Ein Knopf kommt selten allein… Teil 35

Ein Knopf kommt selten allein… Teil 35

OLYMPUS DIGITAL CAMERA‘Ich scheine unabsichtlich abzuschweifen. Wo war ich nur stehengeblieben?

Ich war dabei stehengeblieben, als er es mit mir anders herum tat und ich ihm das Angebot machte, dass ich ihm die Ehre zuteil werden lassen wollte, dass er auch das Eine haben könne. Mein Angebot außer acht lassend zwängte er aber immer wieder seinen zum Bersten gespannten Schwengel in mich hinein, bis er kurz inne halten musste.

Dann blickte er mich einen Moment schwer atmend an, bevor er seinen Schwanz langsam aus meinem Hinterteil herauszog und ihn an seinem Hemd abputzte, bevor er es endgültig ablegte.

Wie als ob er mir seinen zum Bersten gespannten und pulsierenden Freudenspender zum Geschenk machen wollte, legte er ihn mir wieder ruhig auf meinen Flaum und grinste mich dann an. Ich rutschte ein wenig nach hinten und die Glitschigkeit zwischen meinen Schenkeln führten ihn sofort an das eine ersehnte Ziel. So flutschte er regelrecht in mich hinein, bis er auf halben Wege steckenblieb. Etwas irritiert packte er mich wieder am Hintern und schob seinen enormen Schafft langsam in mich hinein. Wir mussten nun beide stöhnen, das Gefühl war unbeschreiblich. Ich fühlte mich noch mehr gefüllt, wie vorhin noch, als er ihn mir in den Hintern bohrte und meine Enge machte ihm sichtlich zu schaffen. Er konnte sich kaum bewegen und ich sah es ihm an, des er im nächsten Moment seinen Samen in mich entleeren würde. Ich reagierte blitzschnell und entzog ihm meine Pforte. Er war so überrascht von meiner Geschicklichkeit, dass es ihm erst gewahr wurde, dass ich unter ihm herausgeschlüpft war, um ihm eine dritte Möglichkeit anzubieten.

Ich versuchte seinen prallen Schwanz in den Mund zu nehmen, was mir kaum gelang und da war es schon um ihn geschehen, er entlud seinen Samen in meinem Mund und weil ich von der Menge regelrecht überrascht wurde, schluckte ich vor Schreck alles runter.

So hat Alma zumindest keine unnötigen Flecken im Bett gefunden, als sie heute morgen mein Zimmer betrat.

Nur da war dieser Knopf, der beim Kämmen aus meinen Haaren purzelte! Ich bete immer noch inständig, dass sie diesen kleinen Beweis nicht bemerkt hatte.’

Tommi hörte auf zu lesen und hoffte inständig, dass Hermine bereits eingeschlafen war. Sie lag in seinem Schoss und schlief tatsächlich. Sein Schwanz war steif und sie lag mit dem Gesicht direkt darauf.

Sie regte sich, weil es plötzlich still war. Seine Stimme schien eine beruhigende Wirkung auf sie zu haben, selbst wenn er solch ein Schweinskram vorlas.

‘Hab ich was verpasst?’ flüsterte sie und hob den Kopf. Sie rieb sich die Wange und sein Kopfkino ging irgendwie auf Wanderschaft.

Abwesend grinsend knautschte er sich die Bettdecke zwischen die Beine und nuschelte dann ziemlich unverständlich: ‘Ich werde den letzten Part garantiert nie wieder vorlesen.’

‘Wieso?’

‘An was kannst du dich noch erinnern?’

‘An die etwas andere Freveltat und dass sie für das eine Angebot bis zum heutigen Tage in der Hölle schmoren wird?’

‘Du hast das wirklich sehr treffend ausgedrückt!’

‘Was hab ich nun verpasst?’ gähnte Hermine.

‘Als er mit dem Anderen so halbwegs fertig war, bekam er kurz das Eine zu spüren. Dann hat sie ihm noch eine dritte Möglichkeit aufgedrängt, bevor er noch unnötige Flecken machte.’

‘Nein, sie hat alles geschluckt, da hat sich mein Unterbewusstsein doch nicht verhört.’

‘Dein Unterbewusstsein macht mir langsam Angst.’

‘Mir macht noch was ganz anderes Angst, wenn du mir im Schlaf dein Ding ins Ohr bohrst, würde ich das mal als sexuelle Belästigung werten!’

‘Ich bin mir nicht sicher, ob ohrrale Belästigung vor Gericht als sexuelle Belästigung durchgeht.’ klugscheißerte er, während er sich einen Finger ins Ohr steckte.

Sie rollte sich nun gänzlich von ihm runter und drehte sich auf die Seite. Ein ‘Klugscheißer!’ kam hustender Weise aus ihrem Mund.

‘Ja, Sie wünschen?’

‘Kannst du mit mir kuscheln, ohne dass dein Waschbär mich belästigt.’

‘Ich kanns versuchen!’ meinte er und stand auf. Sie beäugte ihn scheel, als er um das Bett herum ging.

‘Was machst du jetzt?’

‘Kalt duschen!’

‘Nicht dein Ernst!’

‘Ich muss mal…entschuldige meine Ausdrucksweise… pinkeln!’

‘Zu so einer unchristlichen Stunde?’

‘Soll ich raus gehen und gegen die Prachtrosen urinieren?’

‘Meine Mutter kriegt nen Vogel, wenn die Dinger eingehen!’

Tommi trat schon von einem Bein zum Anderen: ‘Kann ich dann, bevor der Waschbär den ganzen Boden vollsaut.’

Sie machte eine ungeduldige Handbewegung und er verschwand im Badezimmer.

Als er wenig später wieder in sein Zimmer trat, schien sie schon zu schlafen. Er zog nun doch seine Hose aus. Sie musste schmunzeln, als er das Licht löschte, er trug eine Supermanunterhose. Während er ums Bett herum ging, flüsterte er entsetzt: ‚Du schläfst ja noch gar nicht?‘

‚Nein, Snoopy wollte wissen, wie sich der Waschbär so kleidet?‘ kicherte sie.

‚Du glaubst nicht wie froh ich bin, dass ich heute nicht die Unterwäsche mit dem lustigen Goofy und den Wochentagen angezogen habe.‘ erklärte er als er ins Bett zurück stieg.

Sie kicherte wieder und ließ sich von ihm in den Arm nehmen. Er küsste sie hinters Ohr und flüsterte: ‚Meine Schwester findet es unglaublich lustig, mir bescheuerte Unterhosen zu kaufen.‘

Sie gähnte nur und schloss die Augen, um wenig später wieder hochzuschrecken: ‚Was ist mit dem Hemdknopf?‘

‘Hat sich in ihrem Haupthaar verfangen und ist erst beim Kämmen wieder aufgetaucht. Ich lese morgen weiter, okay!’ gähnte Tommi.
Fortsetzung folgt…

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