Ich suche einen Mann… Teil 43 – Mein Seelenklempner

Ich suche einen Mann… Teil 43 – Mein Seelenklempner

IMG_0394Ich suche einen Mann, der sich nicht nur um mein Seelenheil kümmert, nein nachdem ich nun mit meiner ‚Ich suche einen Mann…‘-Serie wirklich am Ende bin. Am Ende meiner Kräfte und Ideen! Und ich muss zu meinem Leidwesen gestehen, dass die ganze Aktion mal überhaupt nichts gebracht hat, außer dass ich mich mal wieder öffentlich ausgekotzt habe! Eigentlich müsste ich mich jetzt besser fühlen, aber nein. Am Ende habe ich einfach mal alle meine 4Profilneurosen öffentlich gemacht und mich damit wahrscheinlich völlig ins Aus geschossen. Eigentlich ist es ganz schön traurig, weil den perfekten Mann gibt es wohl nicht für mich… noch nicht mal zu 2/3. Das Leben ist nicht nur kein Wunschkonzert, nein! Das Leben ist ein Arschloch!

Und die Hoffnung auf ein glückliches Ende ist vor 9 Jahren gestorben.

I miss you…

Anmerkung: Dies ist der 43. Teil und keine ernste gemeinte Jobanzeige von mir, Callabutterfly, und eine Ode an meinen Traummann, den es einfach nicht gibt.

Bitte keine Zuschriften via Facebook!

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Drei und eine Axt – Teil 30

Eine Axtgeschichte – Drei und eine Axt – Teil 30

reiter_neuAinur war nun schon ein paar Tage fort und Viras Laune war so wie der Winter, der nun schon bald kommen sollte. Die Nächte waren kalt und frostig. Der Khan und Elger war immer noch nicht wieder zurück gekehrt und die Stimmung seiner Frauen war genauso eisig, wie das Wetter. Nichtmal die Söhne des Khans kamen auf ein Schwätzchen vorbei. Ziska wartete inständig darauf, dass der Khan wieder zurückkehrte, weil sie konnten ja wohl nichts für die Gesamtsituation. Also war Ziskas Laune auch dementsprechend schlecht. Kejnen versuchte mit Otar zusammen die ganze Arbeit zu machen und sie konnten dem fehlenden Ainur bei Weitem nicht gerecht werden. Halef ging es einen Tag gut und einen Tag schlecht. Heute war ein schlechter Tag, er hatte wieder Fieber.
Lamina machte ihm kalte Wickel. Sie hatte den ganzen Tag beim Holzmachen geholfen und war dementsprechend fertig. Sie schlief nur in einer leichten Tunika bekleidet am Bett sitzend ein.
Er wurde wach, weil sie zitterte. Doch er konnte sie nicht aufwärmen. Da er sich nicht anders zu helfen wusste, stand er auf, humpelte unter Schmerzen zur Feuerstelle und legte genug Holz nach, dann stolperte er zum Bett zurück und kroch wieder zu ihr. Liebevoll deckte er sie beide zu und rieb über ihren Rücken. Sie hustete im Schlaf. Er war der Meinung, dass sie Fieber hatte.

Mitten in der Nacht kam seine Mutter herein, um nach ihm zu sehen. Sie machte Tee, flößte ihn ihnen Beiden ein und schürte das Feuer hoch genug, dass sie es bis zum Morgen warm hatten.

Am nächsten Morgen ging es ihm soweit gut, dass er sich zumindest um Lamina kümmern konnte. Als sie irgendwann endlich wieder wach wurde, sah sie wie Halef ein paar Scheite ins Feuer warf. Er bemerkte, dass sie sich regte und humpelte zum Bett zurück.
‚He, meine Schöne!‘ flüsterte er ihr zu und half ihr hoch, dann versuchte er ihr Suppe einzuflößen. ‚Du hast dich erkältet!‘
Sie hustete erstickt. Er half ihr sich wieder hinzulegen und sie schlief gleich wieder ein.
‚Jetzt kann ich mich ein Bisschen um dich kümmern, meine Schöne!‘ Als er ihr mit einem feuchten Lappen über die Stirn stricht, schien sie zu lächeln.

Ich suche einen Mann… Teil 42 – Der Vater meiner ungeborenen Kinder

Ich suche einen Mann… Teil 42 – Der Vater meiner ungeborenen Kinder

dscn4673Ich suche einen Mann, der Teil 1 bis 17, Teil 18 bis 25, Teil 28 bis 30, Teil 34 bis 41 erfüllt, der mit mir eine eheähnliche Beziehung auf sexueller Basis führen möchte. Fortpflanzung nicht zwingend erforderlich, aber auch nicht ausgeschlossen. Da soll noch mal einer sagen ich wäre nicht kinderlieb.

Anmerkung: Dies ist der 42. Teil einer völlig ernst gemeinten Bekanntschaftsanzeige von mir, Callabutterfly, und eine Ode an meinen Traummann, den ich mir grad versuche zu basteln.

Zuschriften bitte via Facebook/Callabutterfly per PM

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