Manchmal kommt es anders… Variante 1

Nochmal aufgehübscht….

Callabutterfly Blog

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Vorgeschichte: https://callabutterfly.wordpress.com/2012/09/04/manchmal-kommt-es-anders-vorgeschichte/

Variante 1

IMG_0005‚Ja, das ist mein Schlafzimmer!‘ sagte er mit ungewohnter fester Stimme und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel auf sie. Sein Gewicht pinnte sie aufs Bett. Sie atmete schwer und versuchte sich unter ihm heraus zu wälzen. Er hielt sie fest und küsste sie hart und unnachgiebig. Sie konnte seine Erregung spüren, als sie sich wehrte. Nach Luft schnappend blickte sie über seine Schulter und da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte er schamlos aus und schob ihren Pullover hoch und griff hart nach ihren Brüsten. Sie wehrte sich dagegen, das spornte ihn noch mehr an. Wie verrückt krallte er sich in ihre Haut und versuchte sie an sich zu zerren. Sie…

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Published in: on 30. März 2014 at 15:07  Schreibe einen Kommentar  

Manchmal kommt es anders…Hund und Herrin

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt! 

Vorgeschichte

Hund und Herrin

Paralysiert nickte er nur und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel neben sie. Irgendwas stimmt doch da nicht, dass geht viel zu einfach. Sie küsste ihn. Er lies sich bereitwillig von ihr küssen. Da muss irgendwo ein Haken sein. Bloß wo? Sie blickte ihn fragend an und küsste ihn nochmal. Wie ein Welpe blickte er sie an. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn nochmal, diesmal fordernder. Er erwiderte den Kuss nicht ganz so ungestüm, aber sie kamen der Sache schon näher. Neugierig blickte sie über seine Schulter und da war wieder eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Sie rückte ein Stück von ihm ab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einem perversen Homosexuellen und einer veganen Emanze zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und gab ihn ihr fast schon unterwürfig.

Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, also schloss auf und drückte die Klinke. Das Licht ging automatisch an und vor ihr kam eine Folterkammer zum Vorschein. Die Wände waren mit schwarzem Leder verkleidet. Es hingen schwere eiserne Ringe an der Wand. In der Mitte stand ein weiteres Bett, mit einem sehr interessanten schmiedeeisernen Kopfende. Es war ein riesiges Spinnennetz, dass bis an die Decke reichte. Auf einer Anrichte lag allerlei Sexspielzeug in verschiedenen Größen und Formen. Einige Peitschen, Paddel, Seile und Halsbänder hingen an der Wand.

‚Ist das alles für dich oder für mich?‘ fragte sie heiser und drehte sich zur Tür.

Er kam langsam auf sie zu und lies sich vor sie auf die Knie sinken.

‚Hm!‘ flüsterte sie und blickte ihn ernst an. ‚Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich meine Lackstiefel angezogen.‘ Dann lächelte sie ihn herzlich an.

Sie ging langsam um ihn herum, schloss hinter ihm die Tür und verschloss sie wieder, lies aber den Schlüssel stecken. Dann ging sie zu der Anrichte und schaute sich um, fast unmerklich schlug sie sich auf den Schenkel und er kam auf allen Vieren auf sie zu.

Sie nahm einen Buttplug in die Hand und spielte damit herum.

‚Gehe ich recht in der Annahme, dass ich alle Gegenstände hier im Raum an dir verwenden darf?‘

Er nickte wieder, blickte sie dabei aber nur kurz an.

‚Gut. Ich darf alles mit dir machen, solange die Körperflüssigkeiten weiß bleiben?‘

Wieder nickte er.

‚Kein Kaviar, keine Natursekt, kein Blut, keine bleibenden Verletzungen, kein Würgen!‘

Er nahm noch eine unterwürfigere Haltung an.

‚Okay, woher wusstest du, dass ich nicht wie ein kleines 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen schreiend aus der Wohnung renne und die Polizei hole.‘

Er zog einen Flyer aus der Hosentasche und legte ihn ihr vor die Füße.

‚Du warst da?‘

‚Nur einmal!‘

‚War das Treffen heute eingefädelt?‘

‚Nein!‘

‚Und weiß mein Mitbewohner oder dein Nachbar davon?‘

‚Nein!‘

‚Sicher?‘

‚Ja.‘

‚Gut und dabei bleibt es auch!‘

‚Ich werde von dir kein Geld nehmen.‘

Er blickte sie fragend an.

‚Ich muss meine gewerkschaftlichen Pausen einhalten!‘

Ein Lächeln huscht über sein Gesicht.

‚Wer hat gesagt, dass du lachen darfst?‘

Seine Miene versteifte sich.

‚Wenn du wert darauf legst, dass deine Klamotten ganz bleiben, dann zieh sie aus!‘

Er zögerte keine Sekunde und zog die Hose aus, legte sie ordentlich zusammen und kauerte sich dann wieder vor sie hin. Sie ging zu der Anrichte, nahm sich ein Halsband mit einer kurzen Leine daran und kam zu ihm.

‚Zeig mir deinen Hals!‘

Er reckte den Kopf und präsentierte ihr seinen Hals. Geschickt legte sie das Halsband um seinen Hals und schloss es. Es war eine Maßanfertigung.

‚Willst du mein kleiner Welpe sein?‘ fragte sie mit zuckersüßer Stimme.

Wie ein junger Hund schmiegte er sich aufgeregt an ihr Bein. Sie holte aus und schlug ihm hart auf den Hintern. ‚Ich kann dumme, kleine Hunde nicht leiden!‘

Nun war er reichlich verwirrt, also verharrte er ruhig und wartete. ‚Ich mag große, stolze Köter!‘

Er richtete sich etwas auf und hob den Kopf. Sie packte ihn am Kopf, riss ihm den Kopf nach hinten und schlug ihm mit der flachen Hand hart ins Gesicht. ‚Damit ich ihren Willen brechen kann!‘

Sie lies von ihm ab und ging wieder zur Anrichte. Langsam ging sie um das Spinnennetz herum und setzte sich aufs Bett. Sie schlug sich wieder gegen den Schenkel. Wenig später war er wieder an ihrer Seite.

‚Hm!‘ kam es aus ihrem Mund, als sie sich zu ihm runter beugte. Und das klick, das darauf folgte, signalisierte ihm, dass sie wohl die Handschellen gefunden hatte. Sie nahm ihm an seinem Kinn und zog sein Gesicht hoch, so dass er mit aufrechten Oberkörper vor ihr kniete. Mit einem Ruck riss sie ihm das Hemd auf und lies es blitzartig wieder los.

Dann schlug sie mit der flachen Hand aufs Bett. Einmal. Zweimal. ‚Los komm, sei ein Braver und kommt zu Frauchen aufs Bett.‘

Zögernd machte er Anstalten aufs Bett zu krabbeln und schon verpasste sie ihm wieder einen Schlag auf den Hintern. ‚Tragen wir auf dem Bett etwa Socken?‘

Schlagartig hielt er inne und zog mit einer Hand die Socken aus. Die Andere lag ruhig auf dem Bett, die Handschellen baumelten von der Bettkante.

‚Und das Hemd brauchen wir auch nicht?‘

Das kaputte Hemd glitt etwas einseitig zu Boden. ‚Jetzt kommen wir der Sache schon näher.‘ Sie schlug wieder mit der flachen Hand auf das Bett. Einmal. Zweimal. Er kroch aufs Bett, sie zog ihn auf die Mitte der Matratze und kettete ihn an das Spinnennetz.

Dann stand sie ohne ein Wort zu sagen auf, öffnete die Tür und ging. Er konnte nur noch die Haustür zufallen hören. Unangenehme Stille, bis er nach ungefähr 2 Stunden in der Ferne die Sirenen hörte.

Published in: on 23. September 2012 at 19:34  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Langschwein

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Vorgeschichte

Langschwein

Paralysiert nickte Rutger und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel neben sie. Irgendwas stimmt doch da nicht, dass geht viel zu einfach. Sie küsste ihn. Er lies sich bereitwillig von ihr küssen. Da muss irgendwo ein Haken sein. Bloß wo? Sie blickte ihn fragend an und küsste ihn nochmal. Emotionslos blickte er sie an. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn nochmal, diesmal fordernder. Er erwiderte den Kuss nicht ganz so ungestüm, aber sie kamen der Sache schon näher. Neugierig blickte sie über seine Schulter und da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Sie rückte ein Stück von ihm ab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einer veganen Perversen und einem abartigen Schwulen zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und übergab ihn ihr lächelnd.

Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, also schloss sie auf und drückte die Klinke. Das Licht ging automatisch an, als die Tür aufschwang, doch eine schnelle Bewegung seinerseits lies sie nochmal nach hinten blicken. Er war aufgestanden und ging bedrohlich grinsend auf sie zu.

‚Ich hab dich angelogen, ich bin gar kein Vermögensverwalter!‘ lachte er fast schon kinskiesk. Ganz langsam drehte sie sich wieder Richtung der Tür, die nun halb offen war. Grelles Licht strahlte ihr entgegen. Sie wagte es nicht noch einen Schritt weiter zu mache und eigentlich wollte sie nicht mehr wissen, was in diesen Raum war.

‚Ich bin Metzger und meine Freunde lieben Langschwein.‘ flüsterte er in ihr ins Ohr, bevor er sie packte und in den Raum schob. Sie schnappte nach Luft und versuchte zu schreien, verstummte dann aber sofort, als sie etwas Kaltes an ihrer Kehle spürte. ‚Schrei nur kleines Langschwein, ich will ein feines Carpaccio von dir machen.‘

Sie riss die Augen weit auf und dann erblickte sie einen toten Körper von der Zimmerdecke hängen. Ein Oberschenkel war fachmännisch tranchiert worden. ‚Darf ich dir Abby vorstellen? Sie ist nicht sonderlich gesprächig, aber die Steaks waren fantastisch!‘ In dem Moment als sie begriffen hatte, was er da gesagte hatte, würgte sie bereits. Als ihm gewahr wurde, dass sie sich gleich übergeben würde, lies er die einfach los und sie fiel auf den weißen Fliesenboden. Dort erbrach sie sich, bis ihr fast die Sinne schwanden. Plötzlich wurde sie an den Füßen an die Decke gezogen. Sie konnte ihre Kotze sehen, wie sie langsam in einem Edelstahlabfluss verschwand. Er schnitt ihre Kleidung mit dem Messer auf. Sie sah nur wie ihr Pulli und ihre Hose in die Kotze fielen, dann ihr BH und ihr Schlüpfer. Er grinste ihr ins Gesicht, als er alles aufhob und fort schaffte. Mittlerweile hatte er Handschuhe an und sein Hemd ausgezogen.

Der Strahl des eiskalten Wassers, mit dem er sie abspritzte, trieb sie fast in die Bewusstlosigkeit. Er kettete ihre Hände und zog ihren Körper an den Händen in eine waagerechte Position. Ihre Schultergelenke knackten und sie schrie auf. Sie hing mit dem Bauch nach unten, mit allen Vieren aber in die Höhe gestreckt. Er klappte ihre Beine auseinander und kam näher. Seine Hose viel zu Boden.

‚Los quiek, du Schwein!‘ sagte er ganz ruhig und zeigte ihr sein Messer. Er schnitt ihr in die Seite und sie schrie. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie wie ihr Blut auf die Fliesen tropfte. Seine Shorts fiel zu Boden. Mit einer Hand schmierte er über den Schnitt an ihrer Seite und machte sich dann an ihrem Allerheiligsten zu schaffen. Sie konnte sehen wie er mit seiner blutigen Hand seinen Schwanz packte und ihn rieb. Als er steif war, stieß er ihr seinen blutigen Schwanz in den Leib und riss ihren Kopf hoch.

‚Quiek, du Schwein!‘ schrie er.

Das Letzte was sie spürte, war wieder etwas Kaltes an ihrer Kehle. Nach einem kurzen Schnitt, lies er den Kopf los und er ergoss sich in ihr. In dem Moment als ihr warmes Blut über ihr Gesicht floss… schreckte sie mit einem erstickten Schrei aus dem Schlaf. Sie lag auf einer weißen Ledercouch im durch gestylten Wohnzimmer des Gastgebers. Hastig griff sie sich an die Kehle. Nichts. Sie setzte sich blitzartig auf. Eine weiße Kuscheldecke fiel von ihr herab. Sie war vollständig bekleidet. Mit zitternden Fingern zog sie ihren Pullover hoch…

Manchmal kommt es anders…Für Weicheier

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Vorgeschichte

Für Weicheier

IMG_0005‚Ja, das ist mein Schlafzimmer!‘ sagte er mit ungewohnter fester Stimme und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel auf sie. Sein Gewicht pinnte sie aufs Bett. Sie atmete schwer und versuchte sich unter ihm heraus zu wälzen. Er hielt sie fest und küsste sie hart und unnachgiebig. Sie konnte seine Erregung spüren, als sie sich wehrte. Nach Luft schnappend blickte sie über seine Schulter und da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte er schamlos aus und schob ihren Pullover hoch und griff hart nach ihren Brüsten. Sie wehrte sich dagegen, das spornte ihn noch mehr an. Wie verrückt krallte er sich in ihre Haut und versuchte sie an sich zu zerren. Sie strampelte und schlug um sich. Endlich kam sie von ihm los und stürzte dabei vom Bett. Sie flüchtete auf allen Vieren zur Tür. Hastig rappelte sie sich auf und riss an der Türklinke. Die Tür war verschlossen. Panisch drehte sie sich um und blickte umher. Die falsche Tür. Da waren noch zwei weitere. Verdammt. Zwischen ihr und den anderen Türen, stand er. Er hatte ganz lässig seinen Hosenschlitz geöffnet und kam auf sie zu.

‚Schönes Täubchen, was hast du denn?‘ Flüsterte er und kam näher. ‚Ich will dich doch nur ficken!‘

Blitzartig holte er aus und schlug ihr hart ins Gesicht. Sie verlor für einen Moment die Besinnung und wurde erst wieder klar, als er sie rüttelte. Eine Tür schwang auf und sie wurde in den dahinter liegenden Raum geschleift. Sie konnte ihr Blut in ihrem Mund schmecken. Das Licht ging automatisch an und vor ihr kam eine Folterkammer zum Vorschein. Die Wände waren mit schwarzem Leder verkleidet. Es hingen schwere eiserne Ringe an der Wand. Er packte sie und schleifte durch den Raum und warf sie auf ein Bett, dass in der Mitte des Raumes stand. Von der Wucht des Aufpralles konnte sie sich auf die Knie stemmen und gleich wieder vom Bett springen. Er konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie schreiend und mit den Armen wedelnd aus der Folterkammer rann. Er versuchte sie zu verfolgen, aber sie war flink. Verdammt flink. Wie ein kleines zwölfjähriges Mädchen hopste sie schreiend aus dem Schlafzimmer über den Gang zur Wohnungstür. Sie war verschlossen. Völlig verängstigt, blickte sie umher, erblickte ihre Schuhe und ihre Handtasche. Sie packte ihre Docs in ihre Tasche und rannte ins Wohnzimmer. Als er ihren Weg kreuzte, holte sie aus und zog ihm die Tasche über den Schädel. Er ging zu Boden und blieb bewusstlos liegen. Das bekam sie gar nicht mehr mit, weil sie schon schreiend auf der Dachterrasse über die kleine Mauer geklettert war und nun gegen die Glastür des Nachbarn hämmerte.

Der Nachbar kam an die Tür und riss sie wütend auf. ‚Sag mal hast du kein Zuhause?‘

Dann sah er das Blut, dass ihr vom Gesicht ran. ‚Komm erst mal rein, Süße!‘ Er schleifte sie durch die Tür und verschloss die Glastür wieder. Er lies sofort die Jalousien herab. Ihr Mitbewohner kam ins Zimmer und war sichtlich schockiert. ‚Ellen, um Himmels Willen!‘

Der Nachbar war schon am Telefon und wählte den Notruf.

Manchmal kommt es anders… Variante 1

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Vorgeschichte

Variante 1

IMG_0005‚Ja, das ist mein Schlafzimmer!‘ sagte er mit ungewohnter fester Stimme und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel auf sie. Sein Gewicht pinnte sie aufs Bett. Sie atmete schwer und versuchte sich unter ihm heraus zu wälzen. Er hielt sie fest und küsste sie hart und unnachgiebig. Sie konnte seine Erregung spüren, als sie sich wehrte. Nach Luft schnappend blickte sie über seine Schulter und da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte er schamlos aus und schob ihren Pullover hoch und griff hart nach ihren Brüsten. Sie wehrte sich dagegen, das spornte ihn noch mehr an. Wie verrückt krallte er sich in ihre Haut und versuchte sie an sich zu zerren. Sie strampelte und schlug um sich. Endlich kam sie von ihm los und stürzte dabei vom Bett. Sie flüchtete auf allen Vieren zur Tür. Hastig rappelte sie sich auf und riss an der Türklinke. Die Tür war verschlossen. Panisch drehte sie sich um und blickte umher. Die falsche Tür. Da waren noch zwei weitere. Verdammt. Zwischen ihr und den anderen Türen, stand er. Er hatte ganz lässig seinen Hosenschlitz geöffnet und kam auf sie zu.

‚Hübsches Täubchen, was hast du denn?‘ flüsterte er und kam näher. ‚Ich will dich doch nur ficken!‘

Blitzartig holte er aus und schlug ihr hart ins Gesicht. Sie verlor für einen Moment die Besinnung und wurde erst wieder klar, als er sie rüttelte. Eine Tür schwang auf und sie wurde in den dahinter liegenden Raum geschleift. Sie konnte ihr Blut in ihrem Mund schmecken. Das Licht ging automatisch an und vor ihr kam eine Folterkammer zum Vorschein. Die Wände waren mit schwarzem Leder verkleidet. Es hingen schwere eiserne Ringe an der Wand. Er packte sie und schleifte durch den Raum und warf sie auf ein Bett, dass in der Mitte des Raumes stand. Von der Wucht des Aufpralles konnte sie sich auf die Knie stemmen und gleich wieder vom Bett springen. Er konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie schreiend und mit den Armen wedelnd aus der Folterkammer rann. Er versuchte sie zu verfolgen, aber sie war flink. Verdammt flink. Wie ein kleines zwölfjähriges Mädchen hopste sie schreiend aus dem Schlafzimmer über den Gang zur Wohnungstür. Sie war verschlossen. Völlig verängstigt, blickte sie umher, erblickte ihre Schuhe und ihre Handtasche. Sie packte ihre Docs in ihre Tasche und rannte ins Wohnzimmer. Als er ihren Weg kreuzte, holte sie aus und zog ihm die Tasche über den Schädel. Er ging zu Boden und blieb bewusstlos liegen. Das bekam sie gar nicht mehr mit, weil sie schon schreiend auf der Dachterrasse über die kleine Mauer geklettert war und nun gegen die Glastür des Nachbarn hämmerte.

Der Nachbar kam an die Tür und riss sie wütend auf. ‚Sag mal hast du kein Zuhause?‘

Dann sah er das Blut, dass ihr vom Gesicht ran. Er grinste sie dreckig an, packte ihre Haare und schleifte sie ins Zimmer. ‚Ist wohl nicht dein Tag heute, Poison Ivy!‘

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