Manchmal kommt es anders… Der Killer 7

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 7

Donnerstag, 16.08.2012, 22.00 Uhr

Auf der Fähre Livorno – Bastia – Kabine 134

Ellen hing schon wieder am Handy und am Laptop zu gleich, während Rutger seine Waffen putzte. Er dachte nach und beim Waffen putzen konnte er am Besten nachdenken. Schade, dass die Reichweite der Wanze nicht all zu groß war. Sie hatten die Vinschgauer nur einen kurzen Moment belauschen können. Aber das hatte eigentlich schon gelangt. Er wollte ihr eigentlich noch sagen, dass die Sache mit der Wanze echt super war, obwohl er sich ziemlich geärgert hatte, dass er nicht eingeweiht war. Dass die Mafiosi immer alle miteinander verwandt sein müssen. Als Ellen endlich auflegte, blickte sie ihn grinsend an.

‚Also, dieser Farid hat in der Nähe von Bezerte ein illegales Camp und macht einfach alles für Geld.‘

‚Bizerte, Tunesien? Und wie kommt dieser Enzo nach Tunesien?‘

‚Mitm Schiff!‘ meinte sie schnippisch. ‚Der Farid kann alles organisieren. Eigentlich arbeitet er für die Sizilianer. Aber aus guter und sicherer Quelle weiß ich, dass Enzo und auch Alfons gute Kontakte zu den Sizilianern haben.‘

Rutger blickte sie nur fragend an.

‚Enzo und Alfons sind Adoptivbrüder. Und die Mutter vom Enzo ist niemand anders als die Tochter vom Eisernen, auch Der Sizilianer genannt.‘

‚Der wurde doch vor einer halben Ewigkeit erschossen!‘

‚Ja, und rate mal von wem?‘

Er blickte sie wieder ratlos an.

‚Von seiner eigenen Tochter und zwar genau vor 35 Jahren. Und wie alt ist Enzo?‘

‚Er wird 36 im ähm…!‘

‚Die Mutter vom Enzo brachte ihren eigenen Vater um, mit einer abgesägten Schrotflinte, weil der Den Vinschgauer erschießen ließ. Und Der Vinschgauer war der Vater von Enzo. Und wahrscheinlich auch von Alfons. Und die Mutter von Alfons, war die Schwester von meiner Mutter. Meine Mutter wurde übrigens auch erschossen.‘

‚Jetzt check ich gar nichts mehr.‘

‚Der Don ist gar kein Vinschgauer, er hat den Laden nur übernommen, weil alle anderen Vinschgauer tot sind oder zu dumm…!‘ Sie räusperte sich. ‚Und ich glaube er hat auch meine Mutter erschießen lassen, weil mein Vater sich in eine Vinschgauerin verliebt hatte. Der Don hatte Angst um seinen Stuhl und wenn Enzo und ich erst mal aus dem Weg sind, dann gibt es nur noch Alfons und der ist zu alt und zu …!‘ Sie brach wieder ab und blickte ihn an.

‚Ja, aber was hat das alles mit unserem Auftrag zu tun?‘

‚Der Don hat das alles eingefädelt, um uns alle aus dem Weg zu räumen.‘

‚Bitte was?‘

‚Es ist eine Falle und Enzo weiß nicht, dass er vom Don nur benutzt wird.‘

‚Und dein Vater?‘

‚Ist ein cholerischer Trinker, der peilt schon lange nichts mehr.‘

‚Dafür ist er aber ganz schön erfolgreich.‘

‚Wo ist eigentlich das Geld?‘

‚Welches Geld?‘

‚Das dir der Don gegeben hat.‘

‚Ach so. Warte!‘ Er kramte in seiner Hose.

‚Du hast das Geld in deiner Unterhose versteckt.‘

‚Das ist das sicherste Versteck, wieso?‘

‚Es sind wahrscheinlich Blüten von meinem Vater.‘

Rutger hielt ihr die Scheine hin.

‚Nee, lass mal!‘

‚Ich hab da extra eine Geldklammer in meiner Hose, direkt neben meiner Drittknarre.‘ meinte er und öffnete seine Hose.

‚Lass ihn drinnen und mach keine Witze!‘

‚Ich mach keine Witze, ich bin ein toter Mann!‘

‚Noch siehst du aber ganz lebendig aus.‘

‚Aber wir stecken da mitten drin. Wenn wir den Enzo nicht schnappen, bin ich tot und vielleicht sogar du. Wenn wir ihn schnappen, ist Enzo tot. Wenn Enzo die Sizilianer eingeschaltet hat, dann sind wir alle schon längst tot. Komisch, dass wir noch leben? Und wenn dein Vater das mit uns rauskriegt, er schießt er mich und wenn der Don alles Andere rauskriegt, erschießt er dich und dann erschieß ich ihn und Alfons legt mich um. Willst du mich nicht vielleicht gleich erschießen?‘ meinte Rutger und hielt ihr seine Knarre hin.

‚Nein, du Spinner. Ich werd dich nicht erschießen. Wir versuchen mit Enzo zu reden und machen einen Gegenplan.‘

‚Du bist verrückt!‘

‚Das sagt man den Vinschgauern im Allgemeinen nach.‘

‚Dann bist du nur halb verrückt!‘

‚Ein halbverrückte Halbwaise, mit zwei Knarren!‘

‚Jetzt machst du mir Angst.‘

‚Du bist ein Auftragskiller mit drei Knarren und hast vor mir Angst?‘

‚Ja!‘

‚Wieso?‘

‚Weil, weil!‘

‚Deine Argumentationskette ist der Bringer!‘ meinte sie, nahm ihm die Waffe ab und setzte sich auf seinen Schoss. ‚Los zeig mir, was du noch für mich in deiner Hose versteckt hast.‘

‚Leg zuerst die Waffe weg!‘ stammelte er.

Sie legte die Waffe weg, griff in seine Hose und holte die Drittwaffe heraus. ‚Los, zeig mir was!‘

‚Was?‘

‚Was Schönes!‘

‚Ich kann nicht arbeiten, wenn man mir eine Waffen an den Kopf hält.‘

‚Dann nimm sie mir doch ab!‘

‚Ich will dir nicht weh tun!‘

‚Warum nicht?‘

‚Weil weil!‘

Sie hob nur wieder eine Augenbraue und entsicherte die Waffe.

‚Weil mich das nur unnötig geil macht!‘

‚Dito!‘

Ein blitzschnelle Bewegung später, hatte er ihr die Waffe abgenommen, sicherte sie, war mit ihr im Arm aufgesprungen und setzte sie auf den Tisch. Die offene Hose rutschte ihm von den Hüften. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht legte er die gesicherte Waffe auf den Tisch und schob ihr den Rock hoch.

‚Keine Unterwäsche!‘ flüsterte er und ging auf die Knie.

‚Was machst du da?‘ fragte sie schnippisch.

‚Ich kann nicht anders, ich muss dich einfach kosten!‘ flüsterte er mehr zu ihrer Muschi, als zu ihr.

‚Nur zu!‘ quietschte sie, als er mit seiner Zunge in sie stieß. Er nahm seine Finger zur Hilfe und wenig später schrie sie: ‚Fick mich, bitte! Fick mich!‘

Sie versuchte vergeblich ihm am Kopf zu sich hoch zu ziehen, deswegen lies sie sich ganz langsam vom Tisch gleiten. Er fing sie auf, lies sie auf seinen Schoß sinken und stürzte nach hinten. Sie griff zwischen ihre Beine, holte seinen Schwanz aus seiner Unterhose.

‚Du freust dich ja gar nicht mich zu sehen.‘

‚Ich kann unter Druck nicht arbeiten!‘

Sie kroch von seinem Schoß und meinte: ‚Quit pro quo!‘ Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und saugte an ihm, bis er steif genug war. Im nächsten Moment saß sie wieder auf seinem Schoß, schob sich seinen Schwanz hinein und fickte ihn. Kurz bevor er kam, packte er sie, hob sie hoch und warf sie hinter sich aufs Bett. Wie ein wildgewordenes Tier kroch er zu ihr aufs Bett. Sie kroch rückwärts nach hinten, bis sie vom Kopfende aufgehalten wurde. Er packte sie an einem Bein, drehte sie auf den Bauch und zog sie zu sich her, bis sein Schwanz kurz vor ihrem Loch war. Er griff sich seinen Schwanz und wischte mit ihn an ihrer Muschi entlang. Sie wand sich lustvoll und versuchte mit den Händen an die Bettpfosten zu gelangen. Ganz langsam ließ er seinen Schwanz in sie hinein gleiten, aber nur um ihn gleich wieder heraus zu ziehen. Das machte er ein paar Mal hintereinander, bis er sich über sie wälzte und sie solange rammelte, bis er schreiend kam.

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie11! Es lohnt sich!

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