Glückskeks Calling Episode 2

Glückskeks Calling Episode 2

snow_tentIch wache auf, weil ich Gehirnfrost habe. Man sollte nicht mit dem Gesicht in der Eispackung einschlafen. Und mein unüberhörbares Zähneklappern lässt mich nicht wieder einschlafen. Was geht da ab, haben die Eisbären endlich eine kleine Eiszeit mitgebracht oder ich hab über Nacht einfach nur wieder das Fenster aufgelassen?

Winter is coming! Jeah! Ich konnte einen kalten Wind spüren und hatte immer noch Gehirnfrost. Doch nicht so jeah!

Auf meiner Stirn war irgendwas festgefroren! Kondenswasser? Aber ich wollte doch nie wieder im Winter zelten gehen. Mit gefrorenen Kondenswasser in der Fresse aufwachen, hatte ich schon mal. Nein, danke!

Ich öffne ein Auge und ich liege doch tatsächlich in einem Zelt. Aber nicht in meinem. Es ein Keilzelt, mehr oder weniger historisch. Ich liege unter einer knastartigen Filzdecke und friere wie ein junger Hund.

Ich riskiere ein Blick nach draußen. Schnee so weit das Auge reicht. Und am Horizont sehe ich den… ach du Scheiße… was hab ich nun wieder verbrochen… der Brokeback Mountain.

Ist denn schon November? Ich glaube nicht, das hätte ich mitbekommen!

Aber das Winterwonderland nehm ich trotzdem, danke schon mal, auch wenn ich mir hier meinen Arsch abfriere.

Ich höre ein Pferd wiehern, also krieche ich mürrisch aus dem Zelt und kratze mir am Sack. Moment mal. Wenn ich einen Sack habe, dann muss ich auch einen Penis haben. Bingo! Blöd ist nur, bis zum nächsten Schnitzel und Blowjob Tag ist noch lange hin.

Ach, egal! Ding Dong: ‚Sie haben ein Schnitzel zum Mitnehmen bestellt?‘

Vor mir taucht das Pferd auf, was ich vorhin gehört habe und auf dem Gaul sitzt Jake Gyllenhaal. Jackpot Baby, dann muss ich wohl Heath Ledger sein. Gott hab ihn selig.

‚Hey du abartiger Bastard, ich frier mir die ganze Nacht da oben den Arsch ab und hier brennt noch nicht mal das Feuer!‘ mault mich Jake doch tatsächlich an. So habe ich mir das aber nicht vorgestellt. Er scheint wütend zu sein, ach hat er sich den Arsch abgefroren. Ich werd ihn warm rubbeln.

Ich schmachte ihm einfach nur an, weil wenn das hier der Brokeback Mountain ist und ich Heath Ledger bin. Breitunddreckiggrins! Wenn ich jetzt sterben würde, würde man das dreckige Grinsen wohl nicht mehr aus meinem Gesicht kriegen. Und wenn heute einer in den Arsch gefickt wird, werde das wohl nicht ich sein.

‚Was hab ich nur verbrochen, dass ich mit dir hier am Berg festsitze, du bist ja sogar zu blöd das Feuer in Gang zu halten, Ignaz!‘

Ignaz? Hat er jetzt Edward oder Eduard gesagt, oder vielleicht doch Ignaz. Warum bin ich jetzt Ignaz. Was hab ich jetzt wieder verbrochen.

‚Los Hinterwäldler, mach Feuer!‘ meinte Jake Gyllenhaal zu mir und ich mache mich ans Werk, humpelnd. Mein Rücken ist irgendwie gebeugt und ich ziehe ein Bein nach.

Super, ich bin weder Edward noch Eduard und für einen Ignaz laufe ich ganz schön unrund.

Bei allen Göttern, ich bin ein Igor und wahrscheinlich ist das Harte in meiner Hose, mein Glasauge. Und soweit ich das sehe, hab ich keine Rolle Hartgeld in der Hose.

Zumindest bin ich nicht der Glitzerdepp. Ist ja schon mal was, der Sparklefool wäre auch heute Nacht wahrscheinlich erfroren. Was für ein Dienst an der Menschheit, aber ich kann ja nicht alles haben, wäre ja auch zu schön um war zu sein.

Dann werd ich halt heute dem geilen Gyllenhaal ein Ladung Feenstaub in den Arsch blasen. Harhar. Man, bin ich aber heute wieder witzig. Ich Schelm!

‚Wird das heute noch was?‘ maunzte der geile Gyllenhaal wieder.

Und es kullert ein: ‚Ja Meister!‘ aus meinem Mund. ‚Ich muss nur pissen!‘

Ich stelle mich an den Bach und knöpfe meine Hose auf. Und auf der Suche nach meinem Schwanz, hätte ich mir beinahe in die Hose gepisst.

‚Sag bescheid, wenn ich dir eine Pinzette bringen soll?‘ lachte der nicht mehr so geile Gyllenhaal. Langsam geht er mir echt auf den Sack.

Egal, ich muss ja immer noch pissen wie ein Rentier. Ja, wo ist er denn? Ja, da ist er ja der Schlingel, es muss wirklich ganz schön kalt sein. Ist das normal, das der so klein ist?

Ich hätte den Glückskeks vorhin nicht so schwach anreden sollen. Ich krieche untertänigst im Straub, das hab ich einfach nicht verdient. Mir huscht ein Schrei über die Lippen, der sich erschreckend nach dem Wilhelm Scream anhört. Warum zum Teufel bekomme ich einen Mirkopenis? Und noch so ein Schrei und ich glaube ich bin doch ein Mädchen und wenn ich grad nur annähernd so aussehe, wie ich mir Igor vorgestellt habe, bin ich kein besonders hübsches Mädchen. Das ist doch alles ganz schön Kacke. Das hat ja noch nicht mal irgendwas mit einem meiner Wünsche zu tun.

Ich bin auf dem Brokeback Mountain mit dem bösen Bruder von Jake Gyllenhaal eingeschneit und bekomme nur einen Mikropenis. Ich wach bestimmt gleich auf und es ist alles gut, weil ich nur das Fenster aufgelassen habe und es wahrscheinlich in meine Wohnung geschneit hat. Ich kneife in meinen kleinen Igor, aber ich wache einfach nicht auf. Der Wilhelm Scream ist das Letzte was ich höre… bevor ich endlich aufwache.

Ich liege in meinem Bett, mit der Hand in einer Chipstüte und im Fernsehen läuft Brokeback Mountain.

Flug 2112: Gewinn ins Paradies

Flug 2112: Gewinn ins Paradies

Ich konnte mich gar nicht daran erinnern, in letzter Zeit bei einem Preisausschreiben mitgemacht zu haben. Aber ich bin unterwegs zum Flughafen. In meinem Koffer habe ich Sonnencreme und den perfekten Badeanzug, für den nicht ganz so perfekten Körper.

Beim Check-In zum Flug 2112 fallen mir die gelben Kreise an der Wand kaum auf. Ich muss auch kaum anstehen. Mein Gewinnschein macht mir den Weg frei.

Ich bin ja auch noch nie erste Klasse geflogen. Macht keinen großen Unterschied zu sonst. Die Portionen sind mikroskopisch klein, aber dafür hat man mehr Platz zum Sitzen. Die weiblichen Saftschupsen sind noch eingebildeter und die männlichen Saftschupsen spielen Schwule im Weltall.

So lange wird der Flug ins Paradies schon nicht dauern!? Man kann kaum glauben, dass ein Abstecher zum Mond, weniger Zeit in Anspruch nehmen würde, als ins Paradis zu kommen…

Endlich am paradiesischen Flughafen angekommen, komme ich mir nicht nur vor wie Korben Dallas, ich suche auch völlig paranoid nach den gelben Kreisen, die hier komischer Weise nicht sind. Ich kann mich wage an die gelben Kreise am Flughafen München erinnern. Bruce Willis Tagträume hatte ich doch schon lange nicht mehr…

Ich werde von folkloristischen Einheimischen zum Hotel gefahren und genauso wie die Zeit im Flieger nicht vergangen zu sein schien, ist sie hier wohl gänzlich stehen geblieben. Palmen über Palmen und kleine bunte Hütten mit Strohdächern.

Eine Mischung aus Jet-Leg und außerkörperlicher Nahetoderfahrung lässt mich das Erreichen des Hotelkomplexes nur körperlich wahrnehmen. Ich werde auf mein Zimmer gebracht. Dort muss ich gefühlte zwei Tage meines Urlaubs verschlafen haben. Weil genauso ausgekotzt fühle ich mich in dem Moment als ich wach wurde. Ich kann den Fruchtteller neben meinem Bett riechen, noch bevor ich versuche die Augen aufzuschlagen. Verdammt nochmal, ich hätte es nicht tun sollen, die grelle Fratze brennt mir schier die Augen aus. Der stechende Schmerz der sich zwischen meinen Ohren ausbreitet, kann nur mit dem Kopf unter dem Kissen gelindert werden. Es klopft an der Tür.

‚Roomservice, Miss Dallas!‘ Ohne auf eine verbale Regung meinerseits zu warten, wird die Türe aufgerissen und Miss Roomservice watschelt ins Zimmer. Ich komme mir schier vergewaltigt vor, so wie morgens um 6.30 Uhr im Krankenhaus, wenn die Putzleute durchs Zimmer wienern und versuchen den Krankenhausbakterien Herr zu werden. Dann wird einem das Frühstück vor die Nase geschoben, dabei könnte man noch 4 Stunden einen komatösen Schlaf haben, wenn man nicht schamlos geweckt worden wäre.

So schnell wie Miss Roomservice gekommen war, war sie auch wieder verschwunden. Der Duft einer Tasse schwarzen Tees kriecht mir in die Nase. Ich mache nur ein Auge auf und bete inbrünstig. ‚Bitte kein Earl Grey, Bitte kein Earl Grey!‘

Auch wenn der gehörnte Hirschgott hier nicht wirklich heimisch ist, hat er doch meine Gebete erhört und mir einen richtigen schwarzen Tee geschickt, ohne Aroma oder ohne sonstigen Räucherrückständen.

Ich schließe mein Auge wieder und denke inbrünstig: ‚Ich will einen Dackel, ich will einen Dackel, ich will einen Dackel‘

Nachdem ich meine Wünsche für heute wohl schon verbraucht habe, stehe ich auf, kippe den gesamten Zucker in den Tee und tappe ins Bad. Duschen. Anziehen. Tee trinken und aus dem Zimmer. Keine gelben Kreise ersichtlich. Gut, erst mal zur Rezeption. Ich wurde tatsächlich als Miss Korben Dallas eingecheckt und nachdem ich meinen Multipass nicht finden kann, bleibe ich halt Miss Korben Dallas und schau mal, ob ich Mister Korben Dallas irgendwo an der Bar finden kann. Hm.

Ich laufe geschlagene 2 Stunden durch die Anlage, ich habe alle Bars gefunden, aber Mister Korben Dallas war leider nicht aufzutreiben. Als ich an der VIP Lounge vorbei latsche, wird mir die Tür geöffnet und ich wandle nun tatsächlich im Paradies. Auf frischen, feuchten Moos geht es zum Strand hinunter. Überall kleine Sitzgelegenheiten unter großen Schirmen oder zwischen Hecken aus Pflanzen, die ich nur völlig verkümmert und viel kleiner aus dem Büro kenne.

Ich werde zu meinem Liegestuhl gebracht und wenig später bekomme ich einen Schirmchendrink gereicht. Wo die hier Holundersirup her haben, weiß ich nicht, aber mein Cocktail ist herrlich erfrischend. Ich lege mich wieder hin und nicke ein, bis mich Stimmengewirr aus meinen verwirrten Träumen riss.

Hinter der nächsten Hecke sind auch ein paar Gäste. Sie reden Englisch und die Stimmen kommen mir merkwürdiger Weise sehr bekannt vor. Ich schleiche näher an die Hecke und kann nur durch das Dickicht linsen, weil ich ein paar Zweige zur Seite halte. Ich sehe das Seitenprofil eines Mannes mit Sonnenbrille und Tolle und blicke einer gutaussehender blonden Frau mit Sonnenbrille entgegen, die Marilyn Monroe verteufelt ähnlich sieht. Sie schlürfen auch an Schirmchendrinks und sonnen sich. Der Mann mit der Tolle summt grummelnd eine Melodie: ‚Love me, Tender!‘

Ich presse meine Hand vor den Mund und versuche mich schnell zu beruhigen. ‚Ich kann tote Menschen sehen!‘ kam es mir doch über die Lippen und natürlich kann ich auch meinen Atem sehen. Auf allen Vieren krieche ich die Hecke entlang, bis ich am Ende meiner Hecke im Sand ins Straucheln komme. Als ich wieder aufblicke, sehe ich in meinen Augenwinkeln einen weißen Mann mit schwarzen Haar und weißen Handschuhen, der im Sand sitzt und eine Sandburg baut. Michael Jackson hat sichtlich Freude dabei seine Nimmerland Ranch in Sand nachzubauen, als ein kleiner Mann in Safarihosen über die Sandburg trampelt. Michael Jackson stürzt sich schreiend auf… Adolf Hitler und wird samt Schnauzer und Seitenscheitel unter den Überresten von Nimmerland begraben. Das Erschreckende daran ist nicht, dass Hitler und Jackson noch leben, oder dass ich vielleicht mitten in der Jahreshauptversammlung des Weltverbands Doppelgänger mysteriös verstorbener Berühmtheiten e.V. gelandet bin. Nein. Die beiden Haben einen Mords Spaß dabei. Sie Lachen. Adolf hat Sand in den Mund gekriegt und pustet lachend.

Ich höre wie vor mir etwas in den Sand fällt. Aufgeregtes Bellen und ich fresse ebenfalls Sand als ein Schäferhund vor mir einen Gegenstand aus dem Sand schnappt und wieder davon rennt. Ich konnte die Hundemarke gerade noch lesen, bevor mir der Sand die Sinne verschleiert hatte: ‚Blondie 5.0!‘

‚Brrings Stöckchen!‘ Ich kotze Sand auf den Boden, schüttle meinen Kopf und blicke in Richtung des Mannes, der diesen Satz befehligt hatte. Dr. Mengele nimmt Blondie den Stock ab und wirft und der blöde Stock kommt wieder in meine Richtung. Ich weiche zurück, bevor mich noch der Stock erschlägt. Der vor mir gelandete Stock entpuppt sich auch eh als menschlicher Oberschenkelknochen. Neben Dr. Mengele kann ich zwei Frauen in Richtung Meer laufen sehen. Eine davon ist Eva Braun. ‚Magda warte, ich komme mit!‘ Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir je träumen zu lassen, zu behaupten das Goebbels in Badehosen echt bescheuert aus sieht. Aber als er mit den Worten: ‚Uropa, schau mal!‘ einen Wasserball ins die Fresse bekam und ins Wasser stürzte, konnte ich mein Lachen nicht mehr unterdrücken.

Osama Bin Laden rennt an mir vorbei mit deinem Federballschläger in der Hand. Und Che läuft ihm hinterher. Ich schüttle den Kopf. Weil Che würde doch nicht mit Osama Bin Laden Federball spielen. Nein. Tut er auch nicht, sie Spielen ein Doppel mit Saddam Hussein und Leni Riefenstahl. Ich glaub mir wird jetzt endgültig schlecht. Und J.F.K und Jürgen Möllemann spielen Schach, oder wie? Nein, J.F.K spielt mit Uwe Barschel und Möllemann liest die Bild. Ich bekomme Kopfschmerzen.

Kurt Cobain steht hinter der Bar und mixt antialkoholische Drinks für Lady Di. Ich werde nicht nur wahnsinnig, ich bin es schon. Himmel, was für Drogen waren in meinem Drink, vielleicht kann mir Curt Kobain da Auskunft geben. Ich hole meinen Drink und gehe an die Bar. Lady Di lächelt mich an, als sie an mir vorbei geht. Sie hat auch so ein All – Inklusive Bändel am Handgelenk, wie ich.

Kurt Kobain wird von Heath Ledger abgelöst. Auch gut. Mister Korben Dallas werde ich hier wohl nicht finden. Bruce Willis wird bestimmt noch 100 Jahre alt.

Mir klopft jemand auf die Schulter. Ich drehe mich um, und werde von Falco zur Seite geschoben. Er führt Jopie Heesters an seinen Platz neben Heinz Rühmann und Heath Ledger serviert ihnen frischgepressten Melonensaft. Die beiden alten Säcke machen Witze über Adolf Hitler.

‚Wie er sich von dem ’schwarzen‘ Mann wieder unterbuttern lässt. Hehehe!‘

‚Ja, er hat doch schon immer seine Gewinnchancen maßlos unterschätzt!‘

Sie kommen mir so vor wie die beiden alten Säcke Waldorf und Statler aus der Muppet Show. Bevor jetzt noch Rasputin und Attila eine Latte Macchiato bestellen, ist es besser, wenn ich einfach tot umfalle. Einen Herzinfarkt vortäuschend, denke ich darüber nach, ob ich vielleicht doch diesen Gewinn ‚Erholungsurlaub im Paradies‘ mit der Kreuzfahrt auf dem Eisbrecher nach Grönland und ein paar wunderschöne Moonboots eintauschen hätte sollen. In Grönland bekommt man bestimmt nicht einfach so harte Wahnvorstellungen von toten Menschen.

‚Nein, Rasputin ist nicht Tod, junge Dame! Auf den Warten wir schon eine sehr lange Zeit.‘ sagt Judas zu mir. Ja, Judas. Ich muss schon tot sein und zur Hölle gefahren sein. ‚Ja, du bist in der Hölle, aber nicht tot! Ungläubige! Das Fegefeuer für die Christen ist im Keller, die wollen das so!‘ Judas lacht ziemlich dreckig und machte eine entschuldigende Geste für den kleinen Witz, den er sich ja anscheinend nicht verkneifen konnte.

‚Und was macht Saddam Hussein und Osama Bin Laden dann hier. Die müssten doch mit ihren 72 Jungfrauen im Himmel sein.‘

‚Die beiden machen hier Urlaub, so wie du!‘

‚Und was ist mit dir, Judas.‘

‚Hafturlaub. Super Ferienjob hier! Noch ein neues Handtuch, Miss Korben Dallas.‘ meinte Judas und drückt mir ein gerolltes Handtuch in die Hand. Ich rolle es auf und mein Multipass fällt aus der Rolle. Miss Korben Dallas – Multipass. Ich schreie drei mal Grönland…

Kalter Wind prescht mir ins Gesicht. Bei meinem nächsten Atemzug kleben meine Nasenlöcher zu. Ein komisches Gefühl, wenn die Nasenlöcher zusammen gefrieren. Ich stehe am Bug des Eisbrechers Rasputin und frage mich gerade in welchen Berufen man Geschäftsreisen nach Grönland unternehmen kann. Ich breite meine Arme aus und schreie laut: ‚Elvis lebt und ist der König der Welt. Willkommen im Wahnsinn, schöne Weihnachten, an guten Rutsch, alles Gute zum Geburtstag und frohe Ostern.‘

Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt…

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