Alpenroadmovie 11

Alpenroadmovie 11

Donnerstag, 16.08.2012, 22.00 Uhr

Ein Parkplatz irgendwo am Lago del Coghinas, Sardinien.

‚Bambi, wir können es doch nicht im Auto machen, die Leute schauen uns zu.‘ flüsterte Blume, als er ihr das Kleid hochschob.

‚Ich habe nichts zu verlieren! Und was für Leute überhaupt. Wir parken Irgendwo im Nirgendwo.‘ säuselte er ihr ins Ohr und küsste ihren Hals.

‚Bitte nicht, Bambi! Nicht hier!‘

‚Du bist in einen italienischen Auto, die beschlagen ziemlich schnell.‘

Sie versuchte sich aus seinem Griff zu entwinden.

‚Ich mache es mit dir auch am See!‘

‚Und da fressen uns die Mücken!‘ rief sie angewidert

‚Dann müssen wir wohl oder übel doch hier bleiben!‘ flüsterte er und zog ihr Höschen aus. Als er seine Finger in ihrer Muschi vergrub, wehrte sie sich nicht mehr dagegen, stattdessen öffnete sie hastig seine Hose.

‚Bambi, du hast echt einen schlechten Einfluss auf mich!‘ stöhnte sie ihm ins Ohr, als sie seinen Schwanz hervor holte, der bereits steif war.

‚Es tut mir leid. Ich kann nichts dafür. Du weißt doch, er hat seinen eigenen Kopf.‘ stöhnte er ihr zu und entzog ihr seinen Schwanz, um ihn wenig später ganz langsam in sie hinein gleiten zu lassen. Sie stöhnte auf und schloss die Augen. Er fickte sie so schnell es seine Verletzung erlaubte.

Kurz bevor er kam, fuhr ein Auto von der Straße ab und parkte ein Stück neben ihnen. Hastig verschloss er ihren Mund mit einem Kuss, damit sie nicht so laut Stöhnen konnte. Er hielt inne und suchte nach seiner Waffe. Ein beleibter Mann mit einem Sonnenhut auf dem Kopf stieg aus, ging ein Stück und pinkelte dann gegen einen Busch. Er hatte eine kurze Hose, ein Bermudahemd, weiße Tennissocken und Birkenstocksandalen an. Als der Wildpinkler fertig war, bemerkte er die Beiden, lief auf ihr Auto zu und klopfte an die Fensterscheibe und schrie laut: ‚Sodom und Gomorrha! Nehmts eich a Zimmer!‘

‚Vaffanculo!‘ schrie Enzo und fuchtelte zum Glück nicht mit seiner Waffe, sondern nur mit beiden Händen. Der typisch deutsche Urlauber stieg schimpfend in seinen Wagen und hinterließ nichts als eine Staubwolke.

Dessen ungeachtet, aber ein bisschen aggressiver, als noch wenige Momente zuvor, brachte Enzo zu Ende, was er begonnen hatte. Erschöpft kam er auf ihr zu liegen und grinste sie verstohlen an. Blume keuchte ihm entgegen. ‚Du bist ein Schuft! Was sollen nur die Leute von uns denken?‘

‚Du hast es doch gehört, Sodom und Gomorrha!‘

‚Vielleicht sollten wir doch zum See gehen!‘

‚Vielleicht sollten wir das Auto irgendwo parken, wo es nicht so auf dem Präsentierteller ist.‘ meinte Enzo, küsste sie flüchtig, zog seine Hose hoch und stieg aus, um gleich wieder am Fahrersitz Platz zu nehmen. Blume wurde ganz schön durch gerüttelt, als er vom Parkplatz auf einen Feldweg fuhr.

‚Perfekt!‘ rief er und hielt den Wagen.  Schau mal!‘

Blume blickte nach vorne aus der Windschutzscheibe und sah einen atemberaubenden Sternenhimmel über dem See.

‚Komm, lass uns zum Wasser runter gehen!‘ meinte er.

Sie allerdings hörte ihm gar nicht zu, weil sie ihr Handtuch suchte. Sie hatte doch extra Eines gekauft. Als sie es endlich gefunden hatte, rief sie ganz aufgeregt: ‚Komm lass uns Schwimmen gehen.‘

‚Jetzt!‘

‚Wann dann?‘ rief sie und stieg aus dem Auto. Er griff nach einer Decke und nach dem Flachmann, den sie für alle Fälle auch in diesem Auto unter den Sitz gelegt hatte und folgte ihr. Als er am Ufer angekommen war, hatte sie ihr Kleid schon ausgezogen und war bereits plantschend ins Wasser gesprungen. Er zog sich aus und watete ins Wasser, aber nur soweit, dass seine Verletzung nicht mit dem Wasser in Berührung kam.

‚Schwimm nicht so weit raus! Ich kann nicht weiter rein!‘

Irgendwann schwamm sie wieder zurück und kam zu ihm. ‚Kannst du nicht schwimmen?‘

‚Ich bin auf einer Insel aufgewachsen, natürlich kann ich schwimmen!‘ meinte er und deutete auf seine Wunde.

‚Ein bisschen nass kannst du sie schon machen. Ich verpflaster dich wieder, wenn wir draußen sind.‘ Sie stand vor ihm auf und umarmte ihn. Als sie sich küssten, bemerkte sie, dass sich sein Schwanz schon wieder bemerkbar machte.

‚Schon wieder!‘ flüsterte sie und drückte ihren nackten Körper an den Seinen.

Er zuckte nur mit den Schultern: ‚Tut mir leid, du weißt ja…!‘ Dann blickte er nach unten. ‚Benimm dich mal, so kenn ich dich ja gar nicht!‘

Beide mussten lachen, dann küssten sie sich wieder und stolperten zum Ufer zurück. Auf der Decke kamen sie etwas abrupt zum Liegen. Und diesmal war es ihr egal, ob sie nun beobachtet wurden oder nicht. Oder was irgendwelche Leute dachten, die gar nicht da waren.

Fortsetzung folgt in Manchmal kommt es anders… Killer 8! Es lohnt sich!

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