Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 4

Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 4

17.11.2008

Habe von einebernadettem Käseschinkentoast geträumt, warum weiß ich nicht so recht. Ich wache nach einem komatösen Schlaf auf und schwanke ins Bad. Als ich aufm Klo hocke, bemerke ich, dass mir ein Brief am Fuß klebt. Auf dem Umschlag steht ‚Bernadette G.‘. Ich reiße ihn auf und lese…

Liebe Bernadette,

ich weiß nicht so genau, wie ich mich ausdrücken soll. Ich hoffe ich überfordere dich jetzt nicht, wenn ich mit der Tür ins Haus platze. Ich möchte dir auf keinen Fall zu Nahe treten, aber ich habe mich in dich verliebt. Und es ist nicht nur was Sexuelles. Ich würde ich gerne wiedersehen, mein Rasierer übrigens auch.

In Liebe Björn ‚der Schweißer‘ Svenolofson

Beschließe nach dem Pissen zu kotzen…

Ende

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Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 3

Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 3

15.11.2008 Nachtrag

bernadetteOh, scheiße, dass Wartezimmer ist voll und der Werksarzt musste zu einer Entbindung, ich glaub der will mich wohl verarschen, wo sollen denn hier Schwangere herkommen? Dem werd ich schon was entbinden, wenn er wieder da ist. Der Sören nervt mich schon die ganze Zeit, warum ich heute schon wieder zu spät bin. Der Kerl widert mich an.

Ich beginne die Wehwehchen der Werksangestellten abzufertigen und gucke dabei ganz wehleidig auf meine blauen Einlaufhandschuhe…Und was sagt meine Frau nur dazu, dass ich von der halben Mannschaft hier gepimpert wurde. Liebes Tagebuch, wie soll ich es ihr nur erzählen. Aber sie lässt sich bestimmt wieder nur die Füße von irgend so einem Flachwichser massieren… Der dann gleich wieder mit ihr durchbrennen will… Ich weiß nicht was ich denken soll… Mir ist kalt ohne meine Muschi…

Nachdem ich alle Patienten abgefertigt habe, habe ich diesen blöden Sören bitten müssen, mich in die Röhre zu schieben und von meinem Kopf eine CT zu machen. Hab ne schwere Gehirnerschütterung und durfte mich selbst Arbeitsunfähig schrieben, bis unser lieber Herr Doktor wieder von der ‚Entbindung‘ zurück ist. Der blöde Sören hat jetzt meinen Schwesternkittel an und muss Nachtdienst machen. Hahaha. Oh tut mir der Kopf weh!

Jetzt kann ich mir auch erklären, warum ich auf Einmal an den Eiern lecken so toll fand, ich muss echt einen gewaltigen Schlag haben… hm… schwere Gehirnerschütterung eben. Irgendwie war ich nicht ich selbst… geh jetzt schlafen, morgen sieht die Welt ganz anders aus!

Als ich meine Zimmertür aufmache, ist meine Wohnung im tadellosen Zustand, so als wäre nichts Geschehen und ein Zettel liegt auf dem Kopfkissen….

16.11.2008

Bin heute morgen aufgewacht und ins Bad getappt, habe erst am Spiegel gesehen, dass dieser Zettel an meiner Wange klebt. Man kann kaum mehr was lesen, weil ich ihn wohl vollgesabbert habe. Hab den Zettel weggeworfen. Wird schon nichts Wichtiges draufgestanden sein….

Hab einen Termin beim Herrn Doktor Vladimir Putinowsky. Er untersucht mich nochmal. Dass ich eine schwere Gehirnerschütterung habe, hatte ich schon gewusst, dass man auf dem CT nicht weiter was Schlimmeres sieht, hatte ich auch schon gewusst. Ich bin ja nicht auf der Brennsuppn daher gschwommen. (Des sagt meine Süße immer! Grins!) Dann wollte er wissen, wo ich die ganzen blauen Flecken her habe. Dann hat er den Werksschutz geholt. Ich sollte mal lernen besser zu lügen. Er hat irgendwie einen Blick dafür, blaue Flecken zu lesen, er ist ja auch halber Russe, der kennt sich mit Vergewaltigungen aus. Ich erstattete keine Anzeige, ich hatte keine Lust, dass noch mehr Trara um die Sache gemacht wird. Der Werksschutz meinte nur, dass es noch Konsequenzen hätte und das Werk eigene Ermittlungen anstellen wird. Ich meinte nur: ‚Recht so!‘

Der Klempner und der Schweißer wären in diesem Zusammenhang schon öfter aufgefallen, aber da handelt es sich eigentlich immer um männliche Opfer. Und dieser unbekannte Fremde wäre eh schon auf der Fahndungsliste, nachdem er beim Flüchten Betriebseigentum beschädigt hätte. Außerdem wäre mein Körperschaden auch auf den Unbekannten Fremden zurückzuführen. In der Zeit meiner 14 Tage Arbeitsunfähigkeit müsste schließlich Ersatz eingestellt werden. Blabla.

Der Doktor verschreibt mir noch dazu strickte Bettruhe.

Ich komme zurück ins Zimmer und da hatte jemand ein angebissenes Käseschinkentoast unter meiner Tür durch geschoben.

Mache mir weiter keine Gedanken darüber und falle halbtot ins Bett….

Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 2

Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 2

14.11.2008 Nachtrag

bernadetteEs langt ja nicht, dass ich den ganzen Tag schon diesen blöden Ohrwurm habe, von diesem blöden Lied von den Kassierer. Meine Werkskollegen singen schon die ganze Zeit dieses blöde Lied. Ich wusste gar nicht, dass es eine norwegische Version von dem Titel gibt.

Die werden doch nichts mitgekriegt haben, vielleicht sollte sie mal fragen warum mir mein Arsch so weh tut…Ding, Dong… oh der Klempner… ich muss zu Tür…

Der Klempner ist da und ich zeig ihm das kaputte Heizungsrohr und die Beulen an der Heizung. Er murmelt etwas auf norwegisch. Ich verstehe kein Wort, mein norwegisch ist nicht so gut, wie es eigentlich sein sollte. Er holt einen Hammer macht sich ans Werk. Seine Latzhose gefällt mir, aber ich finde bei den Temperaturen hätte er wenigstens ein Shirt anziehen können. Er hämmert also die Beulen aus der Heizung und bei jedem Schlag fange ich völlig unterbewusst, den Text von dem Lied von den Kassierer im Hammertakt lautstark mitzusingen. Böser Fehler, der Typ legt den Hammer weg und lässt seine Latzhosen fallen. Mein Lied verstummt, als ich den Hammer zwischen seinen Beinen sehe. Wie können Männer nur so schnell so viel Blut dahin pumpen. Ich stehe wie ein Reh bebannt vom Scheinwerferlicht da und der Mund steht mir offen….mit einem Schritt war er bei mir und steckte mir seine Zunge in den Hals. Ich bin total paralysiert. Sein Glied ist wirklich zu groß, aber er lässt sich von zu eng nicht irritieren. Des macht ihn irgendwie noch geiler. Er säuselt mir im gebrochenen Deutsch ins Ohr, dass er tierisch auf behaarte Frauen steht und dass er mich schön öfter im Schwimmbad beobachtet hätte. Als er mit mir fertig war, meinte er noch, dass des Heizungsrohr geschweißt werden müsste, er schickt da jemanden vorbei.

Ich weiß jetzt warum mein Arsch so weh tut. Habe zum Kotzen keine Kraft mehr…..

Bernadette

15.11.2008

Es klingelt, ich wach auf und hau mir den Kopf am Klodeckel an. Hab wohl die Nacht am Klo verbracht. Ich schwanke zur Tür, da steht der Schweißer mit seinem Schweißgerät. Die Gasflasche war nicht so groß, wie die Beule in seiner überaus nicht unschönen Latzhose. Ich glaub mir wirds schon wieder schlecht.

‚Dann wollen wir doch erst mal das Rohr schweißen!‘ meinte er.

‚Kommens doch rein!‘ sag ich.

‚Warum klebt hier überall Sperma!‘ fragt er und bröselt mir etwas getrocknetes Sperma aus meinem Haupthaar und stellt im gleichen Atemzug sein Schweißgerät an. Ich habe noch nie einen Handwerker so schnell schweißen sehen, wie den Schweißer. Er dreht sich um und hat immer noch die Schweißerbrille an. Mir ist schwindelig, ich habe glaub ich ins Licht gesehen. Bevor ich bewusstlos zu Boden knalle, fängt er mich auf, schleift mich ins Bad und stellt mich kurzerhand unter die Dusche. Was ich auch echt nötig gehabt hatte. Ehe ich mich versah, hatte er einen Rasierer gezückt (wo er den wohl her hatte) und rasiert mich, bis aufs Haupthaar völlig kahl. Dann lässt er mit einem breiten Grinsen im Gesicht, seine Latzhose zu Boden gleiten und sein Penis schnellte in Bereitschaftsposition.

Er kam zu mir unter die Dusche und meinte: ‚Nur wer rasiert ist, wird auch geleckt!‘

Bei allen Heilligen, er war rasiert, ich wusste gar nicht, dass an den Eiern lecken so viel Freude bereitet. Er hatte so einen großen Schwanz, dass ich ihn kaum in den Mund bekam. Was mache ich da eigentlich, ich muss mir bei den Stößen gegen Heizung, doch etwas Ernsteres am Kopf zugezogen haben. Er fickte mich von der Dusche bis ins Bett und wieder zurück. Weitere Details erspare ich euch jetzt, als er fertig war, klingelte mein Telefon, der Sören aus dem Labor, wo ich denn bleibe… oh scheiße ich muss zum Dienst. Ich zog mich an und lief los.

Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 1

Aus den Aufzeichnungen von Bernadette G. Teil 1

12.11.2008

Kein Schwein ruft mich an…keine Sau interessiert sich für mich.

Hier in Norbernadettewegen haben wir schon minus Grade und es herrscht ein Dreckswind, der einen den Schneeregen direkt ins Ohr bläst. Früher hab ich den Schnee immer gemocht, mittlerweile kann ich ihn nicht mehr ausstehen. Bei so schlechten Wetter ist hier alles Mist, der Landurlaub am Wochenende ist gestrichen, jetzt muss ich bis zum Heimaturlaub ende des Monats warten.

Bis dahin bin ich alte Lesbe mit 537 Männern hier auf dieser ‚Milchinsel‘ eingesperrt. Könnt kotzen. Die Wehwehchen der Herren häufen sich, um so schlechter das Wetter wird. Männer sind echte Memmen.

Ein Vorteil ist, seit dem ich dem Letzten (der versucht hat mich anzumachen) mit einem Einlauf gedroht habe, macht mich fast keiner mehr an.

Freue mich inständig auf Heimaturlaub.

Grüße aus Melkoya von der bald verschneiten Gasanlagen auf der schönen Milchinsel

Bernadette G.

P.S. Mein Schatz ich warte seit Tagen auf nen Anruf von dir….

13.11.2008

Es tut mir leid, ich war betrunken und ich hab dabei nicht mal an dich gedacht. Es gibt nichts zu entschuldigen. Er stand plötzlich am Hafen vom Werk, mit ein paar Flaschen Wodka im Gepäck. Er schien bedrückt zu sein und er summte immer und immer wieder dieses bescheuerte Lied von den Kassierer. Da geht es um die Probleme von Männern, die ne 15 jährige Freundin haben. Wir gingen in den Aufenthaltsraum und begossen unsere Stimmungen. Einige Kollegen betranken sich mit uns, sie waren mehr auf Party eingestellt als wir. Und wenn die Männer im Werk mal feiern, dann wird aber auch gefeiert. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mit einem von den Schweißern ein Wettsaufen begann. Ich habe keine Ahnung, wer gewonnen hat. Irgendwann muss er mich in mein Wohnklo gebracht haben. Mindestens einer von uns muss gekotzt haben. Dann fiel er über mich her. Ich war so betrunken, dass ich mich kaum wehren konnte. Ich muss ihm zumindest die Nase gebrochen, sein Unterhemd war mit Blut überströmt. Er riss mir die Latzhose vom Leib und zerriss mein Unterhemd und fesselte mich an die Heizung. Währendessen er in mich eindrang, donnerte mein Kopf gegen die Heizung. Er schrei immerzu: ‚Mein Glied ist zu Groß, sie ist zu eng für mich!‘ Immer und Immer wieder. Irgendwann muss ich bewusstlos geworden sein, da mein Kopf bei jeden weiteren Stoß gegen die Heizung stieß.

Vorhin wurde ich wach, er hatte mir eine Hand losgebunden, damit ich mich befreien konnte. Dann hat er sich wohl verpisst. Ich fand dann einen Zettel: ‚Ich musste, mir stands bis zum Hals, die konsekgekritzel trage ich allein, ich muss zurück zu ihr, sorry Robaat.‘ Ja, der Robaat, der blöde Freund meiner lieben Schwester Schackeline (17 1/2)! Ich scham mich so!

Ich war noch nie in meinem Leben so sprachlos, dass mir jetzt die Worte fehlen. Aber dass ich sturz betrunken war, entschuldigt nichts, und dass ich gefesselt war auch nicht. Ich habe so einen widerlichen Geschmack im Mund, ich kann doch gar nicht inspiriert gewesen sein… ich geh jetzt erst mal kotzen.

Bernadette

14.11.2008

Dem Kopf gehts wieder gut, ich hab mich selbst verarztet. Aber irgendwie tut mir mein Arsch weh. Ich hab immer noch so einen komischen Geschmack im Mund, dabei hab ich mir schon 5mal heute die Zähne geputzt und mit Domestos gegurgelt, des hilft alles nix.

Heute Nachmittag kommt der Werksklempner. Die Heizung scheint kaputt zu sein…

Bernadette

Schackline 17 ½ und ihre wunderschöne Blumenwiese — im Winter?

Schackline 17 ½ und ihre wunderschöne Blumenwiese — im Winter?

Eine wunderschöne Blumenwiese. Schmetterlinge faltern umher. Die unglaublich bunten und mir völlig unbekannten Blumen verströmen einen betörenden Duft. Da steht ich nun auf dieser Wiese, auf dieser wunderschönen Blumenwiese. Barfuß. Ich blicke nach unten. Meine nackten Füße stehen auf moosigen Gras. Auf meinem großen Zeh hat ein Schmetterling platz genommen. Ich blicke mich weiter um, ich stehe nicht nur auf moosigen Gras, sondern auf einer gigantischen Lichtung. Rings um mich herum bäumen sich gigantische Urwaldriesen auf, die schnurgerade gewachsen unglaublich weit in den Himmel ragen. Wie eine Kathedrale aus Bäumen und ich stehe mitten drinnen. Halleluja.

Der Himmel über mir ist strahlend blau und ich kann die Schmetterlinge sehen, wie sie den Himmel bevölkern. Die Sonne strahlt mir mitten ins Gesicht, so dass ich den Blick irgendwann abwenden muss. Ich blicke also in den Wald. Ein Hirsch verschwindet in der Dunkelheit des Waldes. Ich muss ihn durch meine hastige Bewegung aufgeschreckt haben. Langsam drehe ich mich wieder zur Wiese. Hasen hoppeln an mir vorbei. Noch mehr Schmetterlinge stoben auf und flattern auf mich zu. Es ist einfach eine wunderschöne Blumenwiese.

Verdammt. Hab ich das gerade gesagt. Ja, verdammt. Das ist aber auch eine wunderschöne Blumenwiese. Ich beginne über die Wiese zu hüpfen. Wie ein Mädchen. So wie Schackeline es tun würde. Ich habe übrigens ein Blümchenkleid an und ich kann spüren, wie mir beim Laufen Zöpfe links und rechts am Kopf baumeln. Mitten im Lauf bleibe ich stehen, fasse mir auf den Kopf und packe mir eines dieser Zöpfchen. Blond.

Okay, ich bin Schackeline. Verdammt. Wenn jetzt noch Bernadette auf mich zugelaufen kommt, um mich umzutackeln, dann dürfte es ein Traum sein.

Okay, kneifen. Hm. Kneifen hilft nicht. Jetzt rächt sich alles, was ich allen das ganze Jahr zum Geburtstag gewünscht habe. Auch bei denen, die ich in meiner Zerstreutheit vergessen haben sollte. (Alles Gute nachträglich!) Die wunderschönen Blumenwiesen als imaginäres Geschenk eigentlich echt super. Und jetzt das. So ein Mist. Ist aber eigentlich ganz schön hier. Mitten im Winter so viele Blumen und die riechen so gut. Bloß, was ist das, auf der anderen Seite der Lichtung ragen gigantische Pilze zwischen den Stämmen der Baumriesen hervor.

Ui, ui, ui, ganz viele Pilze, Fliegenpilze und so. Und sie nicken mir obszön zu. Hm. Naja, ist ja mein Traum. Da dürfen dann auch obszöne Pilzgewächse drin vorkommen. Hihi.

Wind kommt auf, Pusteblumen zerstreuen ihre Samen über die Wiese. Die Schmetterlinge sind plötzlich verschwunden, aber dafür sind tausende und abertausende Seifenblasen da, die in der Luft tanzen. Der Moment ist einfach atemberaubend, aber genauso schnell wie er gekommen ist, verfliegt er auch wieder. Die Seifenblasen zerplatzen und es bleibt nur noch der Geruch von Aktenstaub zurück. Ruckartig atme ich ein, ich bin wach. Ich sitze auf dem Boden in meinem Büro, neben einer umgestürzten Palme. Neben mir ein Fußabdruck in der Erde, die auf dem Teppich zerstreut ist. Schöne Schuhe. Hm. Werden wohl meine gewesen sein. Jetzt wird mir erst gewahr, dass ich meinen Adventskalender im Arm halte und das 17. Türchen faltert.. äh …flattert.

Ich lüpfe es mit dem Fingernagel an und ein wunderschöner, bunter Schmetterling kommt aus dem Türchen und flattert einen Moment vor meinem Gesicht, bevor er aus dem offenen Fenster fliegt. Um dort draußen bei -17 ½ °C sofort zu Eis zu erstarren und in seiner letzten Bewegung langsam zu Boden segelt. Ich kann das Klirr förmlich hören, als er auf dem frisch geräumten Asphalt aufschlägt und in tausend und abertausend kleine Eiskristalle zerschellt. Es sieht ein Bisschen wie Diamantenstaub aus.

Mit Tränen in den Augen schließe ich das Fenster und höre ein Flattern hinter mir. Ich drehe mich um und tausend und abertausend Schmetterlinge bevölkern mein Büro und quellen durch die Türöffnung aus meinem Büro und assimilieren meine ganze Abteilung. Widerstand ist zwecklos. Die Killerbutterfly’s schlagen zurück… Ich wache auf, weil mein Kopf auf die Tastatur schlägt. Ich muss wohl eingenickt sein. Verwirrt blicke ich umher. Mein Adventskalender steht an seinem angestammten Platz, meine Zimmerpflanzen eigentlich auch. Nur auf dem Boden ist Erde verstreut und ein Schuhabdruck ist deutlich zu erkennen. Schöne Schuhe…

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