Ich suchte einen Mann… Teil 76 – Männliches Nacktmodel

Ich suchte einen Mann… Teil 76  – Männliches Nacktmodel

 

10355421_10202282352406852_7526059733181753585_o gstringmen Ich suchte einen zeigefreudigen Mann, der mir bei einem textilen Forschungsvorhaben behilflich ist… Ich hab Post aus Hongkong bekommen mit dem neusten Schrei der Männerbademode….ist da jemand? Jemand Interesse? Keiner? Ja Du! Du da!

Ich würde gerne einen Eimer Kunstblut über dir ausschütten, während du dieses Dings da anhast und dann würde ich dich gerne über eine Leinwand wälzen, wenn das kein Problem für dich ist.

Anmerkung: rien ne va plus – nichts geht mehr – ‘Ich suche einen Mann’ wird zu ‘Ich suchte einen Mann’

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Ich suchte einen Mann… Teil 75 – Mein Mundschenk

Ich suchte einen Mann… Teil 75 – Mein Mundschenk

378850_2416195170910_1962430602_nIch suchte einen Mann, der das Essen vorkostet, was mir täglich vorgesetzt wird und mir dann täglich damit das Leben retten darf. Einzige Voraussetzung ist, dass sein Geschmackssinn noch nicht durch den übermäßigen Verzehr von Chili und Chilinebenprodukten verdorben ist und dass er eine Ausbildung zum Rettungssanitäter hat und mit einem Notfallset für Allergiker umgehen kann. Und wenn alle Stricke reißen, einen Luftröhrenschnitt bei mir durchführen würde.

Anmerkung: rien ne va plus – nichts geht mehr – ‘Ich suche einen Mann’ wird zu ‘Ich suchte einen Mann’

Dies ist keine Bekanntschaftsanzeige, gehe nicht über Los und ziehe nicht 2000 Euro ein. Dies sind nicht die Droiden, die ihr sucht. Dies ist ein medizinischer Notfall! Fortsetzungen folgen vielleicht nicht. Neue Rubrik auf diesem Blog: Das ist nicht die Bine, die du glaubst zu kennen.

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 40 – Stolzer Schütze

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 40 – Stolzer Schütze

Wo wir graIMG_0197d bei Sternzeichen sind: loyal, stolz und ehrlich! So sind sie, die stolzen Schützen. Doch wer über die Maßen loyal ist, erwartet auch etwas Loyalität von seinen Mitmenschen! Und hab ich das dick, wenn man mir in den Rücken fällt, mich belügt und/ oder mir Dinge verheimlicht. Und meine Erwartungshaltung bezüglich meiner Freunde ist allen Anschein nach immer zu groß. Und der Fall ist dann immer besonders tief, wenn ich dann maßlos enttäuscht werde.

Oh Mann, ich kann halt nicht aus meiner Haut, wie auch? War sie doch teuer genug und Lampenschirme aus Menschenhaut sind bestimmt verboten.

(Das Schlimme ist, dass alle Menschen, egal wo ich hinkomme, so unglaublich untertätowiert sind. Es liegt auch nicht daran, dass ich eventuell übertätowiert sein könnte! Nein, selbst wenn ich in eine Gothicdisko komme oder in eine Bikerparty rein platze, bin ich immer noch abartig übertätowiert. Und es gibt durchaus Menschen, die mehr bebildert sind wie ich, nur wo sind die nur alle?

Menno, ich hasse es in einen Raum zu kommen und die stärksten Männer fangen an zu kanoneweinen, weil eine kleine, dicke Frau mehr Eier in der Hose zu haben scheint, als die richtig harten Männer.)

Aber allen Anschein außer Acht lassend, hat die stolze und harte Schale, einen ziemlich weichen Kern und ein verdammt großes Herz. Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, ich bin manchmal ein Mädchen, mit einem großen Herz, aber keinen blonden Zöpfen.

Auch wenn es zu Weilen am Bröckeln ist, was bringt dem Schützen ein viel zu großes, stolzes Herz. In seinem Glanz kann man sich nicht spiegeln. Aber mein Stolz ist das Einzige was mir noch geblieben ist…

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 39 – Fremdlampenfieber

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 39 – Fremdlampenfieber

534993_4865069084381_1958308020_nDa waren sie wieder meine drei Probleme. Ich bin ein Schütze und manchmal ist es tatsächlich ziemlich unheimlich, verflucht und wie verhext, dabei hätte ich es besser wissen müssen: Schützen sind ein kleines aber emsig strebenes Völkchen, denen kein Job zu hart oder zu schmutzig ist, Hauptsache sie stehen im Mittelpunkt oder im Dreck, je nach dem. Das erklärt zwar nicht, wie ich gleichzeitig eine unglaubliche Rampensau sein kann und auf der anderen Seite auch gerne hinter den Kulissen stehe und mich freue wie ein Schnitzel wenn es s528270_4865013282986_2022599481_nchneit, wenn (m)ein Plan funktioniert!

Seit Neuesten bekomme ich sogar Lampenfieber, wenn ich andere für mich auftreten lassen. Das muss der Stolz sein. Wenn jemand eine meiner Rollen mit dem selben Herzblut spielt, wie ich sie geschrieben habe und damit nicht nur mich, sondern auch Andere berührt, das ist mir Bestätigung genug. Mehr brauch ich nicht… Danke!

Danke an Herrn Steiner für die Fotos. Leider konnte ich nicht von jedem Fotos veröffentlichen. Aber meine NSC-Crème de la Crème, Varieté In Progress und viele mehr dürfen sich ruhig angesprochen fühlen! Danke nochmal für alles!

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 38 – Die Sache mit dem Postboten

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 38 – Die Sache mit dem Postboten

telefonzelleNur nochmal fürs Protokoll, mein Vater sagt immer ich wäre nicht von ihm, sondern vom Postboten. Wenn Frau das 36 Jahre lang gesagt kriegt, langt das völlig für einen geistigen Schaden, dazu muss man kein Hellseher sein. Das würde irgendwie meinen Telefonzellenfetisch erklären, auch wenn die Ausübung dieses Fetisch neben verdammt viel Nervenkitzel auch eine Anzeige nach sich ziehen kann. Auch wenn man sich über den Strafbestand der öffentlichen Erregung ähm. Erregung in der Öffentlichkeit wirklich streiten kann, nachdem eine Telefonzelle auf dem Grund elefonzelleund Boden der deutschen Telekom steht, handelt es sich lediglich um Hausfriedensbruch, wobei es sich bei einer öffentliche Anstalt, wie bei einer Telefonzelle, selbst mein Anwalt in Erklärungsnotstand kommen würde. Und deshalb und weil ich selber keinen Bock auf eine Anzeige habe, habe ich leider noch niemanden gefunden, der einer alten Frau mal eine Freude machen würde und es mit mir in der Telefonzelle treibt.

Aber zumindest habe ich nach 36 endlich einen Bruder vom Postboten gebracht bekommen. Ist doch auch schon mal was. Danke mal dafür. Hätte gerne noch einen Dackel und ein Schwein.

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 37 – Meine Oma hat immer gesagt…

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 37 – Meine Oma hat immer gesagt…

IMG_9878Meine Oma hat immer gesagt… sage ich gerne und immer wieder. Weil meine Oma eine unglaublich tolle Frau war. Sie hat zwei Weltkriege überlebt auf ihre eigene Art und Weise. Einfach nur die Kinder durchbringen und helfen wo man kann, während der Opa in russischer Gefangenschaft war. Egal, ob Hausschlachtung, Sturmhosendeals oder Leute im Seitenspeicher verstecken. Widerstand geht auch im Kleinen und trotzdem hat sie was bewegt und wenn es nur eine Sau im Rucksack war, die sie mit dem Mofa von Moosburg nach FFB gefahren hat, um sie nachher im Keller zu schlachten. Meine Oma ist mein persönlicher Held und hat eigentlich einen Orden verdient, die hat dann mein Opa bekommen. Aber egal.

Aber deshalb sag ich es immer wieder gerne: Meine Oma hat gesagt: Auf die Größe kommts net an, nur krumm und bucklat muss er sein. Ich dachte Jahre lang sie meint den Postboten!? Danke Oma für diese Weisheit. Und du hast wirklich recht. Auf die Größe kommt es nicht an…

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 36 – Anfassen und Angefasst werden

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 36 – Anfassen und Angefasst werden

vorsatzIch bin ja ein Mensch der gerne mal mit Händen und Füßen redet, um meine eh schon ziemlich inbrünstig erzählten Geschichten noch anschaulicher zu machen. Dabei fällt mir immer wieder selbst auf, dass ich Menschen anfasse, wenn ich rede. Das mache ich meistens ziemlich unbewusst und es ist wahrscheinlich sogar nicht mal was Sexuelles. Ich bin da ein Bisschen wie eine Krake, ich kann halt nie meine Tentakeln bei mir lassen. Aber mit mir ist es so wie mit Grimgarder Griebenschmalz, das ist auch nie was Sexuelles. Und wenn es was Sexuelles wäre, würde ich schon wesentlich deutlicher werden, wenn ich jemanden anfasse. Aber nachdem ich ja wenigstens ab und zu ein Bisschen Anstand zu haben scheine, ist es meistens nichts Sexuelles.

Dazu fällt mir immer wieder auf, dass meine eher körperliche Aussprache meine Mitmenschen nur unnötig dazu animiert, mich auch an anfassen zu wollen. Boa, geht mir das auf den Zeiger. Vor allem wenn Mann mich an Stellen anpackt, an die ich auf Grund meiner Oberweite bestenfalls nicht mal hinsehen kann. Und mich auf dem falschen Fuß zu erwischen, könnte dann schon mal ins Auge gehen.

Das Erschreckende dabei ist, wenn man versehentlich (oder auch nicht versehentlich) an936763_4946260140953_428428124_n meinen Brüste oder an meinen Hintern vorbei grapscht, (Von wegen Vorbeigrapschen, was aufgrund der Größe meistens doch ganz gute Treffer werden!) stört mich das noch nicht mal, weil bei mir nicht nur das Heck ausschwenkt, sondern auch der Bug und da erwischt es schon mal den ein oder Anderen irgendwo im Kielwasser…. aber besser ist es doch, auf Körperlichkeiten ohne mein Einverständnis zu verzichten. Mann entfesselt nicht den Kraken, wenn Mann nicht mit dem Echo klar kommt.

P.S. Parallel dazu, suche ich doch immer noch einen Mann, der zumindest ein paar Teile erfüllt und dieser jenige Welche, dürfte mich doch tatsächlich anfassen, aber es wäre schon schön, wenn er sich vorher bei mir vorstellt: https://callabutterfly.wordpress.com/category/ich-suche-einen-mann/

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 35 – Ehrlicher, kleiner Basterd

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 35 – Ehrlicher, kleiner Basterd

970082_10200207019844835_627248111_nFür Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit. Ich bin ein Bisschen wie eine Mischung aus Robin Hood, Punisher und Sailor Moon. Ich versuche immer so ehrlich wie möglich zu sein, auch wenn ich da oft bei denen anecke, die es vielleicht grad nicht hören wollen. Manche Sachen kann man manchen Leuten eh nicht ins Gesicht sagen, ohne dass ihre heile Welt wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Aber was soll ich machen, die Wahrheit sprudelt geradezu aus mir heraus. Es geht schon soweit, dass ich die Wahrheit aus Personen herauskitzle, wenn ich merke, dass mein Gegenüber mich anlügen will oder mir etwas verheimlichen will. Es ist ein Fluch und ich finde es mehr belastend, ich würde gerne lieber wie ein 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen über eine wunderschöne Blumenwiese laufen, obszöne Pilzgewächse pflücken und mich dann vielleicht ein Bisschen von Orks durch den Wald jagen lassen, als mich um die Probleme von Anderen zu kümmern. Aber was soll ich machen, ich kann auch nicht aus meiner Haut, ich hab für alles und jeden eine Antwort, nur für mich selbst fällt mir nichts ein…

vom 4.12.2013

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 34 – Tollpatsch vor dem Herrn

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 34 – Tollpatsch vor dem Herrn

IMG_0361Ich bin ein Tollpatsch vor dem Herrn. Nicht dass ich es immer noch nicht gelernt habe auf 2 Beinen zu laufen. Mit dem Essen mit Messer und Gabel hapert es auch zu weilen und außerdem kann ich weder werfen, noch fangen. Was mir immer wieder ziemlich viele Lacher einbringt, aber leider ist mein eher unfreiwilliger Slapstick keineswegs bühnenreif… Aber Hauptsache wir sind Mitglied im Jonglierverein.

Was mein spezielles Fachgebiet ist, Fettnäpfchen aller Art und dabei lasse ich wirklich keines aus und wenn es noch so klein ist. Ich treffe zielsicher bei allerlei Peinlichkeiten immer mitten ins Schwarze und was ich besonders gut kann, (sexuelle) Unzulänglichkeiten riechen. Und dann sprudelt die Wahrheit aus mir raus und ich kann es meist nicht aufhalten. (Dazu später mehr!)

ADSCN5763uch wenn ich einen Bildungsauftrag habe, warum werden mir immer Dinge erzählt, die ich nie in meinem Leben wissen wollte. Ich scheine erschreckend vertrauensselig zu sein. Man, es ist nicht nur ein Fluch, es ist ein Alptraum. Bildungsauftrag hin oder her. Manchmal wird es selbst mir zu viel. Weil ich mir halt immer alles bildlich vorstellen muss.

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 33 – Schmerzen zwischen den Ohren

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 33 – Schmerzen zwischen den Ohren

1236737_10200480857970617_45803551_nEs gibt so Tage, da sollte Frau einfach mal zuhause bleiben und sich die Decke über den Kopf ziehen. Oder mit der Sonnenbrille auf dem Kopf weiter Fernsehschauen. Meine Migräne kommt und geht wann sie will. Ich schreibe auch, wenn ich Kopfschmerzen habe, das macht die Texte nicht besser, aber wahnsinniger und paranoider. Egal. Warum ich manchmal doch aufstehe und doch meine Pflicht tue, weiß ich selber nicht. Aber zuhause vor sich hin siechen ist auch doof. Manchmal muss ich auch mit der Sonnenbrille auf der Nase aus dem Haus flüchten, auch wenn ich eigentlich sterbenskrank bin, weil meine Nachbarn sich anscheinend gegen mich verschworen haben. Ja, sie wirtschaften wieder rum. Unter der Woche ab 7 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr, nicht dass ich irgendwann mal ausschlafen wollen würde. Ich schlafe schon im Aufzug ein, wenn ich im Begriff bin Feierabend zu machen. Und wenn es dann mal still ist, dann höre ich ein Pfeifen. Nein, es ist nicht mein Tinitus. Nein, die Heizung in der Arbeit pfeift. Nein, ich bin nicht wahnsinnig, aber ich werde es bestimmt noch, wenn die nicht bald mit den Umbauarbeiten fertig sind. Grrr.

P.S.: Lieber gehörnter Hirschgott, ich wünsche mir einen ruhigen, warmen Raum mit Steckdose und Internetanschluss und einen neuen Computer, damit ich in Ruhe schreiben kann.

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