Manchmal kommt es anders…Hund und Herrin

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt! 

Vorgeschichte

Hund und Herrin

Paralysiert nickte er nur und folgte ihr, als sie rückwärts zum Bett ging. Völlig absichtlich stolperte sie aufs Bett und er fiel neben sie. Irgendwas stimmt doch da nicht, dass geht viel zu einfach. Sie küsste ihn. Er lies sich bereitwillig von ihr küssen. Da muss irgendwo ein Haken sein. Bloß wo? Sie blickte ihn fragend an und küsste ihn nochmal. Wie ein Welpe blickte er sie an. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn nochmal, diesmal fordernder. Er erwiderte den Kuss nicht ganz so ungestüm, aber sie kamen der Sache schon näher. Neugierig blickte sie über seine Schulter und da war wieder eine weitere Tür. War das auch das Betriebsgeheimnis, oder nur ein begehbarer Kleiderschrank? Sie rückte ein Stück von ihm ab, blickte sich um und setzte sich dann auf, als sie noch eine dritte Tür entdeckte.

‚Okay, lass mich raten, da ist dein begehbarer Kleiderschrank und das ist wieder das Betriebsgeheimnis?‘ Sie wies erst nach rechts und dann nach links.

Verlegen nickte er.

‚Will ich wissen was da drin ist?‘

Er zuckte mit den Schultern.

‚Mich kann man mit fast nichts schocken, ich lebe mit einem perversen Homosexuellen und einer veganen Emanze zusammen.‘

Wortlos zog er den Schlüssel von seinem Hals und gab ihn ihr fast schon unterwürfig.

Sie nahm den Schlüssel an sich, stand auf und ging zu der Tür zu ihrer linken. Der Schlüssel passte, also schloss auf und drückte die Klinke. Das Licht ging automatisch an und vor ihr kam eine Folterkammer zum Vorschein. Die Wände waren mit schwarzem Leder verkleidet. Es hingen schwere eiserne Ringe an der Wand. In der Mitte stand ein weiteres Bett, mit einem sehr interessanten schmiedeeisernen Kopfende. Es war ein riesiges Spinnennetz, dass bis an die Decke reichte. Auf einer Anrichte lag allerlei Sexspielzeug in verschiedenen Größen und Formen. Einige Peitschen, Paddel, Seile und Halsbänder hingen an der Wand.

‚Ist das alles für dich oder für mich?‘ fragte sie heiser und drehte sich zur Tür.

Er kam langsam auf sie zu und lies sich vor sie auf die Knie sinken.

‚Hm!‘ flüsterte sie und blickte ihn ernst an. ‚Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich meine Lackstiefel angezogen.‘ Dann lächelte sie ihn herzlich an.

Sie ging langsam um ihn herum, schloss hinter ihm die Tür und verschloss sie wieder, lies aber den Schlüssel stecken. Dann ging sie zu der Anrichte und schaute sich um, fast unmerklich schlug sie sich auf den Schenkel und er kam auf allen Vieren auf sie zu.

Sie nahm einen Buttplug in die Hand und spielte damit herum.

‚Gehe ich recht in der Annahme, dass ich alle Gegenstände hier im Raum an dir verwenden darf?‘

Er nickte wieder, blickte sie dabei aber nur kurz an.

‚Gut. Ich darf alles mit dir machen, solange die Körperflüssigkeiten weiß bleiben?‘

Wieder nickte er.

‚Kein Kaviar, keine Natursekt, kein Blut, keine bleibenden Verletzungen, kein Würgen!‘

Er nahm noch eine unterwürfigere Haltung an.

‚Okay, woher wusstest du, dass ich nicht wie ein kleines 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen schreiend aus der Wohnung renne und die Polizei hole.‘

Er zog einen Flyer aus der Hosentasche und legte ihn ihr vor die Füße.

‚Du warst da?‘

‚Nur einmal!‘

‚War das Treffen heute eingefädelt?‘

‚Nein!‘

‚Und weiß mein Mitbewohner oder dein Nachbar davon?‘

‚Nein!‘

‚Sicher?‘

‚Ja.‘

‚Gut und dabei bleibt es auch!‘

‚Ich werde von dir kein Geld nehmen.‘

Er blickte sie fragend an.

‚Ich muss meine gewerkschaftlichen Pausen einhalten!‘

Ein Lächeln huscht über sein Gesicht.

‚Wer hat gesagt, dass du lachen darfst?‘

Seine Miene versteifte sich.

‚Wenn du wert darauf legst, dass deine Klamotten ganz bleiben, dann zieh sie aus!‘

Er zögerte keine Sekunde und zog die Hose aus, legte sie ordentlich zusammen und kauerte sich dann wieder vor sie hin. Sie ging zu der Anrichte, nahm sich ein Halsband mit einer kurzen Leine daran und kam zu ihm.

‚Zeig mir deinen Hals!‘

Er reckte den Kopf und präsentierte ihr seinen Hals. Geschickt legte sie das Halsband um seinen Hals und schloss es. Es war eine Maßanfertigung.

‚Willst du mein kleiner Welpe sein?‘ fragte sie mit zuckersüßer Stimme.

Wie ein junger Hund schmiegte er sich aufgeregt an ihr Bein. Sie holte aus und schlug ihm hart auf den Hintern. ‚Ich kann dumme, kleine Hunde nicht leiden!‘

Nun war er reichlich verwirrt, also verharrte er ruhig und wartete. ‚Ich mag große, stolze Köter!‘

Er richtete sich etwas auf und hob den Kopf. Sie packte ihn am Kopf, riss ihm den Kopf nach hinten und schlug ihm mit der flachen Hand hart ins Gesicht. ‚Damit ich ihren Willen brechen kann!‘

Sie lies von ihm ab und ging wieder zur Anrichte. Langsam ging sie um das Spinnennetz herum und setzte sich aufs Bett. Sie schlug sich wieder gegen den Schenkel. Wenig später war er wieder an ihrer Seite.

‚Hm!‘ kam es aus ihrem Mund, als sie sich zu ihm runter beugte. Und das klick, das darauf folgte, signalisierte ihm, dass sie wohl die Handschellen gefunden hatte. Sie nahm ihm an seinem Kinn und zog sein Gesicht hoch, so dass er mit aufrechten Oberkörper vor ihr kniete. Mit einem Ruck riss sie ihm das Hemd auf und lies es blitzartig wieder los.

Dann schlug sie mit der flachen Hand aufs Bett. Einmal. Zweimal. ‚Los komm, sei ein Braver und kommt zu Frauchen aufs Bett.‘

Zögernd machte er Anstalten aufs Bett zu krabbeln und schon verpasste sie ihm wieder einen Schlag auf den Hintern. ‚Tragen wir auf dem Bett etwa Socken?‘

Schlagartig hielt er inne und zog mit einer Hand die Socken aus. Die Andere lag ruhig auf dem Bett, die Handschellen baumelten von der Bettkante.

‚Und das Hemd brauchen wir auch nicht?‘

Das kaputte Hemd glitt etwas einseitig zu Boden. ‚Jetzt kommen wir der Sache schon näher.‘ Sie schlug wieder mit der flachen Hand auf das Bett. Einmal. Zweimal. Er kroch aufs Bett, sie zog ihn auf die Mitte der Matratze und kettete ihn an das Spinnennetz.

Dann stand sie ohne ein Wort zu sagen auf, öffnete die Tür und ging. Er konnte nur noch die Haustür zufallen hören. Unangenehme Stille, bis er nach ungefähr 2 Stunden in der Ferne die Sirenen hörte.

Published in: on 23. September 2012 at 19:34  Kommentar verfassen  
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Wer ficken will muss freundlich sein…Aber!

Wer ficken will muss freundlich sein…Aber!

(Von paranoid devot zu aggressiv devot und wieder zurück.)

Mittlerweile wundere ich mich schon fast nicht mehr, warum ich immer wieder genau solche Mails bekomme, wie folgende:

Hallo unbekannterweise…
ich möchte dir eine wirklich ungewöhnliche Frage stellen,
welche ich aber absolut ernst meine und hoffe damit nicht
irgendwie unhöflich zu wirken.
Und zwar würde mich interessieren, ob du lust darauf
hättest dass jemand vor dir niederkniet, und dir ganz nach
deinen Wünschen deine Füße massiert und küsst, ohne selbst
was dafür zu bekommen…
könnte dir sowas gefallen? sorry wenn die Frage zu direkt war…aber vielleicht magst du ja antworten?

Wo ich meist nur eine Antwort übrig habe, wenn ich überhaupt anworte: ‚Wird dann aber ganz schön in eng, wenn wir beide auf dem Boden sitzen und zu jemanden aufschauen, der nicht da ist….!‘

Aber ich kann halt überhaupt nicht verstehen, warum ich immer die devoten Kaputten abkriege. Ich kann doch Männer nie wieder ernst nehmen, wenn sie mit der Peitsche im Mund vor mir herum rutschen und mich dabei mit einem traurigen Hundeblick angehimmeln. Himmel, da bekomme ich ja Gedankenherpes und ich werde echt aggressiv. Ist das nicht genau das, was sie wollen, dass ich aggressiv werde und ihnen dann so richtig weh tue und ihnen dabei noch den Willen breche. Da kriege ich echt Würgereiz. Es kann doch nicht an meiner Selbstständigkeit und an meinem halbwegs selbstsicheren Auftreten liegen, dass die Männerwelt der Meinung ist, ich wäre eine echt krasse Domina und/oder der Satan und all seine Huren in einer Person und die Damenwelt denkt, ich wäre eine Lesbe mit einem Umschnalldildo. Nur weil Frau 4 Jobs hat, ihre Einkäufe alleine hoch trägt, es sich notfalls selbst besorgt und ihre künstlerische Freiheit und Einsamkeit genießt und erträgt, muss Frau doch noch lange nicht am dem Boden herum rutschende Männer auspeitschen (Nicht, dass ich das nicht könnte!) und/oder demütigen oder mit Zuhilfenahme eines Umschnalldildos egal welches Geschlecht in den Arsch vögeln. Wobei allein die Vorstellung…böse Bine…böse Bine…da wären wir wieder beim personenbezogenen Sadismus. Nur weil man jemanden so abgrundtief hasst, dass man ihn oder sie am liebsten trocken in den Arsch vögeln würde… oder noch besser jemanden organisiert, der denjenigen trocken in den Arsch vögelt… ist man noch lange nicht dominant. Aber eine verdammt befriedigende Vorstellung wäre es schon… Böse Bine…Böse Bine…Warum ist immer keiner da, der mir auf die Finger haut, wenn ich sowas schreibe….hm?

Ich will doch auch nur einmal am Haupthaar ins Bett geschleift werden und mal so richtig (auch verbal!) bespaßt werden und auch mal soviel Vertrauen aufbringen, dass ich mich mal fallen lassen kann. Ich bin von ganzen Herzen (Live)Rollenspieler, aber egal wie viele Bälle ich in einen Raum werfe, es kommt einfach keiner zurück. Liegt vielleicht daran, dass Männer nicht Multitaskingfähig sind. Hm. Und warum klappt das immer nicht? (Jammer ich gerade?) Weil die Männerwelt von mir und meiner verspulten Versautheit dann meist auch noch so dermaßen überfordert ist, dass ich im Endeffekt immer die dominante Rolle übernehmen muss, sonst würde nämlich gar nichts passieren. Wobei es im Endeffekt eigentlich wurscht wäre, es passiert halt nichts oder es macht mir halt gar keinen Spaß. Wie gut dass es Batteriebetriebenes gibt und wenn es nur Zahnbürsten sind.

Mein größtes Problem ist, dass ich mit meinem ausgeprägten Krankenschwestersyndrom und meinem viel zu großen Herzen immer der Meinung bin, dass ich jeden Menschen sexuell reparieren müsste, damit die Welt mal ein bisschen lockerer wird. Hm. Was für eine Lebensaufgabe für eine Hobby-Sexualtherapeutin. Dass die meisten charakterlichen Unzulänglichkeiten in der Nichterfüllung in der eigenen Sexualität liegen, ist mir mittlerweile klar. Und was ist denn schon dabei, wenn man einfach mal offen ausspricht, was man gerne mal machen würde, (Vielleicht nicht gleich beim 1.Date, aber auch nicht erst nach der Hochzeit!) bevor es zu einem Problem wird. Weil nur, wenn man es offen ausspricht, dann kann man jemanden finden, der den Gegenpart übernehmen will und vielleicht sogar Spaß daran hat. Und wenn es aufs erste Mal nicht die Gewünschte sexuelle Erfüllung bringt, dann muss man es halt nochmal und nochmal und nochmal probieren. Man muss es auch erst mal begreifen, dass gerade genau dass passiert ist, was man schon immer wollte. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und man weiß ja auch nicht, ob seine Fantasien auch wirklich was zum Ausspielen sind, oder besser nur Fantasien bleiben. Also üben, üben, üben. Und wenn du denkst, dass du nichts üben musst, weil du schon alles kannst. Mann lernt nie aus! Frau übrigens auch nicht. Also üben, üben, üben. Weil nur wenn man eine Kontinuität in seine Abläufe bringt, dann kann man sich langsam an seine Grenzen herantasten. Und keine Angst vor den eigenen Grenzen aufkommen lassen. Und sein Gegenüber muss sich auch erst mal auf die neue Situation einstellen. Weil egal wie viel und wie oft man vor dem Zusammentreffen geschlechtliche Aktivitäten mit Anderen gehabt hatte, muss man sich doch immer wieder auf die neuen Begebenheiten einstellen, weil wir sind halt alle nicht gleich und wie sind alle Menschen. Und irgendwann man kann es einfach nie wieder toppen, wenn sich nicht beide völlig fallen lassen können. Paranoia bekämpfen und noch mehr Paranoia schüren.

Nun kommen wir mal ganz unverblümt zu paranoid devot, die Angst davor beim schlecht behandelt werden, schlecht behandelt zu werden. Hm. Hat vor allem sehr viel mit dem eigenen Willen zu tun und mit dem auf Grund des mangelnden Vertrauen nicht fallen lassen können. Auch wenn Mann verdammt viel mit Frau machen könnte, wenn Sie denn wollen würde, heißt es nicht, dass Mann das 24 Stunden am Tag abrufen kann. Man sollte vor allem mal drüber reden, wie weit es denn diesmal gehen soll, weil alles hat Grenzen und irgendwann hat der Spaß ein Loch. Kleiner Scherz am Rande. Es kommt ja auch immer auf die persönliche Situation an und es muss ja nicht heißen, wenn Frau es gerne mal ordentlich besorgt bekommen möchte, dass Sie ansonsten keine Zuneigung braucht. Zuckerbrot und Peitsche ist die Devise. Mann ihr dürft ja fast alles mit Ihr machen und dazu muss Mann Sie noch nicht mal überreden, phantasmagorische multiple Orgasmen sind doch Argument genug, oder? Aber der nötige Respekt sollte halt mal vorhanden sein und ein bisschen Charme und Honig ums Maul schmieren kann ja mal nicht schaden. Da bricht sich keiner was dabei ab, das gilt übrigens auch für die Frau. Und es haben ja im Endeffekt beide was davon, oder? Keiner will sich den ganzen Tag auch außerhalb vom Bett als Fickfleisch behandeln lassen. Der Ton spielt die Musik und wer ficken will muss freundlich sein. (Und mit saublöden Sprüchen kommt man doch bei keiner halbwegs intelligenten Frau weit, oder?) Ihr wollt ja auch nicht, dass das Weibchen ungefragt den Umschnalldildo auspackt und euch trocken in den Arsch vögelt, oder?

Fürs Protokoll ich würde nie etwas tun, was der Gegenüber nicht möchte. Und ich möchte dem Mann danach noch in die Augen sehen können.

Ach, ja. Dominaz ist nicht: Ich will aber zu sagen oder am Kopf rumzuschieben, damit Frau den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nimmt. Das ist eigentlich nicht wirklich nötig. Es soll tatsächlich Frauen geben, die einen natürlichen Spieltrieb besitzen und/oder sich aus reinem sportlichen Eifer oder persönlichen Vergnügen daran haben, sich den Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen zu schieben. Also Hände weg vom Kopf und lass die Frau mal machen und schaut (euch gefälligst die Bilder auf dem Rücken an, dafür sind sie da! ) ihren geilen Arsch an oder macht einfach die Augen zu und lass euch fallen. Wenn man eingespielt ist, dann kann man immer noch Sperenzchen machen. Wenn ihr auf Magenflüssigkeit auf euren Schwänzen steht, müsst ihr das sagen, bevor das Weibchen den Schwanz im Mund hat. Wenn Sie euch überhaupt keinen Bock hat, euch einen zu Blasen, ist das auch Okay. Wenn es nicht immer das Thema ist, dann machen sie es ganz von allein. Falls es nie kommt, habt ihr euch schon mal überlegt, dass entweder euer Schwanz ungut schmeckt und/oder evtl. euer Sperma. Selbiges gilt natürlich auch für den Geschmack beim Weibchen. Einfach mal selber probieren und das ist nicht pervers, wenn man wissen will, wie man schmeckt.

Also Augen, Ohren und vor allem den Mund auf im Straßenverkehr, dann klappt es auch mit den Unfallverhütungsvorschriften…

So, jetzt zu meiner persönlichen Situation. Nachdem ich ja ganz genau weiß was ich will, muss Mann nicht zwanghaft versuchen mich zu verändern, dass ist leider schon ein Wenig zu spät. Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht kompromissbereit bin. Das würde sich aber auf Gegenseitigkeit beziehen. Und nachdem ich die Hoffnung mittlerweile ernsthaft aufgegeben habe meinen Traummann (mit übersichtlicher Frisur, tätowiert, einem phantasmagorischen, ausreichend funktionierenden Penis, natürlichen Spieltrieb und einer großen Küche und den Frau beim Sex nicht an der Hand nehmen muss!) zu finden, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und … nein ich werde nicht lesbisch und das mit der Nonne funktioniert nicht. Ich werde mir jetzt einen devoten Mann suchen, ich werde ihn aber nur dann dominieren, wenn er mir dafür einen halbwegs tauglichen Traummann anschleppt. Und wenn das nicht klappt, bin ich mit meinem Aber am Ende.

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