Igor – Hinter dem Fluss und immer weiter… Teil 2

Igor 2.0

Hinter dem Fluss und immer weiter… Teil 2

Hengelder schlich draußen durch den Wald. An einer Lichtung traf er auf ein Reh. Es stand gut im Futter. Er legte an, doch irgendwas hinter ihm schreckte es auf. Er schoss, traf das Tier gerade noch am Hals, bevor es davonspringen konnte. Dann zog er blitzschnell den nächsten Pfeil auf und machte eine schnelle Drehung. Er blickte in das erschrockene Gesicht von Dolp Hasenreit.

‚Hauptmann, bitte nicht schießen. Ich bring Euch euer Schwert und eure Rüstung.‘ rief Hasenreit aufgeregt mit den Armen wedelnd. Hasenreit kniete sich vor seinen Hauptmann, legte das Schwert und die Rüstung ab und legte sie vor seine Füße. Hengelder zog eine Augenbraue hoch und entspannte seinen Arm, nahm den Pfeil von der Sehne und steckte ihn wieder in den Köcher.

‚Hasenreit! Wie…?‘ rief Hengelder erstaunt. Er musste schlucken. ‚Ich bin sprachlos!‘

‚Ich hab Stulpe belauscht, als er Lady Esmeralda geholt hat.‘

‚Und dann hast du uns verfolgt?‘

‚Ich hab noch ein paar Sachen gepackt und hab versucht euren Spuren zu folgen.‘

‚Und wie, bei allen Göttern, hast du uns gefunden?‘

‚War nicht einfach.‘

‚Hat dich jemand verfolgt?‘

‚Nein, im Trubel der Erstürmung der inneren Burg fiel es nicht auf, als ich mich abseilte, während viele versuchten zu fliehen.‘

‚Und sonst, sag schon!‘

‚Ich hab gewusst, dass ihr kein Mensch sein könnt. Ich hab gesehen, wie dieser Utrecht mit eurer Leiche und Lady Elvira davon geritten ist, dann hab ich den Pürkel, Stulpe und Lady Esmeralda beobachtet und als ich dann über die Ebene zu den Begräbnishügeln ritt, habe ich die Feen gesehen, wie sie über die Ebene davon geflattert sind.‘

‚Ich muss dich töten, wenn du irgendjemand davon erzählt hast.‘

‚Warum sollte ich das tun? Ich habe Euch meine Treue gelobt, keinem Burgherrn und auch keinen Van der Schorten!‘ rief Hasenreit, der immer noch vor Hengelder kniete und sich aufgeregt die rechte Hand gegen die Brust schlug.

‚Nun steh‘ schon auf, Hasenreit!‘ meinte Hengelder und hob sein Schwert auf. ‚Und kommt mit und lern einen anderen Van der Schorten kennen.‘

Hasenreit pfiff und es kam ein Hund schwanzwedelnd auf sie zugelaufen. ‚Los brings, Hektor!‘ rief Hasenreit und wies in Richtung des toten Rehs. Der Hund lief los und brachte das Reh.

‚Jetzt weiß ich, wie du uns gefunden hast.‘ meinte Hengelder, der ganz erstaunt über den Köter war. Hasenreit hob die Rüstung auf und sie gingen Richtung Höhle. Unweit der Höhle standen zwei Pferde an einen Baumstumpf gebunden und Stulpe kam zu ihnen entgegengelaufen. Er hatte eine Armbrust dabei, die er im Lauf spannte.

‚Sieh mal, wer uns gefunden hat.‘ flüsterte Hengelder.

‚Hasenreit, wie habt Ihr uns gefunden?‘ fragte Stulpe und entspannte seine Armbrust, als er Hasenreit erkannte.

‚Verzeiht mir, ich hab Euch und die Lady belauscht, als ihr von der Höhle gesprochen habt.‘ sprach Hasenreit und verbeugte sich vor Stulpe.

‚Steht schon auf, gebt mir die Rüstung und folgt mir.‘ meinte Stulpe.

Sie gingen in die Höhle hinein und Hasenreit tippte auf einige Kerben in der Höhlenwand. ‚Meine Eltern hatten einen Hof am Fluss und ich hab mich bei schlechten Wetter immer mit den Ziegen hier versteckt. Später habe ich mich hier mit einem Mädchen getroffen.‘ Er wischte über die Kerben.

‚Nur mit einem Mädchen?‘ fragte Stulpe neugierig.

Hasenreit nickte und pfiff wieder. Der Hund kam an seine Seite und legte das Reh vor seine Füße.

Stulpe nahm das Reh auf und rief: ‚Seht nur, wer uns gefunden hat!‘

Alle begrüßten Hasenreit fröhlich. Hengelder brachte die beiden Pferde herein und plötzlich stand Utrecht hinter ihm.

‚Können wir reden? Draußen!‘ stammelte Utrecht und blickte auf den Boden.

Hengelder band die Pferde an und drehte sich in dem Moment um, als Utrecht aufsah. Hengelder nickte und ging mit Utrecht wieder nach draußen.

‚Wie geht es meiner Schwester?‘ fragte er

‚Gut soweit, sie schläft, obwohl ihr der Magen knurrte!‘ meinte Utrecht.

‚Gut.‘ rief Hengelder und blickte Utrecht fragend an. Betretenes Schweigen.

‚Ich will mich nicht zwischen euch drängen, aber mit liegt viel an Elvira!‘

‚Das habe ich befürchtete.‘

‚Wieso?‘

‚Du wirst ihr irgendwann das Herz brechen.‘

‚Wie kommst du da drauf?‘

‚Selbst wenn du mehr Elf als Mensch bist, wird sie machtlos dabei zu sehen, wie du alt wirst und wie du eines Tages sterben wirst. Wenn ihr Kinder haben solltet, dann wird sie auch diese überleben.‘

‚Wir kennen uns erst seit einem Tag, Hengelder. Ich trau mich kaum sie zu küssen, um nicht von dir getötet zu werden. An mehr vermag mein Verstand noch gar nicht zu verzweifeln.‘

‚Du bist mehr Mensch, als Elf, mein Freund.‘ meinte Hengelder und hielt ihm die Hand hin.

‚Was das angeht, bin ich wohl eher ein Elf, als ein Mensch. Ich überlege mir immerzu, wie ich meine Gefühle in Worte fassen könnte, um sie ihr dann vorzutragen.‘ stammelte Utrecht kleinlaut und griff zögernd nach Hengelders Arm, um ihn in eine Umarmung zu ziehen. Hengelder musste schwer schlucken, als er seinen Freund Utrecht umarmte. Er klopfte ihm auf die Schulter und flüsterte. ‚Aber die Sache mit den Bienen und den Blumen muss ich dir doch nicht erst erklären?‘

‚Nein! Du Mistkerl! Das tat bereits Stulpe, sehr ausführlich!‘ meinte Utrecht schüchtern und Hengelder spürte die Hitze, die von Utrecht ausging. Als sie sich trennten, sah er selbst im Dunkeln, das Utrecht vor Scham die Röte ins Gesicht gestiegen war.

‚Ich hoffe sie haben dir keinen Unsinn erzählt, es geht immerhin um meine Schwester.‘ Hengelder musste lächeln und ergriff Utrechts Nacken. ‚Aber sie scheint dir sehr Nahe zu gehen und deine roten Wangen verraten mir, wie ernst du es meinst.‘

Utrecht küsste Hengelder erst die rechte dann die linke Wange und dann fiel er zitternd auf die Knie. ‚Danke, Freund. Ich fürchtete schon um unsere Freundschaft.‘ Utrecht hatte Tränen in den Augen.

‚Eigentlich kann ich mir keinen besseren Mann für meine Schwester wünschen als dich, aber wenn du weiter auf dem Boden herum rutschst, dann überlege ich es mir vielleicht nochmal.‘ meinte Hengelder und grinste kurz. Aber anstatt Utrecht beim Aufstehen behilflich zu sein, kniete er sich ebenfalls auf den Boden und packte ihn wieder am Nacken. ‚Du weißt was passiert, wenn du ihr zu deinen Lebzeiten das Herz brichst.‘

Utrecht nickte und verharrte mit gesenktem Kopf. ‚Ich will nicht verbrannt werden, wenn ich einmal sterben sollte.‘

‚Bis dahin ist noch eine lange Zeit, mein Freund.‘

Sie umarmten sich nochmal, rappelten sich dann wieder auf und gingen zum Höhleneingang.

‚Wie kommst du eigentlich darauf, dass du mir das mit den Bienen und den Blumen überhaupt erklären könntest.‘ zischte Utrecht.

‚Nur weil du mich nie mit einer Frau in ein Zelt gehen hast sehen, heißt es noch lange nicht, dass ich es nicht hinterm Zelt mit ihnen getrieben hätte.‘ grinste Hengelder und wuschelte über Utrechts Haare.

Drinnen roch es schon nach gegrillten Fleisch und einer herzhaften Suppe. Der Hund fraß etwas, was er sich in den Höhleneingang gezerrt hatte und Hasenreit sattelte gerade sein Pferd ab.

‚Hasenreit, darf ich dir meinen besten Freund vorstellen, Utrecht van der Schorten!‘ rief Hengelder.

Hasenreit lies seinen Sattel fallen und blickte verstört auf.

‚Herr, seid Ihr Euch sicher, dass Ihr nicht unter einem gar grässlichen Zauber steht.‘ plapperte Hasenreit reichlich aufgebracht.

‚Nein, Hasenreit. Utrecht hat mir zwar einst eines meiner Leben genommen und er stahl das Herz meiner Schwester, aber doch hat er es bereits jetzt hundert mal vergolten, in dem er mir viel mehr Leben im Kampf schenkte, als ich je besitzen dürfte.‘

‚Ich glaube Eurem Wort, Herr.‘ sprach Hasenreit und verbeugte sich vor Utrecht.

‚Hasenreit, verbeuge dich nicht vor mir, ich bin nur ein einfacher Mann.‘ meinte Utrecht und hielt ihm die Hand hin. ‚Sag mir lieber, ob wir von meinem missratenen Bruder verfolgt werden.‘

‚Undrocht hat die Burg eingenommen und verfolgt hat mich keiner.‘ sprach Hasenreit und nahm Utrechts Hand, um sie zu schütteln. ‚Ich hab Brot, Obst, Gemüse, Wein und Süßkram mitgebracht.‘

‚Langsam wird’s mir unheimlich mit dir, Hasenreit.‘ meinte Hengelder misstrauisch, klopfte ihm aber doch auf die Schulter.

‚Ich hab den schmierigen Koch einen über die Rübe gezogen und seinen Gaul geklaut, bevor er damit flüchten konnte.‘

‚Dann müssen wir zumindest nicht verhungern.‘ rief Hengelder und packte mit an.

Nun saßen alle beim Essen und Utrecht sorgte dafür, dass Igor auch ordentlich zu Essen bekam, während Hengelder sich mit einem vollen Napf ans Bett setzte, um seine Schwester zu wecken.

‚Ich hab gehört, dich hüngert es!‘ flüsterte er und streichelte ihr Haar.

Sie machte erst ein Auge auf und dann das andere. Etwas verärgert funkelte sie ihn fragend an.

‚Utrecht mästet Igor auf dein Geheiß!‘ meinte Hengelder und blickte zum Feuer hinüber. Sie blickte wieder über die Bettkante und sah Igor mit einem riesigen Napf vor sich und Utrecht, wie er ihm gerade eine Falsche Wein reichte.

‚Essen sie Beide auch genug?‘

‚Bestimmt. Hasenreit hat dem Koch seinen Proviantgaul gestohlen.‘

‚Er hat Angst, dass du nach seinem Leben trachtest, wenn er mich anrührt.‘ wechselte Elvira das Thema.

Hengelder seufzte schwer. ‚Was will ich dir Vorschriften machen, kennen wir uns doch eben so kurze Zeit, wie du ihn. Und doch liegt dir mehr an ihm, als an mir.‘

‚Nein, ich muss mich nur erst daran gewöhnen einen Bruder zu haben und dafür keinen Vater.‘

‚Wir entstanden aus Feuer und Wasser, aus Wind und Erde. Man vermag es nicht zu sagen, wer unsere Eltern sind und doch habe ich eine klare Vorstellung davon, welche zu haben.‘

‚Versprich mir, ihm nichts anzutun, auch wenn er mir zu Nahe tritt.‘

‚Auch wenn ich kein Recht dazu habe, gab ich ihm gerade meine Zustimmung. Ich möchte nicht an dem Tag, an dem du von mir erfuhrst, meinen besten Freund und meine Schwester verlieren.‘

Lächelnd fiel sie ihm um den Hals, so dass er beinahe das Essen verschüttete. Er nahm sie in den Arm und fütterte sie. ‚Du musst essen, meine liebe Schwester, es liegt morgen viel vor uns.‘

‚Aber nur, wenn du genauso viel isst.‘ meinte sie und setzte sich auf. Er legte die Decke über ihre Schultern und bekam von Esmeralda einen weiteren Napf in die Hand gedrückt.

‚Ist ja nicht, wie bei armen Leuten hier.‘ meinte Esmeralda und setzte sich wieder.

Pürkel hielt die erste Wache und Hasenreit legte sich gleich nach dem Essen hin, während sein Hund immer näher ans Feuer kroch, bis er schließlich bei Igor angekommen war. Der Gnom kaute noch an einem Stück gegrillten Fleisch. Der Hund winselte und blickte den Gnom treudoof an. Igor begann mit dem Hund zu reden. ‚Willst du mein Freund sein?‘ Der Hund winselte und lies sich von Igor füttern. Elvira lehnte zufrieden und satt an der Schulter ihres Bruders, während Utrecht sich ans Bett gelehnt hatte. Sie kraulte ihm sein Haar und er hatte seinen Arm über ihre Beine gelegt und himmelte sie verliebt an.

‚Igor hat einen neuen Freund gefunden.‘ flüsterte Elvira.

‚Nachdem wir mit ihm Leviten getrunken haben, sind wir alle seine Freunde.‘ meinte Utrecht.

‚Ihr habt ohne mich Leviten getrunken?‘ beschwerte sich Hengelder lautstark.

Stulpe blickte auf, zog eine Flasche aus seiner Tasche und grinste ihn saublöd an. ‚Nur, damit wir nochmal eine Runde trinken können, mein Freund!‘ Er trank und gab die Flasche weiter an Esmeralda, diese winkte diesmal ab und gab die Flasche weiter an Hengelder. Er trank und seine Gesichtsfarbe wechselte schlagartig auf Rot, dann auf Lila bis hin zu blau und dann nahm er die Flasche von den Lippen und gab sie an Utrecht weiter, nachdem Elvira erschrocken den Kopf schüttelte.

Utrecht trank, setzte sie ab. ‚Alter!‘ keuchte er und klopfte sich auf die Brust.

‚Da können wir uns nicht oft genug das Leben retten, wenn du es uns mit nur einem Schluck von deinem Gebräu wieder nehmen willst.‘ rief Hengelder, als sein Gesicht wieder die übliche Farbe angenommen hatte.

Elvira schlief auf dem Schoß ihres Bruders ein und Utrecht mit dem Kopf auf ihren Beinen. Auch Hengelder schlief im Sitzen ein, bis Utrecht von Hasenreit geweckt wurde.

‚Freund, leg dich hin, ich hab die Wache!‘ flüsterte Utrecht und stand auf. Hasenreit schüttelte den Kopf, als er seinen Hund erblickte, wie er mit Igor auf dem Fell lag und als Kopfkissen für den Gnom fungierte.

Utrecht schnappte sich seinen Wattierten, die Armschienen, sein Schwert und ein Fell und ging nach draußen. Vor der Höhle lag ein Fell und der Bogen. Utrecht beschloss aber sich einen besseren Platz zu suchen und kletterte auf einen kleinen Felsvorsprung. Dort richtete er sich ein und hielt sein Wache.

Drinnen bettete Hengelder seine Schwester wieder gerade aufs Bett, legte ihr ein Fell unter den Kopf und deckte sie zu. Dann zog er sich ein Fell vors Bett und legte sich auf den Boden, um ein wenig zu schlafen.

Weit vor Sonnenaufgang kletterte Utrecht von seinem Felsen und ging Hengelder zu wecken. Das Feuer war ausgegangen. Er legte noch ein Paar Scheite in die Glut und stupste Hengelder an, als er in die Glut blies.

Hengelder riss die Augen auf und schreckte hoch.

Grummelnd schlich er nach draußen und entdeckte auch den Felsvorsprung. Utrecht blickte zu Elvira hinüber und sah, wie sie unter ihrer Decke zitterte. Kurzerhand nahm er das Fell auf und deckte Elvira damit zu. Nicht dass sie bereits seinen warmen Mantel und eine Decke hatte. Kopfschüttelnd ging er zum Pferdetrog und zog seine Sachen aus, so dass er nur noch in der Bruche da stand. Er wusch sich die restlichen Blutflecken vom Körper. Gedankenverloren rieb er sich mit seiner Tunika über seine nasse Haut. Seine Wunde war verschlossen und war kaum noch zu sehen. Im Schein des Feuers hätte man die zahlreichen Narben kaum sehen können, die von weniger talentierten Heilern versorgt worden waren. Die Zeiten des Krieges hatten ihn nicht nur gezeichnet, man konnte auch jeden Sieg auf seinem Körper sehen. Sein Bauch und seine Brust war mit schwarzen Linien und Ornamenten überzogen, während auf seinem Rücken eine Schlacht skizziert worden war. Er tapste zu seiner Satteltasche, die auf seinem Sattel lag und zog eine warme Wolltunika heraus. Er zog sie an, griff nochmal in die Satteltasche, packte seine Hose und seinen Wattierten und ging zum Bett hinüber. Dann setzte er sich ans Fußende und griff unter die Felle und Decken nach ihren Füßen. Sie waren, wie er vermutet hatte, eiskalt. Also zog er ihr seine Socken an, die er aus seiner Satteltasche mitgebracht hatte.

Als er sie wieder ordentlich zugedeckt hatte, bebte ihr Körper immer noch. Er konnte ihre Zähne klappern hören. Seufzend zog er seine Schuhe aus, legte sich zu ihr aufs Bett und kuschelte sich von Hinten an sie heran. Zu guter Letzt deckte er sie auch noch mit seiner Decke zu.

Sie wurde wach, drehte sich zu ihm um und kuschelte sich in seine Arme. Ihr ganzer Körper bebte in seinen Armen.

‚Ich bin ja da!‘ flüsterte er in ihr Ohr. Sie wühlte sich durch ihre Decken, bis ihre kalten Finger auf seine Wolltunika traf. Zitternd klammerte sich an seine Tunika, während er ihren Rücken rieb und mit seinen Füßen nach den ihren suchte.

Er küsste ihre Stirn. Sie reckte wieder den Kopf und ihre Lippen trafen sich erneut. In seinem Bauch explodierte irgendwas, als sie den Kuss erwiderte. Er spürte seine Erregung wachsen und betete inständig darum, dass sie nichts davon bemerken würde. Vorsichtig rückte er seinen Unterleib von ihr ab und wickelte sie wieder in ihre Decken.

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Published in: on 8. Oktober 2012 at 18:28  Schreibe einen Kommentar  
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