Manchmal kommt es anders…Der Killer 5

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 5

Donnerstag, 16.08.2012, 07.00 Uhr

Garmisch-Partenkirchen, Hotel

‚Guten Morgen!‘ meinte die nette bedirndelte Dame an der Rezeption, als Ellen durch die Tür der Eingangshalle schritt. Sie hatte eine weiße Bluse und einen Rock an, ein Jackett hatte sie über die Schulter geworfen, unter dem Arm ihre Handtasche. Souverän stöckelte sie auf ihren viel zu hohen Pumps auf die Rezeption zu.

‚Oh, mein Mann und ich sind die ganze Nacht gefahren und bräuchten ein Zimmer zum Frisch machen für ein paar Stunden. Wir müssen spätestens mittags noch weiter nach Italien.‘

‚Des is aber net üblich!‘

‚Meine Großmutter ist überraschend ins Krankenhaus gekommen, ihr geht’s sehr schlecht!‘ meinte sie und schob ihr 100 Euro über die Ladentheke.

‚Ja gut, kommens mit!‘

Sie folgte der Dame und grinste in sich hinein. Auf der Website stand zumindest, dass jedes Zimmer mit einem Fernseher und einem DVD/Videogerät ausgestattet war. Am Zimmer angekommen, öffnete die Dame die Tür und ging voran. Ellen konnte das TV-Gerät auf einem Siteboard und das Video/DVD Kombigerät daneben erkennen.

Sie nahm lächelnd den Schlüssel entgegen. ‚Das ist wunderbar, vielen Dank!‘

‚Soll ich erna Frühstück aufs Zimmer bringen lassen?‘

‚Frühstück für Zwei mit viel Kaffee, das wär ganz lieb!‘ meinte sie und drückte ihr nochmal einen 50ger in die Hand. Man konnte die Klingel von der Rezeption her hören. ‚Das ist bestimmt mein Mann!‘

Die Dame lief aus dem Zimmer. Wenig später kam Rutger durch die Tür. Er hatte einen Anzug an, drunter ein weißes Hemd mit Krawatte und eine Sonnenbrille auf der Nase.

‚Hoi!‘ rief sie, als er die Sonnenbrille abnahm.

‚Was? Hoi!‘ fragte er zerknautscht.

‚Der Anzug steht dir erschreckend gut!‘ meinte sie trocken.

Er schmunzelte und zog sein Jackett aus, während sie die Geräte anschaltete.

‚Hier ist dein Laptop.‘ sagte er kurz, zog ihren Laptop hinten aus seiner Hose, setzte sich aufs Bett und legte den Laptop neben sich. Sie blickte ihn verstört an und hob eine Augenbraue. Gähnend zog er die Krawatte auf und legte sein Schulterholster ab.

‚Willst du dich hinlegen? Ich kann das auch alleine durchschauen!‘

‚Willst du nicht schlafen?‘

‚Ich kann nachher dann im Auto schlafen!‘

‚Du brauchst wirklich keine Hilfe?‘

Als Antwort bekam er nur wieder eine hochgezogene Augenbraue zu sehen. Er zog seine Schuhe und seine Hose aus und knöpfte sein Hemd auf. Sie hatte sich den Laptop und einen Stuhl geschnappt. Während der Laptop hoch fuhr, klopfte es an der Tür.

‚Des Frühstück für Zwei mit viel Kaffee!‘ trällerte es durch die Tür. Ellen stand auf und ging zur Tür. Wenig später kam sie mit einem Tablett wieder. Rutger hatte sich gerade seine Hose sorgfältig zusammengelegt.

‚Willst du noch was essen?‘

‚Lass mir was übrig!‘ meinte er gähnend und schlüpfte unter die Decke. Einen Moment später schlief er bereits.

Als sie mit allem fertig, setzte sie sich ans Bett und versuchte ihn zu wecken. ‚Hey, Rutger, ich bin fertig. Ich hab sie.‘

Er grunzte im Schlaf und nahm sie in den Arm. Sie verlor den Halt und stürzte halb auf ihn. Im Schlaf zog er die Luft durch seine Nase ein, so als würde er an ihr riechen. Gänsehaut überzog ihren Rücken.

‚Du hast ein einnehmendes Wesen, Rutger!‘ meinte sie unwirsch und versuchte sich von seiner Umarmung zu lösen. Ein sinnloses Unterfangen. Aber zumindest wurde er langsam wach.

‚Du kannst nicht genug von mir kriegen, Schätzchen!‘ flüsterte er ihr ins Ohr. Sie riss sich von ihm los und blickte wütend in sein Gesicht. Er hatte erst ein Auge offen und blickte sie schief an.

‚Sag mal machst du das mit Absicht?‘ fragte sie schnippisch.

‚Was denn?‘

‚Mich mit allem auf die Palme bringen?‘

‚Nein, nicht doch!‘ sagte er und strich ihr über die Wange. ‚Ich mag dich ehrlich! Sorry, wenn ich dir zu nahe getreten bin. Bin noch nicht ganz wach.‘

Nun war sie ehrlich überrascht und fing an zu stottern. ‚Du …du bist der unmöglichste Mensch, den ich je kennengelernt habe und…‘ Ihre Stimme bracht, sie musste schwer Schlucken.

‚Und was?‘

‚…Und du lässt mich nie ausreden!‘ moserte sie.

‚Sorry!‘ Er versuchte sie mit einem Hundeblick zu beschwichtigen.

‚Du wiederholst dich!‘ Jetzt wollte sie sich streiten.

‚Bitte Ellen, ich will mich nicht mit dir streiten.‘

‚Wieso nicht?!‘ Jetzt war sie beleidigt, sie schaute ihn an, wie ein 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen, dem man sein Spielzeug weg genommen hatte.

‚Weil…weil mich dass nur unnötig geil macht!‘ stammelte er. Er stand auf und wollte Richtung Dusche. ‚Und dein Vater killt mich, wenn ich das hier verkacke. Ach warte, er killt mich auch, wenn ich dich bumse. Verdammt, ich bin also schon ein toter Mann, verdammt!‘

 Ellen blieb auf dem Bett liegen und blinzelte ihm hinterher.

‚Darf ich dir wenigstens erzählen, was ich rausgefunden habe?‘

‚Du darfst mir sogar beim Duschen zuschauen und mir davon erzählen!‘

‚Nein, das macht mich nur unnötig geil!‘

‚Du kannst mir auch beim Duschen davon erzählen! Komm schon.‘

‚Aber nur ganz kurz.‘ meinte sie, als sie vom Bett aufstand und sich langsam auszog. Er stand nackt am Waschbecken und schaute ihr zu. Sie zog ihre Augenbraue hoch, als sie seinen Penis sah, wie er sich langsam aufrichtete. Ganz langsam zog sie ihren Tanga aus und drehte ihm dabei den Hintern zu.

‚Ich hoffe, ich mach dich nicht unnötig geil.‘

‚Wenn du so weiter machst, dann schaffen wir es nicht mal unter die Dusche!‘ flüsterte er und ging auf sie zu. Er packte sie von Hinten an der Hüfte und griff ihr zwischen ihre Beine. Himmel, war sie feucht. Er musste sie einfach ficken. Geschickt bugsierte er sie zum Waschbecken und beugte sich über sie. Mit einem Ruck stieß er seinen Schwanz in sie hinein. Stöhnend bäumte sie sich auf. Er fickte sie hart und schnell, bis er kurz vorm Abspritzen war. Ihre Muschi zuckte, als er seinen Schwanz aus ihr raus zog. Sie drehte sich um und blickte ihn verstört an. Blitzschnell packte er sie, hob sie hoch und ging mit ihr zum Bett.

‚Sorry, ich wollte dich nicht wieder…!‘ stöhnte er, als er sie aufs Bett warf. ‚…weh tun!‘ Er kroch grinsend aufs Bett, zog sie zu sich her und packte ihre Beine. Fast liebevoll schob er ihre Beine zusammen und lehnte ein Bein gegen seine rechte Schulter. Ganz langsam griff er sie wieder an der Hüfte und schob sie noch näher. Als seine Schwanzspitze ihre Feuchtigkeit wieder spürte, hätte er fast einfach nur abspritzen können. Er wollte aber nicht. Er wollte sich ins sie zwängen und sie nochmal ficken. Bis sie endlich seinen Namen schrie. Sie schrie nach Gott, als er ihr seinen Schwanz langsam in die enge Muschi schob. Schmunzelnd fickte er sie, so schnell und hart er konnte. Als er endlich kam, bemerkte er erst, dass er ihr den Mund zugehalten hatte. Anstatt sich zu beschweren, leckte sie an seinen Fingern und stöhnte in seine Hand. Ihr ganzer Körper zuckte unter ihm und dann stöhnte sie seinen Namen: ‚Rutger! Danke!‘

Langsam zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, nahm sie hoch und trug sie wieder ins Bad.

‚Mit oder ohne Haare nass machen, Schätzchen!‘

‚Egal!‘

Er stellte sie einfach unter die Dusche, nahm die Brause in die Hand und stieg dazu. Sie fiel ihm in die Arme und küsste ihn auf den Mund. Er drehte das Wasser auf und wusch sie.

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie 9! Es lohnt sich!

Advertisements

The URI to TrackBack this entry is: https://callabutterfly.wordpress.com/2012/09/19/manchmal-kommt-es-anders-variante-2-1-3/trackback/

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: