Glückshafen – Jedes Los gewinnt

Glückshafen – Jedes Los gewinnt

Lose_ziehen_(10580917995)Es war wieder Jahrmarkt in der Stadt und Lola hatte sich breitschlagen lassen, beim Glückshafen auszuhelfen. Lose für einen guten Zweck verkaufen macht sich in ihrem Lebenslauf bestimmt auch gut, denn sie wollte sich auf ein Stipendium bewerben, sobald sie ihr Abi hatte. Sie wollte bloß weg aus diesem Kaff und ab in die Stadt, dafür musste sie nur noch volljährig werden und irgendwie ihren Schnitt halten.

Die Arbeit am Losstand machte ihr sogar sehr viel Spaß und ging ihr leicht von der Hand, nur war sie jetzt allein am Stand und es wurde ihr schon ein Bisschen mulmig zu Mute, da sich zusehends betrunkene und / oder düstere Gestalten um das Bierzelt herum drückten.

Den ganzen Tag roch sie schon die Zuckerwatte und die gebrannten Mandeln vom Nachbarstand und sie hatte genau wegen dem Süßkram schon einen flauen Magen. Die Lichter der Fahrgeschäfte trugen noch ihren Teil dazu bei, dass ihr auch noch schwindlig wurde, obwohl sie kein einziges Mal mit irgendeinem Karussell gefahren war.

Endlich hatte Lola Feierabend und der Losstand konnte dicht gemacht werden. Alle Lose waren verkauft und es kam schon lange keiner mehr, der seine Lose einlösen wollte. Und morgen war schließlich auch noch ein Tag.

Sie schloss den Wagen ab und machte vorne die Klappe zu und verschloss auch diese. Sie bemerkte nicht, dass sie dabei beobachtet wurde, wie sie sich nach dem Schloss bückte. Dem jungen Mann vom Stand gegenüber wäre beinahe ein Ei aus der Hose gefallen, als er gehofft hatte die Spitzen ihres Höschens in dem schummrigen Licht gesehen zu haben.

Sie setzte sie sich an die Stufen zum Glückshafen und kramte in ihrer Handtasche nach ihrem Handy. Ihr Vater wollte sie erst in einer Stunde abholen. Hm. Dann wird sie sich wohl noch die Zeit vertreiben müssen, außerdem hatte sie Hunger.

Sie blickte sich um, weil die Gerüche, die schon den ganzen Tag auf sie einprasselten, mussten erst sortiert werden. Sie wollte auf keinen Fall Zuckerwatte oder gebrannte Mandeln. Irgendwas Handfestes.

Da fiel ihr der Baumstriezelstand gegenüber ins Auge, weil der junge Mann hinter dem Tresen sie angeblickt hatte und dann verschämt zur Seite blickte. Sie wollte doch nichts Süßes, lieber etwas Handfestes. Ihr Blick hielt wie gebannt am Körper des überaus durchtrainierten Baumstriezelbäckers fest, bis ihr gewahr wurde, dass sie den Kopf zur Seite gelegt hat und ihr unweigerlich der Sabber aus dem Mund lief. Verstohlen blickte sie wieder auf ihr Handy, wischte über ihren Mund und musterte ihn weiter über das Display hinweg. Er trug nur ein viel zu kurzes Unterhemd und eine viel zu weite Cargohose und machte sich mit körperlicher Gewalt über den Teig her. Sie konnte seine Brad Pitt Gedächtnislendenmuskeln im schummrigen Licht genau erkennen, wie sie aus dem Bund seiner Hose herausragten und ihr Kopfkino spielte bereits mit ihrem Verstand Fangsdi.

Wie die Beute eines wilden Tieres erlag ihr Verstand ihrem Kopfkino und sie konnte kaum mehr an sich halten, also starrte sie ihn weiter an.

Bei den Unterarmen würde der Schmied von Kochel vor Neid erblassen und genauso wie der Teig durch seine Finger glitt, fühlte sie sich auch gerade.

Wie Butter in seinen Händen zerfloss sie fast und dabei war der Baumstriezelstand circa 50 Meter von ihr entfernt. Das Blut schoss ihr in den Kopf und sie hoffte inständig, dass er ihre Schamesröte nicht erkennen würde, weil er sie genau so interessiert anblickte, wie sie ihn eben angestarrt hatte.

Er nickte ihr zu und lächelte. Sie drehte sich automatisch um, um zu sehen, ob eine gutaussehende Frau hinter ihr stand, doch sie saß doch auf den Stufen vorm Glückshafen und hinter ihr war nur ein aufgemaltes vierblättriges Kleeblatt.

Der Typ am Teig knete weiter seinen Teig und grinste, bevor er wieder den Blick zu ihr hinüber warf und ihr grinsend zunickte.

Sein Blick verriet ihr: ‘Ja, du!’

Sie zeigte auf sich selbst und schaute skeptisch zu ihm hinüber. Er nickte wieder und machte eine einladende Geste. Mit einem flüchtigen Blick auf ihr Handy stand sie auf und blickte immer noch skeptisch zu dem jungen Mann hinüber, gab sich aber dann einen Ruck und schlenderte zum Baumstriezelstand hinüber.

Sie war noch nicht ganz angekommen und da trällerte der junge Mann ihr schon entgegen: ‘Einen Baumstriezel für die junge Dame!?’

‘Oh, nein! Nichts Süßes! Ich dachte eher an etwas Handfestes… zum Essen!’ stammelte sie verlegen und wand sich ab, da ihr die Schamesröte wieder ins Gesicht stieg.

‘Wenn ich Speck und Käse hätte, würde ich einen neuen Baumkuchen kreieren und ihm deinen Namen geben.’ rief der junge Baumkuchenbäcker und grinste sie verlegen an.

‘Und was ist wenn ich Herschiba heiße, dann würde den Baumkuchen aber keiner kaufen!’ konterte sie fast schon schnippisch.

Er blickte sie fast schon entsetzt an und sie hatte fast den Eindruck, dass ihm die Tränen in die Augen schossen, deshalb meinte sie beschwichtigend, bevor sie ihm die Hand hinhielt: ‘Zum Glück heiß ich Lola!’

Er wischte sich die mehlbestaubten Finger an seiner Hose ab, kam einen Schritt auf sie zu und nahm ihre Hand ganz zart in die Seine, als wäre sie ein zerbrechliches Kunstwerk.

‘Habe die Ehre!’ meinte der Bäckersjunge und machte Anstalten ihre Hand küssen zu wollen. Nachdem ihr einerseits die Knie weich wurden und sie anderseits zur Salzsäule erstarrt war, konnte sie es nur bewegungslos hinnehmen, dass seine Lippen ihre Hand berührten.

Als er sich wieder aufrichtete, murmelte er: ‘Hans, mein Name ist Hans!’ Und blickte sie verlegen an.

Das darauffolgende betretene Schweigen wurde von einem stämmigen Mann unterbrochen, der mit einem heißen Backblech neben ihnen aufgetaucht war: ‘He, Mädel! Da schau, die sind eh über!’ Der Mann war allen Anschein nach der Besitzer von einem Flammkuchenstand.

Sie war nun völlig überfordert, aber der Flammkuchen roch herrlich. Sie griff nach den Flammkuchen, aber nicht ohne einen verstohlenen Blick auf den jungen Mann am Baumstriezelstand zu werfen, der fast schon ein bisschen beleidigt drein blickte.

‘Verzeihung, aber ich riech schon den ganzen Tag Zuckerwatte und gebrannten Mandeln, ich kann nichts Süßes mehr sehen!’ rief sie entschuldigend und griff nach zwei Stücken Flammkuchen.

‘Sagt das süßeste Mädel auf dem ganzen Jahrmarkt!’ meinte er und kam ihr einen Schritt entgegen. ‘Kann ich aber gut verstehen, ich atme den ganzen Tag Puderzucker und Kokosflocken ein!’

‘Einen deftigen Flammkuchen gefällig.’ meinte sie und biss genüsslich von ihrem ab, während sie ihm den Anderen hinhielt.

‘Ich merk schon, ich hätte Flammkuchenbäcker werden sollen.’ meinte Hans mampfend.

Wenig später stand sie schon im Baumstriezelstand und beobachtete Hans dabei, wie er alles aufräumte und sauber machte.

Ziemlich verträumt starrte sie auf seinen Hintern, während er den Stand ausfegte. Sie kritzelte etwas auf einen Zettel und schob Zettel und Stift wieder in ihre Handtasche, um dann wieder damit fortzufahren den Hintern des jungen Baumstriezelbäckers zu beäugen und als er sich plötzlich umdrehte, schreckte sie hoch und blickte ihn erschrocken an.

Er lächelte ziemlich verschmitzt und schlenderte mit dem Besen in der Hand zur ihr rüber und blieb direkt vor ihr stehen. Nach dem er einen Kopf größer war als sie, musste er sich zu ihr runterbeugen, weil er ihr ins Ohr flüstern wollte: ‘Ist schon in Ordnung. Wenn ich du wäre, würde ich mir wahrscheinlich auch auf den Hintern schauen.’ Beim Flüstern berührten seine Lippen ihr Ohr und ein wohliger Schauer zog sich von ihrem Rücken bis zum Nacken hinauf.

Sie versuchte sich Anstandshalber gegen seine Annäherung zu wehren, was ihn aber nur dazu animierte, den Besen fallen zu lassen, um die Hände frei zu haben, um sie in den Arm zu nehmen. Ihr eher dilettantische Versuch sich zu wehren, ergab sich wie ihr Verstand, der im Begriff war wie ein junger Welpe Männchen zu machen und zu hecheln. Er strich mit seinen Lippen von ihrem Ohr hinab und über ihren Hals bis hin zu ihrer Wange, bis er kurz vor ihrem Mund inne hielt. Seine Lippen zitterten einen Moment und bevor ihre Knie unter ihr wegsackten, bewegte sie sich unmerklich in seine Richtung und ihre Lippen berührten sich für den Bruchteil einer Sekunde.

Er musste sie festhalten, sonst wäre sie tatsächlich über ihren weichen Knien zusammengebrochen, also zog er sie hoch. Er hielt wieder inne, um sich zu versichern, dass es ihr wirklich gut ging. In diesem unachtsamen Moment, hatte sie ihm schon einen langen Kuss aufgedrückt, an dessen Ende sich ihre Zungen fanden.

Nachdem er sich kaum an sich halten konnte, nicht gleich über sie herzufallen, trennte er sich von ihren Lippen und hob sie hoch, um sie auf den Tresen zu heben. Nun musste sie sich zu ihm runterbeugen, um ihn küssen zu können. Und das tat sie auch.

Er versuchte sie am Hintern zu packen, um sie näher zu ihm hin zu schieben, aber ohne in der Verbundenheit des Kusses innezuhalten. Ihr entkam ein kleiner Stöhner, als er mit seinen Händen ihre Pobacken knetete und sein immer härter werdendes Gemächt gegen ihren Schoss drückte.

Ehe sie sich versah, war eine seiner Hände unter ihrem Rock, um dann mit zwei Fingern am Bündchen ihres Höschens entlang zu streifen, um sich an ihrem Hüftknochen vorbei weiter nach vorne zu arbeiten. Sie biss ihm vor Schreck auf die Zunge, als er mit den Fingern ihr feuchtes Höschen zur Seite schob, um dann langsam seine Finger zwischen ihren Schamlippen niederzulassen. Aufgrund ihrer Feuchtigkeit entkam nun ihm ein kleiner Stöhner, als er mit einem Finger einen vorsichtigen ersten Vorstoß wagte. Sie stöhnte ihm in den Mund und küsste ihn noch wilder. Wie von selbst glitt er mit dem zweiten Finger hinein und begann beide Finger langsam in ihr zu bewegen. Ihr Mund glitt an seinem Mund vorbei und sie hauchte stöhnend an seinem Hals. Zum Glück war die Lautstärke des Rummels so laut, dass es tatsächlich niemand mitbekam, was sie da trieben.

Er rieb seinen Steifen an ihrem Oberschenkel, während er weiter mit seinen Fingern in ihr spielte. Obwohl sie reichlich ablenkt war, versuchte sie mit ihren zittrigen Fingern in seine Hose zu gelangen. Sie streichelte an seinem Bauch nach unten und hielt einen Moment an seinem kleinen Haarsteifen inne, der weiter nach unten führte. Ohne sich mit dem Hosenknopf aufzuhalten griff sie in seine Hose bis sie etwas fand, dass sie packen konnte.

Er musste sich auf die Zunge beißen, um nicht gleich abzuspritzen, als sie nach seinem Schwanz griff. Er war zum Besten geschwollen und als sie sich bis zu seiner Eichel vorgearbeitet hatte, ging nun er fast in die Knie, als sie langsam aber sehr zielstrebig seine Eichel massierte.

Er küsste ihr stöhnend den Hals, entzog ihr ganz langsam seinen Schwanz und flüsterte ihr leise zu: ‘Ich weiß nicht, ob ich mich zurückhalten kann, wenn du weiter machst.’

Sie blickte ihn fast schon beleidigt an, wie ein kleines Mädchen, dem man ihr liebstes Spielzeug weggenommen hatte.

‘Ich will nichts überstützen, wobei du dir oder ich mir vielleicht gerne mehr Zeit gelassen hätte.’ flüsterte er ihr ins Ohr und zog langsam seine Finger aus ihrem Allerheiligsten.

Sie schob ihren Schoss nach vorne und klemmte seine Hand zwischen ihrem und seinem Körper ein und flüsterte ebenfalls: ‘Ich will aber nicht, dass du aufhörst!’

Dann bewegte sie ihre Hüften und küsste seinen Hals. Er wagte es nicht seine Finger vollends aus ihr herauszuziehen. Genüsslich schob sie langsam ihre Zunge in seinen Mund, während er den dritten Finger in sie hinzwängte. Sie war so feucht und doch so eng, das er Mühe hatte weiter vorzustoßen, aber ihre Reaktion auf seine unablässigen Bewegungen waren mehr als überraschend. Unter ein paar heftigen Stöhner ihrerseits, begann ihr Körper zu zucken und ein Schwall Sekret schwappte auf seine Hand. Nicht viel, aber es langte völlig, dass er ein Wenig inne hielt, während sie ihren Schoss heftiger auf seinen Fingern tanzen lies. Sie küssten sich weiter, bis sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte. Als er langsam seine Finger aus ihr herausziehen wollte, ertönte plötzlich eine wütende Stimme: ‘Sie Person Sie, was machen Sie da mit meiner Tochter?’

Die Beiden stoben zurecht erwischt auseinander und ihr entwich ein entsetztes: ‘Papa!?’

‘Was Sie da mit meiner Tochter machen, hab ich gefragt!’ rief ihr Vater.

‘Na, nach was sieht es denn aus, wir haben uns geküsst.’ log er einerseits ohne rot zu werden und andererseits mit sehr ernster und fester Stimme, dass es ihren Vater fast schon ein bisschen beeindruckte. Seine feuchte Hand hatte er in seine Hosentasche geschoben, um die Beweise in der Innenseite seiner Hosentasche abzuwischen.

‘Ich zeig Sie an, wegen Verführung Minderjähriger!’ meinte ihr Vater, während er Lola hinter der Theke hervor zog.

Hans musst sich ein Lachen verkneifen, zog seinen Personalausweis aus der anderen Hosentasche und meinte: ‘Nur zu, ich werde in einem Monat erst 17, da werden sie vor Gericht nicht mit durch kommen.’ Und hielt ihm cool seinen Personalausweis hin.

Während ihr Vater sie wutentbrannt wegschleifte, formten ihre Lippen ein ‘Danke!’ und ein ‘Call me maybe!’ und das Letzte was er von ihr sah war, dass ein kleiner Zettel aus ihrer Handtasche zu Boden segelte.

Er eilte ihnen hinterher, bis er bei dem Zettel angekommen war, den er sofort aufhob.

Es war einer der Loszettel. Eine Niete, auf dem sie geschrieben hatte: ‘Jedes Los gewinnt! 0163-17377431!’

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