Das Klagelied des Fuchses – Hochmut kommt vor dem Fall

Das Klagelied des Fuchses – Hochmut kommt vor dem Fall

arcticfoxDie Zeit vergeht wie im Flug und mein Dienst nimmt mich mehr denn je in Anspruch. So konnte ich es mir leider nicht mehr erlauben, weiteren Nachforschungen nachzugehen, weil ich noch eiligere Nachrichten von einem Teil des Landes zum Anderen bringen durfte. So gingen endlos lange Tage ins Land, bis ich wieder an der Stelle war, wo ich das Tagebuch gefunden hatte. Ich war unterwegs mit Nachrichten aus Raurikor und von den Nantwiga. Die Nacht hatte mich überrascht und ich musste absteigen. Ich bin schon so verwirrt, dass mich tatsächlich die Nacht überraschen konnte. Kommt sie doch nach jedem Tag zur selben Zeit.

So ist es nicht die Zeit die sich verändert hat, sondern unser Treiben, dass geschäftiger geworden ist, so dass die Zeit wie im Fluge verronnen ist und mich die Nacht auf dem falschen Fuß erwischte.

Kalt ist es geworden, obwohl der Sommer schon vor der Tür stehen sollte, kann ich meinen Atem sehen, wie er im Vollmondlicht nach jedem Atemzug aus meinem Mund getrieben wird.

Ich lief einen unwegsamen Weg entlang, den ich für sicherer gehalten hatte. In den schweren Zeiten ist mir eine unkomfortable Abkürzung lieber, als das Aufsehen, was ein Meldereiter auf dem großen Weg, hervorrufen würde.

Mein Pferd trottete gelangweilt hinter mir her. Naja, eigentlich war es immer noch das Pferd meiner Mutter. Sie wird mich umbringen, wenn ich mal wieder nach Hause komme.

So in meinen Gedanken versunken, machte ich einen unachtsamen Schritt und stürzte, aber anstatt auf dem Boden aufzukommen, fiel ich. Die Zügel machten einen Ruck, als sie sich strafften und das Pferd hielt meinen Sturz auf. Es gab keinen Laut von sich, obwohl mein ganzes Gewicht am Zaumzeug hing. Ich pfiff leise und es zog mich aus dem Loch, in dass ich gefallen war.

Als meine Beine wieder auf dem Waldboden waren, legte ich mich auf den Boden, entzündete ich eine Fackel und warf sie in das Loch. So tief wie ich erst dachte, war das Loch gar nicht. Ich versteckte mein Pferd und schlich mit dem Zaumzeug und einem Seil wieder zum Loch. Meine Fackel brannte noch. Ich band das Seil an einer Wurzel fest und kletterte nach unten.

Ich lief die restliche Nacht in den Höhlen herum. Und fand neben Unmengen von Spinnenweben nichts außer ein Paar Fetzen Clansstoff und eine verrostete Fibel.

Im Morgengrauen kletterte ich wieder herauf und ritt so schnell ich konnte nach Vargranja zurück.

Brian, Sarolfs Sohn

Reiter im Dienste des ehrenwerten Guiskard Ragin Grünfang

Diese Geschichte basiert auf dem Hintergrund der Rauriker und den Ereignissen nach Beltane (http://www.rauriker.de) Ähnlichkeiten von Personen im realen Leben sind völlig ausgeschlossen und somit reiner Unfug. Wir bitten um Verständnis.

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Ich suche einen Mann… Teil 37 – Mein Zombiehunter

Ich suche einen Mann… Teil 37 – Mein Zombiehunter

daryIch suche einen Mann, der an meiner Seite steht und kämpft, wenn die Zombieapokalypse los geht. Ich suche einen Mann, der aus allem eine Waffe basteln kann und absolut treffsicher ist, egal ob mit der 33686_1439309389376_1432279590_30982029_7800386_nSchrotflinte, der Axt, der Machete oder der Armbrust. Ein Motorrad wäre nicht schlecht, ist aber nicht zwingend erforderlich. Und ich suche einen Mann, der mir in die Hand verspricht, mir den Kopf weg zuballern, wenn ich zum Zombie werde. Undard genauso verspreche ich es zu tun, wenn er zum Zombie wird. Bis dass der Tod uns Helfe. Amen.

P.S. Die Wahrscheinlichkeit dass irgendjemand ein Gegenmittel erfinden wird, ist relativ unwahrscheinlich. Aber die Hoffnung stirbt zu Letzt.

Anmerkung: Dies ist der 37. Teil einer völlig ernst gemeinten Bekanntschaftsanzeige von mir, Callabutterfly, und eine Ode an meinen Traummann, den ich mir grad versuche zu basteln.

Zuschriften bitte via Facebook/Callabutterfly per PMryl

Ich suche einen Mann… Teil 36 – Mein Festival Hopper

Ich suche einen Mann… Teil 36 – Mein Festival Hopper

burnIch suche einen Mann, der mit mir meine größten Träume erfüllt. Ich wollte schon immer mal am Faschingdienstag in New Orleans den Mardi Gras erleben, zu Pfingsten zum Off Road und Matsch Festival nach Ungarn und im Sommer von Wacken nach Kazantip zum Burning Man. Und im Winter mit einem Eisbrecher nach Grönland, nur um die Nordlichter zu sehen.

Vielleicht sollte ich doch mal anfangen Lotto zu spielen.

Anmerkung: Dies ist der 36. Teil einer völlig ernst gemeinten Bekanntschaftsanzeige von mir, Callabutterfly, und eine Ode an meinen Traummann, den ich mir grad versuche zu basteln.

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