Tagebuch eines Unbekannten – Teil 12

Tagebuch eines Unbekannten – Teil 12

tagebuchDoch zu einem Gespräch kam es nicht, weil die Männer tatsächlich wieder kamen. Keine Zeit zu reden…

Sie hatten einem Omnibus und einem Lastkraftwagen dabei. Es waren aber nicht alle. Was war passiert?

Nebenbei haben wir seit Tagen auch die Sirene nicht mehr gehört.

Nun eines nach dem Anderen. Sie haben erstmal alles in der Umgebung abgesucht und haben außer viele Hals über Kopf verlassene Häuser nichts gefunden, die Tiere waren entweder schon verhungert oder haben sich selbst befreit. Viel Brauchbares haben sie nicht gefunden, außer im Kühlhaus vom Tante Emma Laden ein Dorf weiter. Dort haben sie auch Rast gemacht.

Dann haben sie das liegengebliebene Militärgefährt gefunden. Ein Lautsprecher war auf der Ladefläche angebracht worden und ein Tonband spielte sein seltsames Lied. Es lief, spulte sich selbst zurück und begann dann von Neuen.

Sie sind dann in die nächste Stadt gefahren. Es war alles wie ausgestorben. Sie beschreiben, dass die Stille mehr als unheimlich war und dass die Zeit schneller zu verrinnen schien, obwohl die Zeit der Stadt, tatsächlich stehen geblieben war. Sie haben keine Menschen gefunden, sie haben nicht mal Leichen gefunden. Es war alles mehr als seltsam, aber ein blindes Huhn findet auch einmal ein Korn.

Fortsetzung folgt…

Advertisements

The URI to TrackBack this entry is: https://callabutterfly.wordpress.com/2015/09/13/tagebuch-eines-unbekannten-teil-12/trackback/

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: