Im Wald -eine Nacht- und Astgeschichte-

Im Wald -eine Nacht- und Astgeschichte-

Ich joggte mit meinem Hund durch den Wald. Es war schon spät und ich musste mich sputen, wenn ich noch vor der Dunkelheit zuhause sein wollte. Mein Hund Herr Kaleun schnupperte im Laufschritt vor mir am Waldboden entlang und verschwand dann plötzlich einfach so in einem Gebüsch. Dieser Mistköter kam auch nicht nach mehrmaligen Pfeifen und Rufen meinerseits.

Zum Glück war hier keiner, ich werde ja eh schon immer ziemlich blöd angeschaut, wenn ich nach ‚Herr Kaleun!‘ rufe und ihn schimpfe, wenn der stinkende Mistsack wieder seinen Willen durchsetzt und einfach in den Wald läuft, weil er einem Reh hinterher schnuppert. Das er auch nicht erlegen könnte, selbst wenn er es erwischen würde. Er ist halt nur ein Dackel. Gut ein kleiner Dachsschlächter könnte er schon mal werden, wenn er mal groß ist.

Wie ich auf den Namen gekommen bin? Der Vorbesitzer hatte ihn so genannt und alle meine Versuche ihm einen anderen Namen zu geben, sind daran gescheitert, dass er eh nicht kommt, wenn man egal was nach ihm schreit.

Resigniert zog ich meine Strümpfe hoch und verschwand ebenfalls im Dickicht. Jetzt laufe ich wieder diesem blöden Hund hinterher, oder? Im Wald war es schon richtig dunkel geworden und mir wurde es langsam ganz schön mulmig zu Mute. Wo ist denn nur dieser Hund abgeblieben? Gehetzt lief ich durchs Gestrüpp. Äste peitschten mir ins Gesicht und ich blieb mit meinen Ringelsocken ständig an irgendwelchen Dornenranken hängen.

Wenn ich denn Hund erwische, dann esse ich vor seinen Augen alle seine Hundekekse auf!

Ich war stehengeblieben, um mich zu orientieren. Da konnte ich ihn weit entfernt winseln hören und dann war wieder völlige Stille. Nur das Rauschen des Windes und das Rascheln der Blätter hätte ich wahrnehmen können, wenn ich nicht völlig gehetzt meine Suche fortgesetzt hätte. Ich rannte dem längst vergangenen Geräusch hinterher und achtete nun gar nicht mehr wohin ich lief.

Es war auch eh schon so dunkel, so dass ich nichts weiter hätte erkennen können. Ich werde wohl heute im Wald übernachten dürfen!

Nebelschwaden drückten durch die Baumkronen über mir und waberten wie gesiebt nach unten. Ich hörte noch einmal meinen Hund aufjaulen. Dieses Geräusch hörte sich in meinen Ohren so bedrohlich an, dass es mir die Tränen in die Augen trieb. Ich lief noch schneller, bis ich über eine Wurzel stolperte und beinahe gestürzt wäre, wenn ich mich nicht an einem Ast festgehalten hätte. Rücklings rappelte ich mich wieder auf und lief langsam ein paar Schritte, weil ich dachte, ich hätte nochmal etwas gehört. Plötzlich gab der Boden unter meinen Füßen nach und ich rutschte einen Hang hinunter. Ich versuchte mich vergeblich an Ästen oder Wurzeln festzuhalten, doch schlitterte ich weiter den Hang hinunter, bis ich mit einem großen Rums gegen einen Baum prallte. Benommen blieb ich auf dem Waldboden liegen. Das Letzte was ich hören könnte, bevor mir meine Sinne völlig schwanden, war das Klingeln von Herrn Kaleun seinem Halsband und sein aufgeregtes Schnuppern.

Als ich erwachte, lag ich auf weichen Moosen und roch die Unendlichkeit der Waldkräuter um mich herum. Ich traute mich nicht recht, die Augen zu öffnen. Aufgeregtes Summen und Wasser plätschern drangen an mein Ohr.

Mir war gar nicht bewusst, dass in dem Stück des Waldes ein Bach hätte sein sollen. Gut mir war auch nicht klar gewesen, dass hier so ein tiefer Abgrund war. Aus dem Summen wurden Wortfetzen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Worte nur in meinem Kopf waren, oder daneben. Irgendwann entschloss ich dann doch meine Augen zu öffnen. Um mich herum schwirrten Unmengen von Glühwürmchen. Bunte Glühwürmchen. Und verdammt, was war das? Zwei ziemlich behaarte Wesen blickten mich ratlos an. Sie zupften an meinem Trikot und versuchten mich gleichzeitig hochzuziehen. Dabei konnten sie ihre Finger nicht von meiner Sportbekleidung lassen. Ich hatte den Eindruck, als würden sie sich über die Beschaffenheit des Stoffes meines Jogginganzugs unterhalten.

Mir sauste der Kopf und als ich endlich stand, wurde es mir ziemlich schwindelig, so dass ich mich auf diesen halbhohen, behaarten Gnomen abstützen musste. Die seltsamen Glühwürmchen schwirrten weiter um mich herum und mir kam es so vor, als würden sie summen. Ich schob es mal auf meinen Zusammenprall mit dem Baum nach dem Sturz.

Vor mir war eine Waldlichtung, die von Kletterpflanzen umrankt war. Dort spielte sich irgendwas ab. Merkwürdig war kein Ausdruck für die Surrealität dieser Szene. Mein Kopf war noch nicht wieder aufnahmefähig für das was meine Augen da wahrnahmen, so dass der Verdrängungsprozess wohl gleich einsetzte. Ich lies mich einfach weiterführen und sträubte mich nicht. Die summenden Glühwürmchen tanzten noch aufgeregter um mich herum, um so näher mich diese Gnome an die Lichtung heranbrachten. Der Weg war von knorrigen Wurzeln überzogen, die von noch knorrigeren alten Bäumen stammten, die den Weg säumten. In den Bäumen wuchsen Farne, Kletterpfanzen hingen von den hochstehenden Ästen herab und die Rinde der Bäume war mit Moosen und Flechten überzogen. Und rechts neben der Baumreihe plätscherte ein kleiner Bach verträumt vor sich hin.

Mir wurde gewahr, dass ich Barfuß zu sein schien, ich musste meine Trainingsschuhe beim Sturz verloren haben. Meine Zehen sanken bei jedem Schritt in den feuchten Waldboden ein. Diese kleinwüchsigen Wesen zogen mich weiter. Sie waren nur notdürftig mit Lederfetzen bekleidet und unter ihren wuscheligen Haaren lugten ziemlich lange, spitze Ohren hervor. Ansonsten waren sie einfach nur behaart, deshalb schien ihnen ihre spärliche Bekleidung nichts auszumachen. Sie waren ebenfalls ohne Schuhe hier im Wald unterwegs. Eines dieser Glühwürmchen flatterte auf meinen Arm und setzte sich dort nieder. Es war eigentlich viel zu groß für ein Glühwürmchen. Und es blickte mich mit großen Augen an und lächelte. Es lächelte? Können Glühwürmchen lächeln?

‚Du brauchst keine Angst haben!‘ flüsterte dieses merkwürdige Glühwürmchen mir zu. Mir wurde wieder schwindelig. Ich strauchelte und stürzte über die beiden Gnome. Doch bevor mein Körper auf dem Boden auftreffen hätte können, fingen mich die Glühwürmchendinger mit einer Leichtigkeit auf und trugen meinen Körper einen Moment in der Luft, bis ich meine Fuße wieder sicher auf dem Waldboden hatte.

Ein hastiges ‚Danke!‘ kam mir aus dem Mund und diese fliegenden Glühdinger antworteten mir prompt mit: ‚Gern geschehen!‘

Diese merkwürdigen Glühmännchen bildeten ein gewaltiges Bild eines Lächelns vor meinem Gesicht, dann stoben sie, bis auf eine, wieder auseinander und schwirrten wieder aufgeregt um uns herum. Diese Eine setzte sich wieder auf meinen Arm und summte vor sich hin. Sie sah aus wie eine kleine, zarte Blumenfee mit Flügeln, spitzen Ohren und Blumenhaar, so wie man sie aus Märchenbüchern kennt. Alles an ihr schien zu leuchten und zu glitzern und von ihr ging ein angenehmer Blumenduft aus. Die beiden Gnome zogen mich weiter. Wir hatten die Lichtung fast erreicht. Vor uns hing ein Rankenvorhang, so dass die Lichtung nur bedingt einzusehen war. Die Feen rasten voraus und hoben den Vorhang zur Seite, damit ich ohne Hindernisse eintreten konnte. Hinter mir schlossen sie den Vorhang wieder.

Jetzt sah ich alles, ohne dass mein Verstand etwas daran verschleiern konnte. Vor mir war eine wunderschöne Blumenwiese. Nein, die wunderschöne Blumenwiese, so wie man sie sich als Kind immer vorgestellt hatte. Eine unbeschreibliche Anzahl an Blümchen in allen erdenklichen Farben prangten zwischen den Moosen und Grashalmen und deren Duft verwischte sich mit den Bewegungen der Feen, die nun noch aufgeregter umher schwirrten. Betäubt von dem Duft bliebt ich schlagartig stehen.

In der Mitte der Lichtung brannte ein Feuer und drum herum tanzten ein Dutzend Ziegen auf ihren Hinterläufen. Ziegen auf zwei Beinen? Ich schüttelte den Kopf. Mein Joggingschuh flog von 4 Feen getragen an mir vorbei. Ich verfolgte sie mit meinem Blick. Sie landeten irgendwo hinter dem Feuer und den tanzenden Ziegen. Ich rieb mir die Augen, auch dass half nichts, die Ziegen tanzten immer noch. Vor Verzweiflung biss ich mir zwischen Daumen und Zeigefinger in die Handfläche, aber diese Ziegen tanzten einfach auf den Hinterläufen weiter.

‚Komm schon, folge mir!‘ summte die kleine Fee. Sie war von meinem Arm aufgestiegen und schwirrte mir nun vor der Nase herum. Meine Füße bewegten sich automatisch. Die Feen summten nun wieder und die Ziegen tanzten nach ihrem Takt. Als ich das Feuer passierte, fingen Trommeln an zu schlagen. Zwischen jeden der umgrenzenden Bäume saß einer dieser behaarter Gnome mit einer Trommel zwischen den Beinen. Ich blickte nach unten. Die Blumen auf dem Waldboden schienen meinen Füßen bei jedem Schritt auszuweichen, damit ich sie nicht, unachtsam wie ich war, zertreten könne. Als ich wieder aufblickte sah ich meinen Hund Herrn Kaleun, wie er auf einem roten Kissen sitzend an meinem Joggingschuh herum knabberte und ihn voll sabberte. Auch wenn das eine seiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen war, die ich am allermeisten an ihm hasste, brachte ich es nicht fertig ihn zu schimpfen. Quietschend, und nichts weiter beachtend, stürzte ich auf meinen Hund und drückte ihn fest an meine Brust. Erst die Flötenmusik lies mich aufschrecken. Es saßen mehrere weibliche Ziegen in einem Halbkreis und spielten Flöte. Panflöte. Wie ein Schlag ins Gesicht traf mich die Erkenntnis. Panflöten. Ziegen auf zwei Beinen. Genau!

War der Pan nicht klein und dick und laut einer griechischen Sage tot und warum so viele davon und Zeit wann gibt es den Pan in weiblich?

Meine wirren Gedanken wurden von dem Rufen mehrerer Hörner verschreckt. Als die dumpfen Töne verklungen waren, berührte mich etwas am Kinn und sprach: ‚Willkommen, meine Schöne!‘

Verdutzt blickte ich direkt in ein bärtiges Gesicht eines gehörnten Mannes. Meine Gedanken machten wieder Sprünge und mir war der Mund offen stehengeblieben. Lachend stupste er gegen mein Kinn, so dass mein Kiefer meinen Mund schloss und das gehörnte Wesen lehnte sich zufrieden zurück. Zurück auf seinen Thron. Er hatte ebenfalls den Körper eines Pan. Nur nicht klein und überhaupt nicht dick. Er wirkte viel mächtiger, als all die anderen auf der Lichtung. Sein Geweih war gigantisch, genau so wie alles andere an seinem Körper.

Nun wurde mir bewusst, dass er völlig unbekleidet war und ich direkt auf sein gewaltiges Gemächt gestarrt hatte. Er lachte wieder und winkte nach jemanden. Weitere weibliche Satyren, mir war das Wort für diese Wesen wieder eingefallen, brachten Karaffen mit Wein und Schalen mit Früchten und Gebäck.

‚Esst und Trinkt!‘ sprach der Gehörnte und sein Gefolge gehorchte. Sie tanzten und spielten weiter und schütteten sich gegenseitig Wein in die Kehlen und fütterten sich mit Trauben. Während der Gehörnte in der Mitte thronte und mich beobachtete. Er winkte nach mir. Ich lies meinen Hund los und kroch zu ihm hinüber. Er lockte mich näher und noch näher zu sich heran, bis ich zwischen seinen Beinen angelangt war. Direkt vor seinem Gemächt hielt ich inne. Er schüttete sich ein Füllhorn voll Wein in den Rachen, bis ihm die Köstlichkeit aus dem Mund rann. Ich war versucht ihn die Tropfen des Weins von seinem Hals zu lecken, konnte mich aber gerade noch zurückhalten. Er beugte sich zu mir herunter, nahm mich an meinem Nacken und drückte mir seine Lippen entgegen. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und er lies mir den Wein aus seinem Mund in den Meinen laufen. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie der Wein in meinen Mund schoss. Deswegen rann wenige Momente später der Wein von meinem Kinn herab, über meine Brüste in meinen Schoß. Er leckte mir über mein Gesicht und im nächsten Moment waren seine Hände unter meinem Shirt. Einen Augenblick später hatte er mein Shirt über meine Nase gezogen und dabei meine Arme im Shirt hinter meinem Kopf verschränkt. Er hielt in der Bewegung inne, um mir seine gewaltige Zunge in den Mund zu schieben. Mein restliches Gesicht war von dem Shirt verdeckt, so dass ich nicht sehen konnte, was er weiter mit mir anstellte. Er bog meinen Körper auf den Rücken, so dass meine Arme im Shirt bewegungsunfähig hinter meinem Kopf eingeklemmt waren. Er leckte mir über den Hals zu meinen Brüsten. Dort griff er mit beiden Pranken zu, massierte meine Brüste und leckte an meinen Nippel. Was er mit meinem Büstenhalter gemacht hatte, werde ich wohl nie erfahren. Danach wanderten seine Hände weiter meinen Bauch entlang zu meiner Hose. Ich hörte Stoff reißen und dann spürte ich seine Hände langsam in meinen Schritt gleiten und seine Zunge hinterher. Er öffnete meine Schenkel und glitt mit seiner Zunge in mein Allerheiligstes. Die Hitze meiner Erregung stieg mir in den Kopf, ich stöhnte leicht, als er wieder und wieder mit seiner Zunge in mich eindrang. Dann lies er plötzlich einen Moment von mir ab. Er trank wieder, Weintropfen plätscherten auf meinen nackten Körper. Er küsste mich wieder und schoss mir einen großen Schluck in meinen Mund. Ich konnte meinen Geschmack im Wein heraus schmecken. Danach widmete er sich wieder meiner Weiblichkeit. Er spürte erst wie einige seiner Finger in mich hinein glitten. Dann zog er mein Gesäß an sich herauf und setzte seinen Mund auf meine Schamlippen. Er steckte seine Zunge tief in mein Loch und lies mir den Wein in meine Vagina laufen, nur um sich danach unersättlich an mir zu laben. Ich konnte sein Geweih an meinen Hüften spüren. Die Trommelschläge wurden immer schneller und er lies wieder von mir ab, um sich einen neuen Schluck Wein zu gönnen. Wieder bekam ich den Wein zu beiden Lippen gereicht und er labte sich noch einmal ausgiebig an mir. Irgendwann spürte ich nur noch seine Finger in mir und wie sie langsam aus mir heraus glitten, um mir meine Schenkel noch weiter auseinander zu spreizen. Ich spürte nun sein Gewicht auf mir und seine Zunge wieder in meinen Mund. Diese glitt als gleich wieder heraus und leckte mir übers Gesicht bis zum Hals. Ich konnte sein geschwollenen Schwanz an meinem Eingang spüren, wie er versuchte in mich hinein zu gleiten. Doch seine enorme Männlichkeit war zu groß für meine Enge und er stöhnte lustvoll auf, als er mit der Schwanzspitze in mir stecken blieb. Er biss mit in den Hals und stieß mit aller Gewalt zu. Mir blieb dabei nicht nur die Luft weg, sondern ich hatte auch das Gefühl, dass mir dabei dass Herz stehenbleiben würde, als er mit seinem enormen Schaft gänzlich in mich eindrang. Über mir konnte ich ihn schwer atmen hören, er hielt kurz inne, dann begann er mit langsamen, rhythmischen Bewegungen in mir zu arbeiten. Seine Stöße wurden immer härter, bis mir das Shirt gänzlich vom Kopf rutschte. Er hielt kurz inne, blickte mich mit seinen großen bernsteinfarbenen Augen an und dann küsste er mich wieder. Irgendwie konnte ich meine Arme aus dem Shirt befreien und fasste behutsam sein Haupthaar an, dass zu zahlreichen Zöpfen gebunden war. Langsam begann er wieder sich in mir zu bewegen, dabei übersäte er mich mit Küssen und er murmelte mir seltsame Worte ins Ohr. Um mich herum drehte sich alles. Ich konnte nur noch Schemen erkennen, die um mich herum tanzten. In mir machte sich das Gefühl breit, dass mich mehr als seine Hände berührten, doch der Wein und meine Erregung taten wirklich ihre Arbeit. Mir schwanden stellenweise die Sinne, so dass ich gar nicht merkte, dass sich zwei der weiblichen Satyrn zu uns gesellten, die mir erst noch mehr Wein einflößten. Dann küssten sie mich, dass erkannte ich aber erst, als er für einen Moment inne hielt, weil er seinerseits von zwei männlichen Satyrn mit Wein versorgt wurde. Die Männchen legten die Weinkaraffen nieder und machten sich an den beiden Weibchen zu schaffen, die nun halb auf mir lagen und sich an meinem Mund und an meinen Brüsten labten. Die Bewegungen aller Beteiligten wurden immer schneller und schneller, bis der Gehörnte nach einem letzten Stoß, mit seinem geschwollenen Speer, einem gewaltigen Schwall seines Saftes in mich ergoss, so dass mir er mir als gleich wieder heraus rann, noch während er sich über mir stöhnend aufbäumte und zwischen meinen Beinen seine letzten Tropfen verspritzte. Um uns herum stöhnten seine Untertanen ebenfalls auf, kamen wie auf Befehl zum Höhepunkt und brachen danach erschöpft zusammen, wo sie gerade lagen oder standen. Mir schwanden ebenfalls für einen Moment die Sinne und ich erwachte erst wieder, als dieser archaischer Fruchtbarkeitsgott sich neben mich legte und mich rücklings in den Arm nahm, um mich dann im Halbschlaf, weiter von Hinten zu nehmen, bis mir wieder die Sinne schwanden.

Ich erwachte am nächsten Morgen, weil mir die Sonnenstrahlen durch das Blattwerk ins Gesicht schienen. Mein Kopf sauste noch und in meinen Ohren klangen noch immer die Trommeln. Die Lichtung war völlig leer, ich war allein, nur meine Schuhe lagen herum und mein Hund räkelte sich im Gras. Ich blickte an mir herab und zu meiner Verwunderung war ich vollständig bekleidet. Langsam rappelte ich mich auf und griff mir an die Brüste, mein BH war verschwunden. Hastig untersuchte ich meine Hose, die kunstvoll an mir wieder zusammengenäht war. Als ich aufstand, purzelte ein bronzener Anhänger von meinem Hals herab und blieb baumelnd zwischen meinen Brüsten hängen. Es war eine aus Bronze gedrehte Spirale und am Ende hing ein Stückchen einer Geweihspitze daran. Als ich den Anhänger berührte, sah ich den gesamten Abend in Zeitraffer vor meinem inneren Augen vorbeihuschen. Nun verstand ich auch die Worte, die er mir ins Ohr gesäuselt hatte. ‚Zu Beltane erwähle ich mir eine Sterbliche, um ihr meinen Samen zu schenken!‘

Ich brauchte eine halbe Ewigkeit, um aus diesem Waldstück wieder nachhause zu finden. Erschöpft lies ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen. Mein Blick blieb an meinem Wandkalender hängen, das rote Schiebekästchen stand noch auf dem 30. April. Walpurgisnacht. Meine Knie wurden weich und ich sankt auf den Boden herab. Ganz instinktiv griff an den Anhänger um meinen Hals und wieder kam mir ein Gedankenblitz: ‚Dies ist mein Geschenk an dich!‘

Advertisements

Steter Tropfen höhlt den Stein 2

Steter Tropfen höhlt den Stein 2

Es war bereits dunkel geworden, als wir im nächsten Lager ankamen. Morgen müssen wir zeitiger aufstehen. Meine Männer hatten das Lager in einer Senke eines kleinen Waldstücks aufgeschlagen. Herankommende würde die Feuer kaum sehen können, bevor wir die Herankommenden sehen würden. Den ganzen Ritt hindurch ging mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Wie auch, ich ritt ja meist neben ihr. Von Moment zu Moment, den ich neben ihr ritt, wurde mir ihr anmutiger Körper gewahr, wie sie dort hinter dem Jungen auf dem Rücken des Pferdes thronte, wie als hätte sie nie etwas anderes getan. Ihre roten Locken tanzten um ihr Gesicht und sie strahlten ihm Sonnenlicht wie Feuer. Die Jade ihrer Augen blitzten immerzu zu mir herüber. Ich hätte sie am liebsten im schnellen Galopp aus dem Sattel gerissen und sie auf dem dreckigen Waldboden vor meinen ganzen Männern genommen. Doch das dämliche Grinsen des alten Mannes hatte mich daran gehindert. Langsam glaube ich wirklich, dass er jeden meiner Gedanken lesen kann. Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Mein Schamane hatte heute Morgen wirres Zeug geredet, aber er hatte sie dazu bewegt, bei uns zu bleiben. Ich habe mich nie in meinem Leben mehr über etwas gefreut, als dass diese Frau an meiner Seite bleiben würde.

Sie bringen gerade ihr Pferd sicher den Hügel hinunter. Sie macht sich wirklich gut im Sattel, als wäre sie eine von uns. Hm. Ein Abgesandter von Fürst Bathai wartet bereits auf mich. Er will irgendwas furchtbar wichtiges mit mir besprechen. Egal.

Einer meiner Krieger drückte mir ihre Zügel in die Hand, er meldete sich bei mir ab und lief wieder auf den Hügel zu seinem Wachposten. Elen schaute mich lächelnd an. Sie hatte den Jungen im Arm und hielt sich am Zaumzeug fest. Er schlief tief und fest. Sie gab mir zu verstehen, dass ich den Jungen nicht wecken sollte. Ich führte das Pferd zu einem nahe gelegenen Feuer und drückte ihr die Zügel in die Hand, dann hob ich den Jungen vom Sattel und legte ihn am Feuer nieder. Auf einen Wink hin, brachten einige meiner Leute Decken, Wasser und etwas zu Essen. Ich half Elen beim Absteigen und führte sie zum Feuer. Mit Händen und Füßen ersuchte ich ihr zu verstehen zu geben, dass ich zu einer wichtigen Besprechung müsste. Ich glaube nicht, dass sie mich verstanden hatte. Was bei meinen Ahnen machte ich da eigentlich, ich bin der Fürst. Ich muss mich doch nicht erklären, oder? Gedankenversunken ging ich zu dem Abgesandten. So wichtig war es nun auch wieder nicht, was er mit mir zu besprechen hatte. Wir treffen auf Fürst Bathai im Osten. Genaueres konnte er mir auch nicht sagen, aber wir ziehen dann weiter zum großen Treffen. Was interessiert mich Fürst Bathai, ich freue mich auf ein Wiedersehen mit meinen großen Bruder, noch bevor er Großfürst wird. Fürst Bathai ist nur Dreck unter den Stiefel meines Bruders. Aber das wird er noch früh genug erfahren.

 

Als ich wieder zum Feuer kam, lag Ellen mit dem Jungen im Arm in Decken gehüllt da und sie schliefen beide tief und fest. Ich wickelte sie aus den Decken und hob sie in meine Arme. Der Junge drehte sich im Schaf und deckte sich ganz automatisch wieder zu. Ellen klammerte sich an mir fest und ich ging zu meinem Zelt. Vor meinem Zelt saß mein Schamane und braute irgendwas zusammen.

‚Nein, nein, Utem, du machst dich nicht zum Affen, wenn du dich um diese Frau bemühst.‘ Ich hasse es wenn er Fragen beantwortet, die ich nie zu stellen wagen würde. Der alte Mann rappelte sich auf. ‚Sie ist eine gute Frau und du wirst noch sehen, sie kann mehr als nur dich zu verhexen.‘ Er drückte mir eine Flasche in die Hand. ‚Sie muss dass trinken! Aber nicht alles auf einmal!‘

Dann ging er faselnd in seinem Zelt. ‚Es wird ja langsam mal Zeit, dass der Junge sesshaft wird. Sie wird ihn aber noch ganz schön zureiten müssen…‘ dann lachte er. Ich konnte dem alten Mann keineswegs böse sein, er hatte eh immer recht. Ich hasse es, aber ich kann es auch nicht ändern.

In meinem Zelt war das Feuer halb runter gebrannt und der alte Mann hatte wieder Kräuter hinein geschüttet. So sanft wie möglich legte ich sie aufs Bett. Ihr Haar und ihre Kleidung war ganz staubig vom langen Ritt und weil sie vorhin wohl im Dreck gelegen hatte. Hm.

Ich machte mich daran ihre Füße zu Waschen und ihre Hände. Nein, nein, ich mache mich keineswegs zum Affen, nein, nie. Der alte Mann hatte auch irgendetwas Öliges in mein Waschwasser geschüttet. Ich muss ihn mir morgen mal zur Brust nehmen, langsam glaube ich, dass er der Fürst sein will und ich sollte nur seine Handpuppe sein? Hm. Irgendwie versuchte ich sie aus ihrer Reisekleidung zu wickeln, ohne sie zu wecken. Es gelang mir nur bedingt.

 

Ich erwachte und lag wieder auf dem Bett des Fürsten. Ich konnte mich nicht erinnern, wie ich hier her gekommen war. Der Fürst war gerade vom Bett aufgesprungen und entkleidete sich, um sich zu waschen. Meine Gürtel war offen, aber ansonsten war ich noch vollständig bekleidet. Ich streife das Übergewand ab, stand auf und ging zu ihm hinüber, um ihm beim Waschen zur Hand zu gehen. Er war ziemlich überrascht von meiner Geste, lies es aber bereitwillig über sich ergehen. Behutsam strich er mir mit seinen nassen Fingern durchs Haar, küsste mir auf die Stirn und setzte an zu sprechen. Doch ich kam ihm zu vor und sagte: ‚Danke!‘ auf seiner Sprache. Das erste Wort, dass nicht völlig krächzend aus meinem Mund kam. Er stutzte und erwiderte einen Satz, den ich nur halb verstand: ‚Ich habe zu Danken!‘

Er nahm mir den Schwamm ab und zog seine Hose auf, ich schnappte mir eine Bürste, die neben dem Waschbecken lag und zog mich aufs Bett zurück. Ich versuchte irgendwie meine Haare zu kämmen. Ein sinnloses Unterfangen.

 

Ich wickelte mir ein Tuch um die Hüften und drehte mich zum Bett um. Da saß sie, das Unterkleid war an einigen Stellen nass geworden und war nun fast durchsichtig und sie kämmte ihre Haare. Ich biss mir auf die Zunge, weil mich ihr Anblick so erregte, dass sich das Tuch bereits ein wenig anhob. Sie blickte auf und winkte mich zu sich her, dabei rutschte sie mit ihrem nackten Hintern auf mein Kopfkissen. Ich setzte mich auf die Bettkante und seufzte. Sie nahm meine Hand und zog mich mit dem Kopf auf ihren Schoß. Bevor mein Kopf ihre weiche Haut berührte, zog sie meinen zerzausten Zopf heraus. Sie fummelte ihn auseinander und kämmte mein Haar.

 

Er war irgendwann eingeschlafen, noch bevor ich seine Haare, so kunstvoll es mir möglich war, wieder zusammen gebunden hatte. Ich rutschte vom Kissen, legte mich lautlos zu ihm und deckte uns beide behutsam zu. Im Schlaf legte er die Arme um mich und hielt mich einfach nur fest.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein und ich musste geträumt haben, meine Haare fühlten sich so an, wie sonst auch. Nein, ich hatte nicht geträumt, sie lag in meinen Armen. Mit einer Hand hielt ich eine ihrer Brüste, bloß schade, dass sie dieses Unterkleid noch an hatte. Mein Zeigefinger kreiselte um ihre Brustwarze, die sich langsam unter dem Stoff aufrichtete. Die andere Hand hatte ich im Schlaf auf ihren Hintern gelegt und da war das Unterkleid nicht mehr. Ihre Haut war so weich und mein Schwanz war schon wieder hart. Sie hatte mich wirklich verhext. Meine Hand glitt zwischen ihren Arschbacken hindurch und bei allen Ahnen. Sie war so feucht, dass meine ganze Hand völlig von ihrem Saft benetzt war, als ich sie wieder herauszog. Ich wühlte mich mit dem Kopf an ihren Locken vorbei und küsste ihren Hals. Sie regte sich und öffnete ihre Augen. Ich bewegte meine Finger von vorne zwischen ihren Beinen, während sie ihr Bein an hob und ihren Fuß hinter meinem Oberschenkel abstellte, um mir den Weg zu erleichtern. Sie war so unglaublich feucht, ich konnte mich kaum mehr zurückhalten. Als ich meine Finger wieder aus ihrem Loch ziehen wollte, kniff sie die Beine zusammen und spreizte sich mir ihrem Fuß in meiner Kniekehle ein. Ich bewegte meine Finger weiter in ihr. Sie packte sich das Tuch und zog es von meinen Hüften. Mein Schwanz klatschte ihr gegen den Hintern und ich hätte ihr dabei beinahe über den Arsch gespritzt. Sie macht mich wirklich wahnsinnig. Mit einem zielsicheren Griff packte sie meinen Schaft und öffnete wieder ihre Beine, dann führte sie ihn an ihrem Hintern vorbei in ihre feuchte Grotte. Sie presste ihren Hintern an meinen Bauch, ich wurde halb wahnsinnig von ihrer Enge. Der Schweiß stand mir auf der Stirn, während sie versuchte meinen Schwanz immer weiter in sich hinein zu zwängen. Ich versuchte an das Gefasel des alten Mannes zu denken, damit ich nicht gleich meinen Samen in sie verspritzten würde, noch bevor mein Schaft ganz in ihr drin war. Dem Wahnsinn anheim fallend, konnte ich es trotzdem kaum erwarten ganz in ihr zu sein. Ich drängte sie auf den Bauch und stieß ihr meinen Geschwollenen so tief ich auch nur konnte in den Leib. Sie war so feucht, dass das Hineingleiten so einfach hätte sein können, wenn sie nicht so eng gewesen wäre. Ich stützte meine Hände oberhalb ihrer Schultern in die Kissen und penetrierte sie weiter. Sie klammerte sich mit beiden Händen an meinen Handgelenken fest, stöhnte in die Kissen und irgendwann verbiss sie sich an meinem Arm. Ihr Inneres zuckte und pumpte meinen Schaft noch weiter in sie hinein, so dass ich einen Moment inne halten musste, damit ich sie nochmal an die Spitze treiben konnte. Ich zog meinen Schwanz halb aus ihr heraus, sie löste ihren Mund von meinem Arm. Blut rann herab. Sie wehrte sich nicht, als ich ihren Körper packte und ihn drehte, damit sie mich anblicken konnte, wenn ich meinen Schaft erneut in ihren Körper bohren würde. Ich trieb sie bis zum Kopfende des Bettes, ihre Finger krallten sich in das Holz. Ich hämmerte weiter meinen Schaft in sie hinein. Mit einer langsamen Bewegung ihres Körpers bäumte sie sich unter mir auf und legte erst ihre Beine auf meine Schultern, dann überschränkte sie ihre Beine und legte eines ihrer Beine quasi neben ihrem Hintern ab. Das machte sie noch enger. Das andere Bein verblieb auf meiner Schulter. Ich stieß in ihr enges Loch, als müsste ich jeden Moment sterben, dabei drückte ich ihr Knie gegen ihre Brust. Sie blickte mich unverwandt an und biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufstöhnen zu müssen. Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte unter mir, das Bein rutschte irgendwann von meiner Schulter, weil sie ihren Körper kaum noch unter Kontrolle hatte. Ich löste ihren Beinknoten und brachte es zu Ende. Als es mir kam, zog ich sie hoch und presste mich noch einmal ganz fest in sie hinein und drückte mit einem Arm ihre Hüfte noch mehr auf mich drauf. Sie verbiss sich in meine Schulter, während ich laut aufstöhnend den letzten Tropfen meines Saftes in sie hineinpresste. Völlig erschöpft musste ich mich seitlich abstützen. Ihr Körper zuckte immer noch in meinen Armen. Irgendwann flutschte mein immer schlaffer werdender Schwanz aus ihr hinaus. Ihr Unterkleid war zerrissen und hing ihr von der Schulter. Sie löste ihren Biss von meiner Schulter und ich sah, dass ihr Mund voller Blut war, mein Blut. Ich küsste sie und konnte mein Blut schmecken. Sie küsste mich gierig, dann glitt ihre Zunge aus meinem Mund und sie widmete sich meinen Brustwarzen. Ihr Hände hatte sie in meinen Schoß gelegt und ihre Fingerspitzen spielten mit meinem Gemächt. Ihr Mund glitt weiter hinunter und dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Ich war zuerst sehr irritiert, aber dann erschwoll er wieder und ich bemerkte dass sie ihn nicht beißen würde. Sie saugte an ihm und leckte daran, als wäre es das, was sie zum Leben brauchen würde. Ich gab mich ihr völlig hin und lies mich weiter auf das Bett sinken. Sie saugte mich förmlich aus. Meine Kräfte schwanden und konnte nichts dagegen tun, als ich ihr nach einem Moment einfach in den Mund spritze. Es war mir unheimlich peinlich, aber es was so unglaublich gewesen, dass selbst die Stimme des alten Mannes in meinem Kopf nicht dagegen half. Ich versuchte mich bei ihr zu entschuldigen, aber sie schaute mich nur lächelnd an, während ihr mein Saft aus dem Mund ran. Sie schluckte und dann rieb sie sich mit dem Handrücken den Mund sauber. Meine Irritation war mir wohl anzusehen. Sie hangelte nach meinem Weinkrug und bot ihn mir an. Ich aber lies sie zuerst trinken. Dann nahm ich auch einen großen Schluck von meinem Wein und meine Lebensgeister kamen wieder. Ich küsste sie, dann sprang sie auf, hielt sich die Hände zwischen die Schenkel, tänzelte durch das Zelt und lief hinaus. Sie wollte sich hoffentlich nur erleichtern. Das war eine sehr gute Idee, ich stand ebenfalls auf, hob das Tuch auf, wickelte es erneut um meine Hüften und trat zum Zelteingang, in dem Moment als sie wieder herein gelaufen kam. Sie drückte mir lächelnd einen Kuss auf die Lippen und schlängelte sich an mir vorbei. Ich konnte sehen, dass den beiden Wachen vor meinem Zelt die Schamesröte im Gesicht stand und wahrscheinlich noch etwas anderes auch. Beschwingten Schrittes ging ich mich erleichtern. Und als ich wieder in mein Zelt trat, wusch sie sich genüsslich. Ich trat von Hinten an sie heran, küsste ihren Hals und sie wusch mich erneut, überall. Meine Scham ihr gegenüber war nun völlig verflogen und ich hoffte inständig, dass es ihr auch so ging bei mir.

Steter Tropfen….

Steter Tropfen….

Langsam arbeitete er in mir bis sein Schaft wieder zur vollen Größe angeschwollen war. Zwischen meinen Beinen fühlte sich alles wohlig warm und schlüpfrig an. Mein Atem hatte sich kaum beruhigen können, da trieb er mich wieder auf allerhöchste Hohen. Nicht so hart wie noch wenige Momente zuvor, aber doch bestimmt. Gierig labte er sich an meinem Mund und an meinen Brüsten, wie ein hungriges Kind. Er biss und küsste mich. Ich konnte seinen Schweiß auf meinen Lippen schmecken. Und sein betörender Geruch rief in mir Schwindelgefühle hervor. In meinem Bauch bäumten sich hunderte von Schmetterlingen auf, weil sie in die Freiheit entfliehen wollten. Ich rang nach Luft und nach seinem Duft, ich wollte ihn in mich einsaugen und für immer in mir tragen. Er trieb weiter seinen mächtigen Speer immer und immer wieder in mich hinein. In mir wuchs das Gefühl, dass sein Schaft weiter bis ins Unermessliche wachsen würde. Ich verlor fast den Verstand, alles drehte sich um mich, er lies aber keineswegs von mir ab. Laut aufstöhnend presste er ein letztes Mal seine Männlichkeit in mich hinein und verspritzte mit übermenschlicher Gewalt seinen Samen in mir, bis mir die Sinne schwanden….

 

Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz wieder so hart war, wie zuvor. Mein Samen hatte sich mit ihrem Saft vermischt, so dass mein Speer fast ohne Widerstand in sie hinein glitt. Es war wie das Eintauchen in eine warme, ölige Flüssigkeit. Trotz aller Glitschigkeit war sie noch genau so eng, wie zu Anfang. Ich stieß ihr meinen Geschwollenen tief in den Leib. Sie stöhnte unter mir und blickte mich mit ihren großen, grünen Augen an. In mir keimte das Gefühl, dass ihr die Sinne schwanden. Dieses Gefühl machte mich noch rasender und ich konnte mich wirklich kaum noch zurückhalten. Ich küsste sie und saugte an ihren Brüsten, was mich noch mehr meinen Verstand verlieren lies. Diese weißen, weichen Brüste, sie boten sich mir dar, wie reifes Obst, damit nur ich mich daran laben sollte. Sie schmeckte so herrlich, ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Mit letzter Kraft bäumte ich mich noch einmal auf, zwang mich noch einmal in sie hinein und spritze ihr meinen Saft so heftig hinein, dass sie die Besinnung verlor. In ihrer Bewusstlosigkeit zuckte ihr Körper weiter. Ich konnte noch nicht von ihr ablassen, noch nicht.

Langsam versuchte ich meinen noch immer pulsierenden Schaft aus ihr hinaus zuziehen. Und als ich die Spitze endlich erblickte, sickerte immer noch stoßweise mein Samen heraus. Ich besudelte ihren Bauch eher unbeabsichtigt, als ich ihr zur Hilfe eilen wollte. Behutsam tätschelte ich ihre Wangen bis sie sich wieder regte. Sie klammerte sich an mich, ihr ganzer Körper zitterte. Nach dem Weinkrug hangeln, wäre ich beinahe mit ihr zusammen aus dem Bett gestürzt. Mit einer komischen Bewegung beförderte ich den Krug zu uns aufs Bett, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten. Langsam versuchte ich ihr den Inhalt des Kruges mit kleinen Schlucken einzuflößen. Sie trank als wäre sie dem Verdursten nur um Haaresbreite entkommen. Und genauso küsste sie mich, als ich den leeren Krug von ihren Lippen nahm. Sie öffnet ihre Augen, schaute mich mit ihren verzauberten, grünen Augen an und küsste mich weiter, gierig, als würde ihr Leben davon abhängen. Irgendwann senkte sie ihren Kopf. Noch bevor ihr Kopf ganz auf meine Brust gesunken war, schlief sie bereits wieder. Leichter Schauer überzog ihren Körper. Ich saß an den Bettpfosten gelehnt und betrachtete diese Schönheit in meinen Armen. Ihre alabasterweiße Haut strahlte heller, als die Überreste der Glut. Ich hangelte nach einer der warmen Decken am Fußende meines Bettes, zog sie vorsichtig heran und deckte ihren zitternden Körper behutsam zu. Auf ihrem Rücken konnte ich die Spuren vieler Peitschenhiebe erkennen. Kein Wunder, dass sie bisher kein Wort gesprochen hatte. Sie hatte wohl in ihrem Leben viel Schmerz und Leid erfahren müssen. Es war nun an der Zeit, dass sie jemand wie eine Göttin behandeln würde. Als ich die Decke auch über ihren Rücken striff, berührte mein Handrücken ihre Narben. In dem Moment schossen Bilder durch meinen Kopf. Eine dunkle Kammer, ein Folterknecht, ihr blutüberströmter Leib. Ich riss die Augen auf. Vor Schreck war ich vom Bettpfosten gerutscht. Mein Kopf lag nun meinem Kissen. Ich konnte Sterne um meinen Kopf tanzen sehen. Mein Atem ging schwer und mein Herz pochte so laut in meiner Brust, dass ich Angst hatte sie damit wecken zu können. Sie war ganz sicher eine Hexe. Meine Hexe. Ich schloss sie fester in meine Arme. Bei jedem ihrer Atemzüge hüpften ihre roten Locken in mein Gesicht. So behutsam gepeitscht musste ich wohl irgendwann eingeschlafen sein.

Ihre Tropfen

Ihre Tropfen

Ich erwachte schweißgebadet mitten in der Nacht. Das Feuer war bereits runter gebrannt. Auf mir lag diese rothaarige Schönheit. Bei jedem ihrer Atemzüge tanzten ihre Locken in mein Gesicht.
Bei unserem gestrigen Raubzug hatten wir sie aus den Fängen der vermeintlich Guten befreit. Dieses Spiel verstehe ich nun schon lange nicht mehr, wenn dass die Guten sind, warum wollten sie dieses wunderschöne Wesen in einem Erdloch langsam verhungern lassen. Da spiele ich doch gerne den bösen Heiden und schlitze den Christen die Bäuche auf! Und stehle ihnen ihr Gold und gebe es den Armen. Also mir.
Mein Schamane hatte sie untersucht, man hatte ihr zu Essen gegeben und sie gebadet, dann hatte man sie in mein Bett gelegt. So war es bei uns seit jeher Sitte.
Die Nacht war schon hereingebrochen, als ich mein Zelt betreten hatte, sie war auf meinem Bett gelegen und schlief tief und fest. Die Luft war schwer von den Kräutern, die wohl mein Schamane in das Feuer geworfen hatte. Lavendel und Rosmarin. Beruhigend und anregend zu gleich. Trotz unserer Vorfahren guter Sitten hatte ich sie schlafen lassen, sie würde mir noch lange genug zu Diensten sein, wenn sie erst wieder bei Kräften war. Weil, wo will sie in diesem von den Göttern verlassenen Zeiten denn hin. Zu den Ihren kann sie nicht gehen und bei uns, hat sie es bei mir noch am Besten getroffen.
Ich bin der Anführer meiner Sippe und morgen ziehen wir wieder weiter. Im Osten werden wir auf unseres Gleichen stoßen und dann werden wir sehen, wo uns die Zeit noch hinträgt. Man könnte wirklich denken, dass mich die Jahre des Krieges zu einem alten Mann gemacht haben, der sich lieber in seinen Gedanken verliert, als die nackte Frau auf seinem Bauch entsprechend zu würdigen. Nackt war sie wirklich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, ihre Hände hatte sie in mein Brusthaar gekrallt und ihre Beine lagen zwischen den Meinen. Das Tuch bedeckte sie fast gänzlich.
Ich konnte ihren Schweiß spüren, wie er ihr von ihren Brüsten ran und sich irgendwo auf meinem Bauch mit dem Meinem vermischte. Ich hielt sie fest in meinem Arm. Ihre Haut fühlte sich so weich an. Ich konnte kaum an mich halten, ich wollte sie berühren. Mir ihren Körper Untertan machen. Aber gleichzeitig hatte ich Angst dieses feine Geschöpf unter meiner Gewalt zu zerbrechen. Ich strich über das Tuch, dass auf ihrem nassen Körper klebte. Auf ihrem unglaublichen Prachtarsch hielt ich inne. Jetzt kam sie mir nicht mehr so zerbrechlich vor. Meine vornehme Zurückhaltung wich nun purer Lust. Ich knetete ihren Hintern, glitt ihr von Hinten zwischen ihren Backen hindurch und griff ihr zwischen ihre heißen Schenkel. Selbst durch das Tuch hindurch wurden meine Finger feucht und ich konnte mich nun kaum mehr zurück halten. Mein Schwanz stand bereits und wollte nur noch das Eine. Sie drehte ihren Kopf und blickte mich mit ihren grünen Augen ängstlich an. Das Wasser stand ihr in den riesigen Kulleraugen. Ich zog sie hoch und pressten ihr Gesicht auf das Meine. Anfangs wehrte sie sich noch, aber als ich ihr mit meiner Zunge den Mund öffnete, ergab sie sich doch. Mein Schwanz fand ganz allein sein Ziel. Aber sie war so eng, das meine Eichel nun in ihr feststeckte und ansonsten gab es kein Vorankommen für mich. Ich musste mich wirklich bemühen ihr nicht gleich meinen Samen auf den Bauch zu spritzen. Wie in einem Traum löste ich mich von dem Kuss und biss ihr in den Hals, dabei stieß ich noch einmal zu, dabei hatte sie laut aufgeschrien. Ich würde noch wahnsinnig werden, so eng wie sie war. Mit kleinen Bewegungen versuchte ich Stück für Stück meinen zum Bersten geschwollenen Speer ihr gänzlich in den Leib zu bohren. Dem Wahnsinn anheim fallend, riss ich ihr das Tuch vom Rücken, versuchte mit den Fingern an ihr Loch zu gelangen. Feucht genug war sie allemal. Ich spreizte ihre Beine und versuchte es wieder. Ich drängte sie dabei auf den Rücken und trieb ihr meinen Schaft immer tiefer in den Leib. Ihr Brüste wippten unter mir. Sie schloss die Augen, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Langsam schwante mir nun, warum man sie eingesperrt hatte, sie machte die Männer verrückt. Ich griff ihren Kopf mit beiden Händen und rieb ihr die Tränen vom Gesicht und küsste ihre Augen. So jemand wie ich hatte keine Angst vor ihrem bösen Blick. Meine Stöße hatten sich verlangsamt. Sie öffnete die Augen und strahlte mich regelrecht an, als würde sie mich mit Haut und Haaren verschlingen wollen. Wir küssten uns wieder, diesmal wehrte sie sich nicht. Leise Stöhner kamen aus ihrem Mund, sie wurden immer lauter. Ich konnte aber jetzt nicht aufhören meinen Speer immer und immer wieder in sie hinein zu stoßen. Irgendwann musste ich ihr aber den Mund zu halten, wir befanden uns immer noch auf feindlichen Gebiet und ich wollten nicht mit meinem Schwanz in der Hand an die Tafel meiner Ahnen geschickt werden, um bis über den Tod hinaus verspottet zu werden. Ich trieb meinen Harten noch einmal in sie hinein und explodierte in ihr. Mein Samen floss alsgleich aus ihr hinaus, noch bevor der letzte Tropfen aus meiner Schwanzspitze ran. Erschöpft kam ich auf ihren weichen Brüsten zum Liegen, unter mir zuckte sie in ihrer Erregung. Ich hatte keine Zeit mich zu erholen, kaum erschlafft, schwoll er mir wieder erneut an.

Seine Tropfen…

Seine Tropfen

In der Hitze der Nacht schrak ich hoch. Schweißgebadet. Mein nackter Körper war nur in ein dünnes Leinentuch gewickelt. Unsicher blickte ich umher, konnte aber kaum etwas erkennen. Ich war mir nicht sicher, wo ich mich eigentlich befand. Nein, ich hatte keinen blassen Schimmer.

Ein lauer Wind fuhr mir ins Gesicht. Durch den Wind angefacht, konnte ich Glut in einer Feuerschale erkennen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an das schummrige Licht. Ich befand mich in einem Raum dessen Wände mit Stoffbahnen abgehängt waren. Die Zimmerdecke über mir war in stetiger Bewegung und waberte mir unwirklich entgegen. Es war ein unheimliches Gefühl sich in einem Raum zu befinden, der nicht wirklich einer zu sein schien. Von irgendwo her musste doch dieser Wind kommen? Ich konnte keine Fenster erkennen.

Ein merkwürdiges Geräusch berührte sanft mein Ohr. Langsam drehte ich meinen Oberkörper von der Bettstatt, auf der ich bis zu diesem Augenblick noch völlig regungslos gelegen hatte und blickte auf den Boden.

Auf dem Boden befanden sich Teppiche und Felle, auf denen ich mich abstützen musste, um nicht aus dem Bett zu fallen. Ich konnte einige Insekten hüpfen sehen. Zikadenzirpen. Das seltsame Geräusch musste von Zikaden stammen. Mit zitternden Händen hob ich einen der Teppiche an und darunter befand sich grob geschnittenes, vertrocknetes Gras. Ich musste mich in einem Zelt befinden. Wie eine Schlange glitt ich wieder nach oben und lies meine Hände vom Boden über das Bettgestell wieder hinauf aufs Bett wandern. Feinstes Holz umschloss den Haufen Stroh auf dem ich mich befand. Es war aber keineswegs ungemütlich. Ich wickelte mich vorsichtig aus dem Tuch, um unter mir zu fühlen, worauf ich wirklich lag. Flauschig weiche Felle junger Lämmer. Zärtlich strich ich die wollige Felligkeit und vergrub meinen nackten Körper darin.

Meine Handgelenke schmerzten ein wenig. Sanft rieb ich an ihnen und konnte Unebenheiten auf meiner Haut erfühlen. Gegen das wenige Licht gehalten, konnte ich blutig, verschorfte Fesselspuren erkennen. Einen kurzen Moment hatte ich den Impuls fliehen zu wollen. Dann fing mein Kopf an zu arbeiten. Was war nur mit mir geschehen? Ich konnte mich einfach nicht daran erinnern, wie die Wunden zustande gekommen waren. Mich packte die Panik, sie überkam mich einfach. Einfach so. Ich atmete tief durch und genauso schnell wie sie gekommen war, verschwand sie auch wieder. Erinnern konnte ich mich mit Panik genauso wenig, wie ohne.

Der Wind wurde immer stärker. Die Tuchbahnen schnalzten und zerrten unter der Last des Windes. Einen kurzen Moment wehte der Zelteingang auf. Ich konnte in der Ferne einige Feuer erkennen und vor dem Zelteingang standen zwei Bewaffnete. Wachen? Bewachten die etwa mich?

Ich schwitzte und es fröstelte mich zu gleich. Hastig wickelte ich mich wieder gänzlich in das Tuch. Meine Gänsehaut und meine steifen Nippel zeichneten sich durch das Tuch ab. Mein Blick schweifte über das Bett. Irgendwas war da! Auf dem Bett. Mein Herz blieb mir fast in meiner Brust stehen. Neben mir lang jemand. Ich hatte es einfach nicht bemerkt, ich war so mit mir und meinen leeren Gedanken beschäftigt.

Es war nicht nur jemand. Ein Mann. Ein ziemlich nackter Mann. Seine Decke hatte er zwischen seinen Beinen eingeklemmt und eine Ecke davon lag so halb über seiner Hüfte. Ich hätte dem Impuls zu fliehen nachgeben sollen, aber für Reue war es nun zu spät. Er regte sich. Ich konnte Schweißperlen auf seiner Haut erkennen. Er regte sich wieder. Die Schweißtropfen vereinigten sich unter seiner nächsten Bewegung. Sie flossen zu größeren Tropfen zusammen und liefen irgendwann an seiner Wirbelsäule entlang bis zu seinem Hintern. Ich befürchtete schon, dass er jeden Moment wach werden könnte, weil er sich so unruhig hin und her wälzte. Seine Decke war ihm nun gänzlich vom Körper gerutscht. Er hatte einen Körper von muskulöser Gewalt, seine ansonsten makellose Haut war von einigen Narben gezeichnet und an einigen Stellen, waren Bilder fremder Götter, Symbole und Ornamente in seine Haut gezeichnet worden. Ich musste mich in seinem Anblick verloren haben, weil ich nach einem langem Moment peinlich berührt aufschrak. Die Schamesröte stieg meine Wangen hinauf und mir wurde schlagartig noch heißer. Das gedämpfte Licht der Glut spiegelt sich auf seiner feuchten Haut. Ich konnte mich kaum von seinem Anblick losreißen. Plötzlich drehte er sich um und blieb auf dem Rücken liegen. Eine Hand lag auf seiner Männlichkeit. Obwohl er ziemlich große Hände zu haben schien, konnte seine Hand sein Gemächt nicht gänzlich verhüllen. Da war sie wieder meine Panik. Hatte er mir die Fesseln angelegt? Er fröstelte und Gänsehaut überzog seinen mächtigen Körper. Was für eine Hüne. Ich versuchte meinen Blick von seiner Hand zu trennen. Seine Nippel erhoben sich aus seiner Brustbehaarung. Mein Blick wanderte weiter. Angestrengt schaute ich in sein Gesicht. Er hatte einen gepflegten Bart und sein Haupthaar war kunstvoll zu einem langen Zopf zusammen gebunden. Um seinen Hals hing eine mächtige Kette mit großen bunten Glasperlen, Zähnen verschiedener Tiere und güldener Symbole. Sein Gesichtsausdruck kam mir sehr friedlich vor. Waren sie nicht alle friedlich, wenn sie schlafen? Meine Gedanken waren noch nicht ganz zu Ende gedacht, schon packte seine Pranke mein Tuch und mit einem Ruck war er mit mir und samt meinem Tuch zugedeckt. Ich glaube laut aufgeschrien zu haben, weil die Wachen wohl einen kurzen Blick riskierten. Ich konnte ihre Bewegungen vor dem Zelt fast spüren und ihre lautloses Getuschel in meinen Ohren summen hören.

Jetzt wurde mir erst so richtig gewahr, das unsere nackten Körper aneinander klebten. Schweißnass. Und kein Tuch mehr, dass uns hätte trennen können. Mein Gesicht lag auf seiner behaarten Brust. Vor meinen Augen stand einer seiner Nippel, wie ein Fels in der Brandung. Mit dem ersten bewussten Atemzug sog ich seinen Duft durch meine Nase und mir schwanden die Sinne. Eine Mischung von seinem Moschus, Lavendel und Rosmarin drang in meine Nase. Erregend, Beruhigend und Anregend zu gleich. Unter dem Tuch drückte er mich mit seiner Linken fest an seinen Leib. Seine kräftigen Finger gruben sich in meine Seite. Steif wie ein Brett, aber um Luft ringend, harrte ich der Dinge, die da noch kommen mögen. Dieser mir völlig unbekannte Mann klammerte mich an seinen Körper, als wäre es ganz selbstverständlich. Schweiß ran nun meinen Körper hinab. Er schlief in aller Seelenruhe weiter. Hin und wieder bließ er eine meiner Locken aus seinem Gesicht. Meine Schweißtropfen rannen von meinem Brüsten und sickerten in sein Bauchhaar. Dort flossen sie weiter und verbanden sich mit den Seinen. Sein Geruch wurde immer betörender. Seine andere Pranke strich über das Tuch an meinem Rücken entlang und blieb auf meinem Hintern liegen, als würde sie schon immer dort hingehören. Diese Hand, die eben noch sein Gemächt so kläglich zu verdecken versuchte, schien viel besser auf mein Hinterteil zu passen. Er griff zu, als würde er mit seiner kräftigen Hand eine reife Frucht auspressen wollen. Und genauso, wie eine ausgepresste Frucht, fühlte ich mich auch. Genussvoll knetete er meine Afterballen und griff nach einer Weile von hinten zwischen meine Beine. Seine Hand und mein Allerheiligstes waren nur noch durch das Tuch getrennt. Er rieb, sanft, aber bestimmt. Ich konnte spüren, wie ich langsam feucht wurde und mein Saft aus mir in das Tuch floss. Ob er noch schlief oder bereits wach war, traute ich nicht mal zu erahnen. Ich traute mich kaum aufzublicken. Unter mir regte sich etwas. Etwas. Ich konnte spüren, wie sich sein Glied langsam aufrichtete. Das war sie wieder, meine Panik. Ich versuchte wieder tief durchzuatmen. Vielleicht würde meine Angst wieder mal einfach so verfliegen? Er regte sich wieder und unter mir regte sich sein geschwollener Schaft. Nun wagte ich doch aufzublicken. Ich blickte in ein sanftes Gesicht mit wunderschönen hellblauen Augen. Sehr ungewöhnlich seine Haare und auch seine Haut waren ziemlich dunkel. Er lächelte mich an und zog mich ein wenig zu sich hoch, um mir dann einen Kuss aufdrücken zu wollen. Ein langer Kuss. Ich konnte seine Barthaare in meinem Gesicht spüren. Viel zu spät versuchte ich mich dagegen zu wehren. Unter sanfter Gewalt drängte er seine mächtige Zunge in meinem Mund. Mir blieb wieder die Luft weg. In dem Moment als ich mich seinem Kuss gänzlich ergab, spürte ich, wie er seinen harten Schwanz langsam in mich einzuführen versuchte. Seine Zunge glitt aus meinem Mund und er drehte seinen Kopf, um mir im selben Augenblick in meinen Hals zu beißen. Ich stöhnte schmerzvoll auf und auch er ließ einen genussvollen Ton aus seiner Kehle entweichen. Ein weiterer Vorstoß seinerseits gelang ihm nur halb und wurde von einem kurzen Schrei meinerseits gestoppt. Durch meinen Unterleib war ein stechender Schmerz geschossen. Er ließ aber keineswegs von mir ab. Behutsam versuchte er nun in langsamen Wellenbewegungen seines Unterkörpers seine Männlichkeit weiter in mich hinein zu zwängen. Ich atmete schwer. Er suchte mit seinen Händen meinen nackten Leib ab, zog das Tuch nun doch von meinem Körper, damit er sich mit beiden Händen frei bewegen konnte. Mit seinem Unterarm war er von der Taille gerutscht und presste nun mein Gesäß ihm entgegen. Mit sanfter Gewalt drängte er meine Beine auseinander und spielte an meinen Loch, ohne sich aber von seinem Ziel abzubringen zu lassen, sein Gemächt mir vollständig in den Leib zu rammen. Meine Enge lies ihn langsam ungeduldig werden. Er schob meinen Körper auf den Rücken und im selben Moment lag er auch schon auf mir und trieb weiter seinen enormen Schaft in mich hinein. Er stützte sich nicht mit seinem vollen Gewicht auf meinen Körper. Sonst hätte er mich wahrscheinlich unter sich zerquetscht. Tränen liefen aus meinen Augen, bevor ich sie schloss. Ich hoffte inständig, dass er es nicht bemerkt hatte. Seine unerbittlichen Stöße wurden langsamer. Er nahm mein Gesicht in seine großen Hände und rieb mir die Tränen von den Schläfen. Mit sanften Küssen trocknete er meine Augen, bis ich sie wieder öffnete. Dann küssten wir uns. Leidenschaftlich. Seine Stöße wurde wieder kräftiger. Ich stöhnte lustvoll auf. Weil. Eben weil, es begann mir zu gefallen. Er arbeitete in mir wie der Pflug in der Ackerfurche. Mein Stöhnen wurde immer lauter, bis er mir irgendwann den Mund zu hielt, um mir seinen mächtigen Speer noch ein letztes Mal in den Leib zu stoßen. Stöhnend brach er über meinen Brüsten zusammen und spritzte seinen Samen ohne Unterlass in mich hinein, so dass es mir bereits wieder hinaus floss, als er noch immer halb erschlafft in mir steckte. Ich konnte seinen Schwanz immer noch in mir spüren, pulsierend und zuckend. Auch mein Körper zuckte unkontrolliert unter ihm. Er bewegte sich weiter, durch mein erregtes Zucken erneut angespornt….

%d Bloggern gefällt das: