Manchmal kommt es anders…Hund und Herrin

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt! 

Vorgeschichte

Hund und Herrin

Paralysiert nickte er nur und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel neben sie. Irgendwas stimmt doch da nicht, dass geht viel zu einfach. Sie küsste ihn. Er lies sich bereitwillig von ihr küssen. Da muss irgendwo ein Haken sein. Bloß wo? Sie blickte ihn fragend an und küsste ihn nochmal. Wie ein Welpe blickte er sie an. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn nochmal, diesmal fordernder. Er erwiderte den Kuss nicht ganz so ungestüm, aber sie kamen der Sache schon näher. Neugierig blickte sie über seine Schulter und da war wieder eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Sie rückte ein Stück von ihm ab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einem perversen Homosexuellen und einer veganen Emanze zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und gab ihn ihr fast schon unterwürfig.

Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, also schloss auf und drückte die Klinke. Das Licht ging automatisch an und vor ihr kam eine Folterkammer zum Vorschein. Die Wände waren mit schwarzem Leder verkleidet. Es hingen schwere eiserne Ringe an der Wand. In der Mitte stand ein weiteres Bett, mit einem sehr interessanten schmiedeeisernen Kopfende. Es war ein riesiges Spinnennetz, dass bis an die Decke reichte. Auf einer Anrichte lag allerlei Sexspielzeug in verschiedenen Größen und Formen. Einige Peitschen, Paddel, Seile und Halsbänder hingen an der Wand.

‚Ist das alles für dich oder für mich?‘ fragte sie heiser und drehte sich zur Tür.

Er kam langsam auf sie zu und lies sich vor sie auf die Knie sinken.

‚Hm!‘ flüsterte sie und blickte ihn ernst an. ‚Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich meine Lackstiefel angezogen.‘ Dann lächelte sie ihn herzlich an.

Sie ging langsam um ihn herum, schloss hinter ihm die Tür und verschloss sie wieder, lies aber den Schlüssel stecken. Dann ging sie zu der Anrichte und schaute sich um, fast unmerklich schlug sie sich auf den Schenkel und er kam auf allen Vieren auf sie zu.

Sie nahm einen Buttplug in die Hand und spielte damit herum.

‚Gehe ich recht in der Annahme, dass ich alle Gegenstände hier im Raum an dir verwenden darf?‘

Er nickte wieder, blickte sie dabei aber nur kurz an.

‚Gut. Ich darf alles mit dir machen, solange die Körperflüssigkeiten weiß bleiben?‘

Wieder nickte er.

‚Kein Kaviar, keine Natursekt, kein Blut, keine bleibenden Verletzungen, kein Würgen!‘

Er nahm noch eine unterwürfigere Haltung an.

‚Okay, woher wusstest du, dass ich nicht wie ein kleines 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen schreiend aus der Wohnung renne und die Polizei hole.‘

Er zog einen Flyer aus der Hosentasche und legte ihn ihr vor die Füße.

‚Du warst da?‘

‚Nur einmal!‘

‚War das Treffen heute eingefädelt?‘

‚Nein!‘

‚Und weiß mein Mitbewohner oder dein Nachbar davon?‘

‚Nein!‘

‚Sicher?‘

‚Ja.‘

‚Gut und dabei bleibt es auch!‘

‚Ich werde von dir kein Geld nehmen.‘

Er blickte sie fragend an.

‚Ich muss meine gewerkschaftlichen Pausen einhalten!‘

Ein Lächeln huscht über sein Gesicht.

‚Wer hat gesagt, dass du lachen darfst?‘

Seine Miene versteifte sich.

‚Wenn du wert darauf legst, dass deine Klamotten ganz bleiben, dann zieh sie aus!‘

Er zögerte keine Sekunde und zog die Hose aus, legte sie ordentlich zusammen und kauerte sich dann wieder vor sie hin. Sie ging zu der Anrichte, nahm sich ein Halsband mit einer kurzen Leine daran und kam zu ihm.

‚Zeig mir deinen Hals!‘

Er reckte den Kopf und präsentierte ihr seinen Hals. Geschickt legte sie das Halsband um seinen Hals und schloss es. Es war eine Maßanfertigung.

‚Willst du mein kleiner Welpe sein?‘ fragte sie mit zuckersüßer Stimme.

Wie ein junger Hund schmiegte er sich aufgeregt an ihr Bein. Sie holte aus und schlug ihm hart auf den Hintern. ‚Ich kann dumme, kleine Hunde nicht leiden!‘

Nun war er reichlich verwirrt, also verharrte er ruhig und wartete. ‚Ich mag große, stolze Köter!‘

Er richtete sich etwas auf und hob den Kopf. Sie packte ihn am Kopf, riss ihm den Kopf nach hinten und schlug ihm mit der flachen Hand hart ins Gesicht. ‚Damit ich ihren Willen brechen kann!‘

Sie lies von ihm ab und ging wieder zur Anrichte. Langsam ging sie um das Spinnennetz herum und setzte sich aufs Bett. Sie schlug sich wieder gegen den Schenkel. Wenig später war er wieder an ihrer Seite.

‚Hm!‘ kam es aus ihrem Mund, als sie sich zu ihm runter beugte. Und das klick, das darauf folgte, signalisierte ihm, dass sie wohl die Handschellen gefunden hatte. Sie nahm ihm an seinem Kinn und zog sein Gesicht hoch, so dass er mit aufrechten Oberkörper vor ihr kniete. Mit einem Ruck riss sie ihm das Hemd auf und lies es blitzartig wieder los.

Dann schlug sie mit der flachen Hand aufs Bett. Einmal. Zweimal. ‚Los komm, sei ein Braver und kommt zu Frauchen aufs Bett.‘

Zögernd machte er Anstalten aufs Bett zu krabbeln und schon verpasste sie ihm wieder einen Schlag auf den Hintern. ‚Tragen wir auf dem Bett etwa Socken?‘

Schlagartig hielt er inne und zog mit einer Hand die Socken aus. Die Andere lag ruhig auf dem Bett, die Handschellen baumelten von der Bettkante.

‚Und das Hemd brauchen wir auch nicht?‘

Das kaputte Hemd glitt etwas einseitig zu Boden. ‚Jetzt kommen wir der Sache schon näher.‘ Sie schlug wieder mit der flachen Hand auf das Bett. Einmal. Zweimal. Er kroch aufs Bett, sie zog ihn auf die Mitte der Matratze und kettete ihn an das Spinnennetz.

Dann stand sie ohne ein Wort zu sagen auf, öffnete die Tür und ging. Er konnte nur noch die Haustür zufallen hören. Unangenehme Stille, bis er nach ungefähr 2 Stunden in der Ferne die Sirenen hörte.

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Published in: on 23. September 2012 at 19:34  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Variante Krake 3

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 3

Ellen erwachte und wunderte sich, wo sie war. Sie hatte von Meeresrauschen und Riesenkraken geträumt. Und genau das war es, was ihre Augen erblickten, als sie diese gerade geöffnet hatte. Und das Rauschen in ihren Ohren wollte einfach nicht verstummen. Rutger lag mit dem Kopf auf ihrem Bauch und sein ganzer Körper zitterte. Die Krake hatte ein seltsames Eigenleben angenommen, sie wirkte merkwürdig lebendig und bei jedem seiner Atemzüge hatte sie das Gefühl, als würde die Krake zum Angriff übergehen. Sie schüttelte den Kopf, schloss die Augen, öffnete sie dann wieder und blickte wieder auf seinen zitternden Körper. Von dem Anblick seines, im Schlaf gebeutelten, nackten Körper war sie so in den Bann gezogen und gefesselt, dass sie erst nach einem langen Moment auf die Idee kam, ihn zu zudecken. Ziemlich umständlich zog sie die Decke über seinen Körper und schloss ihn in ihre Arme. Schließlich schlief sie wieder ein.

Eines seiner Augen öffnete sich. Vor seiner Nase tobte die große Woge vor Kanagawa. Doch aus den Wellen ragte der Berg Fuji stolz auf und blickte erhaben auf ihn herab. Ein paar hilflose Fischerboote tanzten zwischen den Wellen. Er öffnete das zweite Auge und stellte fest, dass dass er den Berg doppelt sah. Langsam hob er den Kopf, um ihn zu schütteln und blickte weiter auf ihre Brüste, bis es ihm gewahr wurde, dass er sie mit beiden Händen bereits seit seinem Erwachen umfing. Er musste sie immer noch anstarren. Gänsehaut zog wie Wellen über ihre Haut. Er musste noch träumen, er hätte schwören können, dass sich die Fischerboote auf ihrer Haut bewegten.

Erschöpft legte er seinen Kopf wieder auf ihrem Bauch ab und versuchte sie zuzudecken. Erst als er seine Morgenlatte erblickte, bemerkte er, dass sein Schwanz so steif war, das es schon fast weh tat. Er schob ihn sich zurecht und versuchte sich zu entspannen, dass gelang ihm aber nicht recht, also entschloss er sich aufzustehen und zum Bad zu tappen.

‚Guten Morgen, Herr von Bodenstein!‘ hörte er seine Haushälterin aus der Küche trällern. ‚Ich bereite noch das Frühstück und geh dann, soll ich es Ihnen vor die Tür stellen?‘

‚Öhm, ja. Ähm. Nein!‘

‚Keine Sorge, ich hab den Zettel gelesen!‘

Er lies einfach die Badtür hinter sich ins Schloss fallen und war froh, dass seine Haushälterin in der Küche geblieben war. Wenn sie seine Morgenlatte erblickt hätte, wäre sie vermutlich in Ohnmacht geflogen. Wie unter Trance schlich er weiter bis zur Kloschüssel. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, selbst wenn er hätte pinkeln können, dann hätte er sich wahrscheinlich ins Gesicht geschifft. Er lehnte sich mit beiden Händen gegen die Wand und versuchte sich zu entspannen. Nachdem nach einer Weile nichts weiter passierte, ging er gleich zur Dusche und drehte das kalte Wasser auf. Er stieg hinein und schob die Duschwand zu. Das erstickte Stöhnen seinerseits konnte man nun nicht mehr hören. Das Wasser war wirklich kalt, verdammt kalt. Dort stand er nun und wartete, bis plötzlich die Schiebetür wieder aufgeschoben wurde und Ellen hinter ihm stand.

‚Wollten wir nicht Baden?‘ fragte sie und war versucht einen Schritt in die Duschwanne zu machen.

‚V…v…vorsicht ka…ka…kalt!‘ meinte er und schlüpfte an ihr vorbei und lief Richtung Kloschüssel. Sie stellte den Hahn auf warm und stieg in die Duschwanne. Dem anderen beim Pinkeln zu zusehen, war für ihren Geschmack noch ein Wenig zu früh.

Er stand zitternd vor der Kloschüssel. Die Brille war runter geklappt, er hörte wie der Spülkasten sich füllte und endlich konnte er sich erleichtern.

Als er zu ihr in die Duschkabine stieg, stand sein Schwanz schon wieder. Sie stand mit dem Rücken zu ihm und seifte sich gerade ein. Er musste sie einfach berühren und küssen. Sie spürte erst seinen Schwanz und dann ihn, als er ihr näher kam.

Dessen ungeachtet zog sie ihn aber an der Hand aus der Dusche und funkelte ihn an: ‚Du hast mir ein Schaumbad versprochen!‘ Sie tappte, nass wie sie war, zur Badewanne hinüber und er folgte ihr. So schnell konnte er gar nicht schauen, das stand sie schon in der Wanne und drehte den Wasserhahn auf. Er beugte sich über den Wannenrand und betätigte den Stöpsel. Sie setzte sich. Wie ein kleines Mädchen blickte sie auf die vielen Flaschen mit Badeölen, nahm eines nach dem Anderen, öffnete es, roch daran und kippte den Inhalt entweder in die Wanne, oder stellte die Flasche wieder weg.

Er hatte sich ein Handtuch geschnappt und ging in die Küche, um wenig später mit einer Flasche Milch wieder zu kommen.

Er schraubte die Falsche auf, setzte sich an den Wannenrand und goss die Milch ins Wasser. Sie rutschte zu ihn hinüber und zog an seinem Handtuch. Schmunzelnd schwang er erst ein Bein und dann das zweite Bein ins Wasser und entzog ihr somit die Möglichkeit, sein Handtuch zu öffnen. Genüsslich trank er von der Milch und setzte sie ab, um sie ihr anzubieten. Sie musste aber fast lachen, weil er mit seinem Milchbärtchen echt albern aussah, noch alberner als mit seiner Sprongebobunterhose.

Manchmal kommt es anders… Variante Krake 2

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 2

Ellen zog ihm mit einer Hand die Sprongbobunterhose über den Hintern herunter, ohne jedoch seinen Schwanz loszulassen. Sein Tätowierer hatte vor seinem Genitalbereich anscheinend nicht halt gemacht. Zwei Tentakeln liefen links und rechts nach unten und endeten unmittelbar neben der Schwanzwurzel in zwei hübschen Kringel und eine der Tentakeln führte über die Oberseite seines Schwanzes. Mal ganz von der Tätowierung abgesehen, hatte sie einen unglaublichen Prachtschwanz in der Hand und sie musste ihn einfach in den Mund nehmen.

Auf seinem linken Oberschenkel konnte sie die Outlines eines Segelschiffes erkennen, dass von einer Tentakel gepackt wurde. Himmel Ellen, Du solltest dich weiter auf den Schwanz konzentrieren und nicht auf die Tattoos. Wobei das gar nicht nötig war, er entzog ihr seinen Penis und zog das Kondom über. Es hatte Noppen. Grinsend beugte er sich über sie und drängte sie auf den Rücken. Sie musste schon laut stöhnen, als er in die eindrang, weil er so groß war. Er war noch nicht annähern in ihr drin, da hatte sie schon das Gefühl, dass er sie schon gänzlich ausfüllen würde. Ihr Atem ging schwer und sie spürte wie ihr blitzartig das Blut in den Kopf schoss. Er kniete vor ihr wie ein Samurai und spreizte ihre Beine auseinander. Während sie ihn ins Gesicht blickte, wanderten seine Blicke über ihren Körper. Mit den Fingern bearbeitete er ihren Kitzler und packte sie mit der anderen Hand am Hintern, um sie zu sich hochzuschieben. Ihr Stöhnen schwoll an und dabei hatte er sich noch kaum bewegt. Er wollte sich aber bewegen. Erst ganz langsam und dann immer schneller, bis er sich irgendwann entschloss ihren Mund zu zuhalten, damit sie nicht dass ganze Haus zusammen schreien würde. Dessen ungeachtet stieß er immer heftiger in sie ein, so dass sie beinahe vom Bett gerutscht wäre, wenn sie sich nicht am Bettpfosten festgehalten hätte. Ihr ganzer Unterleib zuckte und pulsierte, so dass er irgendwann innehalten musste, um nicht ebenfalls zu kommen.

Liebevoll löste er ihre verkrampften Finger vom Bettpfosten und zog ihren ganzen Körper auf die Mitte des Bettes zurück. Sie wand sich zuckend unter seinen Berührungen und stöhnte immer noch. Willenlos wie sie im Moment war, drehte er sie auf den Bauch und schob sich ihren Körper so zurecht, wie es ihm gerade gefiel. Schließlich kauerte sie auf Knien und Ellbogen, mit dem Gesicht in eines der Kissen gepresst und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er strich ihr über den Rücken und küsste von hinten ihre Pussi. Als er mit der Zunge in sie eindrang, entkam ihr ein kleiner Stöhner, bei dem es ihm die Nackenhaare aufstellte. Er wischt fast beiläufig mit der Hand über ihre Muschi und befeuchtete das Kondom mit ihrem Schleim. Langsam richtete er sich auf und führte seinen Schwanzspitze in sie ein. Nur ein bisschen. Er wollt noch ein bisschen mit ihr spielen, bevor er sie noch ein mal fickte. Mit einer Hand packte er seinen Schaft und führte seinen Schwanz an ihrem Loch vorbei nach vorne zu ihrem Kitzler und nach hinten zu ihrem Arschloch. Sie stöhnte in ihr Kissen und er sah wie ihr Saft aus ihrem Loch sickerte. Er wischte mit seinem Schwanz noch einmal bis zu ihrem Kitzler. Dann entschloss er sich doch mit den Finger in sie einzudringen. Sie war so unendlich feucht. Er hätte sie am liebsten ohne Gummi gefickt. Aber dafür war es für seinen Geschmack noch ein wenig zu früh. Langsam zog er die Finger aus ihr und schob seinen Schwanz mit einem Ruck in sie hinein. Sie stöhnte in ihr Kissen und musste sich wieder am Bettrand festhalten. Fast schon behutsam zog er ihn wieder aus ihrem Loch, um ihn noch härter wieder hinein zustoßen. Das machte ihn fast verrückter als sie, weil sie in dieser Stellung noch enger zu sein schien, so dass er ihre Beine ein wenig auseinanderdrängen musste, damit er sich nicht sofort in sie ergoss. Er hielt sie am Bauch fest und fickte sie weiter. Mit der Hand auf ihrem Bauch konnte er seinen Schwanz in ihr schier spüren. Bei jedem Stoß verdrängte er ihren Saft, so dass er nicht nur an ihren Schenkeln herab floss, sondern ihm mittlerweile auch von den Eiern tropfte. Dem Wahnsinn anheim fallend, hätte er sich beinahe seinem Orgasmus hingegeben, doch er wollte sie nochmal zucken spüren. Er packte sie an der Schulter und lies seinen Blick über ihren Rücken schweifen. Die Koi blickten ihn diesmal nicht an. Die andere Hand wanderte zu ihrem Kitzler und er spielt damit, während er weiter in sie einhämmerte. Kurz bevor sie kam, versuchte sie sich aufzubäumen, was ihn nur noch mehr anspornte. Er hielt sie an ihrem Allerheiligsten fest im Griff und beschloss sie noch ein Wenig mehr zu ärgern, bevor er endgültig abspritzen würde. Er verlangsamte seine Stöße, nahm seine Hand von ihrer Schulter, fuhr über ihren Rücken, bis zu ihrer Arschfalte. Er spielte nun von beiden Seiten an ihr herum, was sie nun fast wahnsinnig machte. Als sie endlich kam, schrie sie in ihr Kissen. Er fickte sie noch solange er sich zurückhalten konnte.

Mit einem lauten Stöhnen seinerseits kam er so heftig, dass er sich mit beiden Armen abstützen musste, um nicht über ihr zusammenzubrechen. Seine Bewegungen wurden langsamen, bis ihr Unterleib zum Zucken aufhörte, dann erst zog er seinen Schwanz aus ihr. Drückte den letzten Tropfen heraus und zog das Gummi ab. Geschickt verknotete er den Gummi. Sie lag wie ein erlegtes Tier auf den Bett und stöhnte immer noch.

Er stand auf, zog die Decke über sie und fluchte, bevor er auf wackeligen Beinen den Raum verließ. ‚Ich muss mir endlich einen Mülleimer fürs Schlafzimmer besorgen.‘

Nach einem langen Moment kam er wieder. Er stellte eine große Wasserflasche auf das Nachttischkästchen. Dann kniete er sich vors Bett, um ihr ins Gesicht blicken zu können. ‚Kann ich dir noch was Gutes tun?‘

Sie brauchte einen Moment bis sie reagierte. Sie fuhr mit einer Hand zu ihrem Mund und blickte ihn traurig an: ‚Warum hast du mich nicht geküsst, als du mich gefickt hast.‘

Sprachlos hielt er inne, bis er sich einen Ruck gab und sie einfach küsste. Dabei kroch er umständlich zu ihr ins Bett, ohne allerdings von ihren Lippen abzulassen. Als er sich dann doch von ihr löste, flüsterte er in ihr verstrubbeltes Haar. ‚Ich konnte nicht aufhören das Kunstwerk anzustarren.‘ Dann küsste er sie wieder. ‚Nimmst du mit mir morgen ein Schaumbad?‘ fragte er kleinlaut.

‚Vor oder nach dem Frühstück?‘ flüsterte sie.

‚Beides, wenn du möchtest.‘

Manchmal kommt es anders…Der Killer 5

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 5

Donnerstag, 16.08.2012, 07.00 Uhr

Garmisch-Partenkirchen, Hotel

‚Guten Morgen!‘ meinte die nette bedirndelte Dame an der Rezeption, als Ellen durch die Tür der Eingangshalle schritt. Sie hatte eine weiße Bluse und einen Rock an, ein Jackett hatte sie über die Schulter geworfen, unter dem Arm ihre Handtasche. Souverän stöckelte sie auf ihren viel zu hohen Pumps auf die Rezeption zu.

‚Oh, mein Mann und ich sind die ganze Nacht gefahren und bräuchten ein Zimmer zum Frisch machen für ein paar Stunden. Wir müssen spätestens mittags noch weiter nach Italien.‘

‚Des is aber net üblich!‘

‚Meine Großmutter ist überraschend ins Krankenhaus gekommen, ihr geht’s sehr schlecht!‘ meinte sie und schob ihr 100 Euro über die Ladentheke.

‚Ja gut, kommens mit!‘

Sie folgte der Dame und grinste in sich hinein. Auf der Website stand zumindest, dass jedes Zimmer mit einem Fernseher und einem DVD/Videogerät ausgestattet war. Am Zimmer angekommen, öffnete die Dame die Tür und ging voran. Ellen konnte das TV-Gerät auf einem Siteboard und das Video/DVD Kombigerät daneben erkennen.

Sie nahm lächelnd den Schlüssel entgegen. ‚Das ist wunderbar, vielen Dank!‘

‚Soll ich erna Frühstück aufs Zimmer bringen lassen?‘

‚Frühstück für Zwei mit viel Kaffee, das wär ganz lieb!‘ meinte sie und drückte ihr nochmal einen 50ger in die Hand. Man konnte die Klingel von der Rezeption her hören. ‚Das ist bestimmt mein Mann!‘

Die Dame lief aus dem Zimmer. Wenig später kam Rutger durch die Tür. Er hatte einen Anzug an, drunter ein weißes Hemd mit Krawatte und eine Sonnenbrille auf der Nase.

‚Hoi!‘ rief sie, als er die Sonnenbrille abnahm.

‚Was? Hoi!‘ fragte er zerknautscht.

‚Der Anzug steht dir erschreckend gut!‘ meinte sie trocken.

Er schmunzelte und zog sein Jackett aus, während sie die Geräte anschaltete.

‚Hier ist dein Laptop.‘ sagte er kurz, zog ihren Laptop hinten aus seiner Hose, setzte sich aufs Bett und legte den Laptop neben sich. Sie blickte ihn verstört an und hob eine Augenbraue. Gähnend zog er die Krawatte auf und legte sein Schulterholster ab.

‚Willst du dich hinlegen? Ich kann das auch alleine durchschauen!‘

‚Willst du nicht schlafen?‘

‚Ich kann nachher dann im Auto schlafen!‘

‚Du brauchst wirklich keine Hilfe?‘

Als Antwort bekam er nur wieder eine hochgezogene Augenbraue zu sehen. Er zog seine Schuhe und seine Hose aus und knöpfte sein Hemd auf. Sie hatte sich den Laptop und einen Stuhl geschnappt. Während der Laptop hoch fuhr, klopfte es an der Tür.

‚Des Frühstück für Zwei mit viel Kaffee!‘ trällerte es durch die Tür. Ellen stand auf und ging zur Tür. Wenig später kam sie mit einem Tablett wieder. Rutger hatte sich gerade seine Hose sorgfältig zusammengelegt.

‚Willst du noch was essen?‘

‚Lass mir was übrig!‘ meinte er gähnend und schlüpfte unter die Decke. Einen Moment später schlief er bereits.

Als sie mit allem fertig, setzte sie sich ans Bett und versuchte ihn zu wecken. ‚Hey, Rutger, ich bin fertig. Ich hab sie.‘

Er grunzte im Schlaf und nahm sie in den Arm. Sie verlor den Halt und stürzte halb auf ihn. Im Schlaf zog er die Luft durch seine Nase ein, so als würde er an ihr riechen. Gänsehaut überzog ihren Rücken.

‚Du hast ein einnehmendes Wesen, Rutger!‘ meinte sie unwirsch und versuchte sich von seiner Umarmung zu lösen. Ein sinnloses Unterfangen. Aber zumindest wurde er langsam wach.

‚Du kannst nicht genug von mir kriegen, Schätzchen!‘ flüsterte er ihr ins Ohr. Sie riss sich von ihm los und blickte wütend in sein Gesicht. Er hatte erst ein Auge offen und blickte sie schief an.

‚Sag mal machst du das mit Absicht?‘ fragte sie schnippisch.

‚Was denn?‘

‚Mich mit allem auf die Palme bringen?‘

‚Nein, nicht doch!‘ sagte er und strich ihr über die Wange. ‚Ich mag dich ehrlich! Sorry, wenn ich dir zu nahe getreten bin. Bin noch nicht ganz wach.‘

Nun war sie ehrlich überrascht und fing an zu stottern. ‚Du …du bist der unmöglichste Mensch, den ich je kennengelernt habe und…‘ Ihre Stimme bracht, sie musste schwer Schlucken.

‚Und was?‘

‚…Und du lässt mich nie ausreden!‘ moserte sie.

‚Sorry!‘ Er versuchte sie mit einem Hundeblick zu beschwichtigen.

‚Du wiederholst dich!‘ Jetzt wollte sie sich streiten.

‚Bitte Ellen, ich will mich nicht mit dir streiten.‘

‚Wieso nicht?!‘ Jetzt war sie beleidigt, sie schaute ihn an, wie ein 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen, dem man sein Spielzeug weg genommen hatte.

‚Weil…weil mich dass nur unnötig geil macht!‘ stammelte er. Er stand auf und wollte Richtung Dusche. ‚Und dein Vater killt mich, wenn ich das hier verkacke. Ach warte, er killt mich auch, wenn ich dich bumse. Verdammt, ich bin also schon ein toter Mann, verdammt!‘

 Ellen blieb auf dem Bett liegen und blinzelte ihm hinterher.

‚Darf ich dir wenigstens erzählen, was ich rausgefunden habe?‘

‚Du darfst mir sogar beim Duschen zuschauen und mir davon erzählen!‘

‚Nein, das macht mich nur unnötig geil!‘

‚Du kannst mir auch beim Duschen davon erzählen! Komm schon.‘

‚Aber nur ganz kurz.‘ meinte sie, als sie vom Bett aufstand und sich langsam auszog. Er stand nackt am Waschbecken und schaute ihr zu. Sie zog ihre Augenbraue hoch, als sie seinen Penis sah, wie er sich langsam aufrichtete. Ganz langsam zog sie ihren Tanga aus und drehte ihm dabei den Hintern zu.

‚Ich hoffe, ich mach dich nicht unnötig geil.‘

‚Wenn du so weiter machst, dann schaffen wir es nicht mal unter die Dusche!‘ flüsterte er und ging auf sie zu. Er packte sie von Hinten an der Hüfte und griff ihr zwischen ihre Beine. Himmel, war sie feucht. Er musste sie einfach ficken. Geschickt bugsierte er sie zum Waschbecken und beugte sich über sie. Mit einem Ruck stieß er seinen Schwanz in sie hinein. Stöhnend bäumte sie sich auf. Er fickte sie hart und schnell, bis er kurz vorm Abspritzen war. Ihre Muschi zuckte, als er seinen Schwanz aus ihr raus zog. Sie drehte sich um und blickte ihn verstört an. Blitzschnell packte er sie, hob sie hoch und ging mit ihr zum Bett.

‚Sorry, ich wollte dich nicht wieder…!‘ stöhnte er, als er sie aufs Bett warf. ‚…weh tun!‘ Er kroch grinsend aufs Bett, zog sie zu sich her und packte ihre Beine. Fast liebevoll schob er ihre Beine zusammen und lehnte ein Bein gegen seine rechte Schulter. Ganz langsam griff er sie wieder an der Hüfte und schob sie noch näher. Als seine Schwanzspitze ihre Feuchtigkeit wieder spürte, hätte er fast einfach nur abspritzen können. Er wollte aber nicht. Er wollte sich in sie zwängen und sie nochmal ficken. Bis sie endlich seinen Namen schrie. Sie schrie nach Gott, als er ihr seinen Schwanz langsam in die enge Muschi schob. Schmunzelnd fickte er sie, so schnell und hart er konnte. Als er endlich kam, bemerkte er erst, dass er ihr den Mund zugehalten hatte. Anstatt sich zu beschweren, leckte sie an seinen Fingern und stöhnte in seine Hand. Ihr ganzer Körper zuckte unter ihm und dann stöhnte sie seinen Namen: ‚Rutger! Danke!‘

Langsam zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, nahm sie hoch und trug sie wieder ins Bad.

‚Mit oder ohne Haare nass machen, Schätzchen!‘

‚Egal!‘

Er stellte sie einfach unter die Dusche, nahm die Brause in die Hand und stieg dazu. Sie fiel ihm in die Arme und küsste ihn auf den Mund. Er drehte das Wasser auf und wusch sie.

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie 9! Es lohnt sich!

Manchmal kommt es anders…Der Killer 4

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 4

Donnerstag, 16.08.2012 03.20 Uhr

München – Lyonel-Feininger-Strasse

Später standen Beide vor dem Haus. Rutger hatte aus einer zerknüllter Packung Lucky Strike, die er in seiner Lederjacke gefunden hatte, eine verbeulte Zigarette gezogen und begann sie zu rauchen. Ellen wunderte sich darüber, da sie ihn schon seit Monaten beschattete und ihn niemals hatte rauchen sehen. Ein Wagen hielt mit quietschenden Reifen vor Ellen. Als der Wagen wieder fortfuhr, stand ein Koffer auf dem Asphalt und sie hob gerade einen Rucksack hoch. Rutger warf den glühenden Stummel der Zigarette fort und schnappte sich den Koffer, um ihn auf dem Rücksitz zu verstauen. Langsam ging sie um den Wagen herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Er startete den Wagen und raste in die Nacht hinein.

Im Wagen hantierte sie an ihrem Laptop herum.

Er räusperte sich: ‚Ähm, wirst du deinem Vater von vorhin erzählen?‘

‚Sag mal, denkst du ich bin lebensmüde?‘

‚Ich hoffe nicht!‘

Sie funkelte ihn wütend an. ‚Wenn du die Nummer hier überlebst…‘

Er unterbrach sie unwirsch: ‚Was heißt hier, wenn ich überlebe.‘

‚Dass ich die ganze Sache überlebe, steht ja völlig außer Frage.‘ meinte sie sehr erhaben.

‚Kannst du lauter reden, ich kann dich von deinem hohen Ross aus nicht verstehen!‘

‚Da red grad der Richtige!‘

‚Willst du mir jetzt anlasten, dass ich betrunken war und geschwafelt habe…ich, ich war nervös!‘ stotterte er.

‚Ach, du warst nervös… deshalb hast du dir überlegt, dass du mich mit Waffengewalt vernaschen…‘

Wieder unterbrach er sie: ‚Wer hat hier wen vernascht?‘

‚Lässt du mich vielleicht einmal ausreden!‘ schrie sie.

Er zog, ohne zu blinken von der linken Spur auf den Standstreifen und machte eine Vollbremsung.

‚Bitte nicht den Fahrer anschreien, verdammt nochmal!‘ schrie er selbst.

Sie blickte ihn verschreckt an.

‚Nur so ein Tipp am Rande, wenn du in der Wohnung eines Auftragskillers bist, der dich gerade in seiner Waffenkammer mit einer Knarre bedroht, dann lass deine hübschen Fingernägel bei dir und lass verdammt nochmal seine Eier in Frieden.‘

‚Wars des jetzt?‘ meinte sie schnippisch und verschränkte die Arme vor der Brust.

‚Für’s Erste!‘ er funkelte sie wütend an. Einen Moment der Stille. Autos rasten an ihren vorbei. Finster visierten sich beide an, bevor sie sich stürmisch zu küssen begannen. Sie befummelten sich umständlich, bis sie sich von ihm losriss und ihm eine Ohrfeige verpasste.

‚Für was war die jetzt?‘

‚Für den Moment, als mein Gesicht an deiner Wand auftraf, das war wirklich unnötig.‘

‚Okay.‘ säuselte er kleinlaut und hielt ihr die Hand hin.

Sie nahm die Hand entgegen und schüttelte sie. Er machte eine Verbeugung und küsste ihre Hand. Ein Schmetterlingsgefühl machte sich in ihrem Magen breit und verflog im selben Moment gleich wieder als er sich von ihrer Hand löste.

Dann blinkte er links, gab Gas und zog auf die rechte Spur. Sie tippte mit ihren Finger am Armaturenbrett herum und fragte leise: ‚Haben wir schon einen Plan?‘

‚Wir fahren nach Oberau, brechen in der Tanke ein und schauen uns die Überwachungsvideos an?‘

‚Hm!‘ sagte sie, machte den Gurt los. Das Auto begann zu piepen. Sie warf ihren Rucksack auf ihren Koffer und kletterte nach hinten. Das grelle Geräusch verstummte, als kein Druck mehr auf der Sitzfläche war. Sie hantierte an ihrem Koffer und klappte ihn auf. Er konnte sie im Rückspiegel beobachten, wie sie ihre Hose auszog und einen frischen Tanga anzog. Dann zog sie eine schwarze Kampfhose an und zog ihren Pulli aus, sie hatte sein Shirt drunter und sie behielt es an, als sich eine schusssichere Weste drüber ziehen wollte. Der Wagen kam ein Wenig von der Fahrbahn ab und sie hätte es beinahe nicht gemerkt, bis sie die singenden Seitenstreifen hörte.

‚Würde der Fahrer bitte auf die Fahrbahn achten!‘ meinte sie schnippisch und zog ihren Pulli wieder an. Er blickte entschuldigend in den Rückspiegel und konzentrierte sich wieder aufs Fahren. Sie kontrollierte die Waffe in ihrem Knöchelholster und zog sich dünne Lederhandschuhe an.

Blinkend fuhr er von der Autobahn ab und räusperte sich. ‚Wir sind gleich da!‘ Hastig machte sie den Koffer zu und packte sich ihre Handtasche.

Sie fuhren an der Tankstelle vorbei, um dann in der nächsten Seitenstraße den Wagen abzustellen und sich von hinten aufs Betriebsgelände zu schleichen. Großmütig lies sie ihm den Vortritt und er brach die Tür auf. Das was sie völlig lautlos mit einem Draht, Papa’s Kreditkarte und einer angesägten Nagelfeile gemacht hätte, machte er, auf seine eigene brachiale Weise, mit einer halben Brechstange, die er aus seiner Jacke gezaubert hatte. Sie betraten das Büro der Tankstelle und er machte sich an einem Videogerät zu schaffen. Ellen durchsuchte in einen Karton mit beschrifteten Videokassetten und fand den entsprechenden Tag. Er blickte auf die Uhr, legte die Kassette ein und drückte den Bildvorlauf. Gelangweilt blickten sie aufs Bild. Nervös blickte er immer wieder auf die Uhr, bis die Dämmerung einsetzte.

‚Das dauert zu lange. Nehmen wir die Kassette mit und suchen wir uns ein schnuckeliges Hotelzimmer mit einem Videorekorder!‘ flüsterte er und drückte auf Stopp.

‚Hm ja, wir sollten nicht mit leeren Händen bei den Vinschgauern antanzen!‘ meinte sie und nahm die Kassette aus dem Rekorder. Sie pfriemelte den Aufkleber mit der Beschriftung von der Kassette und beklebte eine leere Kassette damit. Lautloser als sie eingebrochen waren, verschwanden sie wieder. Draußen auf der Straßen war noch alles totenstill. Sie schlichen zum Wagen zurück. Kurz bevor sie beim Auto angelangt waren, kam ein Wagen aus einer Einfahrt. Er lies das Brecheisen auf die Straße gleiten und schubste es mit der Fußspitze unter seinen Wagen. Dann packte er sie, drehte sie in seine Richtung und drängte sie auf die Kofferraumklappe. Er griff sie im Genick, kam ihr näher und flüsterte ihr ins Ohr. ‚Zieh mir die Jacke aus und küss meinen Hals!‘

Sie tat was ihr befohlen und schlang zusätzlich ihre Beine um seine Hüften. Er küsste ihren Hals und flüstere weiter auf sie ein. ‚Langsam beginnt mir der Job zu gefallen.‘

Als Antwort biss Sie ihm in den Hals, was ihn nur noch mehr anspornte. Der Wagen fuhr an ihnen vorbei, man konnte das Geräusch eines elektrischen Fensterhebers hören und der Fahrer rief empört: ‚Sodom und Gomorrha! Nehmts eich a Zimmer!‘

Das Auto fuhr weiter und bog auf die Straße. Die beiden Stoben auseinander und eilten in den Wagen. Sie hüpfte auf den Rücksitz und er griff noch unter den Wagen und sammelte seine Brechstange ein, bevor er einstieg. Sie fummelte an ihrem Handy herum, während sie sich wieder auszog. ‚Fahr nach Garmisch, da ist die Chance größer einen Videorekorder in einem Hotelzimmer zu finden!‘ Sie fuhren die Straße entlang und hielten sich links. ‚Kannst du unter meinem Sitz die Tasche rausziehen und mir geben?‘

‚Ja, warte!‘ stammelte sie, weil sie gerade versuchte eine Strumpfhose anzuziehen. In der nächsten Kurve hüpfte sie wie ein Gummiball auf dem Rücksitz umher. ‚Verfickte Scheiße!‘ zischte sie in dem Moment, als ihre Strumpfhose riss.

‚Alles in Ordnung da hinten?‘

‚Der Mann, der die Strumpfhose erfunden hat, gehört erschossen.‘

‚Ist das ein Auftrag?‘

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie 8! Es lohnt sich!

 

Manchmal kommt es anders…Der Killer 3

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 3

Donnerstag, 16.08.2012 00.40 Uhr

München – Betriebsgeheimnis

‚Wie lange beschattest du mich schon?‘ fragte er und zog sich wieder an.

‚Wie lange bin ich schon in deinem Studio?‘ keuchte sie immer noch gegen die Wand gestützt.

‚Das war aber schon vor den letzten zwei Aufträgen!‘

‚Der Boss mag dich nicht besonders!‘

‚Heißt du wirklich Ellen?‘ fragte er wieder und ging aus dem Zimmer, um wenig später mit seinem Hemd in der Hand wieder herein zu kommen.

‚Du heißt ja auch nicht wirklich Rutger!‘ meinte sie und stolperte zu ihren Klamotten.

Er hob den zerrissenen Stringtanga auf und ging langsam zu ihr rüber, während sie mit fahrigen Handbewegungen ihre Klamotten zusammensammelte. ‚Es tut mir leid, wenn ich zu weit gegangen bin.‘ flüsterte er.

Ihre Knie zitterten und in dem Moment, als sie unter ihr einknickten, fing er sie auf. Wortlos wickelte er sie in sein Hemd und trug sie aus dem Raum. Vorsichtig setzte er sie auf seinem Bett ab und wickelte sie umständlich in eine Decke. Am ganzen Körper zitternd blickte sie ihn mit Tränen in den Augen an.

‚Oh verdammt, der Boss bringt mich um!‘

Sie schüttelte heftig den Kopf.

‚Okay, wie wärs, wenn du ein Bad nimmst. Ich such dir was zum Anziehen raus und check den Auftrag.‘

Nickend ließ sie sich wieder von ihm hochnehmen und er trug sie mit samt der Decke Richtung Badezimmer. Dort angekommen setzte er sie neben der Badewanne ab und ließ das Wasser ein.

Wortlos legte er ihr einige Handtücher hin und verschwand dann wieder. Sie zog endlich ihren BH aus und stieg in die Wanne. Gänsehaut zog sich über ihren ganzen Körper, als sie sich in das warme Wasser setzte.

Währenddessen saß er in seinem Büro, der zerrissene Stringtanga lag neben seinem Laptop. Plötzlich ging ein Anruf vom ‚Boss‘ über einen verschlüsselten Kanal ein.

‚Schalt deine Cam ein, Stronzo!‘ quäkte es aus dem Lautsprecher des Laptop.

‚Habe die Ehre, Chef!‘ meinte Rutger kurz und bewegte die Maus, doch bevor er klickte, wischte er den Stringtanga mit einer schnellen Handbewegung vom Tisch in eine seiner Schubladen.

‚Was dauert da so lange?‘ ertönte es wieder. 

‚Es ist schon spät!‘ flüsterte er und das Bild baute sich auf. Das griesgrämige Gesicht eines alten Mannes wurde auf dem Bildschirm sichtbar.

‚Ich möchte meine Tochter sprechen!‘ kam es aus dem Mund des Boss. 

Das entgleiste Gesicht, dass mit einem: ‚Bitte was?‘ einher ging, sprach wohl Bände.

‚Ellen! Ich möchte meine Tochter Ellen sprechen!‘ rief der Boss noch ungehaltener. 

‚Sie ist im Badezimmer, einen Moment!‘ Er klappte den Laptop zu und eilte aus dem Zimmer. Vor dem Badezimmer hatte er einen Stapel Klamotten deponiert, über den er fast stolperte, als er in den Raum eilte. Er bückte sich, hob den Stapel auf und schlug die Tür hinter sich zu.

‚Wann genau wolltest du mir sagen, dass der Boss dein Vater ist?‘

Sie blickte ihn ungefähr genauso an, wie er gerade den Boss und genau so ein verwirrtes: ‚Bitte was!‘ kam aus ihrem Mund. ‚Er will dich sprechen und sehen, am Laptop!‘

Sie stand auf und griff sich ein Handtuch. Er hielt ihr die Klamotten hin.

‚Bring mir meine Handtasche, sofort!‘ schrie sie fast.

Er ließ die Klamotten fallen und eilte in den Gang. Neben ihren Schuhen stand die Handtasche. Kaum hatte er sie in der Hand, lief er auch wieder zurück. In der Badezimmertür stießen sie fast aneinander. Sie hatte sich schon angezogen und hielt ihre Haare zusammen. Geschickt zog sie einen Haargummi aus ihrer Tasche und band sich die Haare zu einem Knoten zusammen. Dann nahm sie die Tasche und kramte darin herum. Hastig zog sie eine Knarre aus der Tasche, um sie ihm in die Hand zu drücken. Weiter kramend fielen ein paar Sachen aus der Tasche, bis sie endlich eine Puderdose in der Hand hielt. Sie klappte das Döschen auf, betrachtete sich im Spiegel und lief, sich hastig abpudernd, hinter ihm in den Raum. Er legte die Knarre ab und klappte den Laptop wieder auf. Der Boss war immer noch da, diesmal war sein Kopf hochrot und er sah richtig wütend aus. Rutger musste sich erst mal setzen. Er überlegte sich gerade, wie lange man mit Betonschuhen an der tiefsten Stelle der Isar überleben konnte.

‚Warum dauert das so lange?‘ schrie ihr Vater.

‚Vater, herzlichen Glückwunsch, du hast meine Tarnung auffliegen lassen. Wenn du nicht möchtest, dass ich für dich arbeite, dann brauchst du es nur zu sagen.‘ zeterte sie und blieb neben dem Gastgeber stehen.

‚Was ist das für eine Tarnung, wenn du bei diesem Stronzo im Badezimmer bist.‘

‚Das war ein Bewerbungsgespräch.‘

‚Bitte was?‘

‚Er braucht dringend jemand mit einem grünen Daumen!‘

‚Um drei Uhr morgens?‘

‚Time is money!‘

‚Wegen den zwei vertrockneten Palmen auf der Dachterrasse braucht er keine Gärtnerin.‘

‚Gab es eigentlich auch einen Grund, warum du hier angerufen hast?‘

‚Du gingst nicht ans Telefon, seit dem du diese Wohnung betreten hast. Darf sich ein alter Vater keine Sorgen machen?‘

‚Du lässt mich beschatten?!‘

‚Dein Mitbewohner ist vor einer Stunde mit deinem Auto allein heimgekommen und da haben wir das GPS an deinem Wagen zurückverfolgt.‘

‚Vater und da wunderst du dich noch, warum ich ausgezogen bin?‘ meinte sie schnippisch und fuhr dann fort. ‚Und warum hast du mich angerufen, bevor die Paranoia bei dir eingesetzt hat?‘

‚Der Tote in der Garage war nicht Enzo! Es war ein unbekannter Toter aus dem Leichenschauhaus.‘

‚Der Hans vom Leichenschauhaus arbeitete somit nicht mehr für uns?‘

‚Hans arbeitet für niemanden mehr.‘

‚Okay und jetzt?‘

‚Fahrt ihr nach Oberau!‘

‚Und was machen wir da?‘

‚Dort hat jemand vorgestern mit ein paar Blüten bezahlt.‘

‚Und diese Blüten hast du dem Enzo untergejubelt?‘

‚Sozusagen!‘

‚Wenn der Enzo wirklich zu den Vinschgauern gehört, dann werden sie übern Fernpass und Reschen gefahren sein.‘

‚Liebes Kind! Und nun zu dem Stronzo. Du bringst meine Tochter zu den Vinschgauern. Ich will den Laptop von Enzo und die Passwörter. Und pass auf meine Tochter auf. Denn krümmt man ihr auch nur ein Haar, dann bekommst du neue Schuhe und kommst zu den Fischen! Wir verstehen uns.‘

Der Rutger nickte.

‚Wenn deine Leute schon vor meiner Wohnung rumlungern, dann könnten sie mir meinen Koffer und meinen Rucksack aus meinen Auto hier her bringen und zwar Pronto.‘ meinte sie sehr ungehalten.

‚Alles was du willst, meine Kleine!‘

‚Wir melden uns von unterwegs.‘ sagte sie, während sie den Laptop zuklappte. Er hielt sie auf und klickte das Gespräch weg und fuhr dann den Laptop runter.

‚Einen Moment!‘ stotterte Rutger und zog sein Handy. Er wählte und sprang auf. Sich das Handy ans Ohr haltend, lief er durchs Zimmer und öffnete die Tür zum Betriebsgeheimnis.

‚Servus Mouse… Hast du dich beim letzten Auftrag auch in den Laptop gehackt? … Ja, der hatte auch einen Laptop! … Verfickte Scheiße! … Schick mir alles was du auf die Schnelle auftreiben kannst!‘ resigniert legte er auf und blickte auf. Ellen stand in der Tür und blickte ihm entgegen. Er hatte die Spermaspuren bereits weggewischt. Lässig drückte er einen Knopf an der Wand und einige Regale klappten aus der Wand. Waffen und Ausrüstungsgegenstände.

‚Sag mal, bist du James Bond?‘

‚Ich dachte du hast mich beschattet?‘

‚Ich hab noch nicht mal deinen richtigen Namen rausgekriegt.‘

‚Könnte daran liegen, dass ich einfach Rutger heiße.‘

Fortsetzung folgt im Killer 4

Hinweis der Redaktion: Wenn Sie den AlpenRoadMovie 1-4, 567 immer noch nicht gelesen haben, entgehen ihnen entscheidende Hinweise!

Manchmal kommt es anders…Krake 1

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Die Vorgeschichte

Krake 1

Sie küssten sich noch vor der Tür und stolperten, sich gegenseitig befummelnd, aufs Bett. Irgendwann lag er auf ihr und sie wollte ihm sein Hemd ausziehen. Er hielt ihre Arme fest und blickte sie verrückt grinsend an. ‚Na, hast du schon mal ne Krake gesehen?‘

Ihr fiel nichts ein, was sie hätte sagen können und blickte ihn wohl ziemlich dämlich an. Und da stolperte schon ein: ‚Bitte was!?‘ aus ihrem Mund. ‚Hast du schon mal ne Krake gesehen?‘ wiederholte er noch verrückter klingend, als vorhin.

Kopfschüttelnd rückte sie von ihm ab und sah sich im Raum um. Ganz langsam knöpfte er sein Hemd auf. Auf seinem Bauch war tatsächlich eine Krake. Wer zum Teufel lässt sich eine Krake über den Bauch tätowieren und lebt dann so ein Spießerleben? Mit einer lässigen Bewegung lies er sein Hemd vom Bett fallen und kroch mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht zu ihr rüber. Sie funkelte ihn ärgerlich an.

‚Warum denn so ernst, schöne Frau?‘ wisperte er und nahm ihre Hand in die Seine und küsste sie.

Sie überlegte noch einen Moment, bevor sie sich einen Ruck gab und ihm ihre Hand entzog, um sich ihren Pulli auszuziehen. ‚Ich ärger mich ein Wenig immer nur in die Damensauna gegangen zu sein!‘ sagte sie völlig ernst und lächelte ihn dann an. Dies bekam er nur noch am Rande mit, weil er ihre nackte Haut anstarren musste. Auf ihrem Oberkörper war eine unglaubliche Interpretation der großen Welle vor Kanagawa in liebevoller Feinarbeit gestochen worden. Ihm blieb einfach nur der Mund offen stehen. Sie lächelte milde und kam ihm wieder näher. ‚Und du bist dann der Traum einer jeden Fischersfrau?‘ flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihm sachte den Mund zu klappte. Er küsste vorsichtig ihren Hals und sie blickte über seine Schulter, wo seine Tätowierung auf dem Rücken weiter ging und in seiner Hose verschwand. Auch er blickte ihr auf den Rücken und konnte die Bewegungen der Koi im Wasser fast sehen, die auf ihren Rücken gestochen waren. Über Hokusai Bilder nach grübelnd, lies er sich von ihr auf den Rücken drängen und als sie sich auf ihn setzte, konnte seine Erregung spüren. Sein Mund war schon wieder offen und er konnte nichts anderes tun, als sie weiter anzustarren. Wie in Zeitlupe beugte sie sich zu ihm herab und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Nach einem viel zu langem Moment erwiderte er den Kuss. Seine Finger glitten über ihren Körper und er öffnete unsicher ihren BH.

Der BH flog im hohen Bogen durch den Raum und blieb baumelnd an der Türklinke hängen. Zärtlich umfing er ihre Brüste mit den Fingern und leckte ihre Brustwarzen. Seine Finger glitten an ihrem Körper herab und fuhren die Wellenlinien nach, die auf ihrem Leib gestochen waren.

Als seine Finger an ihre Hose stießen, hielt er inne und fragte: ‚Darf ich, ich würde gerne alles sehen!‘

‚Dito!‘ flüsterte sie und setzte sich etwas auf, damit er ihr leichter die Hose ausziehen konnte. Als er ihr die Hose über den Hintern ziehen wollte, richtete er sich auf, um einerseits besser sehen zu können und andererseits machte sie sich gerade an seiner Hose zu schaffen. Im nächsten Moment verloren beide das Gleichgewicht und sie purzelten übereinander. Aus dem Gewirr aus Armen und Beinen konnte sie irgendwann sein grinsendes Gesicht sehen, wie er heldenhaft ihre Hose erbeutet hatte und sie dann doch einfach so fort warf. Er richtete sich wieder auf und machte seine Hose auf. Etwas ungeschickt zog er sie aus und warf sie auch davon. War das eine Spongebobunterhose? Sie musste lachen, aber als sie die riesige Beule hinter dem lachenden Gesicht des gelben Schwammes entdeckte, verstummte sie gleich wieder und lächelte verlegen. Mit einem unschuldigen Blick grinste er sie an und kam ihr näher, er wollte sie wieder küssen. Überall.

In dem Moment als er ihr Höschen auszog, musste sie wieder an die Fischersfrau denken. Doch als seine Zunge zwischen ihren Schenkeln verschwand, war ihr Kopf plötzlich leer. Sie hörte nur noch das Rauschen ihres eigenen Blutes in ihrem Ohr.

Er lies erst von ihr ab, als sie zuckend seinen Berührungen erlag. Schwer atmend blickte sie zu ihm herab, er schaute ziemlich zufrieden drein. Ohne etwas zu sagen, krabbelte er über sie und öffnete eine Schublade seinen Nachtkästchens. Ohne lange darüber nachzudenken, lies sie ihre Hände in seine Unterhose wandern. Als sie seinen Schwanz mit ihren Händen umfasste, hielt er kurz inne, um sie kurz anzublicken. Dann zog er eine Packung Kondome aus der Schublade. Sie nickte unmerklich.

Fortsetzung folgt vielleicht…

Manchmal kommt es anders…Der Killer 2

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 2

Donnerstag, 16.08.2012 00.05 Uhr

München – Betriebsgeheimnis

Sie blickte ihn verstört an, während er an seiner Knarre herumspielte.

‚Zieh dich aus!‘ befahl er fast beiläufig. Sie rappelte sich auf und begann ihren Pullover auszuziehen. ‚Du sollst es langsam machen! Ganz langsam, Täubchen!‘ Sie machte es ganz langsam und wurde langsam wütend.

‚Jetzt tanz für mich!‘ rief er und summte eine Melodie. So gut wie es ihr möglich war, tanzte sie und begann ihre Hose auszuziehen. Er war sichtlich abgelenkt, als sie sich bückte und ihm ihren bestringten Hintern entgegenstreckte.

Ungesehen zog sie eine kleine Pistole aus ihrem Strumpf und schleuderte ihm mit einer lässigen Bewegung die Hose ins Gesicht. Er stolperte nach hinten und sie nutzte den Moment. Mit einem gezielten Fußtritt schlug sie ihm die Knarre aus der Hand und landete mit einem Knie auf seiner Brust. Völlig überrascht stürzte er nach hinten um und sie landete auf ihm. Mit einem Knie hatte sie sich auf seinen Bauch gestützt und mit dem anderen drückte sie ihm die Kehle zu.

Ich wollt, ich müsste das jetzt nicht tun, aber mir ist grad danach, Arschloch!‘ wisperte sie ihm ins Gesicht. Er hätte eh nicht antworten können, sein Kopf lief schon blau an. Sie hielt ihm mit einer Hand die Knarre ins Gesicht und mit der Anderen griff sie ihm in den Schritt.

‚Hast du da noch eine Knarre versteckt, oder freust du dich nur mich zu sehen?‘ lachte sie und verlagerte das Gewicht von seinem Hals weg, so dass er wieder besser Luft bekam.

‚So, Schätzelein. Ich hoffe du bist jetzt aufrichtig zu mir.‘ sprach sie weiter und krallte in sein Gemächt. Er wand sich unter ihr und schloss die Augen. ‚Männer erzählen einer Frau viel, wenn sie seine Eier in der Hand hält.‘

Ihm huschte ein gezwungenes Lächeln übers Gesicht, als sie nochmal zu drückte. Er stöhnte und meinte so cool es ihm möglich war. ‚Ja, bitte nochmal, Täubchen!‘

Sie verlagerte ihr Gewicht wieder nach vorne und drückte ihm die Knarre in den Mund, ohne dabei allerdings seine Eier loszulassen.

‚Okay, ich sag dir jetzt wie das läuft. Ich sitz oben und hab die Knarre und deine Eier und wenn du deine Eier nicht fressen willst, dann machst du was ich sage.‘ Sie machte eine Pause, stemmte sich hoch und fuhr fort. ‚Zieh dich aus! Aber ganz langsam!‘ Dann nahm sie für einen kurzen Moment die Hand von seinen Eiern, hielt ihm aber weiterhin die Knarre in die Fresse. ‚Du sollst es langsam machen!‘ Er tat was sie sagte und blinzelte sie verärgert an. ‚Wenn du fertig bist, verschränke die Arme hinter deinem Kopf!‘

Sie lehnte sich zurück und konnte seinen steifen Schwanz unter sich spüren. Genüsslich schob sie ihren String zur Seite, packte seinen Schwanz und setzte sich auf ihn. Ganz langsam ließ sie ihn in sich gleiten, ohne aber die Waffe von seinem Gesicht zu nehmen.

‚Findest du das gut?‘ Reichlich überrascht nickte er. Sie griff wieder nach seinen Eier und flüstere dann eindringlich: ‚Und jetzt tanz für mich!‘

So rhythmisch es ihm möglich war, versuchte er sich unter ihr zu bewegen. Sie lehnte sich zurück und ließ ihn unter sich weiter arbeiten. Es war so, als würde ein imaginärer Schalter in ihrem Kopf umgelegt. ‚So, nun zum Geschäftlichen: Du hattest einen Auftrag und der Boss ist mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden.‘

Angestrengt und verwundert zugleich starrte er sie an.

‚Du hast zu viel Aufsehen erregt!‘ Bei diesem Wort, wog sie sich genüsslich auf ihm und ihr entkam ein klitzekleiner Stöhner. ‚Für den nächsten Auftrag, wurde ich hinzugezogen. Und wenn ich nicht unbeschadet wieder beim Boss auftauche, dann wird hier bald ne hübsche Wohnung frei.‘

Er musste sich sehr konzentrieren, angesichts der Tatsache dass sie ihm eine Knarre in die Fresse drückte, war der Rest ziemlich geil.

‚Hast du das verstanden?‘ rief sie und bohrte ihm die Knarre in seine Nase.

Er stöhnte ein: ‚Ja!‘

Sie krallte sich wieder in seine Eier. ‚Bist du auch aufrichtig zu mir. Du wirkst so abgelenkt.‘

Er atmete schwer und stöhnte wieder.

‚Wage es nicht abzuspritzen, bevor…!‘

Jetzt wurde es ihm zu blöd. Er wuchtete sich auf und drang sie auf den Rücken, ihre Waffen flog im hohen Bogen davon. Wütend riss er an ihrem Stringtanga, bis der Stoff nachgab. Mit einem heftigen Stoß drang er wieder in sie ein. Sie stöhnte auf und biss sich auf die Lippe.

‚Keine Sorge, ich spritze erst ab, wenn ich mir dir fertig bin.‘ schrie er sie an und griff sich ihre Haare. Er fickte immer härter in sie ein, bis sie sich zuckend unter ihm ergab. Das genügte ihm aber noch nicht. Wütend riss er sie hoch und schmetterte sie gegen die Wand. Noch bevor sie zu Boden stürzen konnte, war er schon hinter ihr und packte wieder ihre Haare. Er stieg nun endgültig aus seiner Hose und drängte ihre Beine auseinander. Ganz langsam schob er seinen Schwanz von hinten in ihre Möse.

‚Findest du das gut?‘ flüsterte er ihr ins Ohr.

Sie stöhnte ein: ‚Nein!‘

Aber ihr zuckender Körper sagte ihm, dass es ihr wohl mehr als gefiel. Er fickte sie so lange, bis ihr Stöhnen in ein Schreien und Keuchen überging. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus ihr und spritzte zwischen ihre Beine auf den Boden. Er drückte den letzten Tropfen aus seinem Schwanz und lies sie los. Zitternd musste sie sich gegen die Wand stützen, um nicht umzufallen.

Fortsetzung folgt im Killer 3

 

Manchmal kommt es anders…Langschwein

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Vorgeschichte

Langschwein

Paralysiert nickte Rutger und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel neben sie. Irgendwas stimmt doch da nicht, dass geht viel zu einfach. Sie küsste ihn. Er lies sich bereitwillig von ihr küssen. Da muss irgendwo ein Haken sein. Bloß wo? Sie blickte ihn fragend an und küsste ihn nochmal. Emotionslos blickte er sie an. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn nochmal, diesmal fordernder. Er erwiderte den Kuss nicht ganz so ungestüm, aber sie kamen der Sache schon näher. Neugierig blickte sie über seine Schulter und da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Sie rückte ein Stück von ihm ab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einer veganen Perversen und einem abartigen Schwulen zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und übergab ihn ihr lächelnd.

Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, also schloss sie auf und drückte die Klinke. Das Licht ging automatisch an, als die Tür aufschwang, doch eine schnelle Bewegung seinerseits lies sie nochmal nach hinten blicken. Er war aufgestanden und ging bedrohlich grinsend auf sie zu.

‚Ich hab dich angelogen, ich bin gar kein Vermögensverwalter!‘ lachte er fast schon kinskiesk. Ganz langsam drehte sie sich wieder Richtung der Tür, die nun halb offen war. Grelles Licht strahlte ihr entgegen. Sie wagte es nicht noch einen Schritt weiter zu mache und eigentlich wollte sie nicht mehr wissen, was in diesen Raum war.

‚Ich bin Metzger und meine Freunde lieben Langschwein.‘ flüsterte er in ihr ins Ohr, bevor er sie packte und in den Raum schob. Sie schnappte nach Luft und versuchte zu schreien, verstummte dann aber sofort, als sie etwas Kaltes an ihrer Kehle spürte. ‚Schrei nur kleines Langschwein, ich will ein feines Carpaccio von dir machen.‘

Sie riss die Augen weit auf und dann erblickte sie einen toten Körper von der Zimmerdecke hängen. Ein Oberschenkel war fachmännisch tranchiert worden. ‚Darf ich dir Abby vorstellen? Sie ist nicht sonderlich gesprächig, aber die Steaks waren fantastisch!‘ In dem Moment als sie begriffen hatte, was er da gesagte hatte, würgte sie bereits. Als ihm gewahr wurde, dass sie sich gleich übergeben würde, lies er die einfach los und sie fiel auf den weißen Fliesenboden. Dort erbrach sie sich, bis ihr fast die Sinne schwanden. Plötzlich wurde sie an den Füßen an die Decke gezogen. Sie konnte ihre Kotze sehen, wie sie langsam in einem Edelstahlabfluss verschwand. Er schnitt ihre Kleidung mit dem Messer auf. Sie sah nur wie ihr Pulli und ihre Hose in die Kotze fielen, dann ihr BH und ihr Schlüpfer. Er grinste ihr ins Gesicht, als er alles aufhob und fort schaffte. Mittlerweile hatte er Handschuhe an und sein Hemd ausgezogen.

Der Strahl des eiskalten Wassers, mit dem er sie abspritzte, trieb sie fast in die Bewusstlosigkeit. Er kettete ihre Hände und zog ihren Körper an den Händen in eine waagerechte Position. Ihre Schultergelenke knackten und sie schrie auf. Sie hing mit dem Bauch nach unten, mit allen Vieren aber in die Höhe gestreckt. Er klappte ihre Beine auseinander und kam näher. Seine Hose viel zu Boden.

‚Los quiek, du Schwein!‘ sagte er ganz ruhig und zeigte ihr sein Messer. Er schnitt ihr in die Seite und sie schrie. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie wie ihr Blut auf die Fliesen tropfte. Seine Shorts fiel zu Boden. Mit einer Hand schmierte er über den Schnitt an ihrer Seite und machte sich dann an ihrem Allerheiligsten zu schaffen. Sie konnte sehen wie er mit seiner blutigen Hand seinen Schwanz packte und ihn rieb. Als er steif war, stieß er ihr seinen blutigen Schwanz in den Leib und riss ihren Kopf hoch.

‚Quiek, du Schwein!‘ schrie er.

Das Letzte was sie spürte, war wieder etwas Kaltes an ihrer Kehle. Nach einem kurzen Schnitt, lies er den Kopf los und er ergoss sich in ihr. In dem Moment als ihr warmes Blut über ihr Gesicht floss… schreckte sie mit einem erstickten Schrei aus dem Schlaf. Sie lag auf einer weißen Ledercouch im durch gestylten Wohnzimmer des Gastgebers. Hastig griff sie sich an die Kehle. Nichts. Sie setzte sich blitzartig auf. Eine weiße Kuscheldecke fiel von ihr herab. Sie war vollständig bekleidet. Mit zitternden Fingern zog sie ihren Pullover hoch…

Manchmal kommt es anders…Der Killer 1

Vorgeschichte hier lesen!

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Der Killer 1

Mittwoch 15.08.2012, 23.55 Uhr

Über den Dächern von München

Sie küssten sich noch vor der Tür und stolperten, sich gegenseitig befummelnd, aufs Bett. Irgendwann lag er auf ihr und sie zog ihm sein Hemd aus. Sie konnte seine Erregung spüren, als er seine Hände unter ihren Pullover schob und seinen Unterleib noch mehr an sie presste. Himmel, war er hart! Er küsste ihren Hals und sie blickte über seine Schulter, da war eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Er drehte sich und plötzlich saß sie auf ihm. Das Ding in seiner Hose war so unnatürlich hart, so dass sie ihm lieber eine Verschnaufpause gönnen wollte, bevor er noch seine Anzughose versaute. Sie wälzte sich von ihm herab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einem perversen Homosexuellen und einer veganen Emanze zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und übergab ihn ihr lächelnd. Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, sie schloss auf und drückte die Klinke. Er war aufgestanden und kam blitzschnell zu ihr hinüber geschlichen. Er legte auch seine Hand auf die Klinke und umschloss damit die Ihre. Wieder presste er seinen Körper gegen sie und sie konnte wieder seinen Harten spüren, als er ihn an ihrem Hintern rieb. Er öffnete die Tür einen Spalt und das Licht ging automatisch an.

‚Dreh dich um!‘ säuselte er in ihr Ohr. Zögernd drehte sie sich um, ohne auch nur einen Blick in den Raum zu erhaschen.

‚Willst du nicht wissen, was ich da für dich versteckt habe?‘ flüsterte er und griff mit der Hand in seine Hose, während er sie in den Raum drängte. Sie stolperte nach hinten und fiel um. Sie schrie erstickt, als er eine riesige Pistole aus seiner Hose zog. Er steckte ein Magazin in die Waffe und lud durch. Sie kroch panisch weiter in den Raum hinein, bis sie an der rückwärtigen Wand anstieß.

Ich wollt, ich müsste das jetzt nicht tun, aber mir ist grad danach!‘ Ein verrücktes Zucken huschte über sein Gesicht. ‚Ich werde dich vielleicht nicht erschießen, wenn du alles tust, was ich dir sage.‘

Sie nickte und ein fast stummes ‚Okay!‘ kam ihr über die Lippen.

‚Bist du auch aufrichtig zu mir, weil wenn man jemanden eine Knarre vor die Nase hält, kriegt man viel erzählt.‘

Sie fing sich wieder ein wenig, schluckte schwer und sprach dann erschreckend ruhig: ‚Hab ich denn eine andere Wahl?‘

Er blickte seine Knarre an und lachte: ‚Neihein!‘

Hinweis der Redaktion: Es empfiehlt sich den AlpenRoadMovie 1-4, 567 zu lesen, dann kann es mit dem Killer 2 weitergehen…

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