Primum High Noon – Der Weg der Ho’Da’Me Western Edition

Primum High Noon – Der Weg der Ho’Da’Me Western Edition

Primum High Noon from Inseln der Macht on Vimeo.

Der Weg der Ho’Da’Me in der Western Edition
Inseln der Macht – Primum High Noon
Königsdorf (Bayern)
Mehr auf inseln-der-macht.de
Musik Elemente durch GEMA lizensiert

~*~

Vielen Dank nochmal an alle Mitwirkenden:

Für mich ist es eine ganz besondere Freude, wenn alles das was ich mir immer in meinem Kopf zusammenreime, dann langsam laufen lernt.

Storyboard & Regie: Thomas Westphal
Fotos: Linda Sack
Schminke, Kamera & Fotos: Christina Burgstaller DetailReich Photography
Schminke und Requisite und Mädchen für Alles: Mona Westphal
Schnitt, Ton, Webdesign, Behördenkram und Tüten tragen: Robert Banniza
Tonidee: Sabine Rösner
Tüten tragen und kalte Getränke: Rene Düver

und

Der Uth des Monats: Tobias Marx als Ko’Ti der Winterläufer

eure Ho’Da’Ma

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Liebste Rosmerta,

11896029_1235277639831789_8288598046746135869_nLiebste Rosmerta,

ich weiß ich hab kein Recht Euch meine Aufwartung zu machen, aber mir bleibt nicht mehr lang auf diesem kahlen Stein. Ich hoffe mein Geschenk erzürnt Euch nicht all zu sehr. Ich bitte Euch nur, dass Ihr mein letztes Werk bei Euch behaltet.

Ihr ahnt es wohl schon, dass ich Euch beobachtet habe. Asche auf mein Haupt.

Es war nicht meine Absicht und ich ging auch nicht in die Wälder um Euch im Gebet zu stören. Doch als ich Euch im Mondenschein erblicken durfte, könnte ich meinen Blick nicht mehr von eurem Antlitz abwenden.

Ich habe nie so eine unnahbare Schönheit gesehen und ich schäme mich dafür, dass ich Euch hinterrücks begafft habe.

Ich hoffe Ihr erkennt in meiner Arbeit meine unzerstörbare Liebe zu Euch.

Warum ich Euch ein Stück Stein mit einem Brief übersende, mir bleibt wohl nicht mehr lange und es ist nicht gewiss, ob mein Körper durch die Asche wiederkehren kann.

Meine Berufung war es den leuchtenden Stein in Form zu hauen und mein Ende wird es sein, dass ich einer ehrlichen Arbeit nachgegangen bin. Dieser Sockel brachte mir den Tod und verdammt sei er in alle Ewigkeit.

Der einzige Lichtblick war es euren reinen Körper erblickt zu haben und von diesem flüchtigen Moment zerre ich die letzten Stunden meines Lebens, weil vielmehr bleibt mir wohl nicht.

Ich liege fern ab vom Lazarett in einem alten Verschlag im Wald und keiner aus meinem Lager traut sich noch in meine Nähe. Mein letzter Wunsch war es, dass man Euch diesen Brief mit samt der Statuette bringen möge.

Jetzt wo Ihr diese Zeilen erblickt, werde ich wohl mit dem Wächter darum ringen, ob ich Euch noch einmal erblicken darf, oder ob es endgültig für mich zu spät ist.

Wenn mein Körper es wiedererwartend schaffen sollte, aus der Asche wieder aufzustehen, werde ich auf Euch warten. Am halben Weg zu Eurem Garten, werde ich am Liebesbaum stehen und inständig drum beten, dass Euch mein Brief erhalten hat.

Der Verlauf meiner Krankheit ist so weit fortgeschritten, dass ich kaum noch etwas lesen kann, was ich da schreib…

Meine Finger zittern so, dass ich kaum mehr den Stift halten kann…

Verzeiht, die Blutflecken. Seit mir alle Haare ausgegangen sind, läuft mir immerwährend das Blut aus der Nase…

Wenn es aufhört zu bluten, dann ist es wohl vorbei mit mir… wir sehen uns auf der anderen Seite… oder an den Wurzel des Liebesbaumes…

Oder ich wache über Euch, bis Euer Weg Euch zu mir bringt…

Es tut mir Leid, dass ich Euch nicht mehr bieten kann, als meine immerwährende Liebe

Euer

Hensing Till Brechenthaler

Steinmetz seines Zeichens

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Bildbearbeitung by Enno

Die Leiden des Foltermeisters

Die Leiden des Foltermeisters

IMG_4157Kommt nach Primum, haben Sie gesagt! Da erntet Ihr Ruhm und Ehr, haben Sie gesagt!

Da erlebt Ihr Abenteuer, die Ihr Euren Kindern und Kindeskindern noch erzählen könnt, haben Sie gesagt!

Aber was mich auf dieser unsäglichen Insel dann erwartet hat, schlägt dem Fass den Boden aus. Wenn ich meine Kinder je wiedersehen sollte, dann werde ich ihnen bestimmt nichts davon erzählen.

Zunächst haben sich alle Mannen meines Kriegszuges aufgeführt, wie Matrosen auf Landgang. Nun gut, wir waren ja schon ein paar Wochen mit dem Schiff unterwegs, ehe unsere Gallionsfigur durch den Nebel stieß und wir einen ersten Blick auf diesen kahlen Felsen werfen konnten.

Die paar grünen Halme waren ziemlich giftig und bescherten mir die ersten Tage und Nächte auf dem Donnerbalken.

Etwas geschwächt, konnte ich am 3. Tage meine eigentliche Arbeit aufnehmen. Ich war der Foltermeister des Kriegszuges. Doch zu tun hatte ich erstmal eh nichts.

Ich frug mich bis heute, warum ich in die Wälder ging. Auf eine blödere Idee hätte ich kaum kommen können. Ich hätte meinen haarigen Hintern im Lager lassen sollen und nicht den Abenteurer spielen. Aber da war dieses Gerücht. Von dem Baum, den keines Mannes Axt zu fällen vermag. Das hört sich verdächtig nach einer Eisentanne an. Für die Temperaturen, die es auf diesem sonnigen Fleckchen Erde hat, sind Eisentannen eigentlich nicht gemacht.

In meinem Kopf surrte die Idee eines enormen Schlagstockes aus einem daumendicken Ast einer Eisentanne umher. Dabei hätte ich mich eher fragen sollen warum diese Eingeborenen einen Mundschutz trugen.

Als ich in der Abenddämmerung im Schatten einer enormen Buche auf eine buntschillernde, bovistartige Morchel stieg, wusste ich warum. Zum Glück bin ich daran nicht gestorben, aber den alptraumartigen Rausch den ich die ganze Nacht durchlitt, möchte ich nicht nochmal durchleben.

Aber nun hab ich wieder etwas für mein Handwerk gelernt. Was man in der Abenddämmerung mit den Pilzen alles machen kann, am Tag bei Sonnenschein, hätten mich die Sporen des Pilzes wahrscheinlich umgebracht und wenn man im Mondenschein daran schnüffelt, dann hat man die süßesten, rauschartigsten und feuchtfröhlichsten Träume, die je ein Mann zu haben schien.

In meinem Träumen lag ich unter dem mächtigen Stamm der Eisentanne meiner Träume und meine Axt ging wie Butter durch den Stamm. Und die Kopfschmerzen, die ich danach hatte, konnte niemand lindern. Und ich war mir nicht mehr sicher, ob es wirklich eine Buche war, in deren Schatten ich auf dieses obszöne Pilzgewächs trat.

Ein Gewitter zog auf und die Buche, die ich suchte, wird doch eine Eiche gewesen sein. Die Eisentanne hab ich leider nicht gefunden.

Als ich wieder unter den Lebenden weilte, hatte mein Heerführer einen Auftrag für mich. Ich sollte warum auch immer einen dieser Eingeborenen foltern.

Mein Gewissen plagte mich nur ein Wenig, weil sie es waren, die meinen desolaten Körper wieder ins Lager zurückschleppten.

Und zu meinem Glück war es augenscheinlich keiner von den Eingeborenen, die mit mir in die Wälder gegangen waren, es war der erste Krieger der Uth und er lachte immerzu, selbst als ich ihn mit seinem eigenen Steinseil fesselte.

Foltern, ja dass kann ich, also machte ich mich gleich ans Werk. Der Schreiber stand zu Beginn noch neben mir und versuchte dem Uth einige Fragen zu stellen, doch der Uth blickte uns nur versteinert an und sagte kein Wort. Immer wenn ich ihn mit meinem liebevoll zusammengetragen und mit viel Zuneigung gepflegten Werkzeug ein bisschen anzusporen versuchte, lachte er nur wieder.

Ich versuchte wirklich diesen Uth zu verletzen, mit allem was ich hatte. Und sein Gelächter kann ich immer noch in meinen Ohren hören.

Ich versuchte ihn solange mit allen geeigneten Mitteln zu foltern, bis mir mein Lieblingsmesser an ihm abbrach. Eine unglaubliche Wut überkam mich. Ja und ich vergoss die ein oder andere Träne, mein Messer begleitet mir schon länger als meine Frau und jetzt ist es hin.

Ich lief wutentbrannt zu unserem Koch und holte mir ein Fleischerbeil.

Dem Koch schulde ich ein neues Beil und der Uth schuldet mir meine Ehre.

Am Ende prügelte ich ihn mit einem Hammer, bis der Hammer vom Stiel abbrach und ich ihm mit der bloßen Faust eine verpasste.

Ich hatte noch nie in meinem Leben zu viel Schmerz erleiden müssen, wie als der Uth mich auslachte, weil meine Hand nach diesem Schlag anfing zu bluten. Ich glaube ich habe mir tatsächlich meine Hand an einem Uth gebrochen.

Ich holte mir beim Schmied eine Feile und nach stundenlanger, hingebungsvoller Arbeit, kam ich durch die steinerne Haut und mich glitzerte ein Tröpflein Blut für einen Moment an, bevor die Wunde sofort wieder versiegte.

Der Schreiber lag draußen vor dem Zelt und reiherte in einem Eimer. Der hält aber auch gar nichts aus.

Als wir den Uth wieder aus den Fesseln entließen, weil sein Stamm unsere Palisaden zerlegte, stand er einfach nur auf und ging zu mir rüber, lachte wieder und betonierte mir eine, so dass ich im wahrsten Sinne des Wortes aus meinem eigenen Zelt flog.

Aufgrund eines Kieferbruches konnte ich den restlichen Aufenthalt auf der Insel nur noch flüssige Nahrung zu mir nehmen. Und dieser Schnaps, den die Eingeboren bei Nacht tranken, brachte mich wieder unter den Stamm der Eisentanne, die vielleicht sogar eine Kiefer war.

Aber eines kann ich sagen, so wahr mir die Götter helfen, die Uth können bluten und ihr Blut ist rot, so wie das unsere.

Anmerkung des Schreibers: Meinen Vorschlag wir sollten den steinigen Eingeborenen einfach waschen, wurde bis zum Ende nicht beherzigt.

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Bild by Linda

Uth – Der Kurzfilm: Der Weg der Ho’Da’Me

Hallo Liebe Leser,

heute gibt es nichts zu lesen, sondern eher was zum Schauen und zum Zuhören.

Wir haben für unsere Larpveranstaltung Inseln der Macht vom 02. bis 06. September 2015 einen Trailer drehen wollen, der dann aber so lang geworden ist, dass es nun ein Kurzfilm ist, über das Leben des Steinvolkes der Uth auf der Insel Primum. Es scheinen Vorbereitungen im Gange zu sein, weil der Wettstreit naht und der Nebel beginn zu weichen, langsam aber stetig. Er gibt uns nur einen Bruchteil von dem preis, was uns dort erwartet, aber seht selbst:

Uth – Der Kurzfilm from Inseln der Macht on Vimeo.

Der Weg der Ho’Da’Me,
Inseln der Macht – Primum
02.09. – 06.09.2015
Königsdorf (Bayern)
Mehr auf http://www.inseln-der-macht.de
Musik Elemente durch GEMA lizensiert

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Für diese Veranstaltung werden noch Festrollen NSC für die Uth ganz besonders Kämpfer und Trommler gesucht und die ein oder andere ‚Alte Dame‘ ist auch noch nicht besetzt. Auf der Seite des Phoenix und der Ewigkeit werden ebenfalls noch Leute gesucht, da ist auch für jeden was dabei…

Des Weiteren benötigen wir noch ein paar Springer für Tageseinsätze und Nachts in den Träumen unserer Spieler…

Anmeldung und Forum auf Inseln der Macht

Infos bei mir bine@inseln-der-macht.de

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Vielen Dank nochmal an alle Mitwirkenden:

Für mich ist es eine ganz besondere Freude, wenn alles das was ich mir immer in meinem Kopf zusammenreime, dann langsam laufen lernt.

Storyboard & Regie: Thomas Westphal
Fotos: Linda Sack
Schminke, Kamera & Fotos: Christina Burgstaller DetailReich Photography
Schminke und Requisite und Mädchen für Alles: Mona Westphal
Schnitt, Webdesign, Behördenkram und Tüten tragen: Robert Banniza
Ton: Hubert Widmann
Tüten tragen und kalte Getränke: Rene Düver

und

Der Uth des Monats: Tobias Marx als Ko’Ti der Winterläufer

eure Ho’Da’Ma

Ich suche einen Mann 2.0 – Teil 80 – Der Uth der Woche

Ich suche einen Mann 2.0 – Teil 80 – Der Uth der Woche

11136241_677930145644749_5544687634799719850_oIch suche nicht nur einen NSC Festrollen-Darsteller (auch weiblich, jung wie alt) für das Stein-Volk der Uth für die Larp-Veranstaltung Inseln der Macht vom 02.09.2015 bis 06.09.2015!

Der Uth an sich lebt auf der Insel Primum sehr gefährlich und er ist ein wahrer Überlebenskünstler, während die Flora und Fauna der Insel mehr als lebensgefährlich ist.

Obwohl das Volk der Uth bisher kaum beeinflusst worden ist, ist das harte aber liebevolle Steinvölkchen mittlerweile vom Aussterben bedroht. Die magischen Fähigkeiten der Frauen vermögen es nicht mehr ihre Männer zu heilen. Sie beten und hoffen jeden Tag, dass der Phoenix bald zurückkehren mag, um sie zu retten…

Sie sprechen eine sehr einfache eigene Sprache, doch ihre Gesten sind mehr als eindeutig. Ein paar von den alten Uth sprechen noch die Sprache der Besucher. Doch gilt die goldene Regel, alles was man in drei Worten nicht erklären kann, ist der guten Worte genug erzählt.

Wir bieten eine liebevoll ausgearbeitete Rolle als wichtiger Plotgeber mit eigenen Plots und freien Spiel mit ca. 400 Spielern. Wir wollen ein IT Lager darstellen, wir stellen Stoff fürs Kostüm, Perlenschmuck, Schminke aus Wasser bzw. Fettschminke und Kieselerde bzw. Tonerde, je nach Rolle und Hauttyp. Wir garantieren 100 % Sonnenschutz und trotz der spärlichen Bekleidung und ein nettes Schminkteam und enge Zusammenarbeit mit dem Plotteam von Inseln der Macht.

Auf dem Gelände gibt es Duschen!

Fragen: an  bine@inseln-der-macht.de

Interesse: Bitte melde dich als Uth unter Nicht Spieler auf http://www.inseln-der-macht.de an mit dem Stichwort: Der Uth der Woche

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Bildbearbeitung by Christina Burgstaller DetailReich Photography

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Ich suchte einen Mann 2.0 – Teil 78 – Mein Indiana Jones

Ich suchte einen Mann 2.0 – Teil 78 – Mein Indiana Jones

4673266189_335122039bIch suchte einen Mann der mit mir die ein oder andere Forschungsreise unternimmt. Ich will die angeblichen Pyramiden von Bosnien besuchen und rausfinden, ob es damit etwas auf sich hat. Ich will den den Djatlow-Pass zum Cholat Sjachl hochsteigen und rausbekommen, warum die Mansen ihn den Berg der Toten nennen. Und für den Fall, dass ich das überlebe, möchte ich auch gleich noch in Tunguska vorbeischauen.

Dann geht es todesmutig ab nach Japan in den Aokigahara Wald und irgendeinem armen Irren Cthulhu Detailseinen Selbstmord versauen. Und wenn wir dann immer noch Leben, wenn wir aus dem bösen, bösen Wald wieder rausgekommen sind, könnten wir nach Amerika auf Monsterjagd gehen. Es ist mir völlig egal ob uns der Mothman, der Sasquatch und / oder der Bigfoot, der Chupacabra, der Wendigo oder Jersey Devil holt, wir werden den Gefahren trotzen. Weil am Ende unserer Reise werden wir uns dem großen Alten voll und ganz hingeben, wenn wir es auf dem Grab von H.P. Lovecraft treiben, in der Hoffnung das der große Cthulhu sich endlich zeigt und dem Leiden auf der Welt endlich ein Ende macht.

goatFalls wir das alles überlebt haben, würde ich wirklich gerne wissen, ob es den Beltsville Goatman wirklich gibt. Aber dafür müsste mein Indiana Jones wohl eher ein unehelicher Sohn von John Winchester sein.

Anmerkung: rien ne va plus – nichts geht mehr – ‘Ich suche einen Mann’ wird zu ‘Ich suchte einen Mann’

 

Ich suchte einen Mann 2.0 – Teil 77 – Zwei Zwerge ohne Widder

Ich suchte einen Mann 2.0 – Teil 77 – Zwei Zwerge ohne Widder

vorsatzDas Jahr geht zu Ende und es ist mal wieder so weit. Ich suchte mal wieder oder immer noch einen Mann. Wahlweise auch zwei Zwerge, bitte ohne Widder.

Nachdem am 30.12.2014 um 16.30 Uhr in Ausübung meines Amtes mein BH endgültig seine Arbeit eingestellt hat und mir quasi seine Dienstbarkeit unter den Brüsten weggebrochen ist, stehe ich nun im alten Jahr ganz schön dumm da und muss nun die Last mit eigener nackter Hand nach Hause schleppen. Für diese tragende Tätigkeit bräuchte ich nun männliche Unterstützung, die entweder von einem Mann in devoter Haltung (Es ist bestimmt nichts Sexuelles!) oder von zwei Zwergen (ohne Widder) mit Leichtigkeit (und völlig uneigennützig) erledigt werden kann.

Mit einem doppelten Stäbchenbruch ist einfach nicht zu spaßen und wo bekomme ich nun auf die Schnelle einen neuen BH in Körbchengröße G (G wie Gustav) her?

Also, falls du ein Zwerg bist und schwere Überkopfarbeit nicht scheust, dann bring noch nen Freund mit und melde dich bei mir.

Anmerkung: rien ne va plus – nichts geht mehr – ‘Ich suche einen Mann’ wird zu ‘Ich suchte einen Mann’

Ich suchte einen Mann… Teil 76 – Männliches Nacktmodel

Ich suchte einen Mann… Teil 76  – Männliches Nacktmodel

 

10355421_10202282352406852_7526059733181753585_o gstringmen Ich suchte einen zeigefreudigen Mann, der mir bei einem textilen Forschungsvorhaben behilflich ist… Ich hab Post aus Hongkong bekommen mit dem neusten Schrei der Männerbademode….ist da jemand? Jemand Interesse? Keiner? Ja Du! Du da!

Ich würde gerne einen Eimer Kunstblut über dir ausschütten, während du dieses Dings da anhast und dann würde ich dich gerne über eine Leinwand wälzen, wenn das kein Problem für dich ist.

Anmerkung: rien ne va plus – nichts geht mehr – ‘Ich suche einen Mann’ wird zu ‘Ich suchte einen Mann’

Ich suchte einen Mann… Teil 75 – Mein Mundschenk

Ich suchte einen Mann… Teil 75 – Mein Mundschenk

378850_2416195170910_1962430602_nIch suchte einen Mann, der das Essen vorkostet, was mir täglich vorgesetzt wird und mir dann täglich damit das Leben retten darf. Einzige Voraussetzung ist, dass sein Geschmackssinn noch nicht durch den übermäßigen Verzehr von Chili und Chilinebenprodukten verdorben ist und dass er eine Ausbildung zum Rettungssanitäter hat und mit einem Notfallset für Allergiker umgehen kann. Und wenn alle Stricke reißen, einen Luftröhrenschnitt bei mir durchführen würde.

Anmerkung: rien ne va plus – nichts geht mehr – ‘Ich suche einen Mann’ wird zu ‘Ich suchte einen Mann’

Dies ist keine Bekanntschaftsanzeige, gehe nicht über Los und ziehe nicht 2000 Euro ein. Dies sind nicht die Droiden, die ihr sucht. Dies ist ein medizinischer Notfall! Fortsetzungen folgen vielleicht nicht. Neue Rubrik auf diesem Blog: Das ist nicht die Bine, die du glaubst zu kennen.

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 38 – Die Sache mit dem Postboten

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 38 – Die Sache mit dem Postboten

telefonzelleNur nochmal fürs Protokoll, mein Vater sagt immer ich wäre nicht von ihm, sondern vom Postboten. Wenn Frau das 36 Jahre lang gesagt kriegt, langt das völlig für einen geistigen Schaden, dazu muss man kein Hellseher sein. Das würde irgendwie meinen Telefonzellenfetisch erklären, auch wenn die Ausübung dieses Fetisch neben verdammt viel Nervenkitzel auch eine Anzeige nach sich ziehen kann. Auch wenn man sich über den Strafbestand der öffentlichen Erregung ähm. Erregung in der Öffentlichkeit wirklich streiten kann, nachdem eine Telefonzelle auf dem Grund elefonzelleund Boden der deutschen Telekom steht, handelt es sich lediglich um Hausfriedensbruch, wobei es sich bei einer öffentliche Anstalt, wie bei einer Telefonzelle, selbst mein Anwalt in Erklärungsnotstand kommen würde. Und deshalb und weil ich selber keinen Bock auf eine Anzeige habe, habe ich leider noch niemanden gefunden, der einer alten Frau mal eine Freude machen würde und es mit mir in der Telefonzelle treibt.

Aber zumindest habe ich nach 36 endlich einen Bruder vom Postboten gebracht bekommen. Ist doch auch schon mal was. Danke mal dafür. Hätte gerne noch einen Dackel und ein Schwein.

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