schätzchen!‘ flüsterte er ihr ins Ohr. Sie riss sich von ihm los und blickte wütend in sein Gesicht. Er hatte erst ein Auge offen und blickte sie schief an.

‚Sag mal machst du das mit Absicht?‘ fragte sie schnippisch.

‚Was denn?‘

‚Mich mit allem auf die Palme bringen?‘

‚Nein, nicht doch!‘ sagte er und strich ihr über die Wange. ‚Ich mag dich ehrlich! Sorry, wenn ich dir zu nahe getreten bin. Bin noch nicht ganz wach.‘

Nun war sie ehrlich überrascht und fing an zu stottern. ‚Du …du bist der unmöglichste Mensch, den ich je kennengelernt habe und…‘ Ihre Stimme bracht, sie musste schwer Schlucken.

‚Und was?‘

‚…Und du lässt mich nie ausreden!‘ moserte sie.

‚Sorry!‘ Er versuchte sie mit einem Hundeblick zu beschwichtigen.

‚Du wiederholst dich!‘ Jetzt wollte sie sich streiten.

‚Bitte Ellen, ich will mich nicht mit dir streiten.‘

‚Wieso nicht?!‘ Jetzt war sie beleidigt, sie schaute ihn an, wie ein 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen, dem man sein Spielzeug weg genommen hatte.

‚Weil…weil mich dass nur unnötig geil macht!‘ stammelte er. Er stand auf und wollte Richtung Dusche. ‚Und dein Vater killt mich, wenn ich das hier verkacke. Ach warte, er killt mich auch, wenn ich dich bumse. Verdammt, ich bin also schon ein toter Mann, verdammt!‘

 Ellen blieb auf dem Bett liegen und blinzelte ihm hinterher.

‚Darf ich dir wenigstens erzählen, was ich rausgefunden habe?‘

‚Du darfst mir sogar beim Duschen zuschauen und mir davon erzählen!‘

‚Nein, das macht mich nur unnötig geil!‘

‚Du kannst mir auch beim Duschen davon erzählen! Komm schon.‘

‚Aber nur ganz kurz.‘ meinte sie, als sie vom Bett aufstand und sich langsam auszog. Er stand nackt am Waschbecken und schaute ihr zu. Sie zog ihre Augenbraue hoch, als sie seinen Penis sah, wie er sich langsam aufrichtete. Ganz langsam zog sie ihren Tanga aus und drehte ihm dabei den Hintern zu.

‚Ich hoffe, ich mach dich nicht unnötig geil.‘

‚Wenn du so weiter machst, dann schaffen wir es nicht mal unter die Dusche!‘ flüsterte er und ging auf sie zu. Er packte sie von Hinten an der Hüfte und griff ihr zwischen ihre Beine. Himmel, war sie feucht. Er musste sie einfach ficken. Geschickt bugsierte er sie zum Waschbecken und beugte sich über sie. Mit einem Ruck stieß er seinen Schwanz in sie hinein. Stöhnend bäumte sie sich auf. Er fickte sie hart und schnell, bis er kurz vorm Abspritzen war. Ihre Muschi zuckte, als er seinen Schwanz aus ihr raus zog. Sie drehte sich um und blickte ihn verstört an. Blitzschnell packte er sie, hob sie hoch und ging mit ihr zum Bett.

‚Sorry, ich wollte dich nicht wieder…!‘ stöhnte er, als er sie aufs Bett warf. ‚…weh tun!‘ Er kroch grinsend aufs Bett, zog sie zu sich her und packte ihre Beine. Fast liebevoll schob er ihre Beine zusammen und lehnte ein Bein gegen seine rechte Schulter. Ganz langsam griff er sie wieder an der Hüfte und schob sie noch näher. Als seine Schwanzspitze ihre Feuchtigkeit wieder spürte, hätte er fast einfach nur abspritzen können. Er wollte aber nicht. Er wollte sich in sie zwängen und sie nochmal ficken. Bis sie endlich seinen Namen schrie. Sie schrie nach Gott, als er ihr seinen Schwanz langsam in die enge Muschi schob. Schmunzelnd fickte er sie, so schnell und hart er konnte. Als er endlich kam, bemerkte er erst, dass er ihr den Mund zugehalten hatte. Anstatt sich zu beschweren, leckte sie an seinen Fingern und stöhnte in seine Hand. Ihr ganzer Körper zuckte unter ihm und dann stöhnte sie seinen Namen: ‚Rutger! Danke!‘

Langsam zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, nahm sie hoch und trug sie wieder ins Bad.

‚Mit oder ohne Haare nass machen, Schätzchen!‘

‚Egal!‘

Er stellte sie einfach unter die Dusche, nahm die Brause in die Hand und stieg dazu. Sie fiel ihm in die Arme und küsste ihn auf den Mund. Er drehte das Wasser auf und wusch sie.

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie 9! Es lohnt sich!

%d Bloggern gefällt das: