‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 2

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 2

Rückblende

Vor 11 Wochen: Es war Schottenparty im Club. Yo war hinter der Bar beschäftigt. Sie hatte einen roten Minikilt und ein schwarzes Lackkorsett an, sonst nicht viel mehr, außer dem roten Iro, Strapse, Strümpfe, Stulpen und Stiefel. Heute hieß sie Red McCloud für die Besucher des Clubs.

Keine Namen, keine Nummern. Es waren eh nur hässliche, fette Kerle im Kilt da. Dabei hieß es immer, dass Männer im Kilt immer gut aussehen würden. Es würde ein langweiliger Abend werden. Weit nach Mitternacht, kam ein junger Mann an die Bar und bestellte ein Wasser. Sie schaute auf, er schaute sie ernst an.

‚Warum denn so ernst, schöner Mann!‘ zwitscherte sie ihm entgegen und servierte ihm sein Wasser. Er lächelte sie extrem kurz an, nahm an der Bar platz und schaute dann wieder ernst. Sie hatte ihn schon ein paar Mal gesehen, auf verschiedenen Partys. Er sah wirklich ziemlich geil aus, und nicht nur weil er heute einem Kilt trug. Das Netzshirt, dass er an hatte, erlaubte einen angenehmen Ausblick auf seinen durchtrainierten Körper. Er hatte eine sehr übersichtliche Frisur, dadurch kam sein kantiges Gesicht noch mehr zur Geltung. Im Club war eine riesen Stimmung, alle gingen total ab. Aber so ernst wie er drein schaute, waren seine Gedanken ganz wo anders. Das schreit nach einer Ablenkung. Der Abend würde nicht doch noch interessant werden. Der DJ mischte einen Bastard aus einem harten EBM-Sound, Dudelsackmusik und Who Wants To Live Forever‘ zusammen. Das Ergebnis war einfach der Wahnsinn. Die Barcrew machte noch eine Abschlussshoweinlage auf der Bar und Yo stand direkt vor dem geilen Schotten. Jetzt lächelte er tatsächlich mal. Wahrscheinlich hatte er einen netten Ausblick unter ihren Kilt gehabt.

‚Es kann nur eine(n) Geben!‘ riefen sie und die Show war vorbei. Sie blieb auf dem Tresen stehen, kniete sich vor ihn hin und bot ihm dabei einen noch besseren Blick unter ihren Kilt. Er konnte ihre rasierte Pussi sehen. Mit einem leicht verklärtem Blick lächelte er sie an. Sie nahm sein Kinn, zog es hoch und schaute ihm dabei tief in die Augen: ‚Wer wird denn da lächeln?‘ Sie küsste ihn auf die Nase, stand auf und sprang dann rücklings von der Bar. Die restliche Schicht flirtete sie mit ihm, bis sie ihn irgendwann aufs Mitarbeiterklo schleifte. Sie wollte unbedingt wissen, was er unter dem Kilt trug. Sie küsste ihn und umspielte seine Zunge mit der Ihren. Dann griff sie ihm unter den Kilt. Bingo. Ein echter Schotte. Von draußen konnte man ‚Wer hat an der Uhr gedreht!‘ hören. Der Club würde gleich schließen. ‚Der Club schließt jetzt und ich muss noch ein bisschen arbeiten, du kannst vor der Tür auf mich warten, wenn du noch Lust auf mehr hast.‘ Sie grinste ziemlich dreckig, als sie ihren Satz vollendete. Dieser Hundeblick, mit dem er sie nun anblickte, hätte die Titanic retten können. Er brachte alles zum Schmelzen. Aber sie musste arbeiten. Mit einem entschuldigenden Augenaufschlag ging dann einfach und lies ihn und seinen Ständer auf der Toilette zurück.

Als sie endlich mit der Arbeit fertig war und aus dem Club trat, stand er tatsächlich vor dem Club, an eine Telefonsäule gelehnt. Es nieselte leicht, er hatte die Schultern hochgezogen und zitterte wie ein junger Hund.

‚Warum denn so ernst, schöner Mann?‘ sagte sie, ging auf ihn zu. Er löste sich von der Telefonsäule. Sie küsste ihn heftig.

Danach sagte sie zu ihm: ‚Los, geh´n wir zu dir!‘

‚Bei mir ist aber nicht aufgeräumt!‘ stotterte er.

‚Dann lass es uns an der Telefonsäule treiben, bis die Bullen uns wegen öffentlicher Erregung festnehmen.‘ Sie war stehen geblieben und hatte wieder dieses dreckige Grinsen im Gesicht. Sie wollte ihn zurück zur Telefonsäule ziehen, da packte er ihre Hand und zog sie an der Telefonsäule vorbei. ‚Ich wohne aber da drüben!‘

An seiner Haustüre angekommen, lagen sie sich bereits in den Armen und er versuchte mit zitternden Fingern gleichzeitig die Tür aufzusperren, ohne sich aber dabei von ihren Lippen zu lösen. Sie hatte ihre Hände schon wieder unter seinem Kilt. Man konnte ihm jetzt wieder deutlich ansehen, wie scharf er auf sie war. Er hoffte nur, dass die Nachbarn ihn nicht so sehen würden. Doch ihr breites Grinsen verriet ihm, dass sie es darauf anlegte von seinen Nachbarn erwischt zu werden. Endlich sprang die Tür auf und sie stolperten über die Türschwelle. Auf den Treppen kamen sie zum Liegen. Sie saß auf ihm und ihre Brüste waren aus dem Korsett gerutscht. Er hatte ihre Arme auf den Rücken gebogen und küsste sie heftig. Beide zitterten vor Erregung. Mit einer Hand hielt er weiter ihre Arme fest und die andere Hand wanderte zwischen ihre Beine. Er strich langsam aber flüchtig über ihre feuchten Schamlippen, sein Daumen drang ganz kurz in sie ein, dann griff er aber zwischen ihren Beinen durch und vergrub seine kräftige Hand zwischen ihren Arschbacken. Mit einem Ruck erhob er sich und hob sie dabei über seine Schulter. Sie quietschte lustvoll.

Endlich war er oben an seiner Wohnungstür angekommen. Er lies sie von seiner Schulter sinken, dabei kratze sie einmal quer über seinen Rücken. Blutige Striemen zeichneten sich auf seinem Rücken ab. Er packte wieder ihre Hände hinter ihren Rücken und pinnte sie mit einem gewaltigen Stoß seines kräftigen Körpers gegen seine Wohnungstür. Bewegungsunfähig lies sie sich von ihm küssen, während er die Tür aufschloss. Seine Zunge drang tief in ihren Mund, die Tür machte klick und schwang auf. In dem Moment griff er sie wieder am Hintern und hielt sie fest. Sie schlang ihre Beine um seinem Rücken, aber ihre Hände waren wieder frei, frei für eine erneute Erkundungstour. Sie löste sich aus dem Kuss und zog sein Netzshirt über seinen Kopf, blieb aber damit an seiner Nase hängen. Schon war ihre Zunge in seinem Mund. Er schwankte mit ihr in die Wohnung und mit einem Tritt beförderte er die Tür ins Schloss zurück. Seine Küsse wanderten von ihrem Mund, über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Er saugte und knabberte an ihren steifen Brustwarzen und ging, sie immer noch fest im Griff, den Flur entlang. Im Türrahmen zum Wohnzimmer hielt er inne. Er konnte vor Erregung kaum weiter. Yo hatte ihre Hände wieder an seinem Penis. Ihre Finger spielten mit seiner Schwanzspitze. Er zitterte und lies sie dann kraftlos an sich herabgleiten. Als ihre Beine den Boden berührten, knickten sie ein und sie lies auf Knie sinken. Ihre Hände glitten an seinen Waden und Oberschenkel hinauf, bis ihre Fingerspitzen seine Hoden berührten. Sie zogen sich unter ihrer Berührung zusammen und wieder zitterte er vor Erregung. Während ihre Hände seinen Schaft umschlossen, kam sie mit ihrer Zunge seinen Oberschenkel hinauf. Sie leckte über seine Eier, dann von der Schwanzwurzel aus bis zur Eichel hinauf und nahm sie dann ganz behutsam in den Mund. Sie lies seinen prallen Schwanz ganz langsam in ihren Mund gleiten. Seine Knie wurden weich und er glitt am Türrahmen zu ihr herab. Genauso langsam, wie sie seinen Penis in ihren Mund gleiten hat lassen, lies sie wieder ab von ihm, aber nicht ohne dabei an seiner Schwanzspitze zu saugen. Sie genoss seinen Geschmack. Er nahm ihr Kinn und zog sie hoch zu seinem Gesicht. Erneut drang er mit seiner Zunge in ihren Mund, um dabei mit seiner Hand unter ihren Rock zu gleiten. Ihre Oberschenkel waren bereits feucht und ihre Schamlippen waren leicht geöffnet. Seine Finger glitten in sie hinein, sie verkrallte sich in seinem Rücken und stöhnte lustvoll auf. Sie biss ihm leicht auf die Zunge, während er mit dem Daumen an ihrer Perle rieb und nochmal mit den Fingern in sie eindrang. Während er sie weiter mit seinen Fingern verwöhnte, schob er sie in Richtung Sofa. Sie stieß mit dem Rücken gegen das Sofa und lies mit einem genüsslichen Stöhnen ihre Küsse über seinen Hals gleiten, um sich dann in seinem Hals zu verbeißen.

Er nahm wieder ihre Nippel in den Mund, glitt aber dann mit dem Kopf herab und zog mit den Zähnen ihren Rock zur Seite, damit er eine bessere Sicht auf ihr Allerheiligstes hatte. Er leckte über ihr Schambein und schob langsam seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Seine Finger drangen wieder und wieder in sie ein, während er mit der Zunge an ihr leckte. Ihre Oberschenkel zuckten, als er sich genüsslich verbiss. Sie war so feucht, dass ihr Saft ihm über die Hand herunter rann. Er saugte an ihrer Pussi, während sie ihren Orgasmus genoss. Sie zuckte noch, stieß ihn aber von sich weg. Er lies sich nach hinten fallen. Sie ergriff seine Hand und leckte daran. Nun genoss sie ihren Geschmack an seiner Hand und kroch dann schnell mit ihrem Kopf unter seinen Kilt. Er entledigte sich endlich von seinem Netzshirt, während sie ihm an den Eiern saugte. Er musste sich zurückhalten, um ihr nicht gleich ins Gesicht zu spritzen. Sie nestelte an seinem Kilt und schon lag er nackt vor ihr. Sein Penis hatte eine leichte Aufwärtsbiegung und er war so prall und steif, dass er mit der Schwanzspitze seinen Bauch berührte. Von seinem Anblick wurde sie noch geiler. Er war einfach perfekt. Sie leckte wieder von der Schwanzwurzel an seinem Schaft entlang, bis sie die Unterseite seiner Eichel berührte und sie reizte. Dann nahm sie die Schwanzspitze wieder in den Mund und verwöhnte ihn weiter. Er lies sich fallen und genoss einfach nur. Kurz bevor er kam, lies sie von ihm ab. Sie stand auf und zog langsam ihren Rock aus. Dann zog sie mit den Zähnen an ihren Stulpen und zog auch diese aus. Sie hatte nun nur noch ihr knappes Korsett an und ihre Strapse mit ihren Strümpfen und ihre Stiefel natürlich. Ihre Brüste standen hoch aufgerichtet aus dem Korsett und ihre Nippel zitterten förmlich vor Erregung. Sie nahm ihren Finger in den Mund und glitt dann mit den nassen Fingern an ihrem Körper herab bis zu ihrer Muschi. Sie drang selbst in sich ein und spielte ein wenig an sich herum. Dann kniete sie sich wieder vor ihn hin und steckte ihm ihre Finger in den Mund. Er saugte genüsslich an ihren Fingern. Dann nahm sie eine Hand und zog etwas aus ihrem Korsett. Sie widmete sich nun wieder seinem Schwanz. Sie leckte und saugte genüsslich daran, als hätte sie ein Eis am Stiel vor sich. Sie hatte plötzlich ein Kondom in der Hand und riss es auf. Jetzt wusste er, was sie vorhin aus ihrem Korsett geholt hatte. Sie nahm den kleinen Nippel des Kondoms zwischen die Lippen und fasste seinen harten Penis fest in beide Hände. Sie setze die Lippen mit samt dem Kondom auf und streifte es mit den Lippen ganz langsam über seinen Schwanz. Er war so perplex von dem, was da gerade geschah, dass er ihr zum Glück nicht gleich ins Gesicht spritzte. Sie setzte sich verkehrt herum auf ihn drauf. Er strich mit einer Hand über ihren tätowierten Rücken. Mit einem leisen Schmatz glitt ihre Pussi über seine Eichel. Sie spannte ihre Muskeln an, als wollte sie sich mit ihrer Muschi an seiner Schwanzspitze festhalten. Dann machte sie mit ihren Hüften kreisende Bewegungen. Er hielt es nicht weiter aus, mit einer Bewegung packte er sie an den Hüften und drang mit einem heftigen Stoß in sie hinein. Sie stöhnte laut auf. Mit kräftigen Stößen drängte er sie zum Sofa hinüber. Er nahm ihre Hände und bog sie wieder auf den Rücken. So hielt er sie und fickte sie genüsslich weiter. Dabei nahm er eine ihrer Brüste mit einer Hand in den Griff. Sie lag mit dem Korsett auf der Sofakante und streckte ihm den Hintern noch mehr entgegen. Dann umspielte sie wieder seinen Schwanz mit ihren Muskeln.

Himmel, er war fast so weit, viel zu früh. Er dachte an etwas völlig ungeiles. Rosa Gummistiefel und Regenmäntel. Er wollte jetzt noch nicht kommen. Sie stöhnte noch lauter, als sie bemerkte, dass er sich ernsthaft zurückhalten musste. Nun dachte er an Moonboots und er dachte an Schnee. Verdammt viel Schnee. In dem Moment befreite sie ihre Hände und packte ihn mit einer Hand an die Schwanzwurzel, hielt das Kondom fest und zog ihn aus sich heraus. Erleichtert stöhnte er auf. Sie drehte sich schwungvoll mit gegrätschten Beinen um und zog ihren Hintern dabei auf das Sofa. Er vergrub seinen Mund zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte lustvoll auf und lies ihn gewähren. Er nahm seine Finger wieder zur Hilfe. Ihr Saft schmeckte gefickt noch viel herrlicher und er konnte kaum von ihr ablassen. Sie aber drängte ihn wieder auf ihren Körper und zog seinen Mund zu sich hoch. Er küsste sie und glitt dann langsam mit seinem prallen Schwanz in sie hinein und lies es jetzt aber ganz langsam an gehen. Sie umklammerte seine Hüften mit ihren langen Beine. Die Halterungen ihren Strümpfe waren aufgegangen. Sie griff mit einer Hand unter sich und öffnete den Strapshalter. Mit einem Ruck hatte sie den Strapshalter von sich gezogen, er nahm ihr den Strapshalter ab und fesselte ihre Hände damit an die Heizung am Ende des Sofas. Währenddessen trieb er seinen Harten immer tiefer in sie hinein. Sie wimmerte und stöhnte immer lauter. Er löste ihre Beine aus der Umklammerung und streckte sie vor seinem Oberkörper nach oben, so dass sein Kopf zwischen ihren Stiefeln steckte. Mit der Wange an ihren Stiefeln reibend, penetrierte er sie weiter. Dann schob er ihre Beine seitlich von sich weg und legte sie auf dem Wohnzimmertisch ab. Einige Dinge, die darauf standen, fielen herab. Ihre Pussi wurde in dieser Stellung noch enger. Er fickte sie weiter und seine Stöße wurden immer härter und schneller, sie schrie nun ganz laut.‚OH Gott, nein! OH Gott! Ja! Oh, nein!‘ So einen gottesfürchtigen Gefühlsausbruch hatte er nun nicht von ihr erwartet, es machte ihn aber noch mehr an. Sie zuckte unter ihm, während er immer wieder in sie eindrang. Ihr Stöhnen wurde zu einem Keuchen und ihre Schreie wurden zu einem Wimmern. Sie schob sich aber immer noch näher an ihn heran, sie wollte noch mehr. Er war kurz davor, aber er wollte immer noch nicht kommen, nicht jetzt, er wollte sie noch einmal zum Schreien bringen. Er zog seinen immer noch prallen Schwanz aus ihr.

Blitzschnell zog er das Kondom von seinem Penis, beugte sich über sie und kramte nach etwas. Sie konnte seinen Schwanz mit dem Mund nur ganz knapp erreichen. Er lies einige Kondom auf ihre Brüste prasseln, dann stand er auf, ging von ihr weg und aus dem Raum. ‚Such dir Eins aus und lauf nicht weg, ich bin gleich wieder da.‘

Nach einem viel zu langem Moment kam er wieder, er hatte einen Drink mit vielen Eiswürfeln in der Hand. Er nahm einen großen Schluck in den Mund, küsste sie und lies ihr den Schluck Whiskey mit einem Eiswürfel in den Mund laufen. Sie hatte ein noch geileres Glitzern in den Augen und schob mit der Zunge den Eiswürfel zwischen ihre Zähne. Er richtete sich auf und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. Sie glitt mit dem Eiswürfel an seinem Schaft entlang und kühlte ihn. Er wurde aber dadurch noch heißer und steifer. Sie ließ den Eiswürfel verschwinden und nahm seinen prallen Schwengel wieder in den Mund. Das Eis und der Whiskey betäubten sein Glied ein wenig, aber er spürte trotzdem sämtliche Adern pulsieren. Er nahm einen Schluck aus dem Glas, zog ihr den Schwanz aus dem Mund, spreizte ihre Beine und vergrub seinen Kopf wieder in ihrem gelobten Land. Er lies den Schluck Whiskey in ihre Muschi laufen und schob ihr den Eiswürfeln ganz tief ins Loch. Sie stöhnte lustvoll auf. Er genoss den Whiskey aus ihrer Muschi. Ihr Geschmack vermischte sich mit dem Whiskey. Was geileres hatte er nie geleckt. Yo bewegte sich unter ihm. Er blickte auf. Mit einem Kondom zwischen den Zähnen grinste sie ihn wieder geil grinsend an. Er nahm es mit dem Mund, riss es auf und stülpte es sich über den immer noch steifen Schwanz. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht drang er in sie ein. Irgendwo in ihr konnte er die Kälte des Eiswürfels spüren. Er beugte sich zu ihr herunter und flüstere ihr ins Ohr: ‚Ich möchte dich nochmal schreien hören!‘ Sie verbiss sich in seinem Hals, er stöhnte laut auf und fickte sie, bis sie wieder ‚Oh Gott!‘ schrie.

Mit einer unbeschreiblichen Erleichterung und einem lauten Stöhnen kam er. Zuckend legte er sich erschöpft halb auf sie. Mit einer unmerklichen Handbewegung befreite er sie von der Heizung. Ihre Handgelenke waren wund gescheuert. Er nahm ihre Hände und zog sie an sich, er küsste die roten Stellen. Sie lächelte ihn zufrieden an und musste sich ein Gähnen verkneifen. Liebevoll drückte er ihr einen Kuss auf die Stirn, dann wälzte er sich von ihr, zog seinen Schwanz aus ihr heraus.

Umständlich griff er hinter sich an die Lehne des Sofas und zog an irgendwas. Mit einem Ruck klappte die Rückenlehne nach hinten und er purzelte hinterher.

Das Kondom vom Schwanz ziehen, stand er nochmal auf und kam nach einem Moment wieder. Sie hatte sich ihr Korsett ausgezogen und war wohl beim Versuch ihre Stiefel auszuziehen eingeschlafen. Behutsam zog er ihre Stiefel aus und deckte sie zu. Dann kroch er zu ihr aufs Sofa und schlief, sie fest an sich gedrückt, ein.

Als er am nächsten Morgen erwachte, war sie verschwunden. Mit den restlichen Kondomen hatte sie ein ‚DANKE‘ auf den Wohnzimmertisch gelegt…

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