Drei und eine Axt – Teil 24

Eine Axtgeschichte – Drei und eine Axt – Teil 24

Amreiter_neu nächsten Tag kam Merle angeritten. Einerseits um ihre Kinder zu holen und andererseits um Lamina etwas zu bringen. Auf einem alten Stück Leder hatte sie den Plan von einem Webrahmen auf gezeichnet und dann drückte sie ihr noch ein paar knöcherne Webschiffchen in die Hand. 

‚Wenn meine Schwiegermutter Fragen stellt…! Sie machte eine kurze Pause, schüttelte dann den Kopf und fuhr fort: ‚Ach, sie weiß eigentlich wie ungeschickt ich mich beim Weben anstelle.‘ Merle wand sich beschämt ab und wurde schlagartig rot im Gesicht. 

Wena kam hinzu und fragte: ‚Wollten wir nicht Flachs sammeln gehen? Die Männer arbeiten hinter der Jurte, also können die Kinder und ich…!‘

‚Und ich wollt schon fragen, was wir mit dem Flachs machen, der am Fluss entlang wächst.‘ unterbrach sie Lamina freudig erregt.

‚Bis jetzt haben wir Seile draus gemacht, aber wenn wir nun wirklich einen Webrahmen bauen, dann könntest du…‘ meinte Wena und strich Lamina sanft über die Schulter.

‚Langsam Größenwahnsinnig werden!‘ meinte Vira, die hinter ihnen aufgetaucht waren. ‚Was wollt ihr denn noch alles machen?‘

‚Wolle färben!‘ meinte Lamina.

‚Ich hab an der Böschung oben am Rand der Ebene ganz viel Goldrute gesehen. Ich brauch da nur die Blüten, den Rest könnt ihr haben. Wann wollen wir los?‘ meinte Ziska und griff nach ihrem Korb.

‚Ich muss erst noch die anderen holen? Wir sehen uns am Fluss!‘ rief Merle und lief zu ihrem Pferd.

Lamina lief zu den Männern hinter die Jurte. Halef saß mit Kejnen auf einem Baumstumpf und sie schnitzten allerlei Dinge, die Wena ihnen aufgetragen hatte. Während Ainur, Otar und Alur an den Balken und Brettern der Betten arbeiteten.

‚Wir gehen Flachs sammeln am Fluss!‘ meinte sie kurz und küsste Halef. Er lächelte sie an und nickte kurz.

‚Was macht ihr mit dem Flachs?‘ fragte Ainur, ohne aufzublicken.

‚Nach der Röste, Brechen, Schwingen und Hecheln! Wieso?‘ meinte Wena, die sich gerade einen großen Korb auf den Rücken band.

‚Ich hab gehofft, wir könnten ein paar Seile machen, weil seit gestern ist mein Bestand aufgebraucht.‘

‚Ja, Seile können wir auch machen, aber wir haben einen geheimen Plan für einen Webrahmen.‘ meinte Lamina und zog das Stück Leder unter ihrem Klappenmantel hervor und gab ihn Ainur. Er blickte drauf und blickte sie dann ernst an: ‚Gut, ich baue euch den Rahmen und ihr macht mir ein paar Seile. Aber eure Gewichte müsst ihr euch selber suchen.‘

‚Oder wir machen sie aus Ton!‘ rief Wena.

‚Ich merk schon, das ist ein abgekartetes Spiel!‘ meinte Ainur und lachte laut.

Die Frauen waren den halben Nachmittag unterwegs und brachte nicht nur Unmengen Flachs mit, sondern auch allerlei Kräuter, Kleinholz, Nüsse, Pilze und Beeren, Goldrute und Birkenblätter zum Färben und einige Gewichte für den Webrahmen. Die Männer hingegen saßen am Tisch und schnitten Gemüse klein und Halef und Kejnen hatten Schürzen an und kochten. Alur hatte die Tiere versorgt und kam gerade wieder. Sie stellten die Flachsbündel vor der Jurte zum Trocknen auf.

Auch in der Nacht schrie Kel so laut, dass man den Eindruck hatte, man könnte seine Schreie über die ganze Ebene schallen hören.

Am darauffolgenden Morgen stand Halef früh auf, verabschiedete sich von Lamina und ging zum Jagen. Er wollte das Schaf fangen, dessen Unterschenkelkochen, die Grundlage seiner Ehe sein sollte. Keiner hatte von ihm erwartet, dass er den alten Rieten des Reitervolkes gemäß handelt, weil er doch nicht von ihrem Blute war, doch waren es genau diese Rieten, die ihn zum Sippenführer gemacht hatten. Er wollte die Ahnen ehren und wollte ihnen gerecht werden, genauso wie er es den Lebenden schuldete. Auch er hatte diesen Knochen bekommen, als Zeichen, dass sie ihn wie einen leiblichen Sohn behandeln würden. Nun war es an ihm, die Rieten fortzuführen, damit nichts in Vergessenheit geriet und Wena würde ihn schon daran erinnern, wenn er doch etwas vergessen würde. Sie war sehr zufrieden mit allem, von den Streitigkeiten mit Kel und dem nahenden Winter mal ganz abgesehen.

Er lief an einer Stelle unterhalb der Jurten über den Fluss und ging an einer anderen Seite des Tales auf die Ebene. Er wollte möglichst weit weg vom Lager des Khan unbemerkt bleiben. Weil auf Ärger hatte er so früh am Morgen wirklich keine Lust. Sein Kopf tat ihm immer noch weh und der Schorf in seinem Gesicht juckte, als hätte er auf einem Ameisenhaufen geschlafen.

Die Sonne kroch gerade über die Hügel und die Sonnenstrahlen erhellten die Ebene im goldenen Licht. Genau für diesen Augenblick hatte sein Vater das Reiterleben aufgegeben. Gehörte ihnen doch nicht nur der kleine Flecken Erde am Fluss, ihnen gehörte doch die ganze Steppe soweit das Auge reichte. Niemand lebte in dieser Einöde, außer den Nachbarn flussaufwärts oder flussabwärts. War es doch schon immer das Winterlager des Khan gewesen und der Khan war wahrlich froh über die Vereinbarung, die er mit dem Vater seines Vater, als auch mit seinem Vater, getroffen hatte und die er nun als neuer Sippenführer weiterführen würde. Die Nachbarn allerdings lebten eher für sich und man sah sich höchstens zwei Mal im Jahr. Nicht mal auf der Zusammenkunft hatten sie sich gesehen, obwohl der Khan eigens Reiter vorbeigeschickt hatte. Die Nachbarn flussaufwärts, auf der anderen Seite des Waldes, hatten eine Schmiede an der alten Handelsstraße gebaut und bekamen so genug Möglichkeiten Handel zu treiben. Doch waren sie zu wenige, um auf die Zusammenkunft zu reiten. Und die Nachbarn flussabwärts handelten mit dem Khan und Anderen, für die der alte Weg durch die Berge zu klein geworden war. Warum sie nicht bei der Zusammenkunft waren, weiß nur der Khan.

In seinen Gedanken versunken überraschte er eine Gruppe Wildschafe und konnte tatsächlich eines der Tiere einfangen. Seine Hunde tollten weit entfernt umher.

Plötzlich sirrte ein Pfeil an ihm vorbei und blieb zitternd im Schaf stecken. Er konnte den nächsten Pfeil noch hören, bevor er selbst getroffen wurde. Von der Wucht fiel er auf die Knie. Fassungslos blickte er nach unten und konnte eine Jagdspitze sehen, die aus deinem Bauch ragte. Die Hände gegen die Wunde pressend, versuchte er sich umzublicken und konnte noch seine Hunde sehen, wie sie auf den Schützen zu liefen. Nyúl wurde getroffen, er konnte seinen Hund laut aufjaulen hören. Halef wuchtete sich hoch und lief ihnen hinterher. Der Schütze war niemand anderes als Kel, der auf seinem Pferd saß und immer noch mit dem Bogen auf ihn zielte. Halef rannte so schnell er konnte und versuchte Haken zu schlagen, er wich dem Pfeilhagel aus, der auf ihn hernieder prasselte. Kel war ein lausiger Schütze auf bewegliche Ziele. Doch Halef verließ seine Kraft und er kassierte vier weitere Treffer bis er bei dem reglosen Körper seinen Hundes ankam und neben seinem Hund zusammenbrach. Róka rannte weiter auf Kel zu und sprang das Pferd an, auf dem Kel saß. Róka riss dem Pferd die Kehle auf, Blut schoss heraus und Kel stützte mit samt seinem Bogen vom Gaul. Er schoss sich selbst dabei in den Fuß. Als er am Boden auftraf, war Róka schon auf ihm und verbiss sich in seiner Kehle. Der Khan und seine Söhne kamen angeritten. Halef hatte sich wieder aufgerichtet, pfiff erstickt, Blut quoll ihm aus dem Mund. Er versuchte erneut zu pfeifen, Róka lies von Kel ab und rannte wieder zu seinem Herrn. Halef hatte seinen Hund gepackt und versuchte aufzustehen. Anstatt in Richtung der Jurten zu laufen, lief er zu dem Körper des toten Schafes zurück. Der Khan und Elger ritten ihm nach und holten ihn ein.

‚Junge, wo rennst du hin?‘ rief der Khan und sprang noch im Lauf vom Pferd.

‚Er hat den Grundstein meiner zukünftigen Ehe erschossen.‘ stammelte Halef.

Elger ritt an ihnen vorbei, er blickte seinen Vater an und ritt weiter.

‚Elger wird es holen und dir bringen!‘

Halef blieb stehen, vergewisserte sich, dass Elger auch wirklich das Schaf mitnahm.

‚Junge, bitte lass mich dir helfen.‘

‚Wenn mein Hund stirb, töte ich deinen Sohn.‘ röchelte Halef, drehte sich um und humpelte in Richtung der Jurten.

‚Das ist sogar dein verdammtes Recht. Aber wenn du vorher verreckst, dann bringt mich deine Mutter um und deine Tante verflucht mir mein Jenseits.‘

Halef hustete und spie dabei Blut auf den Boden.

‚Junge, gib mir wenigstens den Hund!‘ rief der Khan und pfiff nach seinem Pferd. Elger stoppte neben ihnen und sprang vom Pferd.

‚Halef, ich trag dich, wenn es sein muss, aber du verreckst mir nicht in der Steppe.‘ rief Elger aufgebracht.

Halef lief einfach weiter, hob seine Tunika und zeigte die Pfeilspitze, die ihm aus dem Bauch ragte. ‚Ich werde sterben, wenn ihr mich aufs Pferd setzt oder wenn ihr mich tragen wollt.‘

Elger, hielt ihn an der Schulter fest, zog sein Messer und sprach: ‚Vertrauts du mir?‘

‚Bleibt mir was anderes übrig?‘ röchelte Halef.

‚Gib meinem Vater den Hund!‘

Halef tat es. Ein weiterer Sohn kam angeritten und übernahm den Hund. Der Khan blickte ihn ernst an und sprach: ‚Ulor, bringe den Hund zu Wena und sag Ziska Bescheid, sie soll uns entgegen reiten. Sorge dafür, dass dieser Hund nicht stirbt!‘

‚Halef, ich schlage den Pfeil ganz nah an deinem Rücken durch, dann legen wir dich mit dem Rücken aufs Pferd und bringen dich heim.‘

Halef ging in die Knie, weil er sonst einfach umgefallen wäre. Elger schlug den Pfeil mit einem Schlag sauber durch und kürzte auch die Pfeile, die Vorne aus seinem Körper ragten. Der Khan stieg auf und Elger hob Halef auf das Pferd seines Vaters. Sie versuchten so schnell und so behutsam wie möglich loszureiten.

Als sie am Fluss ankamen, stand Ziska schon am Ufer und wartete. Ainur stand an ihrer Seite.

Kejnen brachte heißes Wasser.

‚Wo ist das Mädchen? Und Vira?‘ rief der Khan, der sein Pferd behutsam durch den Fluss trieb. Elger war schon drüben und sprang vom Pferd, zog dabei das Schaf vom Pferd und legte es auf den Boden.

‚Mit den Kindern im Wald unterwegs.‘ rief Ziska. Blut und Wasser tropfte vom Pferd des Khan, als er am Ufer halt machte. Elger und Ainur hoben Halef vom Pferd und legten ihn auf eine Decke, die sie eigens ausgebreitet hatten. Ainur rieb mit dem Finger über den Schaft eines der Pfeile und roch daran. ‚Er hat die Pfeil in Dung gesteckt, bevor er geschossen hat.‘

Ziska stand auf und schrie laut zu den Jurten hoch. ‚Wena, ich brauch den klaren Schnaps, schnell!‘

Der Khan war abgestiegen und lief zu den Jurten, während ihm Wena entgegen eilte. Sie drückte ihm zwei Flaschen in die Hand. Er blickte sie eindringlich an und meinte ruhig. ‚Die Pfeile waren voll Dung…Um deines Bruders Willen rette diesen Hund. Ich werde ihn verbannen, wenn alle es überleben.‘ Dann drehte sich der Khan um und lief wieder zu Halef. Ainur hatte dem Jungen bereits die Kleider vom Leib geschnitten und ein getränktes Tuch gegen die Eintrittswunde am Rücken gepresst. Kejnen hielt ihn fest und drückte ihm ein Stück Leder in den Mund und säuselte ihm unentwegt ins Ohr. Halef war nicht nur durch den Knebel gehindert zu sprechen, er war ohnehin schon fast ohnmächtig. ‚Beiß da drauf Junge! Versuche dich auf deine Zehenspitzen und deine Fingerspitzen zu konzentrieren. Spürst du sie? Ja. Kannst du sie bewegen? Gut. Das könnte jetzt gleich weh tun, aber so lange du Schmerzen hast, weiß du, dass du noch lebst.

Elger, Ainur und Ziska wuschen die Wunden erst mit dem Wasser und dann mit dem Schnaps aus. Und drückten getränkte Tücher auf die Wunden.

‚Zum Glück hat Kel nur noch zwei Jagdspitzen und eine davon steckt im Schaf.‘ meinte Elger.

‚Der Pfeil in der Schulter steckt im Knochen fest, der im Arm ist durchs Fleisch gegangen, den kann man ganz leicht durchziehen. Der Schaft ist sauber.‘ meinte Ainur.

‚Gut, Ainur mach das, wasche die Wunde gründlich und nähe ihm die Wunden zu. Kleine Stiche. Wir ziehen die Spitze aus dem Bauch, waschen die Wunde und ich heile ihn. Kejnen versuch ihm so viel Wasser wie möglich in den Mund zu träufeln, wenn die Pfeile draußen sind.‘

Sie nahmen den Knebel aus dem Mund und Khan drückte ihm seinen eigenen Trinkschlauch in den Mund. ‚Da kann er auch drauf beißen.‘

‚Die Pfeile im Bein stecken im Fleisch, wir können sie nur raus ziehen.‘ meinte Elger.

‚Gut eines nach dem anderen. Hilf mir mit der Spitze.‘ rief Ziska. Der Khan tauschte mit Elger den Platz und der Khan drückte die Beinwunden ab. Ainur hatte den ersten Pfeil durchgestoßen und Halef schrie und verbiss sich im Trinkschlauch. Kejnen säuselte ihm immer noch ins Ohr und achtete darauf, dass er sich nicht verschluckte. Elger zog die Jagdspitze aus dem Bauch und Halef wurde ohnmächtig. Ainur fing zu nähen an und Kejnen drehte den Kopf des Jungen auf die Seite und zog den Trinkschlauch aus dem Mund. Er fuhr ihm mit dem Finger in den Mund und hielt seine Zunge fest, dann träufelte er in aller Seelenruhe Tropfen für Tropfen der Flüssigkeit in seinen Mund und achtete darauf, dass er nicht zu viel Flüssigkeit im Mund hatte und dass er nicht daran erstickte.

‚Wenn ich ohnmächtig werden sollte, lasst mich erst mal liegen und macht weiter.‘ meinte Ziska und kippte sich selbst Schnaps über die Finger und rieb dann die Hände aneinander und griff in die Wunde. Sie lies den Schnaps in die Wunde laufen und schob den Körper auf die Seite und griff nach der Eintrittswunde. Dann rieb sie die Hände wieder aneinander und wiederholte die Prozedur, bis sie tatsächlich zusammenbrach. Ainur bemerkte, dass keine Blut mehr aus Bauchwunde rann und nähte sie zu. Dann drehten sie ihn auf den Rücken und nähten auch diese Wunde zu. Als sie sich ans Bein machten, wurde Ziska wieder wach. Sie rieb wieder die Hände aneinander und legte Hand auf die Bauchwunde und begann einen Singsang. Die Männer hatten die erste Beinwunde bereits gewaschen und verschlossen und wollte sich an den zweiten Pfeil machen. Ziska legte die Hand auf seinen Schenkel und sang weiter. Sie zogen den Pfeil, Blut schoss hervor und Halef wurde kurz wach und wimmerte. Kejnen zog seinen Kopf hoch und lehnte ihn gegen seinen Oberschenkel und träufelte ihm unentwegt weiter Flüssigkeit in den Mund. ‚Junge gleich hast du es geschafft.‘ Er hielt ihn fest und strich ihm über den Hals. Ziska fing irgendwann an zu zappeln und stürzte nach hinten um. Der Khan brachte sie nach oben in die Jurte. Er schaute nach dem Hund. Der Hund war auf dem Tisch fest gebunden und Wena legte den gerade einen Verband an. Sein Sohn Ulor war noch da und hielt dem Hund einen nassen Lappen hin. Der Hund leckte daran.

‚Kannst du dich um die weiße Hexe kümmern. Ich bleib hier.‘ meinte der Khan und ging um den Tisch herum und sich erschöpft auf die Bank zu setzen. Kejnen humpelte mit Ziskas Korb im Arm an ihnen vorbei und ging in die Jurte. Wena folgte ihm.

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Published in: on 5. Dezember 2012 at 23:52  Schreibe einen Kommentar  
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