‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 6

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 6

 

Rückblende Fortsetzung

In der selben Nacht vor 8 Wochen:

keinenummernBingo. Endlich war er draußen. Er ließ den Club hinter sich und rannte über den Parkplatz auf die Straße. Er wählte die Nummer seines Chefs und Einsatzleiters. ‚Ja, wo sind Sie?‘ fragte Jeff.

‚Neben ihrem Wagen!‘ sagte sein Chef entnervt.

‚Ich bin in zwei Minuten da.‘ sagte Jeff, bevor er wieder auflegte. Er rannte zu seinem Wagen. Zwei Minuten später machte er die Schiebetür des zivilen Einsatzwagens auf. Sein Chef und der Staatsanwalt saßen in dem Einsatzwagen und blickte ihn erwartungsvoll an. Sein Kollege, der Fahrer des Wagen, saß vorne am Steuer, blickte aber durch ein Schiebefenster nach hinten ins Wageninnere. Jeff kroch schwer schnaufend aber grinsend in den Wagen. Dann ging er zu einem Laptop, der alles aufzeichnete was bis jetzt gesprochen wurde. Er drückte auf Pause. ‚Sorry, für das, was ich ihnen jetzt zu sagen habe, brauchen wir keine Ohren.‘ Laut schnaufend setzte er sich erst Mal. Sein Chef drückte ihm eine Flasche Cola in die Hand. Er trank und atmete nochmal tief durch.

‚Also, ich habe gerade unsere beiden Verdächtigen bei der Geldübergabe beobachtet und da war noch ein dritter Mann.‘ keuchte er und machte eine dramatische Pause, um noch einmal zu trinken.

‚Jetzt spannen Sie uns nicht auf die Folter.‘ rief der Staatsanwalt.

‚Es ist ein Ermittler aus unserer Abteilung.‘

‚Wer?‘ kam es aus dem Mund von Beiden.

‚Werner Koslowski!‘

‚Nein, Sie verarschen mich jetzt schon wieder!‘ schrie ihn sein Chef fast an.

‚Nein, nein und ich hoffe, dass die Aufnahme mit meinem Handy etwas geworden ist.‘ beteuerte Jeff.

‚Warum haben sie ihre Dienstkamera nicht dabei gehabt?‘ fragte der Staatsanwalt.

‚Ich habe auch ein Privatleben!‘ meinte Jeff und grinste, während er an seinem Handy herum tippte.

Sein Chef leuchtete ihm mit einer Lampe ins Gesicht und an seinem Anzug herab. ‚Das erklärt jetzt zwar, warum Sie nicht ans Handy gegangen sind. Aber es erklärt nicht die goldene Farbe, die Sie überall kleben haben.‘

‚Ist da nicht so ein goldenes Pin-Up Girl auf diesem Flyer zu sehen?‘ plapperte der Staatsanwalt und hob den Flyer von der Party hoch.

‚Wie gesagt, Privatleben!‘ meinte Jeff kurz und blickte die Herren ernst an, dann flog ein kleines Lächeln über sein Gesicht. Endlich spielte sein Handy die Aufnahme ab. Er hielt sein Handy wortlos in die Runde.

‚Der Koslowski, diese Ratte!‘ sagte sein Chef, klopfte Jeff väterlich auf die Schulter und fuhr fort: ‚Ich hab Sie heute nicht nur einmal unterschätzt, sondern zweimal. Ich glaub ich muss mich bei Ihnen entschuldigen.‘ Und hielt ihm grinsend die Hand hin.

‚Jetzt mal die Späße bei Seite, Hannes.‘ sagte der Staatsanwalt zum Einsatzleiter, während Jeff noch seine Hand hin hielt. Dann wandte sich der Staatsanwalt zu Jeff: ‚Herr Lehmann! Dieser Koslowski, hat er Sie schon mal gesehen, seit dem Sie zu uns gewechselt sind?‘

Jeff war ziemlich erschrocken, von seinem richtigen Namen, seit dem er hier war, wurde er nur mit seinem falschen Namen angesprochen, Jeff Schmitt.

‚Ähm, nein. Ich habe ihn auch nur erkannt, weil ich alle Kollegen gesichtet habe, als der Verdacht aufkam, dass wir vielleicht einen Spitzel in der Internen haben könnten.‘

‚Gibt es außer ihnen Beiden noch einen Kollegen, den dieser Koslowski nicht kennen könnte?‘ fragte der Staatsanwalt und drehte sich zum Fahrer.

‚Die Bordsteinschwalbe… ähm…Der Bieringer, er wurde zur selben Zeit versetzt, wie Herr Schmitt!! Und arbeitet seitdem auch verdeckt an dem Fall.‘ meinte der Fahrer.

‚Sehr gut. Sie Beide und dieser Bieringer heften sich ab Montag an die Fersen von diesem Koslowski. Ich werde Ihnen die Personalakte besorgen. Und wir treffen uns alle morgen…äh…heute Abend bei mir zu Hause zum Essen. Ich stelle ihnen mein privates Büro für die Ermittlungen zur Verfügung. Ich hoffe sie haben einen zweiten Anzug, Herr Schmitt!! Unsere Frauen sind auch anwesend, wir können sie morgen…äh…nachher nicht nochmal versetzen.‘ sagte der Staatsanwalt abschließen, er hatte während seinem Vortrag zweimal auf die Uhr gesehen, schaute dann den Einsatzleiter an und klopfte Jeff nun auf die Schulter. ‚Wirklich gute Arbeit, Herr Lehmann ähm Schmitt!‘

‚Ich verständige Bieringer. Und Sie…!‘ Sein Chef machte eine dramatische Pause und tippte ihn mit dem Finger dreimal gegen die Schulter. ‚Sie! Wenn ich Sie wäre, würde ich das Golden Girl nachhause bringen! Und Schlafen Sie sich aus, die nächste Woche wird nicht leicht werden. Ach und ziehen Sie mir den Film bis morgen auf einen Stick.‘

‚Haben Sie einen Stick dabei, dann können Sie den Film gleich abspeichern.‘ meinte der Staatsanwalt.

‚Ja, im Auto ist mein Laptop. Warten Sie einen Moment.‘ Jeff stieg aus dem Wagen und einen Moment später kam er mit seinem Laptop im Arm und seinem Stick im Mund wieder in den Lieferwagen gestiegen.

Nach fünf Minuten stand er alleine auf der Straße, gegen sein Auto gelehnt. Er hatte den Laptop auf das Autodach gestellt und wollte ihn gerade herunterfahren. Näher kommende Schritte rissen ihn aus seiner Konzentration. Er klappte den Laptop zu und legte ihn auf die Rückbank. Jemand kam die Straße entlang gelaufen. Eine Frau. Er beobachtete sie. Den Mantel bis oben hin geschlossen und eine Kapuze ins Gesicht gezogen. Er erkannte die Stiefel. Es war tatsächlich Yo. Als sie ins Licht der nächsten Straßenlaterne trat, schnalzte er zweimal mit der Zunge. Sie hob den Kopf.

‚Warum denn so ernst, schöne Frau!‘ rief er über die Straße.

Yo war stehengeblieben und blickte ihn entgeistert an. Jeff schloss die Autotür und ging über die Straße, Yo kam ihm ein paar Schritte entgegen.

‚Hey, du wolltest doch nicht zu Fuß nach Hause laufen, oder?‘ fragte Jeff.

‚Das war der Plan!‘ sagte sie heiser und schaute ihm dabei aber nicht in die Augen. Er griff ihr ans Kinn und zog ihr Gesicht in seine Blickrichtung. Ihr standen Tränen in den Augen. Sie hatte sich versucht abzuschminken, was ihr nicht wirklich gelungen war. Aber man konnte sehen, dass sie geweint haben muss.

‚Komm steig ein, ich fahr dich wohin du willst.‘ bot er ihr an.

Mit Krokodilstränen in den Augen schaute sie ihn an, ihr Kinn zitterte. Er nahm sie in den Arm und küsste sie sachte auf den Mund. Dabei konnte er ihre Tränen schmecken.

‚Können wir zu dir fahren?‘ fragte sie krächzend.

‚Aber nur, wenn du endlich mal zum Frühstück bleibst.‘ sagte er ernst, dann lächelte er sie liebevoll an. Es begann zu nieseln. ‚Na, komm schon!‘

Sie ließ sich von ihm ins Auto bugsieren. Er fuhr seinen Wagen durch die Nacht, es regnete jetzt ziemlich stark. Die Stadt bestand nur aus Lichtern, die an den nassen Scheiben vorbei flogen. Er hatte seine Hand auf ihrem Schenkel und sie saß zusammengesunken, reglos auf dem Beifahrersitz. Es dauerte fast die ganze Fahrt, bis sie die Stille endlich unterbrach.

‚Ich komm mir vor, wie eine billige Nutte!‘ flüsterte sie mehr zu sich selbst, als zu ihm.

Jeff erschrak. ‚Doch nicht wegen mir? Oder?‘

Sie schaute ihn verwirrt an. ‚Nein, wegen dem Boss und dem Auftritt!‘ Sie machte eine Pause, um den Rotz die Nase hinaufzuziehen. ‚Ich hab meine Gage nicht bekommen. Dann ist der General heimgefahren, ohne mich mit nach Hause zunehmen. Wenn ich hinter der Bar gearbeitet hätte, hätte ich zumindest von den Trinkgeldern mein Taxi zahlen können.

‚Du wohnst beim General?‘ fragte Jeff verdutzt.

‚Nicht direkt!‘

Jeff guckte sie fragend an.

‚Ich hab mein Wohnatelier in seinem Garten!‘ meinte sie kurz.

‚Jetzt machst du mich aber richtig neugierig!‘ sagte er und drückte ihren Oberschenkel.

‚Inwiefern?‘ fragte Yo.

‚In Bezug auf dein Wohnatelier! Was machst du da, außer Wohnen?‘

‚Die Kunst am Wohnen!‘ Yo kicherte über ihren eigenen Witz. ‚Nein. Ich schweiße Metallskulturen, baue skurrile SM-Möbel, mach Bodypainting, schieße Fotos, arbeite an meiner Performancekunst und an den Tanzeinlagen für die Partycrew. Manchmal mach ich auch Fetischklamotten, wenn mir danach ist.‘

‚Schläfst du eigentlich noch?‘ fragte Jeff interessiert.

‚Selten, wieso?‘

‚Wenn du so viel machst, am Wochenende an der Bar arbeitest, deine Shows machst und, und, und, bin ich ziemlich froh, dass du noch Zeit findest mit mir zu vögeln, anstatt zu schlafen.‘

‚Ich arbeite eigentlich hauptberuflich in einer gemeinnützigen Künstlerstiftung, als Mädchen für alles.‘

‚Du machst mich echt fertig, ich dachte immer mein Leben wäre stressig!‘

‚Die Kunst an meiner Arbeit ist es eigentlich, sich nicht stressen zu lassen.‘ Sie machte eine nachdenkliche Pause. ‚Bis heute hatte ich des eigentlich auch ganz gut im Griff.‘

‚Hey Süße, wir sind da!‘ Jeff unterbrach sie und parkte den Wagen.

‚Bleib sitzen, ich hab nen Regenschirm im Kofferraum.‘ Er stieg aus, nahm seinen Laptop vom Rücksitz, rannte hinters Auto, machte den Kofferraum auf, hantierte darin herum und dann kam er an die Beifahrertür und öffnete sie. ‚Milady, darf ich Euch meinen Arm anbieten?‘

‚Warum bist du so nett zu mir?‘

‚Meine Mama hat immer gesagt, ich soll meine Traumfrau immer auf Händen tragen und ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen.‘

‚Deine Mama ist eine kluge Frau!‘ schluchzte sie.

Jeff drückte Yo den Regenschirm in die Hand, nahm sie hoch und trug sie zur Haustür. Sie weinte wieder.

Als sie endlich in der Wohnung waren, ließ er ihr eine heiße Badewanne ein. Während sie hilflos im Gang stand und ihn dabei beobachtete. Sie zog die Stiefel aus und tapste ins Bad.

‚Soll ich dir einen Tee machen, oder was zum Essen?‘ fragte Jeff und ging an ihr vorbei zur Badezimmertür.

‚Machst du mir einen Whiskey?‘ fragte sie kleinlaut und zog sich langsam aus.

Als er wieder das Badezimmer betrat, lag sie bereits in der Wanne. Er gab ihr den Whiskey, klappte den Klodeckel runter, setzte sich darauf und trank direkt aus der Flasche. Seine Hände zitterten, als er die Flasche wieder absetzte. Er rieb sich mit den Händen durchs Gesicht und seufzte laut.

‚Hey Jeff, dein Tag war heute genauso Scheiße, wie meiner?‘ flüsterte sie.

‚Naja, ich hab meinem Chef vorhin den Arsch gerettet und damit auch meinen Job, aber ansonsten war mir der Tag heute ein bisschen zu viel.‘ Er machte eine verlegene Pause. ‚Außer du. Du warst heute mein einziger Lichtblick.‘

Sie beugte sich in seine Richtung, packte seine Hand, zog ihn in Richtung Wanne und lächelte ihn an. ‚Möchtest du nicht zu mir in die Wanne kommen?‘

‚Ja, schon. Aber…!‘

‚Was aber? Du wolltest mir doch beim Abschminken helfen!‘

‚Bist du dir sicher, ich möchte dich nicht…‘ Ein nasser Schwamm landete in seinem Gesicht. Er schaute sie ernst an: ‚Okay, du hast es so gewollt!‘ Er stand auf, machte seinen Gürtel und seine Hose auf. Seine Hose rutschte zu Boden. Dann bückte er sich, zog seine Socken aus, als er sich wieder aufrichtete, wog er den Schwamm in der Hand. Er grinste dreckig. Yo quietschte, als der Schwamm in ihrem Gesicht aufschlug. Als er sein Hemd aufknöpfte landete der Schwamm erneut in seinem Gesicht. Er ließ den Schulterholster mit dem Hemd zusammen auf den Boden fallen. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht schaute Yo dabei zu, wie er sich langsam seiner Unterhose entledigte. Er stieg in die Wanne und setzte sich langsam. Sie kam zu ihm rüber und legte sich in seine Arme. Er angelte nach dem Schwamm und schrubbte ihr vorsichtig über den Rücken. Sie fing leise zu Gurren an. Er küsste sie und wusch ihren ganzen Körper, bis sie wieder sauber war. Sie kraulte ihn und schnurrte vor sich hin. Er wusch ihr sogar die Haare und versuchte sie auszuspülen, ohne dass ihr die Seife in die Augen lief. Als er fertig war, meinte er leise: ‚Komm, ich bring dich ins Bett. Du bist schon ganz verschrumpelt.‘

Sie schaute auf und blickte ihn schläfrig an.

‚Okay!‘ sagte sie in einem niedlichen, zutraulichen Ton.

Er hob sie auf die Beine und duschte sie einmal kurz ab. Mit zwei Handtüchern bewaffnet, stieg er aus der Wanne. Er wickelte sich erst Eines um die Hüften, dann wickelte er sie in das Andere. Sie griff nach einem weiteren Handtuch und wickelte es sich um die nassen Haare. Er trug sie vorsichtig ins Schlafzimmer und legte sie behutsam ins Bett. Sie hielt ihn an der Hand fest, also legte er sich neben sie und zog die Bettdecke über Yo. Sie klammerte sich zitternd an seinen Körper.

‚Versprichst du mir, dass du morgen auch noch in meinen Armen liegst, wenn ich aufwachte.‘ fragte er, dabei strich er mit den Lippen über ihre rasierten Schläfen.

Sie küsste seine Hand und flüsterte. ‚Wenn du möchtest, dass ich zum Frühstück bleibe, dann bleibe ich gerne.‘

‚Das wäre mir ein echtes Anliegen. Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn du morgen wieder weg wärst.‘

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‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 5

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 5

Rückblende

keinenummernVor 8 Wochen:  In der nächsten Woche, brachte er erst eine Einsatzbesprechung mit dem Staatsanwalt und seinem Boss hinter sich und dann den Einsatz für diese Nacht. Er verschwand in der Nacht und kam weit nach Mitternacht auf der Party an, voller Erwartungen, aber mit gehetztem Blick. Der General begrüßte ihn mit einem Lächeln. Er hatte ihn wohl erkannt. Der General hatte heute eine russische Latexuniform an. Jeff nickte ihm zu und ging zur Bar. Yo sprang völlig nackt hinter der Bar rum, von oben bis unten golden angemalt. Nur ein Kettengürtel bedeckte sie ein Wenig. Sie blickte auf und lächelte ihn an. ‚Ein Wasser, James? Geschüttelt nicht gerührt?‘ fragte sie ihn. Er nickte. Er sah in seinem Anzug wirklich aus wie James Bond mit Glatze.

Mit einem Lächeln servierte sie ihm ein Wasser in einem Martiniglas. Sie hatte eine Olive auf einen Zahnstocher und bot sie ihm an. Er nahm sie sachte mit dem Mund auf. Der General kam an die Bar und zeigte hektisch auf seine Uhr.

‚Ja,ja! Ich geh ja schon!‘ sagte Yo, packte sich eine riesige Flasche Champanger und verschwand hinter einer Tür. Die Party wurde durch das James Bond Theme unterbrochen, die Bühne erstrahlte in gleißendem Licht. Ein großes goldenes Bett wurde auf die Bühne geschoben. Dann erklang  Shirley Basseys Goldfinger. Yo lag auf dem Bett, bedeckt von einer goldenen Seidendecke. Man konnte ihre Nippel durch den dünnen Stoff aufragen sehen. Die laszive Performance zeigte eigentlich nichts, aber die Bilder die sie den Menschen hier in die Köpfe setzte, konnte man allen an den gierigen Augen ablesen. Zum Schluss öffnete sie die Flasche Champanger zwischen ihren Beinen, den sie vorher anscheinend ordentlich geschüttelt hatte. Der Champanger ergoss sich über ihren aufgebäumten Körper und bespritze auch das Publikum. Das Lied war vorbei und das Bett wurde wieder von der Bühne gerollt. Jeff drückte sich neben der Bühne herum. Plötzlich griff ihn eine goldene Hand und zog ihn hinter den Bühnenvorhang. Yo grinste ihn an. Sie hatte ein Handtuch um ihren Körper geschlungen, die Flasche Champanger stand neben ihr.

‚Hilfst du mir beim Abschminken?‘ fragte sie, dabei drehte sie sich wie ein kleines Mädchen von einem Bein auf das Andere.

Er lächelte sie an: ‚Sehr gerne, Milady!‘ Und bot ihr seinen Arm an. Sie packte mit der anderen Hand die Flasche und führte ihn zu ihrer Garderobe und zog ihn hastig in den engen Raum. Jede Menge Kisten, Getränkekästen, Bierfässer standen herum. Hinten im Raum stand ein Baustrahler und ein Spiegel. Über einem Stuhl lagen einige Klamotten. Es war eine Abstellkammer. Sie sperrte die Tür hinter sich zu, dann ging sie zu ihm und steckte ihm den Schlüssel in die Hemdtasche. Wie auf Knopfdruck küssten sie sich. Sie zog ihm hastig das Jackett aus, darunter fand sie einen leeren Schulterholster. ‚Wo hast du deine Walter PPK versteckt, James?‘ fragte sie. Er machte seinen Gürtel und den Knopf von seiner Hose auf. ‚Ich weiß nicht!‘ Sie nahm die Einladung an, kniete sich vor ihn hin und öffnete den Reißverschluss mit den Zähnen. Seine Hose rutschte ihm bis auf die Knöchel. Sie griff ihm von oben in die Unterhose und suchte, dabei biss sie sich mädchenhaft auf die Zunge. Sein Schwanz wurde unter ihren Berührungen sofort steif.

‚Die Knarre ist aber größer als eine 9mm!‘ erklärte sie und zog ihm die Unterhose runter, sein Penis schnellte in die Höhe.

‚Die Lady kennt sich aber aus!‘ antwortete er überrascht.

‚Ich persönlich hab für die Dirty Harry Party gestimmt!‘ und nahm seinen Schwanz in den Mund.

‚Oh Babe!‘ stöhnte er nur noch.

Sie ließ abrupt seinen Schwanz los, haute ihm auf den Hintern und meinte beleidigt: ‚Don’t call me babe!‘

‚Irgendwie hab ich das Gefühl, ich hab mich grad verknallt.‘ rezitierte er.

‚Stellen Sie sich hinten an!‘ antwortete sie.

‚Barb Wire!‘ sagten Beide gleichzeitig und begannen dann schallend zu lachen.

Sie kniete noch vor ihm und lächelte ihn von unten aus an. Er kniete sich zu ihr herab und zog sie an den Unterarmen etwas hoch, um sie besser küssen zu können:

‚Yo! Du bist einfach nur der absolute Wahnsinn!‘ Dann küsste er sie auf die Stirn. ‚Danke, du aber auch!‘ sagte sie kurz und küsste ihn auf den Mund. Leidenschaftlich erwiderte er ihren Kuss. Sie knöpfte ihm das Hemd auf und verkrallte sich über seiner Hüfte. Der küsste sie und verbiss sich in ihrem Hals. Er konnte die Farbe schmecken. Sie rutschte mit dem Kopf wieder in seinen Schoß, nahm seinen prallen Schwengel in den Mund und saugte daran, seine Eier fest im Griff. Er erzitterte unter ihr. Er strich ihr über den goldenen Rücken und vergrub dann seine starken Hände in ihren Arschbacken. Irgendwann ließ sie seinen Schwanz los und leckte ihm über den Körper, zu seinen Brustwarzen, zu seinem Hals. Sie biss zu. Im gleichen Moment rückte sie näher an ihn heran und setzte sich auf seinen Schoß. Sein Ständer flutschte in sie hinein. Ohne darüber nachzudenken, setzte sie ihre Hüften in Bewegung. Er stöhnte unter ihr auf. Sie zog sich immer fester auf ihn drauf. Ihre Muskeln spielten wieder mit ihm. Er nahm sie hoch, drehte sie um und pinnte sie gegen den Stuhl. Ihre Brüste fest im Griff, schob er ihr seinen Harten von Hinten in ihre Muschi. Sie stöhnte auf, bei jedem Stoß lauter. Er nahm eine Hand und packte sie von vorne an ihrer Möse. Mit zwei Fingern zwickte er ihren Kitzler ein und trieb ihr weiter seinen prallen Schwengel in den Leib. Sie keuchte schwer unter seinen Stößen. Heute konnte er sich nicht zurück halten, er spritze mit einem lauten Schrei ab. Sie verzog keine Miene, als er seinen schlaffer werdenden Schwanz aus ihr herauszog. Sie drehte sich um und küsste ihn. Er flüsterte ihr ins Ohr. ‚Sorry, ich konnte mich nicht zurückhalten, du machst mich total….!‘ Sie unterbrach ihn, in dem sie ihre Hand auf seine Lippen legte: ‚Schschscht!‘ Dann glitt sie an ihm herab und leckte an seinem schlaffen, mit Sperma verschmierten, Penis. Sie genoss seinen Geschmack und brachte ihn innerhalb weniger Minuten wieder in die Höhe. Sie machte ihn wirklich total wahnsinnig. Dann setzte sie sich wieder auf ihn und ließ sich seinen Steifen mit einem leichten Stöhnen hinein gleiten. Mit rhythmischen Bewegungen kamen ihre Körper in Einklang. Um sie herum verschwand wirklich alles. Ihre Orgasmen ließen auch seinen Körper erbeben. Er musste nichts zurückhalten, es schien ihm so, als könne er ewig so weiter machen. Sie schrie wieder Gott an. Er küsste hart ihren Hals. Sie schwitzen Beide und die Farbe rann von ihrem Körper. Dann war es soweit. Mit einem gemeinsamen Schrei kamen sie noch einmal und er spritze nochmal ab. Zuckend und stöhnend lagen sie sich in den Armen. Als sie beide verstummt waren, hörte er sein Handy vibrieren. ‚Shit!‘ flüsterte er und kramte nach seinem Handy. Er klappte es auf und steckte den Ohrstecker seiner Freisprecheinrichtung ins Ohr. So eine Scheiße, es war die Einsatzleitung. Sie hing keuchend an seiner Brust. Er ging ans Telefon. ‚Ja!‘

‚Ich will nicht wissen, warum Sie so lange nicht ans Telefon gegangen sind. Die Verdächtigen sind in diesen neuen Club gefahren. Wir haben ihre Kollegen nicht erreichen können und Sie gehen nicht ans Handy. Wir mussten ihr Telefon anpeilen. Und was muss ich da sehen, Sie sind im selben Club, wie unsere Verdächtigen. Bewegen Sie ihren Arsch, ich bin in 15 Minuten da und erwarte dann einen vollständigen Bericht. Ist das klar.‘

‚Ja!‘ antwortete Jeff trotzig.

‚Bleiben Sie am Apparat, wir lotsen Sie!‘ Er legte einfach auf. ‚Yo, ich muss… ich muss leider weg. Tut mir leid. Ein Notfall im Büro. Mein Chef ist auf 180.‘ sagte er, als er sich langsam erhob und sie dabei auf den Stuhl setzte.

Yo schaute ihn fragend an: ‚Oh, schade.‘ Sie wirkte noch ziemlich benommen. Er zog seine Unterhose hoch und seine Hose wieder an.

‚Sorry, ich kann leider nicht bleiben und dir beim Abschminken helfen, mein Chef erschießt mich, wenn ich meinen Arsch jetzt nicht bewege.‘ bedauerte er und zog rasch sein Hemd an. ‚Darf ich dich wieder sehen? Und Wo?‘

‚Ähm, ja natürlich! Nächste Woche ist Mittelalterparty im Club. Du weiß ja wo das ist!?‘ flüsterte sie heißer.

‚Okay, ich bin da.‘ erwiderte er hastig und schlüpfte in sein Jackett. ‚Ich kann es kaum erwarten!‘ Er küsste sie, nahm den Schlüssel aus der Hemdtasche und ging zur Tür. Sein Handy vibrierte wieder, er ging ran.

‚Das Netz!‘ sagte er entschuldigend und sperrte gleichzeitig die Tür auf. Er schaute aus der Tür, nach links und nach rechts, drehte sich nochmal um und warf ihr eine Kusshand zu. ‚Sagen Sie mal, wollen Sie mich verarschen. Die Verdächtigen sind ganz in ihrer Nähe und kommen auf Sie zu. Können Sie sich verstecken.‘

Er hörte Schritte. Schnell ging er wieder in die Abstellkammer. Yo wischte sich Tränen aus den Augen. Jeff legte wieder auf und versperrte wieder die Tür hinter sich. Mit einem ‚Hey Süße, warum denn so ernst?‘ lief er zu ihr rüber und nahm sie in den Arm. ‚Da kommen Leute, die hören sich ziemlich energisch an!‘ Die Türklinke wurde heftig betätigt.

‚YO?‘ Es war der Clubbetreiber, den alle nur Boss nannten.

‚Was ist denn?‘ antwortete Yo ziemlich zickig.

‚Kann ich reinkommen?‘ fragte der Boss schon ziemlich genervt.

‚Ich hab nichts an!‘ zickte sie weiter.

‚Du hattest vorhin auch nichts an!‘ bemerkte er mit einem gereizten Unterton.

‚Du sexistisches Arschloch! Was willst du eigentlich!‘ schrie sie durch die Tür.

‚Wenn es eure Magnifizenz erlaubt. Hinter der Tür ist ein schwarzer Koffer, den bräuchte meine Wenigkeit.‘ meinte er reichlich sarkastisch.

‚Sags doch gleich!‘ Sie stand auf, hob das Handtuch auf, wickelte es sich um und ging auf die Tür zu.

‚Ich frage mich, wer hier der Boss ist, du oder ich?‘ bemerkte er schnippisch.

‚Ich frage mich, ob ich mich nochmal umsonst für deinen Club nackt in der Öffentlichkeit produzieren soll.‘ konterte sie geschickt, schloss dann die Tür auf und warf ihm den Koffer vor die Füße, den ihr Jeff gerade in die Hand gedrückt hatte. Sie knallte die Tür zu und sperrte wieder ab. Schritte entfernten sich wieder.

‚Puh, das war knapp!‘ flüsterte sie. ‚Danke für die Warnung.‘

‚Passt schon. Was meinst du, was in dem Koffer war?‘ fragte Jeff und nahm sie wieder in den Arm.

‚Das war der Koffer für die Eintrittsgelder! Und deshalb sind hier Gäste eigentlich nicht erlaubt.‘ meinte sie.

‚Du scheinst mir ganz schön zu vertrauen!‘ stellte Jeff interessiert fest.

‚Ich weiß wo du wohnst, du Spaßvogel! Und ich lass mich bestimmt nicht mehr von dir Ficken, wenn du mich bestiehlst. Ich habe meine Gage noch nicht bekommen.‘ sie beendete ihren Satz mit einem Kuss, der dann von einem Vibrieren unterbrochen wurde.

‚Das ist mein Chef, der mir jetzt bestimmt sagt, dass ich arbeitslos bin. Kann ich dich allein lassen.‘

‚Hm, ja.‘ sie machte eine verlegene Pause. ‚Magst du mir deine Nummer aufschreiben, dann kann ich dich zur Abwechslung mal anrufen.‘

Er zog einen Notizblock und einen Bleistift aus seiner Jacketttasche und kritzelte seine Nummer auf das erste Blatt.

‚Krieg ich auch deine Nummer?‘ fragte er, riss das Blatt aus dem Notizblock und gab es ihr.

‚Werden wir sehen!‘ sagte sie und küsste ihn nochmal, das Handy vibrierte immer noch.

‚Ich muss jetzt wirklich.‘ Er sperrte die Tür wieder auf, öffnete vorsichtig die Tür, lugte wieder nach links und nach rechts.

‚Lass dich nicht erwischen.‘ sagte sie, gab ihm einen Klaps auf den Arsch und schloss die Tür wieder hinter ihm.

Er ging ans Telefon: ‚Ja, ich ruf Sie gleich zurück. Ich brauch das Handy um Fotos zu machen!‘

Jeff lief vorsichtig den Gang entlang. Bis er wieder im hinteren Bühnenbereich angekommen war. Er konnte den Clubbesitzer mit seinen zwei Verdächtigen erkennen. Die Übergabe ging gerade von Statten, er hatte die Kamera bereits angeschaltet und filmte die Szene. Er betete inständig ans Universum, dass die Aufnahme was werden würde und dass ihn keiner dabei beobachtete, weil seine Dienstwaffe im Auto lag. Wenn sein Chef ihn jetzt nochmal anrufen würde, würde er zumindest gleich erschossen werden. Dann wäre es eh schon scheißegal, wenn Yo sie entdeckte und rauskriegen würde, dass er ein Bulle sei, dann würden sie eh beide erschossen werden. Es kam plötzlich ein dritter Mann hinter die Bühne. ‚Wir sollten jetzt gehen, die Party neigt sich dem Ende zu.‘ sagte er. Der Clubbesitzer führte die Männer durch den Vorhang auf die Tanzfläche. Der dritte Mann muss der Drahtzieher gewesen sein und er arbeitete als Ermittler in der internen Abteilung. In seiner Abteilung. Werner Koslowski. So ein Wichser. Jetzt wusste er endlich warum die korrupten Schweine ihnen immer einen Schritt voraus waren. Er hastete wieder in den Gang zurück und suchte den Hinterausgang.

Fortsetzung folgt…

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 4

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 4

Wieder im Hier und Jetzt:

Auch er konnte nicht aufhören an sie zu denken. Jeff schaute verträumt zu Yo. Sie machte ihn immer noch völlig wahnsinnig.

Auch Yo konnte ihren Blick nicht von ihm wenden. ‚Fred hau mir mal auf die Finger, ich habe schön wieder sündige Gedanken!‘ sagte sie.

‚Einmal hauen ist Gratis, ab dem zweiten Mal kost es aber extra!‘ meinte Fred und haute ihr einmal auf die Finger.

Währenddessen rannte Jeff fuchtelnd zum DJ. In dem Moment gingen die Baustrahler aus und die Spotlights gingen an. ‚Also sprach Zarathustra‘ dröhnte aus allen Boxen.

Fred strich Yo über die nackten Schultern, ihr lief es eiskalt den tätowierten Rücken runter und sie fröstelte. Die ersten Gäste kamen scheu, wie junges Wild, herein. In dem Moment mischte der DJ einen harten EBM-Sound hinzu.

‚Es ist einfach immer wieder geil!‘ schrie Yo, löste sich von Fred und kletterte auf den Tresen, um bei der ersten Performance mitzutanzen. Sie tippte mit ihren blauen Lackstiefeln den Takt mit und ihr blaues Lack- und Latexoutfit reflektierte die Diskolichter. Auf dem Tresen standen jetzt alle Barkeeper. Die Eröffnungssequenz klappte perfekt, dafür hatte sie alle ja schließlich die letzten 2 Wochen geprobt. Jeff hatte sie bei der Performance beobachtet. Yo war einfach der Hammer. Er überlegte schon seit Wochen, wie er die Sache mit ihr wieder gerade biegen könnte.

Rückblende

Vor 9 Wochen: Jeff verfolgte seine Verdächtigen in einen kleinen Privatclub in der Innenstadt. Er war im Dienst und hoffte inständig, dass ihn keiner erkannte. Und dass vor allem seine Tarnung nicht auffliegen würde. Seine Kollegen arbeiteten jetzt schon seit fast einem Jahr an diesem Fall. Der Staatsanwalt und sein Abteilungsleiter würden ihm den Arsch aufreißen, wenn er diesen Fall jetzt verbocken würde. Dafür hätte er sich nicht extra hierher versetzen lassen müssen, dass er jetzt versagen würde. Wenn seine Verdächtigen jetzt rauskriegen würden, dass er verdeckt gegen eigene Kollegen ermittelte, würde er bis zum Sankt Nimmerleinstag in dieser fürchterlichen, senffarbenen Uniform Streife laufen. Seine Verdächtigen gingen mit dem Clubbesitzer ins Hinterzimmer und kamen wenig später mit einem Koffer wieder heraus. Er hatte einige gute Fotos schießen können und funkte dann seine Kollegen an, die dann die Verfolgung aufnahmen. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, sein Einsatz war für heute vorerst vorbei. Er wollte gerade gehen, als ein hochgewachsener Mann in einer Latexuniform auf die Bühne trat und eine Performance ankündigte. ‚Und hier ist die wunderbare Butterfly.‘ Alle klatschten. Die Performance-Künstlerin betrat die Bühne und das Lied Butterfly von Danyel Gérard beschallte den Club. Sie hatte eine rosa Perücke an und ansonsten konnte man erst mal nur riesige Schmetterlingsflügel sehen. Als die Dame sich umdrehte, blieb schier sein Herz stehen. Es war Yo. Sie hatte einen knappen Petticoat und ein brustfreies, rosa Stoffkorsett an. Ihre Nippel waren jeweils mit einer großen Blume abgeklebt. Sie flatterte über die Bühne, da kamen nackte zwei Typen mit einem riesigen Kescher bewaffnet. Sie fingen sie ein. Sie hing in dem Netz und ihre Peiniger rissen ihr den Petticoat vom Leib. Sie hatte natürlich nichts drunter, außer einer großen Blume, die sie auf ihr Schambein geklebt hatte. Die Menge jubelte. Er war irgendwie fasziniert, aber auch irgendwie eifersüchtig. Die beiden Naturfreunde rissen ihr die Flügel aus und ketteten ihre Arme mit Handschellen auf den Rücken. Sie wickelten das Netz des Keschers um ihren Körper und verschwanden mit den beiden Flügeln von der Bühne. Sie stolperte im Netz gefangen über die Bühne, fiel rückwärts über ihre eigenen Füße und stürzte kunstvoll zu Boden. Sie rollte sich aus dem Netz und kam auf dem Bauch zum Liegen. Dann schob sie ihre zusammengeketteten Arme über den Hintern, dabei streckte die ihren Prachtarsch nach oben und dem Publikum entgegen. Sie drehte sich, ließ sich auf ihren Hintern plumpsen und schwang sich mit dem Gesicht zum Publikum. Die Hände hatte sie mit samt den Handschellen schon vor ihre Beine gebracht. Sie zog ganz langsam die Beine mit den Armen hoch und nahm dann erst das eine Beine und dann dass andere Bein runter. Wie sie es geschafft hatte, dabei ihre langen Beine durch die zusammengeketteten Arme frei zu kriegen, war ihm völlig rätselhaft. Aber wie sie bei dieser Akrobatiknummer mit dem Mund den Handschellenschlüssel aus ihrem Korsett bekommen hatte, schien ihn förmlich um den Verstand zu bringen. Sie öffnete die Handschellen mit dem Schlüssel im Mund. Dann stand sie langsam auf. Zog erst die eine Blume und dann die andere Blume von ihren Nippeln und warf sie in die Menge. Dann drehte sie sich um, zog die Blume von ihrer Pussi und hob sie winkend hoch. Sie drehte sich mit verschränkten Beinen um und warf auch diese in die Menge. Die Menge johlte. Wie ein kleines Mädchen bedeckte sie ihre Scham mit den Händen, verbeugte sich noch ein paar mal und verschwand dann hinter der Bühne. Der Mann in der Latexuniform kam an Jeff vorbei und klappte ihm mit einer schwulen Handbewegung den Mund zu. Jeff hatte nicht bemerkt, dass er mit offenen Mund die Show verfolgt hatte. Die beiden Schmetterlingsfänger kamen vorbei und klopften dem Mann in der Uniform auf die Schulter: ‚Super Show, Herr General! Servus!‘

‚Ja, bis Morgen!‘ sagte der General. Die Beiden verschwanden in dem Raum hinter der Hintertür. Der General drückte Jeff einen gefalteten Flyer in die Hand und verschwand auch. Jeff öffnete den Flyer, eine Eintrittskarte fiel ihm beinahe heraus. An nächsten Samstag, war die erste Themenparty einer neuen Partyreihe mit neuer Lokation. Yo war wie Shirley Eaton in der Rolle der Jill Masterson aus 007 Goldfinger mit Gold überzogen und posierte als totes Goldgirl auf dem Flyer. Es war eine James-Bond-Party! Ein Funkspruch unterbrach seine Gedanken. ‚Bordsteinschwalbe an Zuhälter, bitte kommen!‘

In dem Moment als er aus dem Club hastete, kam Yo von hinter der Bühne in den Club stolziert. Sie war sich nicht sicher, ob er es war. Ihre Fans hielten sie aber dann eh auf, so dass sie ihm nicht nachgehen konnte.

‚Zuhälter an Bordsteinschwalbe?‘ funkte er zurück. Er trat auf die Straße, da sah er schon den zivilen Einsatzwagen am Ende der Straße stehen. Sein Kollege war als Stricher verkleidet. Ein Bild für Götter. Jeff ging zu ihm rüber. Da kam ein Freier auf seinen Kollegen zu und griff ihm an den Sack. Jeff schritt unbemerkt auf den Freier zu und griff ihm von Hinten zwischen die Beine. ‚Der Kleine ist heute schon versprochen!‘ Der Freier verschwand eingeschüchtert. Die Schiebetür des Lieferwagens öffnete sich einen Spalt und beide stiegen ins Auto, der Lieferwagen fuhr davon. ‚Oh, Mann. Da hast du mir aber echt den Arsch gerettet.‘ sagte der ‚Stricher‘Kollege zu Jeff. Jeff grinste kurz und fragte dann ernst: ‚Warum seit ihr schon wieder hier?‘

‚Die Verdächtigen sind nach Hause gefahren. Die Kollegen funken uns an, sobald sich da etwas tut.‘ sagte ein dritter Kollege. Der Lieferwagen war mit allerlei Technik ausgestattet. Jeff gab seinem Kollegen die Kamera.

‚Das wird dann wohl doch noch eine lange Nacht, oder?‘ meinte Jeff. ‚Meine Frau bringt mich um, wenn ich noch mal mitten in der Nacht in diesen Stricherklamotten heim komme.‘ jammerte der Kollege. Alle lachten. Das würde wohl wirklich eine lange Nacht werden. Jeff war ein Wenig angepisst, er würde viel lieber zurück in den Club und den kleinen Schmetterling solange poppen, bis sie wieder ‚Oh, Gott.‘ schreien würde.

Wieder im Hier und Jetzt:

Der General kam klatschend an die Theke, er war einer der Hauptsponsoren dieser Partyreihe. Der General hatte eigentlich immer eine Latexuniform an, deswegen auch der Name. Er hat einen Laden im Schwulenviertel für Fetischklamotten und Zubehör. Ja gut, er ist stiller Mitinhaber des hiesigen Fetischclubs und er macht zweimal im Jahr die Fetischmesse und er ist ein guter Freund vom Boss. Yo kannte ihn schon sehr lange und er war wie ein Vater für sie und ganz nebenbei war sie eigentlich seine Angestellte.

Sie war ursprünglich gelernte Krankenpflegerin und wurde damals eingestellt, als der Lebensgefährte des Generals schwer an Krebs erkrankte. Als es ihm immer schlechter ging, zog sie dann ins Gartenhäuschen des Generals, um immer da zu sein, wenn es nötig war. Sie hatte ihn 5 Jahre lang gepflegt. Als er dann starb, hat der General sie nicht mehr gehen lassen. Der Lebensgefährte des Generals war Maler und Bildhauer und nach seinem Tod wurde seine Galerie in eine Stiftung umgewandelt und dort arbeitet sie nun immer noch als ‚Mädchen für alles‘ sagte sie immer und der General sagte immer, sie sei die Geschäftsführerin.

Aber dies waren so Dinge, die fast niemand über sie wusste, sie war halt des ‚Model‘ vom General und lebt in seinem Haus. Da kann man sich ja ausmalen, was der Volksmund so tratscht. Wenn jemand fragt, ist sie die Haushälterin, mehr nicht.

‚Eine Bloody Mary, Herr General!‘ sagte Yo und servierte mit einer Hand eine Bloody Mary und mit der anderen Hand salutierte sie. Ihre Perücke verrutschte schon wieder. Fred warf ihr eine Rolle beidseitiges Klebeband zu und meinte: ‚Jetzt kleb dir den Fummel endlich fest, des kann ja kein Mensch mitansehen!‘

Sie ging schnell ins Lager. Als sie durch die Tür ging, zog sie sich die Perücke vom Kopf und ihre ganzes Tattoo und ihr spärliches Haupthaar kam zum Vorschein.

Einen Moment später kam sie wieder lächelnd durch die Tür, mit einer perfekt sitzenden Perücke.

Jeff kam wieder zum Tresen und klopfte dem General auf die Schulter: ‚Es waren wieder viele Normalos bei Ihnen im Laden, wie ich sehe!‘

‚Ein Wasser für den Herrn Wirtschaftsingenieur!‘ und Yo servierte Jeff seinen Drink. Jeff war immer noch stinkig wegen vorhin und sagte dann aber ganz ruhig: ‚Wenn du nicht so eine gute Keeperin wärst!‘ Er kuckte sie eindringlich an und atmete schwer. Es war fast ein Seufzer.

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 3

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 3

Im Hier und Jetzt:

Zum Träumen hatte sie jetzt keine Zeit, aber sie dachte immer wieder an ihn, vor allem seit dem sie ihn jetzt ständig um sich hatte, ohne mit ihm zu ficken. Sie wusste nicht recht, ob sie sauer sein sollte, oder ob sie vielleicht irgendwas falsch gemacht hatte. Viel geredet hatten sie ja schließlich nicht, ihre Beziehung war eigentlich mehr körperlich.

‚Sag doch gleich, Spießerschwein!‘ meinte Jeff und blickte sie an. Nicht wütend. Nein, er blickte sie mit seinem Hundeblick an. Das machte sie mittlerweile einfach nur noch sauer. Sie tippte auf die Digitalanzeige der Kasse und sagte dann, so cool wie es ihr im Moment möglich war, zu ihm: ‚Für Komplimente haben wir leider keine Zeit mehr!‘ Und zeigte mit einem Eispickel zur Tür, in der Hoffnung, dass er das Zittern in ihrer Stimme nicht bemerkt hatte. Die Werkstore glitten quietschend auf. Jeff sprang mit einem Satz über den Tresen und lief zu den Gogogirls, um sie anzutreiben. Und einen geilen Arsch hatte er, so kann sie ihn ja nie vergessen, wenn er die ganze Zeit in so geilen Klamotten vor ihr herum springt. Er hatte doch allen Ernstes ein Original Han Solo Outfit an. Und Han Solo mit Glatze… Ihre Gedanken machten einen Hypersprung… Han Solo schießt immer zu erst… Mensch Yo, jetzt hör auf zu träumen, dachte sie sich und schon war es zu spät. Ihr Kopfkino ging wieder los.

Rückblende

Vor 10 Wochen: Sie hatte einen Auftritt auf einer ziemlich öden privaten Fetischparty gehabt. Heute war ihr Iro pink und sie hatte passend zu ihren Haaren, ein knappes, pinkes Lackoutfit mit Korsett gewählt. Sie hatte Stiefel an, die bis über die Knie reichten. Heute hatte sie auf sämtliches Untendrunter verzichtet. Also keine Strapse heute. Nach der Show wollte sie noch auf einen Absacker in eine andere Kneipe gehen. Sie war zu aufgedreht um Nachhause zu gehen. Sie kämpfte sich durch eine unglaubliche Menschenmenge an die Bar. Der Barkeeper kannte sie und stellte ihr völlig selbstverständlich einen Wodka-Redbull hin. Sie drängelte sich neben einen Typen, der sich gleich zu ihr umdrehte. Er schaute sie erst ernst an. Aber als er sie erkannte, lächelte er über beide Ohren. Der Typ von letzter Woche. Die geile Drecksau. Der Schotte mit dem perfekten Schwanz.

Sie grinste ihn an: ‚Schon wieder so ernst, schöner Mann?‘ Beide lachten. Er hatte eine zerrissenen Jeans an und ein schwarzes Hemd, die Ärmel hatte er aufgekrempelt. Und er trank schon wieder nur Wasser. Sie streckte ihm ihre Hand entgegen und sagte: ‚Ich bin übrigens Yo und du?‘

Er gab ihr die Hand und schüttelte sie.

‚Oh, ja!‘ stotterte er. ‚Yo, nur Yo?‘

Er räusperte sich und fuhr fort: ‚Ich bin Jeff!‘

Dann wurde ihm gewahr, dass er immer noch ihre Hand hielt, also küsste er sie. Sie rückte näher an ihn ran und legte die andere Hand auf seinen Oberschenkel.

‚Hast du heute noch was vor?‘ Ihre Hand wanderte in seinen Schritt.

‚Jetzt schon!‘ erwiderte er und zuckte fast unmerklich zusammen. Sie rieb ihre Hand an seinem Schwanz, der innerhalb weniger Momente hart wurde.

‚Ich freu mich auch dich zu sehen!‘ flüsterte sie ihm ins Ohr. Dann küssten sie sich. Sie tranken ihre Drinks aus und gingen aus der Bar. Er rief ein Taxi.

‚Zu mir?!‘

Sie nickte.

Im Taxi ging es schon zur Sache. Er hatte seine Finger unter ihrem Lackrock und sie hatte die Hand in seiner Hose. Sie küssten sich, als gäbe es keinen Morgen. Am Liebsten würde er sie noch im Taxi ficken. Er begnügte sich damit, es ihr vorerst nur mit den Fingern zu besorgen. Als sie laut zu stöhnen begann, unterbrach sie der Taxifahrer: ‚Wir sind da!‘

Jeff zahlte und schleifte sie aus dem Taxi zur Haustür. Als er die Tür aufschloss hatte er die Finger immer noch unter ihrem Rock. Diesmal war ihm alles egal. Er stolperte mit ihr über die Türschwelle und nahm sie gleich auf den Stufen. Sie war ganz verwundert, wie er so schnell den Gummi auf seinen Schwanz bekommen hatte. Er fickte sie quasi die Stufen hinauf. Als er sie gegen seine Wohnungstür donnerte, kam er mit einem lauten Schrei. Sie hatte ihre bestiefelten Beine um ihn geschlungen. Die Jeans war ihm bis auf die Knie herunter gerutscht. Als er ausgeschnauft hatte, sperrte er die Tür auf. Sein Schwanz steckte noch in ihr, als er mit ihr durch die Tür stolperte. Er ging rückwärts und schloss mit seinem Rücken die Tür. Er hielt mit einer Hand das Kondom fest und ließ sie dann herabgleiten.

‚Ich verschwind mal schnell im Bad. Du findest allein aufs Sofa?‘ sagte er und lächelte sie verschmitzt an.

‚Hast du kein Bett?‘

Er zog sich das Gummi vom Schwanz, knotete es geschickt zu und meinte nur kurz: ‚Dazu kommen wir später!‘ Er zog die Hose nur soweit hoch, dass er laufen konnte und verschwand im Bad. Sie trottete ins Wohnzimmer und machte es sich auf dem Sofa bequem. Ihr Danke aus Kondomen von letzter Woche lag noch auf dem Wohnzimmertisch und das Sofa, war immer noch umgeklappt. Irgendwie fand sie das süß. Wenig später streckte Jeff den Kopf durch die Tür: ‚Whiskey?‘

‚Aber immer doch!‘ antwortete sie freudig.

Jeff kam mit zwei Gläsern und einer Schüssel mit Eiswürfeln ins Wohnzimmer geschritten, er hatte nur ein Handtuch um die Hüften geschlungen. Er stellte alles auf dem Wohnzimmertisch ab, ging zu einem Schrank und öffnete ihn. Dahinter verbarg sich eine sehr gut sortierte Hausbar.

‚Irgendwelche Vorlieben?‘ fragte er.

Sie grinste ihn fragend an: ‚Einen milden Single Malt?‘

Er kam mit einer Flasche Glenfiddich zurück ans Sofa, schob das Eis beiseite und nahm die beiden Gläser mit aufs Sofa. Yo nahm ihm die Gläser ab, er goss ein. Dann stellte er die Flasche ab. Sie konnte auf der Flasche eine 18 erkennen. Er nahm ihr ein Glas ab und prostete ihr zu: ‚Slàinte!‘

‚Slàinte!‘ sagte sie grinsend und trank. Er trank auch. Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und kroch auf dem Sofa zu ihm rüber.

Sie zog das Handtuch mit den Zähnen von seinen Hüften und fuhr mit beiden Händen seine Oberschenkel hoch. Sein erschlaffter Penis lag vor ihr. Sie nahm ihn sachte in den Mund und saugte daran. Im Nu richtete sich sein Schwanz zur vollen Größe auf. Sie umspielte seine Hoden und seinen Schaft mit den Händen und saugte weiter an seinem Schwengel. Er stellte sein Glas zitternd am Boden ab und strich ihr behutsam über den Rücken. Jeff zog die Schleife an der Schnürung ihres Korsetts auf. Sie bewegte sich, immer noch mit seinem Schwanz im Mund, unter ihrem Korsett hin und her, damit sich die Schnürung etwas lockerte. Dann zog er langsam den Reißverschluss ihres Lackrocks auf. Sie ließ von seinem Schwanz ab und richtete sich auf. Mit einer geschickten Handbewegung öffnete sie ihr Korsett. Ihre Büste wippten in ihre natürliche Stellung zurück und gleichzeitig stellten sich ihre Nippel auf. Er setzte sich auf und drängte sie auf den Rücken. Er küsste ihre Brüste und wanderte dann mit der Zunge zu ihrem Mund. Dann wanderte er wieder herab. Er zog ihren Rock nach oben und leckte an ihrem Schambein entlang, er saugte an ihren Schamlippen. Mit beiden Händen knetete er ihre Brüste. Er saugte und biss. Bevor er seine Hand zur Hilfe nahm, krallte er sich ein paar Eiswürfel. Sie stöhnte leise auf, als er ihr einen Eiswürfel nach dem anderen einführte. Sie angelte nach ihrem Glas, nahm sich einen Schluck und goss den Rest über ihr Schambein. Er leckte genüsslich den Whiskey von ihrem Körper und saugte an ihrer Muschi. Mit den Fingern bewegte er die schmelzenden Eiswürfel in ihrer Möse. Er ließ mit dem Mund von ihr ab und leckte ihr über ihren Körper, biss ihr in die Brustwarzen und endete mit einem heftigen Zungenkuss. Mit den Fingern penetrierte er sie weiter. Sie hatte sich ein Kondom vom Wohnzimmertisch geangelt und hielt es ihm vor die Nase und flüsterte: ‚Zieh dich mal ordentlich an!‘

Er zog eine Augenbraue hoch und gehorchte aber dann, grinsend zog er sich das Kondom über seinen prallen Schwengel. Kaum war er damit fertig, setzte sie sich schon auf seinen Schaft. Mit einem genüsslichen Stöhnen begann sie ihre Hüften zu bewegen. Sie fühlte sich kalt an. Ihm lief ein Schaudern über den Rücken, er packte ihre Arschbacken in beide Hände und schob seinen Harten noch tiefer in sie hinein. Sie drückte ihm ihre Brüste ins Gesicht und er verbiss sich an ihren Nippeln. Sie bewegte sich immer schneller. Er hob sie in der Bewegung hoch und legte sie mit einem Ruck auf den Rücken. Dann packte er ihre Beine und zog sie nach oben, nun penetrierte er sie mit harten Stößen. Sie stöhnte bei jedem Hieb laut auf. Durch die harten Bewegungen vielen einige Dinge aus ihren Stiefeln. Kleingeld, Schminke, Handy, Schlüssel, Kondome, Handschellen, Pfefferspray, was Frauen eben so in ihren Stiefeln mit sich herum tragen. Er wischte alles bis auf die Handschellen vom Sofa und grinste sie lüstern an. Sie nickte ihm zu, er fickte sie weiter und kettete sie mit den Handschellen geschickt an die Heizung. Sie bäumte sich auf und versuchte ihn abzuschütteln. Er packte ihre Beine, drückte sie auf den Tisch und presste seinen prallen Schwengel immer fester und tiefer in sie hinein. Sie schob ihm ihren Hintern entgegen. Er griff ihr fest zwischen die Arschbacken, fuhr mit dem Daumen an ihrer Muschi entlang und schob ihr den, von ihrem Saft befeuchteten, Daumen dann ganz langsam in den Arsch. Sie stöhnte noch mehr. Er weitete ihren Arsch ein wenig mit den Fingern. Dann zog er seinen Penis aus ihrer Muschi, er blickte sie kurz an, sie nickte wieder. Dann drängte er seinen Ständer in ihr Hinterteil. Himmel war ihr Arsch eng, er konnte sich zuerst kaum bewegen. Mit den Fingern verwöhnte er ihre Muschi und kniff ihr in den Kitzler, als er mit langsamen Bewegungen begann ihren Arsch zu ficken. Er versuchte sich immer schneller zu bewegen, musste sich aber echt zurückhalten, dass er nicht gleich abspritzte. Er stöhnte angestrengt und seine Stöße wurden immer schneller. Kurz bevor er kam, hielt er inne und zog seinen Penis aus ihrem Hintern. Er atmete schwer. Zitternd zog er das Kondom von seinem Schwanz und angelte nach seinem Drink, trank und schluckte schwer. Er nahm einen zweiten Schluck und ließ den Whiskey Yo in den Mund laufen. Er küsste sie, drückte ihr seine Zunge in den Mund und ließ dann wieder von ihr ab. Er schaute sie einen Moment lang an, als ob er ihre Gedanken lesen wollte. Dann nahm er noch einen Schluck und beschäftigte sich wieder mit ihrer Pussi. Sie drängelte ihn aber mit den Beinen wieder nach oben. Sie öffnete den Mund. Er hob sein Glas, sie schüttelte den Kopf. Okay. Sich aufrichtend schob er ihr den Penis vors Gesicht. Sie nahm ihn sofort in den Mund und saugte daran. Er stellte das Glas ab und griff nach hinten, rieb mit dem Daumen ihre Muschi und führte den Zeige- und Mittelfinger in sie ein. Er konnte nicht anders, er wollte sie wieder ficken, er wollte ihr seinen Schwanz rein stecken und sie einfach nur ficken. Er entzog ihr den Schwanz, stülpte sich ein frisches Kondom über und fickte sie so lange bis sie wieder ‚Oh Gott!‘ schrie und dann fickte er sie weiter bis sie nur noch wimmerte. Er zog seinen Schwanz aus ihr, angelte nach ihren Schlüsseln und schloss die Handschellen auf. Sie drehte sie auf den Bauch, stemmte sich hoch, griff zwischen ihren Beinen durch und drängte ihn dazu sie weiter zu ficken. Er schob ihr langsam seinen prallen Schwanz von hinten in die Muschi und drang sie mit kreisenden Bewegungen wieder in Richtung Heizung. Sie hielt sich an den Heizungsrohren fest, während er immer schneller in sie einhämmerte. Sie stöhnte laut auf, nach jedem Stoß immer lauter. ‚Ja, ja, oh Gott. Nein. Bitte. Ja, oh, ja…. oh Gott…nicht aufhören!‘ Sie schob ihm den Hintern entgegen, er griff ihr mit einer Hand an die Brust und mit der anderen Hand fasste er von vorne an ihre Möse und bearbeitete wieder ihren Lustpunkt. Sie verbiss sich im Sofa und wimmerte nur noch zuckend. Er wurde immer schneller, bis er mit einem lauten Brüllen abspritze. Nach einem Moment zog er seinen erschlafften Penis aus ihr, sie zuckte immer noch und er versankt mit der Zunge in ihrem Loch. Die Finger immer noch an ihrer Perle. Dann nahm er die zweite Hand und penetrierte sie weiter mit den Fingern. Sie konnte sich nichts dagegen tun, sie wimmerte nur noch und keuchte ins Sofa. Ihr Körper bebte vor Erregung. Ein Orgasmus nach dem anderen zuckte durch ihren Körper. Das machte ihn so an, dass sein Schwanz gleich wieder steif wurde. Er wechselte das Kondom und drang wieder mit seinem erneut prallen Ständer in sie ein. Ihre Muskeln zuckten. Sie war völlig willenlos.

Mit langsamen aber kräftigen Stößen hämmerte er seinen prallen Schwanz weiter und tiefer in ihre enge Möse, aber nicht ohne die Finger von ihrem Kitzler zu nehmen. Der Schweiß rann ihr den Rücken hinab und ihr Saft floss ihr die Schenkel hinab. Ihre Orgasmen zuckten durch ihren ganzen Körper. Es kam nur noch ein Wimmern aus ihrem Mund, als er erneut kam. Er war nun selbst so erschöpft, dass er neben ihr zusammenbrach. Sie keuchten noch eine ganze Weile nebeneinander her.

Als er sich wieder gefangen hatte, nahm er sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Er legte sie ins Bett, zog ihr die Stiefel aus und deckte sie zu. Sie zog ihn zu sich aufs Bett, um ihn neben sich zum Liegen zu bringen. Sie küssten sich. Beide schliefen bald ein. Am nächsten Morgen war sie wieder verschwunden.

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 2

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 2

Rückblende

Vor 11 Wochen: Es war Schottenparty im Club. Yo war hinter der Bar beschäftigt. Sie hatte einen roten Minikilt und ein schwarzes Lackkorsett an, sonst nicht viel mehr, außer dem roten Iro, Strapse, Strümpfe, Stulpen und Stiefel. Heute hieß sie Red McCloud für die Besucher des Clubs.

Keine Namen, keine Nummern. Es waren eh nur hässliche, fette Kerle im Kilt da. Dabei hieß es immer, dass Männer im Kilt immer gut aussehen würden. Es würde ein langweiliger Abend werden. Weit nach Mitternacht, kam ein junger Mann an die Bar und bestellte ein Wasser. Sie schaute auf, er schaute sie ernst an.

‚Warum denn so ernst, schöner Mann!‘ zwitscherte sie ihm entgegen und servierte ihm sein Wasser. Er lächelte sie extrem kurz an, nahm an der Bar platz und schaute dann wieder ernst. Sie hatte ihn schon ein paar Mal gesehen, auf verschiedenen Partys. Er sah wirklich ziemlich geil aus, und nicht nur weil er heute einem Kilt trug. Das Netzshirt, dass er an hatte, erlaubte einen angenehmen Ausblick auf seinen durchtrainierten Körper. Er hatte eine sehr übersichtliche Frisur, dadurch kam sein kantiges Gesicht noch mehr zur Geltung. Im Club war eine riesen Stimmung, alle gingen total ab. Aber so ernst wie er drein schaute, waren seine Gedanken ganz wo anders. Das schreit nach einer Ablenkung. Der Abend würde nicht doch noch interessant werden. Der DJ mischte einen Bastard aus einem harten EBM-Sound, Dudelsackmusik und Who Wants To Live Forever‘ zusammen. Das Ergebnis war einfach der Wahnsinn. Die Barcrew machte noch eine Abschlussshoweinlage auf der Bar und Yo stand direkt vor dem geilen Schotten. Jetzt lächelte er tatsächlich mal. Wahrscheinlich hatte er einen netten Ausblick unter ihren Kilt gehabt.

‚Es kann nur eine(n) Geben!‘ riefen sie und die Show war vorbei. Sie blieb auf dem Tresen stehen, kniete sich vor ihn hin und bot ihm dabei einen noch besseren Blick unter ihren Kilt. Er konnte ihre rasierte Pussi sehen. Mit einem leicht verklärtem Blick lächelte er sie an. Sie nahm sein Kinn, zog es hoch und schaute ihm dabei tief in die Augen: ‚Wer wird denn da lächeln?‘ Sie küsste ihn auf die Nase, stand auf und sprang dann rücklings von der Bar. Die restliche Schicht flirtete sie mit ihm, bis sie ihn irgendwann aufs Mitarbeiterklo schleifte. Sie wollte unbedingt wissen, was er unter dem Kilt trug. Sie küsste ihn und umspielte seine Zunge mit der Ihren. Dann griff sie ihm unter den Kilt. Bingo. Ein echter Schotte. Von draußen konnte man ‚Wer hat an der Uhr gedreht!‘ hören. Der Club würde gleich schließen. ‚Der Club schließt jetzt und ich muss noch ein bisschen arbeiten, du kannst vor der Tür auf mich warten, wenn du noch Lust auf mehr hast.‘ Sie grinste ziemlich dreckig, als sie ihren Satz vollendete. Dieser Hundeblick, mit dem er sie nun anblickte, hätte die Titanic retten können. Er brachte alles zum Schmelzen. Aber sie musste arbeiten. Mit einem entschuldigenden Augenaufschlag ging dann einfach und lies ihn und seinen Ständer auf der Toilette zurück.

Als sie endlich mit der Arbeit fertig war und aus dem Club trat, stand er tatsächlich vor dem Club, an eine Telefonsäule gelehnt. Es nieselte leicht, er hatte die Schultern hochgezogen und zitterte wie ein junger Hund.

‚Warum denn so ernst, schöner Mann?‘ sagte sie, ging auf ihn zu. Er löste sich von der Telefonsäule. Sie küsste ihn heftig.

Danach sagte sie zu ihm: ‚Los, gehn wir zu dir!‘

‚Bei mir ist aber nicht aufgeräumt!‘ stotterte er.

‚Dann lass es uns an der Telefonsäule treiben, bis die Bullen uns wegen öffentlicher Erregung festnehmen.‘ Sie war stehen geblieben und hatte wieder dieses dreckige Grinsen im Gesicht. Sie wollte ihn zurück zur Telefonsäule ziehen, da packte er ihre Hand und zog sie an der Telefonsäule vorbei. ‚Ich wohne aber da drüben!‘

An seiner Haustüre angekommen, lagen sie sich bereits in den Armen und er versuchte mit zitternden Fingern gleichzeitig die Tür aufzusperren, ohne sich aber dabei von ihren Lippen zu lösen. Sie hatte ihre Hände schon wieder unter seinem Kilt. Man konnte ihm jetzt wieder deutlich ansehen, wie scharf er auf sie war. Er hoffte nur, dass die Nachbarn ihn nicht so sehen würden. Doch ihr breites Grinsen verriet ihm, dass sie es darauf anlegte von seinen Nachbarn erwischt zu werden. Endlich sprang die Tür auf und sie stolperten über die Türschwelle. Auf den Treppen kamen sie zum Liegen. Sie saß auf ihm und ihre Brüste waren aus dem Korsett gerutscht. Er hatte ihre Arme auf den Rücken gebogen und küsste sie heftig. Beide zitterten vor Erregung. Mit einer Hand hielt er weiter ihre Arme fest und die andere Hand wanderte zwischen ihre Beine. Er strich langsam aber flüchtig über ihre feuchten Schamlippen, sein Daumen drang ganz kurz in sie ein, dann griff er aber zwischen ihren Beinen durch und vergrub seine kräftige Hand zwischen ihren Arschbacken. Mit einem Ruck erhob er sich und hob sie dabei über seine Schulter. Sie quietschte lustvoll.

Endlich war er oben an seiner Wohnungstür angekommen. Er ließ sie von seiner Schulter sinken, dabei kratze sie einmal quer über seinen Rücken. Blutige Striemen zeichneten sich auf seinem Rücken ab. Er packte wieder ihre Hände hinter ihren Rücken und pinnte sie mit einem gewaltigen Stoß seines kräftigen Körpers gegen seine Wohnungstür. Bewegungsunfähig ließ sie sich von ihm küssen, während er die Tür aufschloss. Seine Zunge drang tief in ihren Mund, die Tür machte klick und schwang auf. In dem Moment griff er sie wieder am Hintern und hielt sie fest. Sie schlang ihre Beine um seinem Rücken, aber ihre Hände waren wieder frei, frei für eine erneute Erkundungstour. Sie löste sich aus dem Kuss und zog sein Netzshirt über seinen Kopf, blieb aber damit an seiner Nase hängen. Schon war ihre Zunge in seinem Mund. Er schwankte mit ihr in die Wohnung und mit einem Tritt beförderte er die Tür ins Schloss zurück. Seine Küsse wanderten von ihrem Mund, über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Er saugte und knabberte an ihren steifen Brustwarzen und ging, sie immer noch fest im Griff, den Flur entlang. Im Türrahmen zum Wohnzimmer hielt er inne. Er konnte vor Erregung kaum weiter. Yo hatte ihre Hände wieder an seinem Penis. Ihre Finger spielten mit seiner Schwanzspitze. Er zitterte und ließ sie dann kraftlos an sich herabgleiten. Als ihre Beine den Boden berührten, knickten sie ein und sie ließ auf Knie sinken. Ihre Hände glitten an seinen Waden und Oberschenkel hinauf, bis ihre Fingerspitzen seine Hoden berührten. Sie zogen sich unter ihrer Berührung zusammen und wieder zitterte er vor Erregung. Während ihre Hände seinen Schaft umschlossen, kam sie mit ihrer Zunge seinen Oberschenkel hinauf. Sie leckte über seine Eier, dann von der Schwanzwurzel aus bis zur Eichel hinauf und nahm sie dann ganz behutsam in den Mund. Sie ließ seinen prallen Schwanz ganz langsam in ihren Mund gleiten. Seine Knie wurden weich und er glitt am Türrahmen zu ihr herab. Genauso langsam, wie sie seinen Penis in ihren Mund gleiten hat lassen, ließ sie wieder ab von ihm, aber nicht ohne dabei an seiner Schwanzspitze zu saugen. Sie genoss seinen Geschmack. Er nahm ihr Kinn und zog sie hoch zu seinem Gesicht. Erneut drang er mit seiner Zunge in ihren Mund, um dabei mit seiner Hand unter ihren Rock zu gleiten. Ihre Oberschenkel waren bereits feucht und ihre Schamlippen waren leicht geöffnet. Seine Finger glitten in sie hinein, sie verkrallte sich in seinem Rücken und stöhnte lustvoll auf. Sie biss ihm leicht auf die Zunge, während er mit dem Daumen an ihrer Perle rieb und nochmal mit den Fingern in sie eindrang. Während er sie weiter mit seinen Fingern verwöhnte, schob er sie in Richtung Sofa. Sie stieß mit dem Rücken gegen das Sofa und ließ mit einem genüsslichen Stöhnen ihre Küsse über seinen Hals gleiten, um sich dann in seinem Hals zu verbeißen.

Er nahm wieder ihre Nippel in den Mund, glitt aber dann mit dem Kopf herab und zog mit den Zähnen ihren Rock zur Seite, damit er eine bessere Sicht auf ihr Allerheiligstes hatte. Er leckte über ihr Schambein und schob langsam seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Seine Finger drangen wieder und wieder in sie ein, während er mit der Zunge an ihr leckte. Ihre Oberschenkel zuckten, als er sich genüsslich verbiss. Sie war so feucht, dass ihr Saft ihm über die Hand herunter rann. Er saugte an ihrer Pussi, während sie ihren Orgasmus genoss. Sie zuckte noch, stieß ihn aber von sich weg. Er ließ sich nach hinten fallen. Sie ergriff seine Hand und leckte daran. Nun genoss sie ihren Geschmack an seiner Hand und kroch dann schnell mit ihrem Kopf unter seinen Kilt. Er entledigte sich endlich von seinem Netzshirt, während sie ihm an den Eiern saugte. Er musste sich zurückhalten, um ihr nicht gleich ins Gesicht zu spritzen. Sie nestelte an seinem Kilt und schon lag er nackt vor ihr. Sein Penis hatte eine leichte Aufwärtsbiegung und er war so prall und steif, dass er mit der Schwanzspitze seinen Bauch berührte. Von seinem Anblick wurde sie noch geiler. Er war einfach perfekt. Sie leckte wieder von der Schwanzwurzel an seinem Schaft entlang, bis sie die Unterseite seiner Eichel berührte und sie reizte. Dann nahm sie die Schwanzspitze wieder in den Mund und verwöhnte ihn weiter. Er lies sich fallen und genoss einfach nur. Kurz bevor er kam, lies sie von ihm ab. Sie stand auf und zog langsam ihren Rock aus. Dann zog sie mit den Zähnen an ihren Stulpen und zog auch diese aus. Sie hatte nun nur noch ihr knappes Korsett an und ihre Strapse mit ihren Strümpfen und ihre Stiefel natürlich. Ihre Brüste standen hoch aufgerichtet aus dem Korsett und ihre Nippel zitterten förmlich vor Erregung. Sie nahm ihren Finger in den Mund und glitt dann mit den nassen Fingern an ihrem Körper herab bis zu ihrer Muschi. Sie drang selbst in sich ein und spielte ein wenig an sich herum. Dann kniete sie sich wieder vor ihn hin und steckte ihm ihre Finger in den Mund. Er saugte genüsslich an ihren Fingern. Dann nahm sie eine Hand und zog etwas aus ihrem Korsett. Sie widmete sich nun wieder seinem Schwanz. Sie leckte und saugte genüsslich daran, als hätte sie ein Eis am Stiel vor sich. Sie hatte plötzlich ein Kondom in der Hand und riss es auf. Jetzt wusste er, was sie vorhin aus ihrem Korsett geholt hatte. Sie nahm den kleinen Nippel des Kondoms zwischen die Lippen und fasste seinen harten Penis fest in beide Hände. Sie setze die Lippen mit samt dem Kondom auf und streifte es mit den Lippen ganz langsam über seinen Schwanz. Er war so perplex von dem, was da gerade geschah, dass er ihr zum Glück nicht gleich ins Gesicht spritzte. Sie setzte sich verkehrt herum auf ihn drauf. Er strich mit einer Hand über ihren tätowierten Rücken. Mit einem leisen Schmatz glitt ihre Pussi über seine Eichel. Sie spannte ihre Muskeln an, als wollte sie sich mit ihrer Muschi an seiner Schwanzspitze festhalten. Dann machte sie mit ihren Hüften kreisende Bewegungen. Er hielt es nicht weiter aus, mit einer Bewegung packte er sie an den Hüften und drang mit einem heftigen Stoß in sie hinein. Sie stöhnte laut auf. Mit kräftigen Stößen drängte er sie zum Sofa hinüber. Er nahm ihre Hände und bog sie wieder auf den Rücken. So hielt er sie und fickte sie genüsslich weiter. Dabei nahm er eine ihrer Brüste mit einer Hand in den Griff. Sie lag mit dem Korsett auf der Sofakante und streckte ihm den Hintern noch mehr entgegen. Dann umspielte sie wieder seinen Schwanz mit ihren Muskeln.

Himmel, er war fast so weit, viel zu früh. Er dachte an etwas völlig ungeiles. Rosa Gummistiefel und Regenmäntel. Er wollte jetzt noch nicht kommen. Sie stöhnte noch lauter, als sie bemerkte, dass er sich ernsthaft zurückhalten musste. Nun dachte er an Moonboots und er dachte an Schnee. Verdammt viel Schnee. In dem Moment befreite sie ihre Hände und packte ihn mit einer Hand an die Schwanzwurzel, hielt das Kondom fest und zog ihn aus sich heraus. Erleichtert stöhnte er auf. Sie drehte sich schwungvoll mit gegrätschten Beinen um und zog ihren Hintern dabei auf das Sofa. Er vergrub seinen Mund zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte lustvoll auf und ließ ihn gewähren. Er nahm seine Finger wieder zur Hilfe. Ihr Saft schmeckte gefickt noch viel herrlicher und er konnte kaum von ihr ablassen. Sie aber drängte ihn wieder auf ihren Körper und zog seinen Mund zu sich hoch. Er küsste sie und glitt dann langsam mit seinem prallen Schwanz in sie hinein und lies es jetzt aber ganz langsam an gehen. Sie umklammerte seine Hüften mit ihren langen Beine. Die Halterungen ihren Strümpfe waren aufgegangen. Sie griff mit einer Hand unter sich und öffnete den Strapshalter. Mit einem Ruck hatte sie den Strapshalter von sich gezogen, er nahm ihr den Strapshalter ab und fesselte ihre Hände damit an die Heizung am Ende des Sofas. Währenddessen trieb er seinen Harten immer tiefer in sie hinein. Sie wimmerte und stöhnte immer lauter. Er löste ihre Beine aus der Umklammerung und streckte sie vor seinem Oberkörper nach oben, so dass sein Kopf zwischen ihren Stiefeln steckte. Mit der Wange an ihren Stiefeln reibend, penetrierte er sie weiter. Dann schob er ihre Beine seitlich von sich weg und legte sie auf dem Wohnzimmertisch ab. Einige Dinge, die darauf standen, fielen herab. Ihre Pussi wurde in dieser Stellung noch enger. Er fickte sie weiter und seine Stöße wurden immer härter und schneller, sie schrie nun ganz laut.‚OH Gott, nein! OH Gott! Ja! Oh, nein!‘ So einen gottesfürchtigen Gefühlsausbruch hatte er nun nicht von ihr erwartet, es machte ihn aber noch mehr an. Sie zuckte unter ihm, während er immer wieder in sie eindrang. Ihr Stöhnen wurde zu einem Keuchen und ihre Schreie wurden zu einem Wimmern. Sie schob sich aber immer noch näher an ihn heran, sie wollte noch mehr. Er war kurz davor, aber er wollte immer noch nicht kommen, nicht jetzt, er wollte sie noch einmal zum Schreien bringen. Er zog seinen immer noch prallen Schwanz aus ihr.

Blitzschnell zog er das Kondom von seinem Penis, beugte sich über sie und kramte nach etwas. Sie konnte seinen Schwanz mit dem Mund nur ganz knapp erreichen. Er ließ einige Kondom auf ihre Brüste prasseln, dann stand er auf, ging von ihr weg und aus dem Raum. ‚Such dir Eins aus und lauf nicht weg, ich bin gleich wieder da.‘

Nach einem viel zu langem Moment kam er wieder, er hatte einen Drink mit vielen Eiswürfeln in der Hand. Er nahm einen großen Schluck in den Mund, küsste sie und lies ihr den Schluck Whiskey mit einem Eiswürfel in den Mund laufen. Sie hatte ein noch geileres Glitzern in den Augen und schob mit der Zunge den Eiswürfel zwischen ihre Zähne. Er richtete sich auf und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. Sie glitt mit dem Eiswürfel an seinem Schaft entlang und kühlte ihn. Er wurde aber dadurch noch heißer und steifer. Sie ließ den Eiswürfel verschwinden und nahm seinen prallen Schwengel wieder in den Mund. Das Eis und der Whiskey betäubten sein Glied ein wenig, aber er spürte trotzdem sämtliche Adern pulsieren. Er nahm einen Schluck aus dem Glas, zog ihr den Schwanz aus dem Mund, spreizte ihre Beine und vergrub seinen Kopf wieder in ihrem gelobten Land. Er ließ den Schluck Whiskey in ihre Muschi laufen und schob ihr den Eiswürfeln ganz tief ins Loch. Sie stöhnte lustvoll auf. Er genoss den Whiskey aus ihrer Muschi. Ihr Geschmack vermischte sich mit dem Whiskey. Was geileres hatte er nie geleckt. Yo bewegte sich unter ihm. Er blickte auf. Mit einem Kondom zwischen den Zähnen grinste sie ihn wieder geil grinsend an. Er nahm es mit dem Mund, riss es auf und stülpte es sich über den immer noch steifen Schwanz. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht drang er in sie ein. Irgendwo in ihr konnte er die Kälte des Eiswürfels spüren. Er beugte sich zu ihr herunter und flüstere ihr ins Ohr: ‚Ich möchte dich nochmal schreien hören!‘ Sie verbiss sich in seinem Hals, er stöhnte laut auf und fickte sie, bis sie wieder ‚Oh Gott!‘ schrie.

Mit einer unbeschreiblichen Erleichterung und einem lauten Stöhnen kam er. Zuckend legte er sich erschöpft halb auf sie. Mit einer unmerklichen Handbewegung befreite er sie von der Heizung. Ihre Handgelenke waren wund gescheuert. Er nahm ihre Hände und zog sie an sich, er küsste die roten Stellen. Sie lächelte ihn zufrieden an und musste sich ein Gähnen verkneifen. Liebevoll drückte er ihr einen Kuss auf die Stirn, dann wälzte er sich von ihr, zog seinen Schwanz aus ihr heraus.

Umständlich griff er hinter sich an die Lehne des Sofas und zog an irgendwas. Mit einem Ruck klappte die Rückenlehne nach hinten und er purzelte hinterher.

Das Kondom vom Schwanz ziehend, stand er nochmal auf und kam nach einem Moment wieder. Sie hatte sich ihr Korsett ausgezogen und war wohl beim Versuch ihre Stiefel auszuziehen eingeschlafen. Behutsam zog er ihre Stiefel aus und deckte sie zu. Dann kroch er zu ihr aufs Sofa und schlief, sie fest an sich gedrückt, ein.

Als er am nächsten Morgen erwachte, war sie verschwunden. Mit den restlichen Kondomen hatte sie ein ‚DANKE‘ auf den Wohnzimmertisch gelegt…

Schaum

Schaum

Eine nackte Frau vom warmen Schaum umfangen. Betörende Düfte durchströmen die kleine Badestube vom flackernden Kerzenlicht erhellt. Wasserdampf vermischt sich mit dem Rauch der Feuerstelle. Beruhigender Lavendel vermischt sich mit anregenden Rosmarin und verspielter Rosenduft setzt dem Potpourri noch ein mildes Sahnehäubchen auf.

Der Zuberer kam an den Zuber getreten und schüttete einen weiteren Eimer kochend heißes Wasser mit den Worten ‚Vorsicht, Herrin!‘ in die Wanne. Die Dame im Wasser schreckte hoch und zog die Beine zu sich heran. Auf ihrer Haut perlte sich das Wasser. Der Zuberer kam nochmal mit einer Flasche. Er goss ein wohlriechendes Öl ins Wasser und griff dann ins Wasser um das Öl zu verteilen. Dann ging er rücklings an der Dame vorbei, die gerade wieder zurück ins Wasser sankt. ‚Die Füße, Werteste?‘

‚Ja bitte, Jakob!‘ Sie hob einen ihrer Füße aus dem Wasser. Er krempelte seine feuchten Hemdsärmel hoch und begann ihr den Fuß zu massieren. Sie schloss die Augen und genoss seine kräftigen Berührungen. Von der Hitze in der Badestube lief ihm der Schweiß von der Stirn. Nun massierte er bis zu ihrer Wade hoch und lies dann den Fuß ins Wasser zurück gleiten, um sich sogleich dem anderen Fuß zu widmen. Die feine Dame musste sich auf die Lippen beißen, damit ihr nicht ein Stöhnen entwich. Sie wusste nicht, was heute mit ihr los war, nie zuvor war sie so erregt, wenn Jakob ihr die Füße massierte. Die Hitze stieg in ihr auf und ihr Verstand schmolz dahin. Sie glitt mit dem Oberkörper noch tiefer in die Wanne und kurz nach dem ihr ein sehnsuchtsvoller Stöhner über die Lippen huschte, ging sie beinahe unter. Wenn Jakob ihr nicht zur Hand gegangen wäre, wäre sie in ihrer Erregung wahrscheinlich ertrunken.

Ihre Sinne kamen erst wieder zurück, als Jakob sie kräftig schüttelte und ihr gegen die Wangen klopfte. ‚Werte Lady, wenn ihr mir hier ertrinkt, werde ich an der höchsten Zinne auf geknüpft.‘

Sie blickte ihn nur mit schreckensweiten Augen an und ihr Körper zitterte in seinen Armen. Dann wurde ihm erst gewahr, dass er mit einem Bein in der Wanne stand und seine Hose langsam ziemlich durchsichtig werden musste und dass die Lady ja schließlich nackt war. Er setzte sie auf, lies sie nur für einen kurzen Moment los und hangelte nach einem Handtuch. Sie war wieder ins Wasser gesackt, als er das Handtuch endlich in Händen hielt, also stieg er ganz in den Zuber, kniete sich zu ihr und nahm sie in Arm und wickelte gleichzeitig das Handtuch um ihren Oberkörper. Sie würden ihn nicht nur an der höchsten Zinne aufknüpfen, nein, seine Eier und sein Schwanz würden neben ihm baumeln, wenn sie jemand so erwischen würde. Und zu allem Überfluss wurde das Handtuch nun auch noch durchsichtig und die festen, großen Brüste der Herrin zeichneten sich deutlich durch das Handtuch ab. Er schluckte schwer. Sie öffnete die Augen und bemerkte sein Unbehagen. Lächelnd kam sie ihm näher und küsste seinen Hals.

‚Herrin, ich bitt Sie! Ich kann nicht!‘

‚Keine Sorge, keiner wird nach mir suchen.‘

‚Die Tür ist nicht verschlossen!‘

Da stand sie einfach auf, stieg selbstständig über den Zuberrand, ging nackt wie sie war auf die Tür zu und betätigte den Riegel. Dann drehte sie sich um und stieg in den Zuber zurück, wo Jakob immer noch mit dem nassen Handtuch in der Hand regungslos im Wasser kniete.

‚Jakob, ich möchte, dass ihr mich überall so berührt, wie ihr meine Füße berührt habt.‘

Er zögerte noch. ‚Und keiner wird je davon erfahren!‘ setzte sie ungeduldig nach und blieb vor ihm stehen. Er war im Knien größer als sie im Stehen, dennoch war sie unerschrocken.

‚Herrin, ich möcht so gern, aber was sag ich dem Pfarrer bei der Beichte.‘

‚Das ihr meine Füß‘ massiert habt, weil sie mir immer so schmerzen.‘ meinte sie gespielt und knöpfte ihm das Hemd auf und zog es ihm über den Rücken herab.

Als ihre nackten Brüste seinen Bauch berührten, war all die Zurückhaltung vergebens. Er musste sie anfassen. Er traute sich aber immer noch nicht recht. Aber alleine die Tatsache, dass seine Herrin so willig vor ihm stand, erregte ihn so, dass auch sie es nun bemerkte. Sie machte sich an seiner Hose zu schaffen. Und sie war wesentlich geschickter als er, denn sie hatte die Hose schon auf genestelt und umfing nun mit beiden Händen seinen immer steifer werdenden Schwanz. Ein Schauder lief ihm über den Rücken und nun konnte er sich wirklich nicht mehr zurückhalten. Er näherte sich mit dem Mund ihrem Hals und küsste sie so, wie sie ihn zuvor geküsste hatte. Sie stöhnte auf, lies aber keinesfalls von seinem Schaft ab. Er griff ihr vorsichtig an die Brüste und sogleich stellten sich ihre Brustwarzen auf. Er wollte sie küssen, aber sie entzog ihm ihre Brüste. Sie lies sich langsam vor ihn auf die Knie sinken und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er machte große Augen, wollte protestieren, aber seine Stimme versagte. Er taumelte zurück und platschte rücklings ins Wasser. Sie landete mit ihrem zierlichen Körper auf seiner Brust und ihr Lächeln lies ihn gänzlich dahinschmelzen. Er küsste sie auf den Mund und als ihre Zungen sich berührten, explodierte irgendwas in seinem Magen. Vorsichtig öffnete er seine Augen und blickte sie an und auch sie schien von Erregung und Gefühlen überwältigt zu sein. Er wollte sie überall küssen, doch sie war wieder schneller als er. Sie griff sich zwischen die Beine und setzte sich auf ihn. Langsam lies sie seinen zum Bersten gespannten Speer in sich gleiten. Sie stöhnte lustvoll auf und biss sich vor Erregung auf die Lippe. Er konnte es immer noch nicht glauben, was sie da tat. Als sie mit langsamen, runden Bewegungen ihrer Hüften begann, seinen Schwanz in ihrem Loch zu massieren, konnte er nicht mehr. Er drängte sie auf den Rücken und stieß ihr seinen Schaft so tief wie möglich in sie hinein. Das Wasser schwappte aus dem Zuber. Sie schrie auf und verbiss sich in seiner Schulter, gleichzeitig befingerte sie aber seinen Hintern und krallte sich fest. Er rammelte weiter in sie ein. Sie war so unglaublich eng und bei jedem Stoß schien sie noch enger zu werden. Er verlor fast den Verstand, aber er lies nicht nach, ihr seinen Schwanz immer und immer wieder in den Leib zu bohren. Kurz bevor er kam hielt er inne, zog seinen Schwanz ihr heraus, richtete sich auf und hangelte sich einen Eimer voll mit kalten Wasser, den er sich sogleich über die Brust und über den Schwanz goss. Sie war auch kaum zu bändigen und nahm wieder seinen Schwanz in den Mund. Aber nachdem er sie keineswegs ins Gesicht besudeln wollte, goss er das restliche Wasser über ihren Kopf. Sie lies von ihm ab und wollte schon protestieren, doch er warf den Eimer über den Zuberrand und packte sie, küsste ihre Brüste, während er aufstand und sie am Zuberrand absetzte. Gegen einen Balken gelehnt, lies sie sich gerne von ihm die Beine auseinander drängen. Nun kniete er sich vor seine Herrin und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel. Seine Finger umfassten ihre Arschbacken, während er mit der Zunge ihr Allerheiligstes berührte und langsam zu saugen begann. Er steckte die Zunge, wieder und immer wieder in ihr Loch, saugte und knabberte an ihrer Pforte. Sie stöhnte und hielt sich an seinen Haaren fest. Er nahm die Finger zur Hilfe und führte ihr erst einen Finger langsam ein und nahm dann einen Zweiten dazu, beim Dritten begann sie laut zu stöhnen und zu wimmern. Er bewegte alle drei Finger in ihr, bis sie zuckend seinen Berührungen erlag und nun hatte er sie soweit, er packte sie wieder und hob sie auf seinen Schoß, drang gleichzeitig mit dem Schwanz wieder in sie hinein und mit dem Finger in ihren Arsch. Mit der anderen Hand bearbeitete er ihre Brüste, während er sie gegen die Zuberwand gepresst hielt und immer und immer wieder in sie eindrang. Langsam zog er den Finger immer wieder ein Stück aus ihrem Arsch und nahm dann auch irgendwann einen zweiten Finger dazu. Sie stöhnte und atmete heftig. Ihr ganzer Körper zuckte und es schien so als würde sie in ihrer Ekstase erschlaffen. Er zog die Finger aus ihrem Arsch, um gleich darauf mit seinem Schaft hinein gleiten zu wollen. Nachdem sie nicht protestierte, machte er weiter. Er zog ihre Arschbacken auseinander und drängte seinen großen Schwanz in ihr Arschloch. Ihr Arsch war so eng, er musste an sich halten, um nicht gleich seinen Saft in ihr zu verspritzen.

Er arbeitete sich langsam vor und spielte nun mit den Fingern an ihren Schamlippen und schob zwei Finger in ihr Loch. Sie stöhnte auf. Endlich war sein Schwanz gänzlich in ihrem Arsch verschwunden und nun begann er sie zu rammeln, langsam aber bestimmt. Mit den Fingern vorne schneller als mit seinem Schwanz in ihrem Arsch. Er wollte diese Sünde solange auskosten, wie er nur konnte. Sie schrie nun so laut, dass er ihr den Mund zuhalten musste, aber sie wehrte sich nicht, sondern nahm seine Finger in den Mund und saugte daran. Er wusste nicht recht, wie viele Finger nun in ihr steckten, als sich plötzlich Unmengen warmen Schleimes über seine Hand ergoss. Ihre ganzer Unterleib zuckte und er konnte es an seinen Fingern spüren, wie ihr Inneres pumpte. Er zog den Schwanz langsam aus ihrem Arsch, wischte ihn kurz ab und schob ihn in dahin, wo seine Finger vorhin den warmen Schwall aufgefangen hatten. Ihr Inneres war noch glitschiger als zuvor. Ihr Zucken schwoll nochmal an und er stieß weiter in sie hinein. Ihre Bewegungen machten ihn schier wahnsinnig und mit einem lauten, schmerzhaften Schrei ergoss er sich, in einer nie vorher erlebten Heftigkeit, in ihr, so dass sein Saft gleich wieder aus ihr heraus floss, obwohl sein Schwanz noch halbwegs steif in ihr steckte. Er lies sich langsam und immer noch zuckend ins Wasser gleiten und legte sie behutsam auf seiner Brust ab. Sie wimmerte vor sich hin und ihr Körper zuckte noch. Ihr Atem schien sich langsam zu beruhigen.

Irgendwann öffnete sie ihre Augen und lächelte ihn liebevoll an: ‚Danke, Jakob!‘

‚Gern geschehen, Verehrteste!‘ flüsterte er und küsste ihre Stirn.

Nach einem Moment zog er sie hoch und sprang aus dem Zuber. Dann lies er das Wasser ab. Er kam mit einem Schwamm und warmen Wasser wieder an den Zuber getreten und wusch sie überall und schüttete mit einer Kelle warmes Wasser über ihren Körper. Dann wickelte er sie in ein Handtuch und hob sie aus dem Zuber, um sie auf einer Bank abzusetzen. Sie zitterte am ganzen Körper. Er zog sich schnell trockene Kleidung an. Dann wickelte er sie in ihren Morgenrock und öffnete die Tür.

Der Schwall kalte Luft, der nun in die Badestube strömte, ließ ihr Schier die Sinne schwinden.

Draußen war zum Glück niemand. Er goss die restlichen Eimer in die Wanne und sammelte die nassen Handtücher und seine Klamotten zusammen und warf sie in einen Korb. Dann nahm er sie und trug sie aus der Badestube in Richtung ihrer Gemächer. Es war wirklich keiner mehr in der Burg unterwegs. Alle Wachen schliefen. So er brachte sie in ihre Gemächer und mit einem Grinsen im Gesicht, zog er die Tür hinter sich in Schloss und verriegelte die Tür.

Fortsetzung folgt vielleicht….

Im Wald -eine Nacht- und Astgeschichte-

Im Wald -eine Nacht- und Astgeschichte-

Ich joggte mit meinem Hund durch den Wald. Es war schon spät und ich musste mich sputen, wenn ich noch vor der Dunkelheit zuhause sein wollte. Mein Hund Herr Kaleun schnupperte im Laufschritt vor mir am Waldboden entlang und verschwand dann plötzlich einfach so in einem Gebüsch. Dieser Mistköter kam auch nicht nach mehrmaligen Pfeifen und Rufen meinerseits.

Zum Glück war hier keiner, ich werde ja eh schon immer ziemlich blöd angeschaut, wenn ich nach ‚Herr Kaleun!‘ rufe und ihn schimpfe, wenn der stinkende Mistsack wieder seinen Willen durchsetzt und einfach in den Wald läuft, weil er einem Reh hinterher schnuppert. Das er auch nicht erlegen könnte, selbst wenn er es erwischen würde. Er ist halt nur ein Dackel. Gut ein kleiner Dachsschlächter könnte er schon mal werden, wenn er mal groß ist.

Wie ich auf den Namen gekommen bin? Der Vorbesitzer hatte ihn so genannt und alle meine Versuche ihm einen anderen Namen zu geben, sind daran gescheitert, dass er eh nicht kommt, wenn man egal was nach ihm schreit.

Resigniert zog ich meine Strümpfe hoch und verschwand ebenfalls im Dickicht. Jetzt laufe ich wieder diesem blöden Hund hinterher, oder? Im Wald war es schon richtig dunkel geworden und mir wurde es langsam ganz schön mulmig zu Mute. Wo ist denn nur dieser Hund abgeblieben? Gehetzt lief ich durchs Gestrüpp. Äste peitschten mir ins Gesicht und ich blieb mit meinen Ringelsocken ständig an irgendwelchen Dornenranken hängen.

Wenn ich denn Hund erwische, dann esse ich vor seinen Augen alle seine Hundekekse auf!

Ich war stehengeblieben, um mich zu orientieren. Da konnte ich ihn weit entfernt winseln hören und dann war wieder völlige Stille. Nur das Rauschen des Windes und das Rascheln der Blätter hätte ich wahrnehmen können, wenn ich nicht völlig gehetzt meine Suche fortgesetzt hätte. Ich rannte dem längst vergangenen Geräusch hinterher und achtete nun gar nicht mehr wohin ich lief.

Es war auch eh schon so dunkel, so dass ich nichts weiter hätte erkennen können. Ich werde wohl heute im Wald übernachten dürfen!

Nebelschwaden drückten durch die Baumkronen über mir und waberten wie gesiebt nach unten. Ich hörte noch einmal meinen Hund aufjaulen. Dieses Geräusch hörte sich in meinen Ohren so bedrohlich an, dass es mir die Tränen in die Augen trieb. Ich lief noch schneller, bis ich über eine Wurzel stolperte und beinahe gestürzt wäre, wenn ich mich nicht an einem Ast festgehalten hätte. Rücklings rappelte ich mich wieder auf und lief langsam ein paar Schritte, weil ich dachte, ich hätte nochmal etwas gehört. Plötzlich gab der Boden unter meinen Füßen nach und ich rutschte einen Hang hinunter. Ich versuchte mich vergeblich an Ästen oder Wurzeln festzuhalten, doch schlitterte ich weiter den Hang hinunter, bis ich mit einem großen Rums gegen einen Baum prallte. Benommen blieb ich auf dem Waldboden liegen. Das Letzte was ich hören könnte, bevor mir meine Sinne völlig schwanden, war das Klingeln von Herrn Kaleun seinem Halsband und sein aufgeregtes Schnuppern.

Als ich erwachte, lag ich auf weichen Moosen und roch die Unendlichkeit der Waldkräuter um mich herum. Ich traute mich nicht recht, die Augen zu öffnen. Aufgeregtes Summen und Wasser plätschern drangen an mein Ohr.

Mir war gar nicht bewusst, dass in dem Stück des Waldes ein Bach hätte sein sollen. Gut mir war auch nicht klar gewesen, dass hier so ein tiefer Abgrund war. Aus dem Summen wurden Wortfetzen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Worte nur in meinem Kopf waren, oder daneben. Irgendwann entschloss ich dann doch meine Augen zu öffnen. Um mich herum schwirrten Unmengen von Glühwürmchen. Bunte Glühwürmchen. Und verdammt, was war das? Zwei ziemlich behaarte Wesen blickten mich ratlos an. Sie zupften an meinem Trikot und versuchten mich gleichzeitig hochzuziehen. Dabei konnten sie ihre Finger nicht von meiner Sportbekleidung lassen. Ich hatte den Eindruck, als würden sie sich über die Beschaffenheit des Stoffes meines Jogginganzugs unterhalten.

Mir sauste der Kopf und als ich endlich stand, wurde es mir ziemlich schwindelig, so dass ich mich auf diesen halbhohen, behaarten Gnomen abstützen musste. Die seltsamen Glühwürmchen schwirrten weiter um mich herum und mir kam es so vor, als würden sie summen. Ich schob es mal auf meinen Zusammenprall mit dem Baum nach dem Sturz.

Vor mir war eine Waldlichtung, die von Kletterpflanzen umrankt war. Dort spielte sich irgendwas ab. Merkwürdig war kein Ausdruck für die Surrealität dieser Szene. Mein Kopf war noch nicht wieder aufnahmefähig für das was meine Augen da wahrnahmen, so dass der Verdrängungsprozess wohl gleich einsetzte. Ich lies mich einfach weiterführen und sträubte mich nicht. Die summenden Glühwürmchen tanzten noch aufgeregter um mich herum, um so näher mich diese Gnome an die Lichtung heranbrachten. Der Weg war von knorrigen Wurzeln überzogen, die von noch knorrigeren alten Bäumen stammten, die den Weg säumten. In den Bäumen wuchsen Farne, Kletterpfanzen hingen von den hochstehenden Ästen herab und die Rinde der Bäume war mit Moosen und Flechten überzogen. Und rechts neben der Baumreihe plätscherte ein kleiner Bach verträumt vor sich hin.

Mir wurde gewahr, dass ich Barfuß zu sein schien, ich musste meine Trainingsschuhe beim Sturz verloren haben. Meine Zehen sanken bei jedem Schritt in den feuchten Waldboden ein. Diese kleinwüchsigen Wesen zogen mich weiter. Sie waren nur notdürftig mit Lederfetzen bekleidet und unter ihren wuscheligen Haaren lugten ziemlich lange, spitze Ohren hervor. Ansonsten waren sie einfach nur behaart, deshalb schien ihnen ihre spärliche Bekleidung nichts auszumachen. Sie waren ebenfalls ohne Schuhe hier im Wald unterwegs. Eines dieser Glühwürmchen flatterte auf meinen Arm und setzte sich dort nieder. Es war eigentlich viel zu groß für ein Glühwürmchen. Und es blickte mich mit großen Augen an und lächelte. Es lächelte? Können Glühwürmchen lächeln?

‚Du brauchst keine Angst haben!‘ flüsterte dieses merkwürdige Glühwürmchen mir zu. Mir wurde wieder schwindelig. Ich strauchelte und stürzte über die beiden Gnome. Doch bevor mein Körper auf dem Boden auftreffen hätte können, fingen mich die Glühwürmchendinger mit einer Leichtigkeit auf und trugen meinen Körper einen Moment in der Luft, bis ich meine Fuße wieder sicher auf dem Waldboden hatte.

Ein hastiges ‚Danke!‘ kam mir aus dem Mund und diese fliegenden Glühdinger antworteten mir prompt mit: ‚Gern geschehen!‘

Diese merkwürdigen Glühmännchen bildeten ein gewaltiges Bild eines Lächelns vor meinem Gesicht, dann stoben sie, bis auf eine, wieder auseinander und schwirrten wieder aufgeregt um uns herum. Diese Eine setzte sich wieder auf meinen Arm und summte vor sich hin. Sie sah aus wie eine kleine, zarte Blumenfee mit Flügeln, spitzen Ohren und Blumenhaar, so wie man sie aus Märchenbüchern kennt. Alles an ihr schien zu leuchten und zu glitzern und von ihr ging ein angenehmer Blumenduft aus. Die beiden Gnome zogen mich weiter. Wir hatten die Lichtung fast erreicht. Vor uns hing ein Rankenvorhang, so dass die Lichtung nur bedingt einzusehen war. Die Feen rasten voraus und hoben den Vorhang zur Seite, damit ich ohne Hindernisse eintreten konnte. Hinter mir schlossen sie den Vorhang wieder.

Jetzt sah ich alles, ohne dass mein Verstand etwas daran verschleiern konnte. Vor mir war eine wunderschöne Blumenwiese. Nein, die wunderschöne Blumenwiese, so wie man sie sich als Kind immer vorgestellt hatte. Eine unbeschreibliche Anzahl an Blümchen in allen erdenklichen Farben prangten zwischen den Moosen und Grashalmen und deren Duft verwischte sich mit den Bewegungen der Feen, die nun noch aufgeregter umher schwirrten. Betäubt von dem Duft bliebt ich schlagartig stehen.

In der Mitte der Lichtung brannte ein Feuer und drum herum tanzten ein Dutzend Ziegen auf ihren Hinterläufen. Ziegen auf zwei Beinen? Ich schüttelte den Kopf. Mein Joggingschuh flog von 4 Feen getragen an mir vorbei. Ich verfolgte sie mit meinem Blick. Sie landeten irgendwo hinter dem Feuer und den tanzenden Ziegen. Ich rieb mir die Augen, auch dass half nichts, die Ziegen tanzten immer noch. Vor Verzweiflung biss ich mir zwischen Daumen und Zeigefinger in die Handfläche, aber diese Ziegen tanzten einfach auf den Hinterläufen weiter.

‚Komm schon, folge mir!‘ summte die kleine Fee. Sie war von meinem Arm aufgestiegen und schwirrte mir nun vor der Nase herum. Meine Füße bewegten sich automatisch. Die Feen summten nun wieder und die Ziegen tanzten nach ihrem Takt. Als ich das Feuer passierte, fingen Trommeln an zu schlagen. Zwischen jeden der umgrenzenden Bäume saß einer dieser behaarter Gnome mit einer Trommel zwischen den Beinen. Ich blickte nach unten. Die Blumen auf dem Waldboden schienen meinen Füßen bei jedem Schritt auszuweichen, damit ich sie nicht, unachtsam wie ich war, zertreten könne. Als ich wieder aufblickte sah ich meinen Hund Herrn Kaleun, wie er auf einem roten Kissen sitzend an meinem Joggingschuh herum knabberte und ihn voll sabberte. Auch wenn das eine seiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen war, die ich am allermeisten an ihm hasste, brachte ich es nicht fertig ihn zu schimpfen. Quietschend, und nichts weiter beachtend, stürzte ich auf meinen Hund und drückte ihn fest an meine Brust. Erst die Flötenmusik lies mich aufschrecken. Es saßen mehrere weibliche Ziegen in einem Halbkreis und spielten Flöte. Panflöte. Wie ein Schlag ins Gesicht traf mich die Erkenntnis. Panflöten. Ziegen auf zwei Beinen. Genau!

War der Pan nicht klein und dick und laut einer griechischen Sage tot und warum so viele davon und Zeit wann gibt es den Pan in weiblich?

Meine wirren Gedanken wurden von dem Rufen mehrerer Hörner verschreckt. Als die dumpfen Töne verklungen waren, berührte mich etwas am Kinn und sprach: ‚Willkommen, meine Schöne!‘

Verdutzt blickte ich direkt in ein bärtiges Gesicht eines gehörnten Mannes. Meine Gedanken machten wieder Sprünge und mir war der Mund offen stehengeblieben. Lachend stupste er gegen mein Kinn, so dass mein Kiefer meinen Mund schloss und das gehörnte Wesen lehnte sich zufrieden zurück. Zurück auf seinen Thron. Er hatte ebenfalls den Körper eines Pan. Nur nicht klein und überhaupt nicht dick. Er wirkte viel mächtiger, als all die anderen auf der Lichtung. Sein Geweih war gigantisch, genau so wie alles andere an seinem Körper.

Nun wurde mir bewusst, dass er völlig unbekleidet war und ich direkt auf sein gewaltiges Gemächt gestarrt hatte. Er lachte wieder und winkte nach jemanden. Weitere weibliche Satyren, mir war das Wort für diese Wesen wieder eingefallen, brachten Karaffen mit Wein und Schalen mit Früchten und Gebäck.

‚Esst und Trinkt!‘ sprach der Gehörnte und sein Gefolge gehorchte. Sie tanzten und spielten weiter und schütteten sich gegenseitig Wein in die Kehlen und fütterten sich mit Trauben. Während der Gehörnte in der Mitte thronte und mich beobachtete. Er winkte nach mir. Ich lies meinen Hund los und kroch zu ihm hinüber. Er lockte mich näher und noch näher zu sich heran, bis ich zwischen seinen Beinen angelangt war. Direkt vor seinem Gemächt hielt ich inne. Er schüttete sich ein Füllhorn voll Wein in den Rachen, bis ihm die Köstlichkeit aus dem Mund rann. Ich war versucht ihn die Tropfen des Weins von seinem Hals zu lecken, konnte mich aber gerade noch zurückhalten. Er beugte sich zu mir herunter, nahm mich an meinem Nacken und drückte mir seine Lippen entgegen. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und er lies mir den Wein aus seinem Mund in den Meinen laufen. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie der Wein in meinen Mund schoss. Deswegen rann wenige Momente später der Wein von meinem Kinn herab, über meine Brüste in meinen Schoß. Er leckte mir über mein Gesicht und im nächsten Moment waren seine Hände unter meinem Shirt. Einen Augenblick später hatte er mein Shirt über meine Nase gezogen und dabei meine Arme im Shirt hinter meinem Kopf verschränkt. Er hielt in der Bewegung inne, um mir seine gewaltige Zunge in den Mund zu schieben. Mein restliches Gesicht war von dem Shirt verdeckt, so dass ich nicht sehen konnte, was er weiter mit mir anstellte. Er bog meinen Körper auf den Rücken, so dass meine Arme im Shirt bewegungsunfähig hinter meinem Kopf eingeklemmt waren. Er leckte mir über den Hals zu meinen Brüsten. Dort griff er mit beiden Pranken zu, massierte meine Brüste und leckte an meinen Nippel. Was er mit meinem Büstenhalter gemacht hatte, werde ich wohl nie erfahren. Danach wanderten seine Hände weiter meinen Bauch entlang zu meiner Hose. Ich hörte Stoff reißen und dann spürte ich seine Hände langsam in meinen Schritt gleiten und seine Zunge hinterher. Er öffnete meine Schenkel und glitt mit seiner Zunge in mein Allerheiligstes. Die Hitze meiner Erregung stieg mir in den Kopf, ich stöhnte leicht, als er wieder und wieder mit seiner Zunge in mich eindrang. Dann lies er plötzlich einen Moment von mir ab. Er trank wieder, Weintropfen plätscherten auf meinen nackten Körper. Er küsste mich wieder und schoss mir einen großen Schluck in meinen Mund. Ich konnte meinen Geschmack im Wein heraus schmecken. Danach widmete er sich wieder meiner Weiblichkeit. Er spürte erst wie einige seiner Finger in mich hinein glitten. Dann zog er mein Gesäß an sich herauf und setzte seinen Mund auf meine Schamlippen. Er steckte seine Zunge tief in mein Loch und lies mir den Wein in meine Vagina laufen, nur um sich danach unersättlich an mir zu laben. Ich konnte sein Geweih an meinen Hüften spüren. Die Trommelschläge wurden immer schneller und er lies wieder von mir ab, um sich einen neuen Schluck Wein zu gönnen. Wieder bekam ich den Wein zu beiden Lippen gereicht und er labte sich noch einmal ausgiebig an mir. Irgendwann spürte ich nur noch seine Finger in mir und wie sie langsam aus mir heraus glitten, um mir meine Schenkel noch weiter auseinander zu spreizen. Ich spürte nun sein Gewicht auf mir und seine Zunge wieder in meinen Mund. Diese glitt als gleich wieder heraus und leckte mir übers Gesicht bis zum Hals. Ich konnte sein geschwollenen Schwanz an meinem Eingang spüren, wie er versuchte in mich hinein zu gleiten. Doch seine enorme Männlichkeit war zu groß für meine Enge und er stöhnte lustvoll auf, als er mit der Schwanzspitze in mir stecken blieb. Er biss mit in den Hals und stieß mit aller Gewalt zu. Mir blieb dabei nicht nur die Luft weg, sondern ich hatte auch das Gefühl, dass mir dabei dass Herz stehenbleiben würde, als er mit seinem enormen Schaft gänzlich in mich eindrang. Über mir konnte ich ihn schwer atmen hören, er hielt kurz inne, dann begann er mit langsamen, rhythmischen Bewegungen in mir zu arbeiten. Seine Stöße wurden immer härter, bis mir das Shirt gänzlich vom Kopf rutschte. Er hielt kurz inne, blickte mich mit seinen großen bernsteinfarbenen Augen an und dann küsste er mich wieder. Irgendwie konnte ich meine Arme aus dem Shirt befreien und fasste behutsam sein Haupthaar an, dass zu zahlreichen Zöpfen gebunden war. Langsam begann er wieder sich in mir zu bewegen, dabei übersäte er mich mit Küssen und er murmelte mir seltsame Worte ins Ohr. Um mich herum drehte sich alles. Ich konnte nur noch Schemen erkennen, die um mich herum tanzten. In mir machte sich das Gefühl breit, dass mich mehr als seine Hände berührten, doch der Wein und meine Erregung taten wirklich ihre Arbeit. Mir schwanden stellenweise die Sinne, so dass ich gar nicht merkte, dass sich zwei der weiblichen Satyrn zu uns gesellten, die mir erst noch mehr Wein einflößten. Dann küssten sie mich, dass erkannte ich aber erst, als er für einen Moment inne hielt, weil er seinerseits von zwei männlichen Satyrn mit Wein versorgt wurde. Die Männchen legten die Weinkaraffen nieder und machten sich an den beiden Weibchen zu schaffen, die nun halb auf mir lagen und sich an meinem Mund und an meinen Brüsten labten. Die Bewegungen aller Beteiligten wurden immer schneller und schneller, bis der Gehörnte nach einem letzten Stoß, mit seinem geschwollenen Speer, einem gewaltigen Schwall seines Saftes in mich ergoss, so dass mir er mir als gleich wieder heraus rann, noch während er sich über mir stöhnend aufbäumte und zwischen meinen Beinen seine letzten Tropfen verspritzte. Um uns herum stöhnten seine Untertanen ebenfalls auf, kamen wie auf Befehl zum Höhepunkt und brachen danach erschöpft zusammen, wo sie gerade lagen oder standen. Mir schwanden ebenfalls für einen Moment die Sinne und ich erwachte erst wieder, als dieser archaischer Fruchtbarkeitsgott sich neben mich legte und mich rücklings in den Arm nahm, um mich dann im Halbschlaf, weiter von Hinten zu nehmen, bis mir wieder die Sinne schwanden.

Ich erwachte am nächsten Morgen, weil mir die Sonnenstrahlen durch das Blattwerk ins Gesicht schienen. Mein Kopf sauste noch und in meinen Ohren klangen noch immer die Trommeln. Die Lichtung war völlig leer, ich war allein, nur meine Schuhe lagen herum und mein Hund räkelte sich im Gras. Ich blickte an mir herab und zu meiner Verwunderung war ich vollständig bekleidet. Langsam rappelte ich mich auf und griff mir an die Brüste, mein BH war verschwunden. Hastig untersuchte ich meine Hose, die kunstvoll an mir wieder zusammengenäht war. Als ich aufstand, purzelte ein bronzener Anhänger von meinem Hals herab und blieb baumelnd zwischen meinen Brüsten hängen. Es war eine aus Bronze gedrehte Spirale und am Ende hing ein Stückchen einer Geweihspitze daran. Als ich den Anhänger berührte, sah ich den gesamten Abend in Zeitraffer vor meinem inneren Augen vorbeihuschen. Nun verstand ich auch die Worte, die er mir ins Ohr gesäuselt hatte. ‚Zu Beltane erwähle ich mir eine Sterbliche, um ihr meinen Samen zu schenken!‘

Ich brauchte eine halbe Ewigkeit, um aus diesem Waldstück wieder nachhause zu finden. Erschöpft lies ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen. Mein Blick blieb an meinem Wandkalender hängen, das rote Schiebekästchen stand noch auf dem 30. April. Walpurgisnacht. Meine Knie wurden weich und ich sankt auf den Boden herab. Ganz instinktiv griff an den Anhänger um meinen Hals und wieder kam mir ein Gedankenblitz: ‚Dies ist mein Geschenk an dich!‘

Steter Tropfen höhlt den Stein 2

Steter Tropfen höhlt den Stein 2

Es war bereits dunkel geworden, als wir im nächsten Lager ankamen. Morgen müssen wir zeitiger aufstehen. Meine Männer hatten das Lager in einer Senke eines kleinen Waldstücks aufgeschlagen. Herankommende würde die Feuer kaum sehen können, bevor wir die Herankommenden sehen würden. Den ganzen Ritt hindurch ging mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Wie auch, ich ritt ja meist neben ihr. Von Moment zu Moment, den ich neben ihr ritt, wurde mir ihr anmutiger Körper gewahr, wie sie dort hinter dem Jungen auf dem Rücken des Pferdes thronte, wie als hätte sie nie etwas anderes getan. Ihre roten Locken tanzten um ihr Gesicht und sie strahlten ihm Sonnenlicht wie Feuer. Die Jade ihrer Augen blitzten immerzu zu mir herüber. Ich hätte sie am liebsten im schnellen Galopp aus dem Sattel gerissen und sie auf dem dreckigen Waldboden vor meinen ganzen Männern genommen. Doch das dämliche Grinsen des alten Mannes hatte mich daran gehindert. Langsam glaube ich wirklich, dass er jeden meiner Gedanken lesen kann. Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Mein Schamane hatte heute Morgen wirres Zeug geredet, aber er hatte sie dazu bewegt, bei uns zu bleiben. Ich habe mich nie in meinem Leben mehr über etwas gefreut, als dass diese Frau an meiner Seite bleiben würde.

Sie bringen gerade ihr Pferd sicher den Hügel hinunter. Sie macht sich wirklich gut im Sattel, als wäre sie eine von uns. Hm. Ein Abgesandter von Fürst Bathai wartet bereits auf mich. Er will irgendwas furchtbar wichtiges mit mir besprechen. Egal.

Einer meiner Krieger drückte mir ihre Zügel in die Hand, er meldete sich bei mir ab und lief wieder auf den Hügel zu seinem Wachposten. Elen schaute mich lächelnd an. Sie hatte den Jungen im Arm und hielt sich am Zaumzeug fest. Er schlief tief und fest. Sie gab mir zu verstehen, dass ich den Jungen nicht wecken sollte. Ich führte das Pferd zu einem nahe gelegenen Feuer und drückte ihr die Zügel in die Hand, dann hob ich den Jungen vom Sattel und legte ihn am Feuer nieder. Auf einen Wink hin, brachten einige meiner Leute Decken, Wasser und etwas zu Essen. Ich half Elen beim Absteigen und führte sie zum Feuer. Mit Händen und Füßen ersuchte ich ihr zu verstehen zu geben, dass ich zu einer wichtigen Besprechung müsste. Ich glaube nicht, dass sie mich verstanden hatte. Was bei meinen Ahnen machte ich da eigentlich, ich bin der Fürst. Ich muss mich doch nicht erklären, oder? Gedankenversunken ging ich zu dem Abgesandten. So wichtig war es nun auch wieder nicht, was er mit mir zu besprechen hatte. Wir treffen auf Fürst Bathai im Osten. Genaueres konnte er mir auch nicht sagen, aber wir ziehen dann weiter zum großen Treffen. Was interessiert mich Fürst Bathai, ich freue mich auf ein Wiedersehen mit meinen großen Bruder, noch bevor er Großfürst wird. Fürst Bathai ist nur Dreck unter den Stiefel meines Bruders. Aber das wird er noch früh genug erfahren.

 

Als ich wieder zum Feuer kam, lag Ellen mit dem Jungen im Arm in Decken gehüllt da und sie schliefen beide tief und fest. Ich wickelte sie aus den Decken und hob sie in meine Arme. Der Junge drehte sich im Schaf und deckte sich ganz automatisch wieder zu. Ellen klammerte sich an mir fest und ich ging zu meinem Zelt. Vor meinem Zelt saß mein Schamane und braute irgendwas zusammen.

‚Nein, nein, Utem, du machst dich nicht zum Affen, wenn du dich um diese Frau bemühst.‘ Ich hasse es wenn er Fragen beantwortet, die ich nie zu stellen wagen würde. Der alte Mann rappelte sich auf. ‚Sie ist eine gute Frau und du wirst noch sehen, sie kann mehr als nur dich zu verhexen.‘ Er drückte mir eine Flasche in die Hand. ‚Sie muss dass trinken! Aber nicht alles auf einmal!‘

Dann ging er faselnd in seinem Zelt. ‚Es wird ja langsam mal Zeit, dass der Junge sesshaft wird. Sie wird ihn aber noch ganz schön zureiten müssen…‘ dann lachte er. Ich konnte dem alten Mann keineswegs böse sein, er hatte eh immer recht. Ich hasse es, aber ich kann es auch nicht ändern.

In meinem Zelt war das Feuer halb runter gebrannt und der alte Mann hatte wieder Kräuter hinein geschüttet. So sanft wie möglich legte ich sie aufs Bett. Ihr Haar und ihre Kleidung war ganz staubig vom langen Ritt und weil sie vorhin wohl im Dreck gelegen hatte. Hm.

Ich machte mich daran ihre Füße zu Waschen und ihre Hände. Nein, nein, ich mache mich keineswegs zum Affen, nein, nie. Der alte Mann hatte auch irgendetwas Öliges in mein Waschwasser geschüttet. Ich muss ihn mir morgen mal zur Brust nehmen, langsam glaube ich, dass er der Fürst sein will und ich sollte nur seine Handpuppe sein? Hm. Irgendwie versuchte ich sie aus ihrer Reisekleidung zu wickeln, ohne sie zu wecken. Es gelang mir nur bedingt.

 

Ich erwachte und lag wieder auf dem Bett des Fürsten. Ich konnte mich nicht erinnern, wie ich hier her gekommen war. Der Fürst war gerade vom Bett aufgesprungen und entkleidete sich, um sich zu waschen. Meine Gürtel war offen, aber ansonsten war ich noch vollständig bekleidet. Ich streife das Übergewand ab, stand auf und ging zu ihm hinüber, um ihm beim Waschen zur Hand zu gehen. Er war ziemlich überrascht von meiner Geste, lies es aber bereitwillig über sich ergehen. Behutsam strich er mir mit seinen nassen Fingern durchs Haar, küsste mir auf die Stirn und setzte an zu sprechen. Doch ich kam ihm zu vor und sagte: ‚Danke!‘ auf seiner Sprache. Das erste Wort, dass nicht völlig krächzend aus meinem Mund kam. Er stutzte und erwiderte einen Satz, den ich nur halb verstand: ‚Ich habe zu Danken!‘

Er nahm mir den Schwamm ab und zog seine Hose auf, ich schnappte mir eine Bürste, die neben dem Waschbecken lag und zog mich aufs Bett zurück. Ich versuchte irgendwie meine Haare zu kämmen. Ein sinnloses Unterfangen.

 

Ich wickelte mir ein Tuch um die Hüften und drehte mich zum Bett um. Da saß sie, das Unterkleid war an einigen Stellen nass geworden und war nun fast durchsichtig und sie kämmte ihre Haare. Ich biss mir auf die Zunge, weil mich ihr Anblick so erregte, dass sich das Tuch bereits ein wenig anhob. Sie blickte auf und winkte mich zu sich her, dabei rutschte sie mit ihrem nackten Hintern auf mein Kopfkissen. Ich setzte mich auf die Bettkante und seufzte. Sie nahm meine Hand und zog mich mit dem Kopf auf ihren Schoß. Bevor mein Kopf ihre weiche Haut berührte, zog sie meinen zerzausten Zopf heraus. Sie fummelte ihn auseinander und kämmte mein Haar.

 

Er war irgendwann eingeschlafen, noch bevor ich seine Haare, so kunstvoll es mir möglich war, wieder zusammen gebunden hatte. Ich rutschte vom Kissen, legte mich lautlos zu ihm und deckte uns beide behutsam zu. Im Schlaf legte er die Arme um mich und hielt mich einfach nur fest.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein und ich musste geträumt haben, meine Haare fühlten sich so an, wie sonst auch. Nein, ich hatte nicht geträumt, sie lag in meinen Armen. Mit einer Hand hielt ich eine ihrer Brüste, bloß schade, dass sie dieses Unterkleid noch an hatte. Mein Zeigefinger kreiselte um ihre Brustwarze, die sich langsam unter dem Stoff aufrichtete. Die andere Hand hatte ich im Schlaf auf ihren Hintern gelegt und da war das Unterkleid nicht mehr. Ihre Haut war so weich und mein Schwanz war schon wieder hart. Sie hatte mich wirklich verhext. Meine Hand glitt zwischen ihren Arschbacken hindurch und bei allen Ahnen. Sie war so feucht, dass meine ganze Hand völlig von ihrem Saft benetzt war, als ich sie wieder herauszog. Ich wühlte mich mit dem Kopf an ihren Locken vorbei und küsste ihren Hals. Sie regte sich und öffnete ihre Augen. Ich bewegte meine Finger von vorne zwischen ihren Beinen, während sie ihr Bein an hob und ihren Fuß hinter meinem Oberschenkel abstellte, um mir den Weg zu erleichtern. Sie war so unglaublich feucht, ich konnte mich kaum mehr zurückhalten. Als ich meine Finger wieder aus ihrem Loch ziehen wollte, kniff sie die Beine zusammen und spreizte sich mir ihrem Fuß in meiner Kniekehle ein. Ich bewegte meine Finger weiter in ihr. Sie packte sich das Tuch und zog es von meinen Hüften. Mein Schwanz klatschte ihr gegen den Hintern und ich hätte ihr dabei beinahe über den Arsch gespritzt. Sie macht mich wirklich wahnsinnig. Mit einem zielsicheren Griff packte sie meinen Schaft und öffnete wieder ihre Beine, dann führte sie ihn an ihrem Hintern vorbei in ihre feuchte Grotte. Sie presste ihren Hintern an meinen Bauch, ich wurde halb wahnsinnig von ihrer Enge. Der Schweiß stand mir auf der Stirn, während sie versuchte meinen Schwanz immer weiter in sich hinein zu zwängen. Ich versuchte an das Gefasel des alten Mannes zu denken, damit ich nicht gleich meinen Samen in sie verspritzten würde, noch bevor mein Schaft ganz in ihr drin war. Dem Wahnsinn anheim fallend, konnte ich es trotzdem kaum erwarten ganz in ihr zu sein. Ich drängte sie auf den Bauch und stieß ihr meinen Geschwollenen so tief ich auch nur konnte in den Leib. Sie war so feucht, dass das Hineingleiten so einfach hätte sein können, wenn sie nicht so eng gewesen wäre. Ich stützte meine Hände oberhalb ihrer Schultern in die Kissen und penetrierte sie weiter. Sie klammerte sich mit beiden Händen an meinen Handgelenken fest, stöhnte in die Kissen und irgendwann verbiss sie sich an meinem Arm. Ihr Inneres zuckte und pumpte meinen Schaft noch weiter in sie hinein, so dass ich einen Moment inne halten musste, damit ich sie nochmal an die Spitze treiben konnte. Ich zog meinen Schwanz halb aus ihr heraus, sie löste ihren Mund von meinem Arm. Blut rann herab. Sie wehrte sich nicht, als ich ihren Körper packte und ihn drehte, damit sie mich anblicken konnte, wenn ich meinen Schaft erneut in ihren Körper bohren würde. Ich trieb sie bis zum Kopfende des Bettes, ihre Finger krallten sich in das Holz. Ich hämmerte weiter meinen Schaft in sie hinein. Mit einer langsamen Bewegung ihres Körpers bäumte sie sich unter mir auf und legte erst ihre Beine auf meine Schultern, dann überschränkte sie ihre Beine und legte eines ihrer Beine quasi neben ihrem Hintern ab. Das machte sie noch enger. Das andere Bein verblieb auf meiner Schulter. Ich stieß in ihr enges Loch, als müsste ich jeden Moment sterben, dabei drückte ich ihr Knie gegen ihre Brust. Sie blickte mich unverwandt an und biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufstöhnen zu müssen. Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte unter mir, das Bein rutschte irgendwann von meiner Schulter, weil sie ihren Körper kaum noch unter Kontrolle hatte. Ich löste ihren Beinknoten und brachte es zu Ende. Als es mir kam, zog ich sie hoch und presste mich noch einmal ganz fest in sie hinein und drückte mit einem Arm ihre Hüfte noch mehr auf mich drauf. Sie verbiss sich in meine Schulter, während ich laut aufstöhnend den letzten Tropfen meines Saftes in sie hineinpresste. Völlig erschöpft musste ich mich seitlich abstützen. Ihr Körper zuckte immer noch in meinen Armen. Irgendwann flutschte mein immer schlaffer werdender Schwanz aus ihr hinaus. Ihr Unterkleid war zerrissen und hing ihr von der Schulter. Sie löste ihren Biss von meiner Schulter und ich sah, dass ihr Mund voller Blut war, mein Blut. Ich küsste sie und konnte mein Blut schmecken. Sie küsste mich gierig, dann glitt ihre Zunge aus meinem Mund und sie widmete sich meinen Brustwarzen. Ihr Hände hatte sie in meinen Schoß gelegt und ihre Fingerspitzen spielten mit meinem Gemächt. Ihr Mund glitt weiter hinunter und dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Ich war zuerst sehr irritiert, aber dann erschwoll er wieder und ich bemerkte dass sie ihn nicht beißen würde. Sie saugte an ihm und leckte daran, als wäre es das, was sie zum Leben brauchen würde. Ich gab mich ihr völlig hin und lies mich weiter auf das Bett sinken. Sie saugte mich förmlich aus. Meine Kräfte schwanden und konnte nichts dagegen tun, als ich ihr nach einem Moment einfach in den Mund spritze. Es war mir unheimlich peinlich, aber es was so unglaublich gewesen, dass selbst die Stimme des alten Mannes in meinem Kopf nicht dagegen half. Ich versuchte mich bei ihr zu entschuldigen, aber sie schaute mich nur lächelnd an, während ihr mein Saft aus dem Mund ran. Sie schluckte und dann rieb sie sich mit dem Handrücken den Mund sauber. Meine Irritation war mir wohl anzusehen. Sie hangelte nach meinem Weinkrug und bot ihn mir an. Ich aber lies sie zuerst trinken. Dann nahm ich auch einen großen Schluck von meinem Wein und meine Lebensgeister kamen wieder. Ich küsste sie, dann sprang sie auf, hielt sich die Hände zwischen die Schenkel, tänzelte durch das Zelt und lief hinaus. Sie wollte sich hoffentlich nur erleichtern. Das war eine sehr gute Idee, ich stand ebenfalls auf, hob das Tuch auf, wickelte es erneut um meine Hüften und trat zum Zelteingang, in dem Moment als sie wieder herein gelaufen kam. Sie drückte mir lächelnd einen Kuss auf die Lippen und schlängelte sich an mir vorbei. Ich konnte sehen, dass den beiden Wachen vor meinem Zelt die Schamesröte im Gesicht stand und wahrscheinlich noch etwas anderes auch. Beschwingten Schrittes ging ich mich erleichtern. Und als ich wieder in mein Zelt trat, wusch sie sich genüsslich. Ich trat von Hinten an sie heran, küsste ihren Hals und sie wusch mich erneut, überall. Meine Scham ihr gegenüber war nun völlig verflogen und ich hoffte inständig, dass es ihr auch so ging bei mir.

Steter Tropfen höhlt den Stein 1

Steter Tropfen höhlt den Stein 1

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag sein Kopf auf meinen Brüsten. Wir lagen beide auf der Seite und er hatte beide Arme um meinen Körper geschlungen. Seine Umarmung war fast schon liebevoll. Ich strich ihm behutsam ein paar Haarsträhnen glatt.

Wir lagen noch eine Weile so da, bis eine ältere Frau gebückt das Zelt betrat. Sie brachte einen Krug mit einer dampfenden Flüssigkeit herein und goss den Inhalt in eine große Schüssel. Dann verließ sie rückwärts laufend das Zelt, in der selben gebeugten Haltung, wie sie vor wenigen Momenten hereingekommen war. Ich schlüpfte aus seiner Umarmung.

Als die alte Frau erneut das Zelt betrat, saß ich völlig außer Atem und schweißgebadet an der Bettkante und stierte Löcher in die Luft. Sie stellte ein Tablett mit Essen und heißem Gebräu auf einen Hocker ab, der neben dem Bett stand. Dann nahm sie mich bei der Hand und zog mich zu dem Becken, ohne mich auch nur einmal direkt anzublicken. Sie half mir beim Waschen und hüllte mich in frische Kleider. Bevor sie wieder verschwand, wies sie noch auf das Tablett. Ich setzte mich an die Bettkante und probierte das Gebräu und aß etwas.

Als ich erwachte, sah ich sie mit dem Rücken zu mir an der Bettkante sitzen. Sie schreckte hoch und drehte sich gleichzeitig zu mir um. Mit ihren großen Augen schaute sie mich erschrocken an, dann bot sie mir mit zitternden Händen das Stück Gewürzbrot an, von dem sie gerade essen wollte. Ich machte wohl eine zu hastige und abweisende Bewegung, als ich zu ihr hin rutschte und ihre Hand weg schieben wollte. Wenn der Bettpfosten sie nicht aufgehalten hätte, wäre sie vor Schreck wahrscheinlich aus dem Bett gefallen. Ihr standen Tränen in den Augen, als sie aufblickte und mich völlig entsetzt anstarrte. Sie hatte beide Hände mit samt dem Stück Gewürzbrot an ihre Brust gedrückt.

‚Sch…sch…sch… hab keine Angst!‘ So sanft ich auch nur konnte, versuchte ich sie zu beruhigen. ‚Du bist hier in Sicherheit, es wird dir hier niemand etwas zu Leide tun!‘

Der Klang meiner Stimme versetzte sie aber nur noch mehr in Unruhe. Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass sie mich nicht nur überhaupt nicht verstand, sondern dass sich unsere Sprache für sie mehr als bedrohlich anhören musste. Plötzlich wurde mir gewahr, dass ich nicht nur völlig nackt war, sondern dass mir auch eine beachtlicher Morgenlatte vorstand. Ich sprang aus dem Bett und pfiff nach meinem Laufburschen. Ich wusch mich und zog mir zumindest eine Hose an. Der Junge kam ins Zelt geeilt. Ich erklärte ihm, dass sie mich nicht verstehen würde.

Er schrie mich an. Ich verstand kein Wort von dem, was er mir da sagen wollte. Das machte ihn noch rasender. Er kam mir immer näher und wollte mich allen Anschein nach beschwichtigen. Ihm war nicht bewusst, dass er immer noch nackt war und sein beachtlicher Schwanz zur vollen Größe aufgerichtet war. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Irgendwann bemerkte er seine eigene Nacktheit und sprang aus dem Bett. Er pfiff nach etwas oder jemanden. Ich verstand überhaupt gar nichts mehr.

Ein junger Bursche betrat mit gebeugten Kopf das Zelt und sagte mir etwas völlig Unverständliches. Der Mann hatte sich mittlerweile eine Hose über gezogen und sprach hastig mit dem Jungen.

Der Junge wand sich zu mir und sprach: ‚Kannst du mich verstehen?‘

Ja konnte ich, ich nickte. Er sprach weiter, währenddessen der Mann im Hintergrund weiter vor sich hin zeterte. ‚Mein Herr, Fürst Utem möchte klarstellen, dass seine Erhabenheit dir kein weiteres Leid zu Teil werden lassen möchte. Du brauchst also keine Angst mehr zu haben, du bist hier in Sicherheit. Hast du das verstanden?‘

Ich nickte wieder.

‚Mein Fürst möchte deinen Namen erfahren.‘ meinte der Junge.

Ich versuchte meinen Namen in meinem Mund zu bilden, aber es kam kein Ton heraus. Der Junge kam einen Schritt näher, aber es kam weiter kein Laut aus meiner Kehle. Panisch zog ich den Jungen zu mir herab und drückte sein Ohr an meinen Mund. Ich brachte das Wort nur in Bruchstücken heraus: ‚E-el-le-eo-on-no-or-ra!

Der Junge wand sich aus meiner Umklammerung und wiederholte: ‚Eelleeoonnoorra? Ahh! Eleonora!‘

Ich nickte wieder.

Der Junge drehte sich zu seinem Herren und sagte wieder etwas unverständliches zu ihm, was ich bis auf meinen Namen nicht verstand. Bloß Fürst Utem schien bei meinem Namen ernsthafte Schwierigkeiten mit der Aussprache zu haben. Sie einigten sich auf Elen. Ich nickte einfach nochmal. Elen hatte mich meine Mutter immer genannt. Fürst Utem hatte sich mittlerweile vollständig angezogen. Der Junge brachte ihm seinen Tee, den er sich mit einem Schluck in den Rachen stürzte. Mit einer geschickten Handbewegung warf er dem Jungen den leeren Becher zu und dieser stellte ihn wieder auf dem Tablett ab. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie dieses Spielchen schon öfter gespielt hatten. Der Junge half seinem Herrn in seine Rüstung. Er redete weiter auf den Jungen ein, nun aber viel sanfter. Dann schritten sie beide zu mir herüber. Fürst Utem nahm meine Hand, ich stand aus Gewohnheit auf. Dann sagte er wieder etwas und der Junge übersetzte. ‚Mein Fürst, möchte dass ich dir sage, dass er nie eine schönere Frau erblickte, auch nicht in seinen Träumen und er möchte dass du weißt, dass es dir freigestellt ist zu bleiben. Er wäre aber sehr unglücklich darüber, wenn du dich entschließen würdest gehen zu wollen.‘

Fürst Utem küsste meine Hand, dann blickte er mich fragend an. Mir wurden die Knie weich und ich musste mich wieder setzten. Die Nähe zu ihm, wühlte mich zu sehr auf, um aufrecht stehen bleiben zu können. Er setzte sich neben mich aufs Bett und blickte mir fast durch den Kopf. Ich versuchte seinem Blick stand zuhalten, dabei schossen mir die Tränen in die Augen. Er packte mich und drückte mich fest an seine Rüstung. Der Junge erlaubte sich etwas zusagen, als er bemerkte, dass ich nach Luft schnappte. Blitzschnell löste er die Umarmung, hielt mich aber an beiden Schultern fest und beäugte mich so, als wäre er nicht sicher, ob er mich kaputt gemacht hätte. Ich versuchte zu lächeln. Mit einer hochgezogenen Augenbraue starrte er mich weiter unverwandt an, redete aber wieder mit dem Jungen.

‚Mein Herr will dich zu nichts drängen, aber wir müssen weiter ziehen.‘

Von draußen kamen Stimmen herein. Er sprang vom Bett auf, rannte in Richtung Zeltausgang und schrie wieder in seinem üblichen Tonfall. Mir stellte es wieder die Nackenhaare auf. Der Junge nahm mich bei der Hand, grapschte mit der anderen Hand nach den restlichen Brotstücken, die noch auf dem Tablett lagen und schleifte mich aus dem Zelt.

Mampfend sagte er zu mir: ‚Du brauchst wirklich keine Angst von ihm zu haben, er ist ein ganz ein Lieber.‘ Es kam mir so vor, als würde er von einem Tier reden und nicht von seinem Fürsten. Die Leute vor dem Zelt machten sich an den Abbau des fürstlichen Schlafzeltes. Es kam ein älterer Mann an einem Stock gestützt auf uns zu.

‚Das ist der Geistheiler des Fürsten. Vor ihm brauchst du auch keine Angst zu haben, er sagt du wärst eine weiße Hexe und das wäre immerhin ein ziemlich gutes Omen in den heutigen Zeiten.‘

Der alte Mann trat ganz nah an mich heran und sprach, mehr mit meinem Geist als mit seiner Zunge. ‚Der Fürst ist ein dummer Junge, dich wegschicken zu wollen. Meine Kräfte schwinden und wer, wenn nicht du, soll den Fürsten beschützen, wenn ich erst bei den Ahnen bin.‘

Ich nickte mehr automatisch, als gewollt und versuchte wieder zu reden, aber es gelang mir nicht. Es kam nur ein merkwürdiges Krächzen aus meiner Kehle. Der alte Mann nahm mich an meinem Kinn und zog mein Gesicht zu sich heran. Er schaute mir in den Mund.

Der Junge meinte nur: ‚Keine Angst, der alte Mann weiß schon was er tut!‘

Er schüttete den Inhalt eines kleinen Lederbeutels in meinen Hals und goss den Inhalt seines Trinkschlauches hinterher. Ich versuchte nicht daran zu ersticken und schluckte mehr oder weniger bereitwillig. Die Flüssigkeit war ein ziemlich übelriechender Kräuterschnaps gewesen, der schrecklich brannte, bis in meinem Magen und wieder zurück. Er steckte seine Utensilien wieder in seinen Gürtel, wo er sie davor wahrscheinlich hervor gezaubert hatte. Dann rieb er seine Hände und massierte meinen Hals, dabei sprach er mit dem Jungen, der daraufhin davon lief. Ich blickte ihm nach. Wenig später kam er mit zwei Pferden wieder. Der alte Mann löste sich von meinem Hals und hinkte zu seinem Pferd. Er zog etwas aus seiner Satteltasche und legte es mir um den Hals. Es roch nach Kräutern und gleich wurde es warm um meinem Hals.

‚Kannst du reiten?‘ fragte der Junge. Ich zuckte mit den Schultern. ‚Dann lernst du es jetzt.‘

Ich zog eine Augenbraue hoch und blickte auf den alten Mann. Dieser befestigte seinen Stab am Sattel und schwang sich so schwungvoll und behände, wie ein junger Krieger, aufs Pferd. Dieser alte Mann hatte es faustdick hinter den Ohren. Er gab seinem Pferd einen leichten Stoß und preschte zum Fürsten hinüber, um ihm dann mit der flachen Hand auf den Hinterkopf zu schlagen. Ich befürchte, dass er ihm genau dass sagen würde, was er eben zu mir gesagt hatte. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich jedes Wort von ihm verstanden hatte. Das Zelt des Fürsten war bereits zusammengelegt worden und wurde auf einige Packpferde verteilt. Ansonsten war das ganze Lager bereits abgebrochen und teilweise zogen sie schon weiter. Es waren Frauen und Kinder unter ihnen, die alle auf Pferden vorüber ritten.

Der Fürst war auf sein Pferd gesprungen und kam zu uns hinüber geritten. Noch unterm Reiten sprang er vor uns vom Pferd und guckte mich wieder genauso fragend an, wie noch wenige Momente zuvor. Ich nickte einfach nur. Seine Gesichtszüge hellten sich auf und er strahlte, wie ein kleines Kind, dem man ein unglaubliches Geschenk gemacht hatte. Er machte wieder Anstalten, mich in den Arm nehmen zu wollen, stoppte aber in der Bewegung und nahm mich dann ganz vorsichtig in den Arm, küsste meine beiden Hände und dann schließlich meine Stirn. Dann löste er mich wieder von mir, gab dem Jungen einen Wink, der sich sogleich auf das zweite Pferd schwang. Dann hob der Fürst mich ganz behutsam hinter dem Jungen aufs Pferd.

‚Ich sagte doch du brauchst wirklich keine Angst von ihm zu haben, er ist ein ganz ein Lieber.‘

Steter Tropfen….

Steter Tropfen….

Langsam arbeitete er in mir bis sein Schaft wieder zur vollen Größe angeschwollen war. Zwischen meinen Beinen fühlte sich alles wohlig warm und schlüpfrig an. Mein Atem hatte sich kaum beruhigen können, da trieb er mich wieder auf allerhöchste Hohen. Nicht so hart wie noch wenige Momente zuvor, aber doch bestimmt. Gierig labte er sich an meinem Mund und an meinen Brüsten, wie ein hungriges Kind. Er biss und küsste mich. Ich konnte seinen Schweiß auf meinen Lippen schmecken. Und sein betörender Geruch rief in mir Schwindelgefühle hervor. In meinem Bauch bäumten sich hunderte von Schmetterlingen auf, weil sie in die Freiheit entfliehen wollten. Ich rang nach Luft und nach seinem Duft, ich wollte ihn in mich einsaugen und für immer in mir tragen. Er trieb weiter seinen mächtigen Speer immer und immer wieder in mich hinein. In mir wuchs das Gefühl, dass sein Schaft weiter bis ins Unermessliche wachsen würde. Ich verlor fast den Verstand, alles drehte sich um mich, er lies aber keineswegs von mir ab. Laut aufstöhnend presste er ein letztes Mal seine Männlichkeit in mich hinein und verspritzte mit übermenschlicher Gewalt seinen Samen in mir, bis mir die Sinne schwanden….

 

Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz wieder so hart war, wie zuvor. Mein Samen hatte sich mit ihrem Saft vermischt, so dass mein Speer fast ohne Widerstand in sie hinein glitt. Es war wie das Eintauchen in eine warme, ölige Flüssigkeit. Trotz aller Glitschigkeit war sie noch genau so eng, wie zu Anfang. Ich stieß ihr meinen Geschwollenen tief in den Leib. Sie stöhnte unter mir und blickte mich mit ihren großen, grünen Augen an. In mir keimte das Gefühl, dass ihr die Sinne schwanden. Dieses Gefühl machte mich noch rasender und ich konnte mich wirklich kaum noch zurückhalten. Ich küsste sie und saugte an ihren Brüsten, was mich noch mehr meinen Verstand verlieren lies. Diese weißen, weichen Brüste, sie boten sich mir dar, wie reifes Obst, damit nur ich mich daran laben sollte. Sie schmeckte so herrlich, ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Mit letzter Kraft bäumte ich mich noch einmal auf, zwang mich noch einmal in sie hinein und spritze ihr meinen Saft so heftig hinein, dass sie die Besinnung verlor. In ihrer Bewusstlosigkeit zuckte ihr Körper weiter. Ich konnte noch nicht von ihr ablassen, noch nicht.

Langsam versuchte ich meinen noch immer pulsierenden Schaft aus ihr hinaus zuziehen. Und als ich die Spitze endlich erblickte, sickerte immer noch stoßweise mein Samen heraus. Ich besudelte ihren Bauch eher unbeabsichtigt, als ich ihr zur Hilfe eilen wollte. Behutsam tätschelte ich ihre Wangen bis sie sich wieder regte. Sie klammerte sich an mich, ihr ganzer Körper zitterte. Nach dem Weinkrug hangeln, wäre ich beinahe mit ihr zusammen aus dem Bett gestürzt. Mit einer komischen Bewegung beförderte ich den Krug zu uns aufs Bett, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten. Langsam versuchte ich ihr den Inhalt des Kruges mit kleinen Schlucken einzuflößen. Sie trank als wäre sie dem Verdursten nur um Haaresbreite entkommen. Und genauso küsste sie mich, als ich den leeren Krug von ihren Lippen nahm. Sie öffnet ihre Augen, schaute mich mit ihren verzauberten, grünen Augen an und küsste mich weiter, gierig, als würde ihr Leben davon abhängen. Irgendwann senkte sie ihren Kopf. Noch bevor ihr Kopf ganz auf meine Brust gesunken war, schlief sie bereits wieder. Leichter Schauer überzog ihren Körper. Ich saß an den Bettpfosten gelehnt und betrachtete diese Schönheit in meinen Armen. Ihre alabasterweiße Haut strahlte heller, als die Überreste der Glut. Ich hangelte nach einer der warmen Decken am Fußende meines Bettes, zog sie vorsichtig heran und deckte ihren zitternden Körper behutsam zu. Auf ihrem Rücken konnte ich die Spuren vieler Peitschenhiebe erkennen. Kein Wunder, dass sie bisher kein Wort gesprochen hatte. Sie hatte wohl in ihrem Leben viel Schmerz und Leid erfahren müssen. Es war nun an der Zeit, dass sie jemand wie eine Göttin behandeln würde. Als ich die Decke auch über ihren Rücken striff, berührte mein Handrücken ihre Narben. In dem Moment schossen Bilder durch meinen Kopf. Eine dunkle Kammer, ein Folterknecht, ihr blutüberströmter Leib. Ich riss die Augen auf. Vor Schreck war ich vom Bettpfosten gerutscht. Mein Kopf lag nun meinem Kissen. Ich konnte Sterne um meinen Kopf tanzen sehen. Mein Atem ging schwer und mein Herz pochte so laut in meiner Brust, dass ich Angst hatte sie damit wecken zu können. Sie war ganz sicher eine Hexe. Meine Hexe. Ich schloss sie fester in meine Arme. Bei jedem ihrer Atemzüge hüpften ihre roten Locken in mein Gesicht. So behutsam gepeitscht musste ich wohl irgendwann eingeschlafen sein.

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