Rätien – Winter 230 – Unter Wasser im göttlichen Nass

Rätien – Winter 230

Unter Wasser im göttlichen Nass

800PX-~1‚Jetzt beschäm ich Euch doch?‘ stöhnte der Optio ihr erschöpft ins Ohr, während er sie immer noch fest in seinen Armen hielt.
‚Nein, tut Ihr nicht!‘ flüsterte sie leise, löste sich aus seiner Umklammerung und tauchte lautlos zwischen seinen Beinen ab. Seine Hose schwamm irgendwo einsam im Wasser und er konnte ihren nackten Körper im Wasser nur erahnen.
Ihm stolperte ein kleines Stöhnen aus der Kehle, als sie unter Wasser seinen Schwanz in den Mund nahm und langsam begann daran zu saugen. Ein paar Bläschen ihrer Atemluft entfleuchten aus ihrem Mund und blubberten an ihrem Gesicht vorbei und stiegen in die Höhe, um an der Wasseroberfläche zu zerplatzen. Der Moment schien ihm ewig zu dauern und irgendwie ganz tief in seinem Kopf hatte er ein Bisschen Angst, sie könne einfach ersticken. Aber eigentlich wollte er dass sie nie wieder mit dem aufhören würde, was sie gerade tat.
Doch in dem Moment, wo er genüsslich die Augen schloss, um sich ganz fallen zu lassen, lies sie abrupt von ihm ab und tauchte auf, um schwer atmend Luft in ihre Lungen zu ziehen. Er atmete genauso schwer wie sie, obwohl er eigentlich nichts getan hatte.
Das Wasser lief ihr aus den Haaren übers Gesicht und sie grinste ihn breit an, bevor sie sich wieder auf seinen Schoß setzte. Sein Schwanz glitt wie von selbst in sie hinein und sie stöhnte auf, als er ihr sie am Hintern packte und ihr seine Hüfte energisch entgegen schob. Trotz dem Gefühl im Wasser völlig schwerelos zu sein spürte er ihre Enge.

Als würde ihr Leben davon abhängen, klammerte sie sich an ihn und küsste ihn energisch. Wie eine Ertrinkende saugte sie ihm die Luft aus den Lungen, während ihre Bewegungen immer schneller wurden.
Kurz bevor er sich wieder in sie ergossen hätte, lies sie sich nach hinten fallen und ihr Schoß trennte sich von seinem Schwanz. Sie drehte sich im Wasser, tauchte wieder ab und nahm erneut seinen zum Bersten gespannte Schaft in den Mund und lies ihn dabei tief in ihrem Rachen gleiten.
Ihm war so, als würde er dem Wahnsinn anheim fallen, als sie wieder kurz vor seinem Höhepunkt ihren Mund von seinem Penis trennte. Diesmal konnte er nicht an sich halten, bis sie wieder zu ihm kam. Er folgte ihr, wie ein hungriges Tier, dass seine Beute gewittert hatte, in die Mitte des Quells und packte sie, als sie wieder aufgetaucht war.
Mit einer liebevollen Handbewegung strich er ihr das Wasser aus dem Gesicht und küsste sie dann hart und unnachgiebig, während er sie an die andere Seite des Quells trieb.
Als sie mit dem Rücken gegen die kalte Felswand stieß, drängte er seinen geschwollen Speer wieder in ihr Allerheiligstes.
Die nächsten Momente verschwammen im Nebeldunst des Wasserdampfes um sie herum und alles was nun folgte schien endlos zu dauern, wie als würden sie beide den selben Traum träumen. Vor ihrem inneren Auge kamen wieder andere Bilder und sie riss die Augen weit auf, als sie in eine Vision ihrer Herrin hinein glitt, während der Optio immer und immer wieder seinen harten Schwanz in sie hineintrieb. Sie hörte ihre Göttin in ihrem Kopf und schloss die Augen: ‚Dein Schoß ist zwischen den Flüssen, dieses Kind käme so sicher! Ihm ist Großes vorbestimmt, wenn der Adler fällt, steigt der weiße Hengst aus dem Blut der Feinde und triebt seinen silbernen Speer tief in die Kehlen der Ungläubigen. Doch der Adler wird fallen, und keiner wird es je vermögen, ihn wieder aufzurichten.‘

Als er sich stöhnend in sie ergoss, riss sie die Augen erneut auf und stöhnte unter der Qual der Erkenntnis, das dies nun der Scheideweg in ihrem Leben war. Ihr Körper zuckte noch, als er sie liebevoll in seine Arme nahm und mit ihr ans andere Ende des Quells schwamm. Erschöpft lies er sich auf den Stufen nieder und zog sie auf seinen Schoß. Sie legte einen Arm um seinen Hals und lehnte ihre errötete Wange an seine behaarte Brust. Wasserperlen spiegelten das Licht der Fackeln auf seinem Brusthaar und sie schmiegte sich an ihn, während er ihren Rücken streichelte. Er spürte wie ihr Körper immer noch von einem immer wieder kehrenden Zucken durchfahren wurde. Und sie brauchte eine ganze Weile, bis sie ihren Körper wieder unter Kontrolle hatte.
‚Der Adler wird fallen und keiner wird es je vermögen, ihn wieder aufzurichten.‘ sprach sie langsam und schleppend, als würde sie unter einem Bann stehen.

Fortsetzung folgt… bald!

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