‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 6

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 6

 

Rückblende Fortsetzung

In der selben Nacht vor 8 Wochen:

keinenummernBingo. Endlich war er draußen. Er ließ den Club hinter sich und rannte über den Parkplatz auf die Straße. Er wählte die Nummer seines Chefs und Einsatzleiters. ‚Ja, wo sind Sie?‘ fragte Jeff.

‚Neben ihrem Wagen!‘ sagte sein Chef entnervt.

‚Ich bin in zwei Minuten da.‘ sagte Jeff, bevor er wieder auflegte. Er rannte zu seinem Wagen. Zwei Minuten später machte er die Schiebetür des zivilen Einsatzwagens auf. Sein Chef und der Staatsanwalt saßen in dem Einsatzwagen und blickte ihn erwartungsvoll an. Sein Kollege, der Fahrer des Wagen, saß vorne am Steuer, blickte aber durch ein Schiebefenster nach hinten ins Wageninnere. Jeff kroch schwer schnaufend aber grinsend in den Wagen. Dann ging er zu einem Laptop, der alles aufzeichnete was bis jetzt gesprochen wurde. Er drückte auf Pause. ‚Sorry, für das, was ich ihnen jetzt zu sagen habe, brauchen wir keine Ohren.‘ Laut schnaufend setzte er sich erst Mal. Sein Chef drückte ihm eine Flasche Cola in die Hand. Er trank und atmete nochmal tief durch.

‚Also, ich habe gerade unsere beiden Verdächtigen bei der Geldübergabe beobachtet und da war noch ein dritter Mann.‘ keuchte er und machte eine dramatische Pause, um noch einmal zu trinken.

‚Jetzt spannen Sie uns nicht auf die Folter.‘ rief der Staatsanwalt.

‚Es ist ein Ermittler aus unserer Abteilung.‘

‚Wer?‘ kam es aus dem Mund von Beiden.

‚Werner Koslowski!‘

‚Nein, Sie verarschen mich jetzt schon wieder!‘ schrie ihn sein Chef fast an.

‚Nein, nein und ich hoffe, dass die Aufnahme mit meinem Handy etwas geworden ist.‘ beteuerte Jeff.

‚Warum haben sie ihre Dienstkamera nicht dabei gehabt?‘ fragte der Staatsanwalt.

‚Ich habe auch ein Privatleben!‘ meinte Jeff und grinste, während er an seinem Handy herum tippte.

Sein Chef leuchtete ihm mit einer Lampe ins Gesicht und an seinem Anzug herab. ‚Das erklärt jetzt zwar, warum Sie nicht ans Handy gegangen sind. Aber es erklärt nicht die goldene Farbe, die Sie überall kleben haben.‘

‚Ist da nicht so ein goldenes Pin-Up Girl auf diesem Flyer zu sehen?‘ plapperte der Staatsanwalt und hob den Flyer von der Party hoch.

‚Wie gesagt, Privatleben!‘ meinte Jeff kurz und blickte die Herren ernst an, dann flog ein kleines Lächeln über sein Gesicht. Endlich spielte sein Handy die Aufnahme ab. Er hielt sein Handy wortlos in die Runde.

‚Der Koslowski, diese Ratte!‘ sagte sein Chef, klopfte Jeff väterlich auf die Schulter und fuhr fort: ‚Ich hab Sie heute nicht nur einmal unterschätzt, sondern zweimal. Ich glaub ich muss mich bei Ihnen entschuldigen.‘ Und hielt ihm grinsend die Hand hin.

‚Jetzt mal die Späße bei Seite, Hannes.‘ sagte der Staatsanwalt zum Einsatzleiter, während Jeff noch seine Hand hin hielt. Dann wandte sich der Staatsanwalt zu Jeff: ‚Herr Lehmann! Dieser Koslowski, hat er Sie schon mal gesehen, seit dem Sie zu uns gewechselt sind?‘

Jeff war ziemlich erschrocken, von seinem richtigen Namen, seit dem er hier war, wurde er nur mit seinem falschen Namen angesprochen, Jeff Schmitt.

‚Ähm, nein. Ich habe ihn auch nur erkannt, weil ich alle Kollegen gesichtet habe, als der Verdacht aufkam, dass wir vielleicht einen Spitzel in der Internen haben könnten.‘

‚Gibt es außer ihnen Beiden noch einen Kollegen, den dieser Koslowski nicht kennen könnte?‘ fragte der Staatsanwalt und drehte sich zum Fahrer.

‚Die Bordsteinschwalbe… ähm…Der Bieringer, er wurde zur selben Zeit versetzt, wie Herr Schmitt!! Und arbeitet seitdem auch verdeckt an dem Fall.‘ meinte der Fahrer.

‚Sehr gut. Sie Beide und dieser Bieringer heften sich ab Montag an die Fersen von diesem Koslowski. Ich werde Ihnen die Personalakte besorgen. Und wir treffen uns alle morgen…äh…heute Abend bei mir zu Hause zum Essen. Ich stelle ihnen mein privates Büro für die Ermittlungen zur Verfügung. Ich hoffe sie haben einen zweiten Anzug, Herr Schmitt!! Unsere Frauen sind auch anwesend, wir können sie morgen…äh…nachher nicht nochmal versetzen.‘ sagte der Staatsanwalt abschließen, er hatte während seinem Vortrag zweimal auf die Uhr gesehen, schaute dann den Einsatzleiter an und klopfte Jeff nun auf die Schulter. ‚Wirklich gute Arbeit, Herr Lehmann ähm Schmitt!‘

‚Ich verständige Bieringer. Und Sie…!‘ Sein Chef machte eine dramatische Pause und tippte ihn mit dem Finger dreimal gegen die Schulter. ‚Sie! Wenn ich Sie wäre, würde ich das Golden Girl nachhause bringen! Und Schlafen Sie sich aus, die nächste Woche wird nicht leicht werden. Ach und ziehen Sie mir den Film bis morgen auf einen Stick.‘

‚Haben Sie einen Stick dabei, dann können Sie den Film gleich abspeichern.‘ meinte der Staatsanwalt.

‚Ja, im Auto ist mein Laptop. Warten Sie einen Moment.‘ Jeff stieg aus dem Wagen und einen Moment später kam er mit seinem Laptop im Arm und seinem Stick im Mund wieder in den Lieferwagen gestiegen.

Nach fünf Minuten stand er alleine auf der Straße, gegen sein Auto gelehnt. Er hatte den Laptop auf das Autodach gestellt und wollte ihn gerade herunterfahren. Näher kommende Schritte rissen ihn aus seiner Konzentration. Er klappte den Laptop zu und legte ihn auf die Rückbank. Jemand kam die Straße entlang gelaufen. Eine Frau. Er beobachtete sie. Den Mantel bis oben hin geschlossen und eine Kapuze ins Gesicht gezogen. Er erkannte die Stiefel. Es war tatsächlich Yo. Als sie ins Licht der nächsten Straßenlaterne trat, schnalzte er zweimal mit der Zunge. Sie hob den Kopf.

‚Warum denn so ernst, schöne Frau!‘ rief er über die Straße.

Yo war stehengeblieben und blickte ihn entgeistert an. Jeff schloss die Autotür und ging über die Straße, Yo kam ihm ein paar Schritte entgegen.

‚Hey, du wolltest doch nicht zu Fuß nach Hause laufen, oder?‘ fragte Jeff.

‚Das war der Plan!‘ sagte sie heiser und schaute ihm dabei aber nicht in die Augen. Er griff ihr ans Kinn und zog ihr Gesicht in seine Blickrichtung. Ihr standen Tränen in den Augen. Sie hatte sich versucht abzuschminken, was ihr nicht wirklich gelungen war. Aber man konnte sehen, dass sie geweint haben muss.

‚Komm steig ein, ich fahr dich wohin du willst.‘ bot er ihr an.

Mit Krokodilstränen in den Augen schaute sie ihn an, ihr Kinn zitterte. Er nahm sie in den Arm und küsste sie sachte auf den Mund. Dabei konnte er ihre Tränen schmecken.

‚Können wir zu dir fahren?‘ fragte sie krächzend.

‚Aber nur, wenn du endlich mal zum Frühstück bleibst.‘ sagte er ernst, dann lächelte er sie liebevoll an. Es begann zu nieseln. ‚Na, komm schon!‘

Sie ließ sich von ihm ins Auto bugsieren. Er fuhr seinen Wagen durch die Nacht, es regnete jetzt ziemlich stark. Die Stadt bestand nur aus Lichtern, die an den nassen Scheiben vorbei flogen. Er hatte seine Hand auf ihrem Schenkel und sie saß zusammengesunken, reglos auf dem Beifahrersitz. Es dauerte fast die ganze Fahrt, bis sie die Stille endlich unterbrach.

‚Ich komm mir vor, wie eine billige Nutte!‘ flüsterte sie mehr zu sich selbst, als zu ihm.

Jeff erschrak. ‚Doch nicht wegen mir? Oder?‘

Sie schaute ihn verwirrt an. ‚Nein, wegen dem Boss und dem Auftritt!‘ Sie machte eine Pause, um den Rotz die Nase hinaufzuziehen. ‚Ich hab meine Gage nicht bekommen. Dann ist der General heimgefahren, ohne mich mit nach Hause zunehmen. Wenn ich hinter der Bar gearbeitet hätte, hätte ich zumindest von den Trinkgeldern mein Taxi zahlen können.

‚Du wohnst beim General?‘ fragte Jeff verdutzt.

‚Nicht direkt!‘

Jeff guckte sie fragend an.

‚Ich hab mein Wohnatelier in seinem Garten!‘ meinte sie kurz.

‚Jetzt machst du mich aber richtig neugierig!‘ sagte er und drückte ihren Oberschenkel.

‚Inwiefern?‘ fragte Yo.

‚In Bezug auf dein Wohnatelier! Was machst du da, außer Wohnen?‘

‚Die Kunst am Wohnen!‘ Yo kicherte über ihren eigenen Witz. ‚Nein. Ich schweiße Metallskulturen, baue skurrile SM-Möbel, mach Bodypainting, schieße Fotos, arbeite an meiner Performancekunst und an den Tanzeinlagen für die Partycrew. Manchmal mach ich auch Fetischklamotten, wenn mir danach ist.‘

‚Schläfst du eigentlich noch?‘ fragte Jeff interessiert.

‚Selten, wieso?‘

‚Wenn du so viel machst, am Wochenende an der Bar arbeitest, deine Shows machst und, und, und, bin ich ziemlich froh, dass du noch Zeit findest mit mir zu vögeln, anstatt zu schlafen.‘

‚Ich arbeite eigentlich hauptberuflich in einer gemeinnützigen Künstlerstiftung, als Mädchen für alles.‘

‚Du machst mich echt fertig, ich dachte immer mein Leben wäre stressig!‘

‚Die Kunst an meiner Arbeit ist es eigentlich, sich nicht stressen zu lassen.‘ Sie machte eine nachdenkliche Pause. ‚Bis heute hatte ich des eigentlich auch ganz gut im Griff.‘

‚Hey Süße, wir sind da!‘ Jeff unterbrach sie und parkte den Wagen.

‚Bleib sitzen, ich hab nen Regenschirm im Kofferraum.‘ Er stieg aus, nahm seinen Laptop vom Rücksitz, rannte hinters Auto, machte den Kofferraum auf, hantierte darin herum und dann kam er an die Beifahrertür und öffnete sie. ‚Milady, darf ich Euch meinen Arm anbieten?‘

‚Warum bist du so nett zu mir?‘

‚Meine Mama hat immer gesagt, ich soll meine Traumfrau immer auf Händen tragen und ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen.‘

‚Deine Mama ist eine kluge Frau!‘ schluchzte sie.

Jeff drückte Yo den Regenschirm in die Hand, nahm sie hoch und trug sie zur Haustür. Sie weinte wieder.

Als sie endlich in der Wohnung waren, ließ er ihr eine heiße Badewanne ein. Während sie hilflos im Gang stand und ihn dabei beobachtete. Sie zog die Stiefel aus und tapste ins Bad.

‚Soll ich dir einen Tee machen, oder was zum Essen?‘ fragte Jeff und ging an ihr vorbei zur Badezimmertür.

‚Machst du mir einen Whiskey?‘ fragte sie kleinlaut und zog sich langsam aus.

Als er wieder das Badezimmer betrat, lag sie bereits in der Wanne. Er gab ihr den Whiskey, klappte den Klodeckel runter, setzte sich darauf und trank direkt aus der Flasche. Seine Hände zitterten, als er die Flasche wieder absetzte. Er rieb sich mit den Händen durchs Gesicht und seufzte laut.

‚Hey Jeff, dein Tag war heute genauso Scheiße, wie meiner?‘ flüsterte sie.

‚Naja, ich hab meinem Chef vorhin den Arsch gerettet und damit auch meinen Job, aber ansonsten war mir der Tag heute ein bisschen zu viel.‘ Er machte eine verlegene Pause. ‚Außer du. Du warst heute mein einziger Lichtblick.‘

Sie beugte sich in seine Richtung, packte seine Hand, zog ihn in Richtung Wanne und lächelte ihn an. ‚Möchtest du nicht zu mir in die Wanne kommen?‘

‚Ja, schon. Aber…!‘

‚Was aber? Du wolltest mir doch beim Abschminken helfen!‘

‚Bist du dir sicher, ich möchte dich nicht…‘ Ein nasser Schwamm landete in seinem Gesicht. Er schaute sie ernst an: ‚Okay, du hast es so gewollt!‘ Er stand auf, machte seinen Gürtel und seine Hose auf. Seine Hose rutschte zu Boden. Dann bückte er sich, zog seine Socken aus, als er sich wieder aufrichtete, wog er den Schwamm in der Hand. Er grinste dreckig. Yo quietschte, als der Schwamm in ihrem Gesicht aufschlug. Als er sein Hemd aufknöpfte landete der Schwamm erneut in seinem Gesicht. Er ließ den Schulterholster mit dem Hemd zusammen auf den Boden fallen. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht schaute Yo dabei zu, wie er sich langsam seiner Unterhose entledigte. Er stieg in die Wanne und setzte sich langsam. Sie kam zu ihm rüber und legte sich in seine Arme. Er angelte nach dem Schwamm und schrubbte ihr vorsichtig über den Rücken. Sie fing leise zu Gurren an. Er küsste sie und wusch ihren ganzen Körper, bis sie wieder sauber war. Sie kraulte ihn und schnurrte vor sich hin. Er wusch ihr sogar die Haare und versuchte sie auszuspülen, ohne dass ihr die Seife in die Augen lief. Als er fertig war, meinte er leise: ‚Komm, ich bring dich ins Bett. Du bist schon ganz verschrumpelt.‘

Sie schaute auf und blickte ihn schläfrig an.

‚Okay!‘ sagte sie in einem niedlichen, zutraulichen Ton.

Er hob sie auf die Beine und duschte sie einmal kurz ab. Mit zwei Handtüchern bewaffnet, stieg er aus der Wanne. Er wickelte sich erst Eines um die Hüften, dann wickelte er sie in das Andere. Sie griff nach einem weiteren Handtuch und wickelte es sich um die nassen Haare. Er trug sie vorsichtig ins Schlafzimmer und legte sie behutsam ins Bett. Sie hielt ihn an der Hand fest, also legte er sich neben sie und zog die Bettdecke über Yo. Sie klammerte sich zitternd an seinen Körper.

‚Versprichst du mir, dass du morgen auch noch in meinen Armen liegst, wenn ich aufwachte.‘ fragte er, dabei strich er mit den Lippen über ihre rasierten Schläfen.

Sie küsste seine Hand und flüsterte. ‚Wenn du möchtest, dass ich zum Frühstück bleibe, dann bleibe ich gerne.‘

‚Das wäre mir ein echtes Anliegen. Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn du morgen wieder weg wärst.‘

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‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 5

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 5

Rückblende

keinenummernVor 8 Wochen:  In der nächsten Woche, brachte er erst eine Einsatzbesprechung mit dem Staatsanwalt und seinem Boss hinter sich und dann den Einsatz für diese Nacht. Er verschwand in der Nacht und kam weit nach Mitternacht auf der Party an, voller Erwartungen, aber mit gehetztem Blick. Der General begrüßte ihn mit einem Lächeln. Er hatte ihn wohl erkannt. Der General hatte heute eine russische Latexuniform an. Jeff nickte ihm zu und ging zur Bar. Yo sprang völlig nackt hinter der Bar rum, von oben bis unten golden angemalt. Nur ein Kettengürtel bedeckte sie ein Wenig. Sie blickte auf und lächelte ihn an. ‚Ein Wasser, James? Geschüttelt nicht gerührt?‘ fragte sie ihn. Er nickte. Er sah in seinem Anzug wirklich aus wie James Bond mit Glatze.

Mit einem Lächeln servierte sie ihm ein Wasser in einem Martiniglas. Sie hatte eine Olive auf einen Zahnstocher und bot sie ihm an. Er nahm sie sachte mit dem Mund auf. Der General kam an die Bar und zeigte hektisch auf seine Uhr.

‚Ja,ja! Ich geh ja schon!‘ sagte Yo, packte sich eine riesige Flasche Champanger und verschwand hinter einer Tür. Die Party wurde durch das James Bond Theme unterbrochen, die Bühne erstrahlte in gleißendem Licht. Ein großes goldenes Bett wurde auf die Bühne geschoben. Dann erklang  Shirley Basseys Goldfinger. Yo lag auf dem Bett, bedeckt von einer goldenen Seidendecke. Man konnte ihre Nippel durch den dünnen Stoff aufragen sehen. Die laszive Performance zeigte eigentlich nichts, aber die Bilder die sie den Menschen hier in die Köpfe setzte, konnte man allen an den gierigen Augen ablesen. Zum Schluss öffnete sie die Flasche Champanger zwischen ihren Beinen, den sie vorher anscheinend ordentlich geschüttelt hatte. Der Champanger ergoss sich über ihren aufgebäumten Körper und bespritze auch das Publikum. Das Lied war vorbei und das Bett wurde wieder von der Bühne gerollt. Jeff drückte sich neben der Bühne herum. Plötzlich griff ihn eine goldene Hand und zog ihn hinter den Bühnenvorhang. Yo grinste ihn an. Sie hatte ein Handtuch um ihren Körper geschlungen, die Flasche Champanger stand neben ihr.

‚Hilfst du mir beim Abschminken?‘ fragte sie, dabei drehte sie sich wie ein kleines Mädchen von einem Bein auf das Andere.

Er lächelte sie an: ‚Sehr gerne, Milady!‘ Und bot ihr seinen Arm an. Sie packte mit der anderen Hand die Flasche und führte ihn zu ihrer Garderobe und zog ihn hastig in den engen Raum. Jede Menge Kisten, Getränkekästen, Bierfässer standen herum. Hinten im Raum stand ein Baustrahler und ein Spiegel. Über einem Stuhl lagen einige Klamotten. Es war eine Abstellkammer. Sie sperrte die Tür hinter sich zu, dann ging sie zu ihm und steckte ihm den Schlüssel in die Hemdtasche. Wie auf Knopfdruck küssten sie sich. Sie zog ihm hastig das Jackett aus, darunter fand sie einen leeren Schulterholster. ‚Wo hast du deine Walter PPK versteckt, James?‘ fragte sie. Er machte seinen Gürtel und den Knopf von seiner Hose auf. ‚Ich weiß nicht!‘ Sie nahm die Einladung an, kniete sich vor ihn hin und öffnete den Reißverschluss mit den Zähnen. Seine Hose rutschte ihm bis auf die Knöchel. Sie griff ihm von oben in die Unterhose und suchte, dabei biss sie sich mädchenhaft auf die Zunge. Sein Schwanz wurde unter ihren Berührungen sofort steif.

‚Die Knarre ist aber größer als eine 9mm!‘ erklärte sie und zog ihm die Unterhose runter, sein Penis schnellte in die Höhe.

‚Die Lady kennt sich aber aus!‘ antwortete er überrascht.

‚Ich persönlich hab für die Dirty Harry Party gestimmt!‘ und nahm seinen Schwanz in den Mund.

‚Oh Babe!‘ stöhnte er nur noch.

Sie ließ abrupt seinen Schwanz los, haute ihm auf den Hintern und meinte beleidigt: ‚Don’t call me babe!‘

‚Irgendwie hab ich das Gefühl, ich hab mich grad verknallt.‘ rezitierte er.

‚Stellen Sie sich hinten an!‘ antwortete sie.

‚Barb Wire!‘ sagten Beide gleichzeitig und begannen dann schallend zu lachen.

Sie kniete noch vor ihm und lächelte ihn von unten aus an. Er kniete sich zu ihr herab und zog sie an den Unterarmen etwas hoch, um sie besser küssen zu können:

‚Yo! Du bist einfach nur der absolute Wahnsinn!‘ Dann küsste er sie auf die Stirn. ‚Danke, du aber auch!‘ sagte sie kurz und küsste ihn auf den Mund. Leidenschaftlich erwiderte er ihren Kuss. Sie knöpfte ihm das Hemd auf und verkrallte sich über seiner Hüfte. Der küsste sie und verbiss sich in ihrem Hals. Er konnte die Farbe schmecken. Sie rutschte mit dem Kopf wieder in seinen Schoß, nahm seinen prallen Schwengel in den Mund und saugte daran, seine Eier fest im Griff. Er erzitterte unter ihr. Er strich ihr über den goldenen Rücken und vergrub dann seine starken Hände in ihren Arschbacken. Irgendwann ließ sie seinen Schwanz los und leckte ihm über den Körper, zu seinen Brustwarzen, zu seinem Hals. Sie biss zu. Im gleichen Moment rückte sie näher an ihn heran und setzte sich auf seinen Schoß. Sein Ständer flutschte in sie hinein. Ohne darüber nachzudenken, setzte sie ihre Hüften in Bewegung. Er stöhnte unter ihr auf. Sie zog sich immer fester auf ihn drauf. Ihre Muskeln spielten wieder mit ihm. Er nahm sie hoch, drehte sie um und pinnte sie gegen den Stuhl. Ihre Brüste fest im Griff, schob er ihr seinen Harten von Hinten in ihre Muschi. Sie stöhnte auf, bei jedem Stoß lauter. Er nahm eine Hand und packte sie von vorne an ihrer Möse. Mit zwei Fingern zwickte er ihren Kitzler ein und trieb ihr weiter seinen prallen Schwengel in den Leib. Sie keuchte schwer unter seinen Stößen. Heute konnte er sich nicht zurück halten, er spritze mit einem lauten Schrei ab. Sie verzog keine Miene, als er seinen schlaffer werdenden Schwanz aus ihr herauszog. Sie drehte sich um und küsste ihn. Er flüsterte ihr ins Ohr. ‚Sorry, ich konnte mich nicht zurückhalten, du machst mich total….!‘ Sie unterbrach ihn, in dem sie ihre Hand auf seine Lippen legte: ‚Schschscht!‘ Dann glitt sie an ihm herab und leckte an seinem schlaffen, mit Sperma verschmierten, Penis. Sie genoss seinen Geschmack und brachte ihn innerhalb weniger Minuten wieder in die Höhe. Sie machte ihn wirklich total wahnsinnig. Dann setzte sie sich wieder auf ihn und ließ sich seinen Steifen mit einem leichten Stöhnen hinein gleiten. Mit rhythmischen Bewegungen kamen ihre Körper in Einklang. Um sie herum verschwand wirklich alles. Ihre Orgasmen ließen auch seinen Körper erbeben. Er musste nichts zurückhalten, es schien ihm so, als könne er ewig so weiter machen. Sie schrie wieder Gott an. Er küsste hart ihren Hals. Sie schwitzen Beide und die Farbe rann von ihrem Körper. Dann war es soweit. Mit einem gemeinsamen Schrei kamen sie noch einmal und er spritze nochmal ab. Zuckend und stöhnend lagen sie sich in den Armen. Als sie beide verstummt waren, hörte er sein Handy vibrieren. ‚Shit!‘ flüsterte er und kramte nach seinem Handy. Er klappte es auf und steckte den Ohrstecker seiner Freisprecheinrichtung ins Ohr. So eine Scheiße, es war die Einsatzleitung. Sie hing keuchend an seiner Brust. Er ging ans Telefon. ‚Ja!‘

‚Ich will nicht wissen, warum Sie so lange nicht ans Telefon gegangen sind. Die Verdächtigen sind in diesen neuen Club gefahren. Wir haben ihre Kollegen nicht erreichen können und Sie gehen nicht ans Handy. Wir mussten ihr Telefon anpeilen. Und was muss ich da sehen, Sie sind im selben Club, wie unsere Verdächtigen. Bewegen Sie ihren Arsch, ich bin in 15 Minuten da und erwarte dann einen vollständigen Bericht. Ist das klar.‘

‚Ja!‘ antwortete Jeff trotzig.

‚Bleiben Sie am Apparat, wir lotsen Sie!‘ Er legte einfach auf. ‚Yo, ich muss… ich muss leider weg. Tut mir leid. Ein Notfall im Büro. Mein Chef ist auf 180.‘ sagte er, als er sich langsam erhob und sie dabei auf den Stuhl setzte.

Yo schaute ihn fragend an: ‚Oh, schade.‘ Sie wirkte noch ziemlich benommen. Er zog seine Unterhose hoch und seine Hose wieder an.

‚Sorry, ich kann leider nicht bleiben und dir beim Abschminken helfen, mein Chef erschießt mich, wenn ich meinen Arsch jetzt nicht bewege.‘ bedauerte er und zog rasch sein Hemd an. ‚Darf ich dich wieder sehen? Und Wo?‘

‚Ähm, ja natürlich! Nächste Woche ist Mittelalterparty im Club. Du weiß ja wo das ist!?‘ flüsterte sie heißer.

‚Okay, ich bin da.‘ erwiderte er hastig und schlüpfte in sein Jackett. ‚Ich kann es kaum erwarten!‘ Er küsste sie, nahm den Schlüssel aus der Hemdtasche und ging zur Tür. Sein Handy vibrierte wieder, er ging ran.

‚Das Netz!‘ sagte er entschuldigend und sperrte gleichzeitig die Tür auf. Er schaute aus der Tür, nach links und nach rechts, drehte sich nochmal um und warf ihr eine Kusshand zu. ‚Sagen Sie mal, wollen Sie mich verarschen. Die Verdächtigen sind ganz in ihrer Nähe und kommen auf Sie zu. Können Sie sich verstecken.‘

Er hörte Schritte. Schnell ging er wieder in die Abstellkammer. Yo wischte sich Tränen aus den Augen. Jeff legte wieder auf und versperrte wieder die Tür hinter sich. Mit einem ‚Hey Süße, warum denn so ernst?‘ lief er zu ihr rüber und nahm sie in den Arm. ‚Da kommen Leute, die hören sich ziemlich energisch an!‘ Die Türklinke wurde heftig betätigt.

‚YO?‘ Es war der Clubbetreiber, den alle nur Boss nannten.

‚Was ist denn?‘ antwortete Yo ziemlich zickig.

‚Kann ich reinkommen?‘ fragte der Boss schon ziemlich genervt.

‚Ich hab nichts an!‘ zickte sie weiter.

‚Du hattest vorhin auch nichts an!‘ bemerkte er mit einem gereizten Unterton.

‚Du sexistisches Arschloch! Was willst du eigentlich!‘ schrie sie durch die Tür.

‚Wenn es eure Magnifizenz erlaubt. Hinter der Tür ist ein schwarzer Koffer, den bräuchte meine Wenigkeit.‘ meinte er reichlich sarkastisch.

‚Sags doch gleich!‘ Sie stand auf, hob das Handtuch auf, wickelte es sich um und ging auf die Tür zu.

‚Ich frage mich, wer hier der Boss ist, du oder ich?‘ bemerkte er schnippisch.

‚Ich frage mich, ob ich mich nochmal umsonst für deinen Club nackt in der Öffentlichkeit produzieren soll.‘ konterte sie geschickt, schloss dann die Tür auf und warf ihm den Koffer vor die Füße, den ihr Jeff gerade in die Hand gedrückt hatte. Sie knallte die Tür zu und sperrte wieder ab. Schritte entfernten sich wieder.

‚Puh, das war knapp!‘ flüsterte sie. ‚Danke für die Warnung.‘

‚Passt schon. Was meinst du, was in dem Koffer war?‘ fragte Jeff und nahm sie wieder in den Arm.

‚Das war der Koffer für die Eintrittsgelder! Und deshalb sind hier Gäste eigentlich nicht erlaubt.‘ meinte sie.

‚Du scheinst mir ganz schön zu vertrauen!‘ stellte Jeff interessiert fest.

‚Ich weiß wo du wohnst, du Spaßvogel! Und ich lass mich bestimmt nicht mehr von dir Ficken, wenn du mich bestiehlst. Ich habe meine Gage noch nicht bekommen.‘ sie beendete ihren Satz mit einem Kuss, der dann von einem Vibrieren unterbrochen wurde.

‚Das ist mein Chef, der mir jetzt bestimmt sagt, dass ich arbeitslos bin. Kann ich dich allein lassen.‘

‚Hm, ja.‘ sie machte eine verlegene Pause. ‚Magst du mir deine Nummer aufschreiben, dann kann ich dich zur Abwechslung mal anrufen.‘

Er zog einen Notizblock und einen Bleistift aus seiner Jacketttasche und kritzelte seine Nummer auf das erste Blatt.

‚Krieg ich auch deine Nummer?‘ fragte er, riss das Blatt aus dem Notizblock und gab es ihr.

‚Werden wir sehen!‘ sagte sie und küsste ihn nochmal, das Handy vibrierte immer noch.

‚Ich muss jetzt wirklich.‘ Er sperrte die Tür wieder auf, öffnete vorsichtig die Tür, lugte wieder nach links und nach rechts.

‚Lass dich nicht erwischen.‘ sagte sie, gab ihm einen Klaps auf den Arsch und schloss die Tür wieder hinter ihm.

Er ging ans Telefon: ‚Ja, ich ruf Sie gleich zurück. Ich brauch das Handy um Fotos zu machen!‘

Jeff lief vorsichtig den Gang entlang. Bis er wieder im hinteren Bühnenbereich angekommen war. Er konnte den Clubbesitzer mit seinen zwei Verdächtigen erkennen. Die Übergabe ging gerade von Statten, er hatte die Kamera bereits angeschaltet und filmte die Szene. Er betete inständig ans Universum, dass die Aufnahme was werden würde und dass ihn keiner dabei beobachtete, weil seine Dienstwaffe im Auto lag. Wenn sein Chef ihn jetzt nochmal anrufen würde, würde er zumindest gleich erschossen werden. Dann wäre es eh schon scheißegal, wenn Yo sie entdeckte und rauskriegen würde, dass er ein Bulle sei, dann würden sie eh beide erschossen werden. Es kam plötzlich ein dritter Mann hinter die Bühne. ‚Wir sollten jetzt gehen, die Party neigt sich dem Ende zu.‘ sagte er. Der Clubbesitzer führte die Männer durch den Vorhang auf die Tanzfläche. Der dritte Mann muss der Drahtzieher gewesen sein und er arbeitete als Ermittler in der internen Abteilung. In seiner Abteilung. Werner Koslowski. So ein Wichser. Jetzt wusste er endlich warum die korrupten Schweine ihnen immer einen Schritt voraus waren. Er hastete wieder in den Gang zurück und suchte den Hinterausgang.

Fortsetzung folgt…

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 4

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 4

Wieder im Hier und Jetzt:

Auch er konnte nicht aufhören an sie zu denken. Jeff schaute verträumt zu Yo. Sie machte ihn immer noch völlig wahnsinnig.

Auch Yo konnte ihren Blick nicht von ihm wenden. ‚Fred hau mir mal auf die Finger, ich habe schön wieder sündige Gedanken!‘ sagte sie.

‚Einmal hauen ist Gratis, ab dem zweiten Mal kost es aber extra!‘ meinte Fred und haute ihr einmal auf die Finger.

Währenddessen rannte Jeff fuchtelnd zum DJ. In dem Moment gingen die Baustrahler aus und die Spotlights gingen an. ‚Also sprach Zarathustra‘ dröhnte aus allen Boxen.

Fred strich Yo über die nackten Schultern, ihr lief es eiskalt den tätowierten Rücken runter und sie fröstelte. Die ersten Gäste kamen scheu, wie junges Wild, herein. In dem Moment mischte der DJ einen harten EBM-Sound hinzu.

‚Es ist einfach immer wieder geil!‘ schrie Yo, löste sich von Fred und kletterte auf den Tresen, um bei der ersten Performance mitzutanzen. Sie tippte mit ihren blauen Lackstiefeln den Takt mit und ihr blaues Lack- und Latexoutfit reflektierte die Diskolichter. Auf dem Tresen standen jetzt alle Barkeeper. Die Eröffnungssequenz klappte perfekt, dafür hatte sie alle ja schließlich die letzten 2 Wochen geprobt. Jeff hatte sie bei der Performance beobachtet. Yo war einfach der Hammer. Er überlegte schon seit Wochen, wie er die Sache mit ihr wieder gerade biegen könnte.

Rückblende

Vor 9 Wochen: Jeff verfolgte seine Verdächtigen in einen kleinen Privatclub in der Innenstadt. Er war im Dienst und hoffte inständig, dass ihn keiner erkannte. Und dass vor allem seine Tarnung nicht auffliegen würde. Seine Kollegen arbeiteten jetzt schon seit fast einem Jahr an diesem Fall. Der Staatsanwalt und sein Abteilungsleiter würden ihm den Arsch aufreißen, wenn er diesen Fall jetzt verbocken würde. Dafür hätte er sich nicht extra hierher versetzen lassen müssen, dass er jetzt versagen würde. Wenn seine Verdächtigen jetzt rauskriegen würden, dass er verdeckt gegen eigene Kollegen ermittelte, würde er bis zum Sankt Nimmerleinstag in dieser fürchterlichen, senffarbenen Uniform Streife laufen. Seine Verdächtigen gingen mit dem Clubbesitzer ins Hinterzimmer und kamen wenig später mit einem Koffer wieder heraus. Er hatte einige gute Fotos schießen können und funkte dann seine Kollegen an, die dann die Verfolgung aufnahmen. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, sein Einsatz war für heute vorerst vorbei. Er wollte gerade gehen, als ein hochgewachsener Mann in einer Latexuniform auf die Bühne trat und eine Performance ankündigte. ‚Und hier ist die wunderbare Butterfly.‘ Alle klatschten. Die Performance-Künstlerin betrat die Bühne und das Lied Butterfly von Danyel Gérard beschallte den Club. Sie hatte eine rosa Perücke an und ansonsten konnte man erst mal nur riesige Schmetterlingsflügel sehen. Als die Dame sich umdrehte, blieb schier sein Herz stehen. Es war Yo. Sie hatte einen knappen Petticoat und ein brustfreies, rosa Stoffkorsett an. Ihre Nippel waren jeweils mit einer großen Blume abgeklebt. Sie flatterte über die Bühne, da kamen nackte zwei Typen mit einem riesigen Kescher bewaffnet. Sie fingen sie ein. Sie hing in dem Netz und ihre Peiniger rissen ihr den Petticoat vom Leib. Sie hatte natürlich nichts drunter, außer einer großen Blume, die sie auf ihr Schambein geklebt hatte. Die Menge jubelte. Er war irgendwie fasziniert, aber auch irgendwie eifersüchtig. Die beiden Naturfreunde rissen ihr die Flügel aus und ketteten ihre Arme mit Handschellen auf den Rücken. Sie wickelten das Netz des Keschers um ihren Körper und verschwanden mit den beiden Flügeln von der Bühne. Sie stolperte im Netz gefangen über die Bühne, fiel rückwärts über ihre eigenen Füße und stürzte kunstvoll zu Boden. Sie rollte sich aus dem Netz und kam auf dem Bauch zum Liegen. Dann schob sie ihre zusammengeketteten Arme über den Hintern, dabei streckte die ihren Prachtarsch nach oben und dem Publikum entgegen. Sie drehte sich, ließ sich auf ihren Hintern plumpsen und schwang sich mit dem Gesicht zum Publikum. Die Hände hatte sie mit samt den Handschellen schon vor ihre Beine gebracht. Sie zog ganz langsam die Beine mit den Armen hoch und nahm dann erst das eine Beine und dann dass andere Bein runter. Wie sie es geschafft hatte, dabei ihre langen Beine durch die zusammengeketteten Arme frei zu kriegen, war ihm völlig rätselhaft. Aber wie sie bei dieser Akrobatiknummer mit dem Mund den Handschellenschlüssel aus ihrem Korsett bekommen hatte, schien ihn förmlich um den Verstand zu bringen. Sie öffnete die Handschellen mit dem Schlüssel im Mund. Dann stand sie langsam auf. Zog erst die eine Blume und dann die andere Blume von ihren Nippeln und warf sie in die Menge. Dann drehte sie sich um, zog die Blume von ihrer Pussi und hob sie winkend hoch. Sie drehte sich mit verschränkten Beinen um und warf auch diese in die Menge. Die Menge johlte. Wie ein kleines Mädchen bedeckte sie ihre Scham mit den Händen, verbeugte sich noch ein paar mal und verschwand dann hinter der Bühne. Der Mann in der Latexuniform kam an Jeff vorbei und klappte ihm mit einer schwulen Handbewegung den Mund zu. Jeff hatte nicht bemerkt, dass er mit offenen Mund die Show verfolgt hatte. Die beiden Schmetterlingsfänger kamen vorbei und klopften dem Mann in der Uniform auf die Schulter: ‚Super Show, Herr General! Servus!‘

‚Ja, bis Morgen!‘ sagte der General. Die Beiden verschwanden in dem Raum hinter der Hintertür. Der General drückte Jeff einen gefalteten Flyer in die Hand und verschwand auch. Jeff öffnete den Flyer, eine Eintrittskarte fiel ihm beinahe heraus. An nächsten Samstag, war die erste Themenparty einer neuen Partyreihe mit neuer Lokation. Yo war wie Shirley Eaton in der Rolle der Jill Masterson aus 007 Goldfinger mit Gold überzogen und posierte als totes Goldgirl auf dem Flyer. Es war eine James-Bond-Party! Ein Funkspruch unterbrach seine Gedanken. ‚Bordsteinschwalbe an Zuhälter, bitte kommen!‘

In dem Moment als er aus dem Club hastete, kam Yo von hinter der Bühne in den Club stolziert. Sie war sich nicht sicher, ob er es war. Ihre Fans hielten sie aber dann eh auf, so dass sie ihm nicht nachgehen konnte.

‚Zuhälter an Bordsteinschwalbe?‘ funkte er zurück. Er trat auf die Straße, da sah er schon den zivilen Einsatzwagen am Ende der Straße stehen. Sein Kollege war als Stricher verkleidet. Ein Bild für Götter. Jeff ging zu ihm rüber. Da kam ein Freier auf seinen Kollegen zu und griff ihm an den Sack. Jeff schritt unbemerkt auf den Freier zu und griff ihm von Hinten zwischen die Beine. ‚Der Kleine ist heute schon versprochen!‘ Der Freier verschwand eingeschüchtert. Die Schiebetür des Lieferwagens öffnete sich einen Spalt und beide stiegen ins Auto, der Lieferwagen fuhr davon. ‚Oh, Mann. Da hast du mir aber echt den Arsch gerettet.‘ sagte der ‚Stricher‘Kollege zu Jeff. Jeff grinste kurz und fragte dann ernst: ‚Warum seit ihr schon wieder hier?‘

‚Die Verdächtigen sind nach Hause gefahren. Die Kollegen funken uns an, sobald sich da etwas tut.‘ sagte ein dritter Kollege. Der Lieferwagen war mit allerlei Technik ausgestattet. Jeff gab seinem Kollegen die Kamera.

‚Das wird dann wohl doch noch eine lange Nacht, oder?‘ meinte Jeff. ‚Meine Frau bringt mich um, wenn ich noch mal mitten in der Nacht in diesen Stricherklamotten heim komme.‘ jammerte der Kollege. Alle lachten. Das würde wohl wirklich eine lange Nacht werden. Jeff war ein Wenig angepisst, er würde viel lieber zurück in den Club und den kleinen Schmetterling solange poppen, bis sie wieder ‚Oh, Gott.‘ schreien würde.

Wieder im Hier und Jetzt:

Der General kam klatschend an die Theke, er war einer der Hauptsponsoren dieser Partyreihe. Der General hatte eigentlich immer eine Latexuniform an, deswegen auch der Name. Er hat einen Laden im Schwulenviertel für Fetischklamotten und Zubehör. Ja gut, er ist stiller Mitinhaber des hiesigen Fetischclubs und er macht zweimal im Jahr die Fetischmesse und er ist ein guter Freund vom Boss. Yo kannte ihn schon sehr lange und er war wie ein Vater für sie und ganz nebenbei war sie eigentlich seine Angestellte.

Sie war ursprünglich gelernte Krankenpflegerin und wurde damals eingestellt, als der Lebensgefährte des Generals schwer an Krebs erkrankte. Als es ihm immer schlechter ging, zog sie dann ins Gartenhäuschen des Generals, um immer da zu sein, wenn es nötig war. Sie hatte ihn 5 Jahre lang gepflegt. Als er dann starb, hat der General sie nicht mehr gehen lassen. Der Lebensgefährte des Generals war Maler und Bildhauer und nach seinem Tod wurde seine Galerie in eine Stiftung umgewandelt und dort arbeitet sie nun immer noch als ‚Mädchen für alles‘ sagte sie immer und der General sagte immer, sie sei die Geschäftsführerin.

Aber dies waren so Dinge, die fast niemand über sie wusste, sie war halt des ‚Model‘ vom General und lebt in seinem Haus. Da kann man sich ja ausmalen, was der Volksmund so tratscht. Wenn jemand fragt, ist sie die Haushälterin, mehr nicht.

‚Eine Bloody Mary, Herr General!‘ sagte Yo und servierte mit einer Hand eine Bloody Mary und mit der anderen Hand salutierte sie. Ihre Perücke verrutschte schon wieder. Fred warf ihr eine Rolle beidseitiges Klebeband zu und meinte: ‚Jetzt kleb dir den Fummel endlich fest, des kann ja kein Mensch mitansehen!‘

Sie ging schnell ins Lager. Als sie durch die Tür ging, zog sie sich die Perücke vom Kopf und ihre ganzes Tattoo und ihr spärliches Haupthaar kam zum Vorschein.

Einen Moment später kam sie wieder lächelnd durch die Tür, mit einer perfekt sitzenden Perücke.

Jeff kam wieder zum Tresen und klopfte dem General auf die Schulter: ‚Es waren wieder viele Normalos bei Ihnen im Laden, wie ich sehe!‘

‚Ein Wasser für den Herrn Wirtschaftsingenieur!‘ und Yo servierte Jeff seinen Drink. Jeff war immer noch stinkig wegen vorhin und sagte dann aber ganz ruhig: ‚Wenn du nicht so eine gute Keeperin wärst!‘ Er kuckte sie eindringlich an und atmete schwer. Es war fast ein Seufzer.

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 3

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 3

Im Hier und Jetzt:

Zum Träumen hatte sie jetzt keine Zeit, aber sie dachte immer wieder an ihn, vor allem seit dem sie ihn jetzt ständig um sich hatte, ohne mit ihm zu ficken. Sie wusste nicht recht, ob sie sauer sein sollte, oder ob sie vielleicht irgendwas falsch gemacht hatte. Viel geredet hatten sie ja schließlich nicht, ihre Beziehung war eigentlich mehr körperlich.

‚Sag doch gleich, Spießerschwein!‘ meinte Jeff und blickte sie an. Nicht wütend. Nein, er blickte sie mit seinem Hundeblick an. Das machte sie mittlerweile einfach nur noch sauer. Sie tippte auf die Digitalanzeige der Kasse und sagte dann, so cool wie es ihr im Moment möglich war, zu ihm: ‚Für Komplimente haben wir leider keine Zeit mehr!‘ Und zeigte mit einem Eispickel zur Tür, in der Hoffnung, dass er das Zittern in ihrer Stimme nicht bemerkt hatte. Die Werkstore glitten quietschend auf. Jeff sprang mit einem Satz über den Tresen und lief zu den Gogogirls, um sie anzutreiben. Und einen geilen Arsch hatte er, so kann sie ihn ja nie vergessen, wenn er die ganze Zeit in so geilen Klamotten vor ihr herum springt. Er hatte doch allen Ernstes ein Original Han Solo Outfit an. Und Han Solo mit Glatze… Ihre Gedanken machten einen Hypersprung… Han Solo schießt immer zu erst… Mensch Yo, jetzt hör auf zu träumen, dachte sie sich und schon war es zu spät. Ihr Kopfkino ging wieder los.

Rückblende

Vor 10 Wochen: Sie hatte einen Auftritt auf einer ziemlich öden privaten Fetischparty gehabt. Heute war ihr Iro pink und sie hatte passend zu ihren Haaren, ein knappes, pinkes Lackoutfit mit Korsett gewählt. Sie hatte Stiefel an, die bis über die Knie reichten. Heute hatte sie auf sämtliches Untendrunter verzichtet. Also keine Strapse heute. Nach der Show wollte sie noch auf einen Absacker in eine andere Kneipe gehen. Sie war zu aufgedreht um Nachhause zu gehen. Sie kämpfte sich durch eine unglaubliche Menschenmenge an die Bar. Der Barkeeper kannte sie und stellte ihr völlig selbstverständlich einen Wodka-Redbull hin. Sie drängelte sich neben einen Typen, der sich gleich zu ihr umdrehte. Er schaute sie erst ernst an. Aber als er sie erkannte, lächelte er über beide Ohren. Der Typ von letzter Woche. Die geile Drecksau. Der Schotte mit dem perfekten Schwanz.

Sie grinste ihn an: ‚Schon wieder so ernst, schöner Mann?‘ Beide lachten. Er hatte eine zerrissenen Jeans an und ein schwarzes Hemd, die Ärmel hatte er aufgekrempelt. Und er trank schon wieder nur Wasser. Sie streckte ihm ihre Hand entgegen und sagte: ‚Ich bin übrigens Yo und du?‘

Er gab ihr die Hand und schüttelte sie.

‚Oh, ja!‘ stotterte er. ‚Yo, nur Yo?‘

Er räusperte sich und fuhr fort: ‚Ich bin Jeff!‘

Dann wurde ihm gewahr, dass er immer noch ihre Hand hielt, also küsste er sie. Sie rückte näher an ihn ran und legte die andere Hand auf seinen Oberschenkel.

‚Hast du heute noch was vor?‘ Ihre Hand wanderte in seinen Schritt.

‚Jetzt schon!‘ erwiderte er und zuckte fast unmerklich zusammen. Sie rieb ihre Hand an seinem Schwanz, der innerhalb weniger Momente hart wurde.

‚Ich freu mich auch dich zu sehen!‘ flüsterte sie ihm ins Ohr. Dann küssten sie sich. Sie tranken ihre Drinks aus und gingen aus der Bar. Er rief ein Taxi.

‚Zu mir?!‘

Sie nickte.

Im Taxi ging es schon zur Sache. Er hatte seine Finger unter ihrem Lackrock und sie hatte die Hand in seiner Hose. Sie küssten sich, als gäbe es keinen Morgen. Am Liebsten würde er sie noch im Taxi ficken. Er begnügte sich damit, es ihr vorerst nur mit den Fingern zu besorgen. Als sie laut zu stöhnen begann, unterbrach sie der Taxifahrer: ‚Wir sind da!‘

Jeff zahlte und schleifte sie aus dem Taxi zur Haustür. Als er die Tür aufschloss hatte er die Finger immer noch unter ihrem Rock. Diesmal war ihm alles egal. Er stolperte mit ihr über die Türschwelle und nahm sie gleich auf den Stufen. Sie war ganz verwundert, wie er so schnell den Gummi auf seinen Schwanz bekommen hatte. Er fickte sie quasi die Stufen hinauf. Als er sie gegen seine Wohnungstür donnerte, kam er mit einem lauten Schrei. Sie hatte ihre bestiefelten Beine um ihn geschlungen. Die Jeans war ihm bis auf die Knie herunter gerutscht. Als er ausgeschnauft hatte, sperrte er die Tür auf. Sein Schwanz steckte noch in ihr, als er mit ihr durch die Tür stolperte. Er ging rückwärts und schloss mit seinem Rücken die Tür. Er hielt mit einer Hand das Kondom fest und ließ sie dann herabgleiten.

‚Ich verschwind mal schnell im Bad. Du findest allein aufs Sofa?‘ sagte er und lächelte sie verschmitzt an.

‚Hast du kein Bett?‘

Er zog sich das Gummi vom Schwanz, knotete es geschickt zu und meinte nur kurz: ‚Dazu kommen wir später!‘ Er zog die Hose nur soweit hoch, dass er laufen konnte und verschwand im Bad. Sie trottete ins Wohnzimmer und machte es sich auf dem Sofa bequem. Ihr Danke aus Kondomen von letzter Woche lag noch auf dem Wohnzimmertisch und das Sofa, war immer noch umgeklappt. Irgendwie fand sie das süß. Wenig später streckte Jeff den Kopf durch die Tür: ‚Whiskey?‘

‚Aber immer doch!‘ antwortete sie freudig.

Jeff kam mit zwei Gläsern und einer Schüssel mit Eiswürfeln ins Wohnzimmer geschritten, er hatte nur ein Handtuch um die Hüften geschlungen. Er stellte alles auf dem Wohnzimmertisch ab, ging zu einem Schrank und öffnete ihn. Dahinter verbarg sich eine sehr gut sortierte Hausbar.

‚Irgendwelche Vorlieben?‘ fragte er.

Sie grinste ihn fragend an: ‚Einen milden Single Malt?‘

Er kam mit einer Flasche Glenfiddich zurück ans Sofa, schob das Eis beiseite und nahm die beiden Gläser mit aufs Sofa. Yo nahm ihm die Gläser ab, er goss ein. Dann stellte er die Flasche ab. Sie konnte auf der Flasche eine 18 erkennen. Er nahm ihr ein Glas ab und prostete ihr zu: ‚Slàinte!‘

‚Slàinte!‘ sagte sie grinsend und trank. Er trank auch. Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und kroch auf dem Sofa zu ihm rüber.

Sie zog das Handtuch mit den Zähnen von seinen Hüften und fuhr mit beiden Händen seine Oberschenkel hoch. Sein erschlaffter Penis lag vor ihr. Sie nahm ihn sachte in den Mund und saugte daran. Im Nu richtete sich sein Schwanz zur vollen Größe auf. Sie umspielte seine Hoden und seinen Schaft mit den Händen und saugte weiter an seinem Schwengel. Er stellte sein Glas zitternd am Boden ab und strich ihr behutsam über den Rücken. Jeff zog die Schleife an der Schnürung ihres Korsetts auf. Sie bewegte sich, immer noch mit seinem Schwanz im Mund, unter ihrem Korsett hin und her, damit sich die Schnürung etwas lockerte. Dann zog er langsam den Reißverschluss ihres Lackrocks auf. Sie ließ von seinem Schwanz ab und richtete sich auf. Mit einer geschickten Handbewegung öffnete sie ihr Korsett. Ihre Büste wippten in ihre natürliche Stellung zurück und gleichzeitig stellten sich ihre Nippel auf. Er setzte sich auf und drängte sie auf den Rücken. Er küsste ihre Brüste und wanderte dann mit der Zunge zu ihrem Mund. Dann wanderte er wieder herab. Er zog ihren Rock nach oben und leckte an ihrem Schambein entlang, er saugte an ihren Schamlippen. Mit beiden Händen knetete er ihre Brüste. Er saugte und biss. Bevor er seine Hand zur Hilfe nahm, krallte er sich ein paar Eiswürfel. Sie stöhnte leise auf, als er ihr einen Eiswürfel nach dem anderen einführte. Sie angelte nach ihrem Glas, nahm sich einen Schluck und goss den Rest über ihr Schambein. Er leckte genüsslich den Whiskey von ihrem Körper und saugte an ihrer Muschi. Mit den Fingern bewegte er die schmelzenden Eiswürfel in ihrer Möse. Er ließ mit dem Mund von ihr ab und leckte ihr über ihren Körper, biss ihr in die Brustwarzen und endete mit einem heftigen Zungenkuss. Mit den Fingern penetrierte er sie weiter. Sie hatte sich ein Kondom vom Wohnzimmertisch geangelt und hielt es ihm vor die Nase und flüsterte: ‚Zieh dich mal ordentlich an!‘

Er zog eine Augenbraue hoch und gehorchte aber dann, grinsend zog er sich das Kondom über seinen prallen Schwengel. Kaum war er damit fertig, setzte sie sich schon auf seinen Schaft. Mit einem genüsslichen Stöhnen begann sie ihre Hüften zu bewegen. Sie fühlte sich kalt an. Ihm lief ein Schaudern über den Rücken, er packte ihre Arschbacken in beide Hände und schob seinen Harten noch tiefer in sie hinein. Sie drückte ihm ihre Brüste ins Gesicht und er verbiss sich an ihren Nippeln. Sie bewegte sich immer schneller. Er hob sie in der Bewegung hoch und legte sie mit einem Ruck auf den Rücken. Dann packte er ihre Beine und zog sie nach oben, nun penetrierte er sie mit harten Stößen. Sie stöhnte bei jedem Hieb laut auf. Durch die harten Bewegungen vielen einige Dinge aus ihren Stiefeln. Kleingeld, Schminke, Handy, Schlüssel, Kondome, Handschellen, Pfefferspray, was Frauen eben so in ihren Stiefeln mit sich herum tragen. Er wischte alles bis auf die Handschellen vom Sofa und grinste sie lüstern an. Sie nickte ihm zu, er fickte sie weiter und kettete sie mit den Handschellen geschickt an die Heizung. Sie bäumte sich auf und versuchte ihn abzuschütteln. Er packte ihre Beine, drückte sie auf den Tisch und presste seinen prallen Schwengel immer fester und tiefer in sie hinein. Sie schob ihm ihren Hintern entgegen. Er griff ihr fest zwischen die Arschbacken, fuhr mit dem Daumen an ihrer Muschi entlang und schob ihr den, von ihrem Saft befeuchteten, Daumen dann ganz langsam in den Arsch. Sie stöhnte noch mehr. Er weitete ihren Arsch ein wenig mit den Fingern. Dann zog er seinen Penis aus ihrer Muschi, er blickte sie kurz an, sie nickte wieder. Dann drängte er seinen Ständer in ihr Hinterteil. Himmel war ihr Arsch eng, er konnte sich zuerst kaum bewegen. Mit den Fingern verwöhnte er ihre Muschi und kniff ihr in den Kitzler, als er mit langsamen Bewegungen begann ihren Arsch zu ficken. Er versuchte sich immer schneller zu bewegen, musste sich aber echt zurückhalten, dass er nicht gleich abspritzte. Er stöhnte angestrengt und seine Stöße wurden immer schneller. Kurz bevor er kam, hielt er inne und zog seinen Penis aus ihrem Hintern. Er atmete schwer. Zitternd zog er das Kondom von seinem Schwanz und angelte nach seinem Drink, trank und schluckte schwer. Er nahm einen zweiten Schluck und ließ den Whiskey Yo in den Mund laufen. Er küsste sie, drückte ihr seine Zunge in den Mund und ließ dann wieder von ihr ab. Er schaute sie einen Moment lang an, als ob er ihre Gedanken lesen wollte. Dann nahm er noch einen Schluck und beschäftigte sich wieder mit ihrer Pussi. Sie drängelte ihn aber mit den Beinen wieder nach oben. Sie öffnete den Mund. Er hob sein Glas, sie schüttelte den Kopf. Okay. Sich aufrichtend schob er ihr den Penis vors Gesicht. Sie nahm ihn sofort in den Mund und saugte daran. Er stellte das Glas ab und griff nach hinten, rieb mit dem Daumen ihre Muschi und führte den Zeige- und Mittelfinger in sie ein. Er konnte nicht anders, er wollte sie wieder ficken, er wollte ihr seinen Schwanz rein stecken und sie einfach nur ficken. Er entzog ihr den Schwanz, stülpte sich ein frisches Kondom über und fickte sie so lange bis sie wieder ‚Oh Gott!‘ schrie und dann fickte er sie weiter bis sie nur noch wimmerte. Er zog seinen Schwanz aus ihr, angelte nach ihren Schlüsseln und schloss die Handschellen auf. Sie drehte sie auf den Bauch, stemmte sich hoch, griff zwischen ihren Beinen durch und drängte ihn dazu sie weiter zu ficken. Er schob ihr langsam seinen prallen Schwanz von hinten in die Muschi und drang sie mit kreisenden Bewegungen wieder in Richtung Heizung. Sie hielt sich an den Heizungsrohren fest, während er immer schneller in sie einhämmerte. Sie stöhnte laut auf, nach jedem Stoß immer lauter. ‚Ja, ja, oh Gott. Nein. Bitte. Ja, oh, ja…. oh Gott…nicht aufhören!‘ Sie schob ihm den Hintern entgegen, er griff ihr mit einer Hand an die Brust und mit der anderen Hand fasste er von vorne an ihre Möse und bearbeitete wieder ihren Lustpunkt. Sie verbiss sich im Sofa und wimmerte nur noch zuckend. Er wurde immer schneller, bis er mit einem lauten Brüllen abspritze. Nach einem Moment zog er seinen erschlafften Penis aus ihr, sie zuckte immer noch und er versankt mit der Zunge in ihrem Loch. Die Finger immer noch an ihrer Perle. Dann nahm er die zweite Hand und penetrierte sie weiter mit den Fingern. Sie konnte sich nichts dagegen tun, sie wimmerte nur noch und keuchte ins Sofa. Ihr Körper bebte vor Erregung. Ein Orgasmus nach dem anderen zuckte durch ihren Körper. Das machte ihn so an, dass sein Schwanz gleich wieder steif wurde. Er wechselte das Kondom und drang wieder mit seinem erneut prallen Ständer in sie ein. Ihre Muskeln zuckten. Sie war völlig willenlos.

Mit langsamen aber kräftigen Stößen hämmerte er seinen prallen Schwanz weiter und tiefer in ihre enge Möse, aber nicht ohne die Finger von ihrem Kitzler zu nehmen. Der Schweiß rann ihr den Rücken hinab und ihr Saft floss ihr die Schenkel hinab. Ihre Orgasmen zuckten durch ihren ganzen Körper. Es kam nur noch ein Wimmern aus ihrem Mund, als er erneut kam. Er war nun selbst so erschöpft, dass er neben ihr zusammenbrach. Sie keuchten noch eine ganze Weile nebeneinander her.

Als er sich wieder gefangen hatte, nahm er sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Er legte sie ins Bett, zog ihr die Stiefel aus und deckte sie zu. Sie zog ihn zu sich aufs Bett, um ihn neben sich zum Liegen zu bringen. Sie küssten sich. Beide schliefen bald ein. Am nächsten Morgen war sie wieder verschwunden.

‘Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 2

Warum denn so ernst, schöner Mann?’ Teil 2

Rückblende

Vor 11 Wochen: Es war Schottenparty im Club. Yo war hinter der Bar beschäftigt. Sie hatte einen roten Minikilt und ein schwarzes Lackkorsett an, sonst nicht viel mehr, außer dem roten Iro, Strapse, Strümpfe, Stulpen und Stiefel. Heute hieß sie Red McCloud für die Besucher des Clubs.

Keine Namen, keine Nummern. Es waren eh nur hässliche, fette Kerle im Kilt da. Dabei hieß es immer, dass Männer im Kilt immer gut aussehen würden. Es würde ein langweiliger Abend werden. Weit nach Mitternacht, kam ein junger Mann an die Bar und bestellte ein Wasser. Sie schaute auf, er schaute sie ernst an.

‚Warum denn so ernst, schöner Mann!‘ zwitscherte sie ihm entgegen und servierte ihm sein Wasser. Er lächelte sie extrem kurz an, nahm an der Bar platz und schaute dann wieder ernst. Sie hatte ihn schon ein paar Mal gesehen, auf verschiedenen Partys. Er sah wirklich ziemlich geil aus, und nicht nur weil er heute einem Kilt trug. Das Netzshirt, dass er an hatte, erlaubte einen angenehmen Ausblick auf seinen durchtrainierten Körper. Er hatte eine sehr übersichtliche Frisur, dadurch kam sein kantiges Gesicht noch mehr zur Geltung. Im Club war eine riesen Stimmung, alle gingen total ab. Aber so ernst wie er drein schaute, waren seine Gedanken ganz wo anders. Das schreit nach einer Ablenkung. Der Abend würde nicht doch noch interessant werden. Der DJ mischte einen Bastard aus einem harten EBM-Sound, Dudelsackmusik und Who Wants To Live Forever‘ zusammen. Das Ergebnis war einfach der Wahnsinn. Die Barcrew machte noch eine Abschlussshoweinlage auf der Bar und Yo stand direkt vor dem geilen Schotten. Jetzt lächelte er tatsächlich mal. Wahrscheinlich hatte er einen netten Ausblick unter ihren Kilt gehabt.

‚Es kann nur eine(n) Geben!‘ riefen sie und die Show war vorbei. Sie blieb auf dem Tresen stehen, kniete sich vor ihn hin und bot ihm dabei einen noch besseren Blick unter ihren Kilt. Er konnte ihre rasierte Pussi sehen. Mit einem leicht verklärtem Blick lächelte er sie an. Sie nahm sein Kinn, zog es hoch und schaute ihm dabei tief in die Augen: ‚Wer wird denn da lächeln?‘ Sie küsste ihn auf die Nase, stand auf und sprang dann rücklings von der Bar. Die restliche Schicht flirtete sie mit ihm, bis sie ihn irgendwann aufs Mitarbeiterklo schleifte. Sie wollte unbedingt wissen, was er unter dem Kilt trug. Sie küsste ihn und umspielte seine Zunge mit der Ihren. Dann griff sie ihm unter den Kilt. Bingo. Ein echter Schotte. Von draußen konnte man ‚Wer hat an der Uhr gedreht!‘ hören. Der Club würde gleich schließen. ‚Der Club schließt jetzt und ich muss noch ein bisschen arbeiten, du kannst vor der Tür auf mich warten, wenn du noch Lust auf mehr hast.‘ Sie grinste ziemlich dreckig, als sie ihren Satz vollendete. Dieser Hundeblick, mit dem er sie nun anblickte, hätte die Titanic retten können. Er brachte alles zum Schmelzen. Aber sie musste arbeiten. Mit einem entschuldigenden Augenaufschlag ging dann einfach und lies ihn und seinen Ständer auf der Toilette zurück.

Als sie endlich mit der Arbeit fertig war und aus dem Club trat, stand er tatsächlich vor dem Club, an eine Telefonsäule gelehnt. Es nieselte leicht, er hatte die Schultern hochgezogen und zitterte wie ein junger Hund.

‚Warum denn so ernst, schöner Mann?‘ sagte sie, ging auf ihn zu. Er löste sich von der Telefonsäule. Sie küsste ihn heftig.

Danach sagte sie zu ihm: ‚Los, gehn wir zu dir!‘

‚Bei mir ist aber nicht aufgeräumt!‘ stotterte er.

‚Dann lass es uns an der Telefonsäule treiben, bis die Bullen uns wegen öffentlicher Erregung festnehmen.‘ Sie war stehen geblieben und hatte wieder dieses dreckige Grinsen im Gesicht. Sie wollte ihn zurück zur Telefonsäule ziehen, da packte er ihre Hand und zog sie an der Telefonsäule vorbei. ‚Ich wohne aber da drüben!‘

An seiner Haustüre angekommen, lagen sie sich bereits in den Armen und er versuchte mit zitternden Fingern gleichzeitig die Tür aufzusperren, ohne sich aber dabei von ihren Lippen zu lösen. Sie hatte ihre Hände schon wieder unter seinem Kilt. Man konnte ihm jetzt wieder deutlich ansehen, wie scharf er auf sie war. Er hoffte nur, dass die Nachbarn ihn nicht so sehen würden. Doch ihr breites Grinsen verriet ihm, dass sie es darauf anlegte von seinen Nachbarn erwischt zu werden. Endlich sprang die Tür auf und sie stolperten über die Türschwelle. Auf den Treppen kamen sie zum Liegen. Sie saß auf ihm und ihre Brüste waren aus dem Korsett gerutscht. Er hatte ihre Arme auf den Rücken gebogen und küsste sie heftig. Beide zitterten vor Erregung. Mit einer Hand hielt er weiter ihre Arme fest und die andere Hand wanderte zwischen ihre Beine. Er strich langsam aber flüchtig über ihre feuchten Schamlippen, sein Daumen drang ganz kurz in sie ein, dann griff er aber zwischen ihren Beinen durch und vergrub seine kräftige Hand zwischen ihren Arschbacken. Mit einem Ruck erhob er sich und hob sie dabei über seine Schulter. Sie quietschte lustvoll.

Endlich war er oben an seiner Wohnungstür angekommen. Er ließ sie von seiner Schulter sinken, dabei kratze sie einmal quer über seinen Rücken. Blutige Striemen zeichneten sich auf seinem Rücken ab. Er packte wieder ihre Hände hinter ihren Rücken und pinnte sie mit einem gewaltigen Stoß seines kräftigen Körpers gegen seine Wohnungstür. Bewegungsunfähig ließ sie sich von ihm küssen, während er die Tür aufschloss. Seine Zunge drang tief in ihren Mund, die Tür machte klick und schwang auf. In dem Moment griff er sie wieder am Hintern und hielt sie fest. Sie schlang ihre Beine um seinem Rücken, aber ihre Hände waren wieder frei, frei für eine erneute Erkundungstour. Sie löste sich aus dem Kuss und zog sein Netzshirt über seinen Kopf, blieb aber damit an seiner Nase hängen. Schon war ihre Zunge in seinem Mund. Er schwankte mit ihr in die Wohnung und mit einem Tritt beförderte er die Tür ins Schloss zurück. Seine Küsse wanderten von ihrem Mund, über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Er saugte und knabberte an ihren steifen Brustwarzen und ging, sie immer noch fest im Griff, den Flur entlang. Im Türrahmen zum Wohnzimmer hielt er inne. Er konnte vor Erregung kaum weiter. Yo hatte ihre Hände wieder an seinem Penis. Ihre Finger spielten mit seiner Schwanzspitze. Er zitterte und ließ sie dann kraftlos an sich herabgleiten. Als ihre Beine den Boden berührten, knickten sie ein und sie ließ auf Knie sinken. Ihre Hände glitten an seinen Waden und Oberschenkel hinauf, bis ihre Fingerspitzen seine Hoden berührten. Sie zogen sich unter ihrer Berührung zusammen und wieder zitterte er vor Erregung. Während ihre Hände seinen Schaft umschlossen, kam sie mit ihrer Zunge seinen Oberschenkel hinauf. Sie leckte über seine Eier, dann von der Schwanzwurzel aus bis zur Eichel hinauf und nahm sie dann ganz behutsam in den Mund. Sie ließ seinen prallen Schwanz ganz langsam in ihren Mund gleiten. Seine Knie wurden weich und er glitt am Türrahmen zu ihr herab. Genauso langsam, wie sie seinen Penis in ihren Mund gleiten hat lassen, ließ sie wieder ab von ihm, aber nicht ohne dabei an seiner Schwanzspitze zu saugen. Sie genoss seinen Geschmack. Er nahm ihr Kinn und zog sie hoch zu seinem Gesicht. Erneut drang er mit seiner Zunge in ihren Mund, um dabei mit seiner Hand unter ihren Rock zu gleiten. Ihre Oberschenkel waren bereits feucht und ihre Schamlippen waren leicht geöffnet. Seine Finger glitten in sie hinein, sie verkrallte sich in seinem Rücken und stöhnte lustvoll auf. Sie biss ihm leicht auf die Zunge, während er mit dem Daumen an ihrer Perle rieb und nochmal mit den Fingern in sie eindrang. Während er sie weiter mit seinen Fingern verwöhnte, schob er sie in Richtung Sofa. Sie stieß mit dem Rücken gegen das Sofa und ließ mit einem genüsslichen Stöhnen ihre Küsse über seinen Hals gleiten, um sich dann in seinem Hals zu verbeißen.

Er nahm wieder ihre Nippel in den Mund, glitt aber dann mit dem Kopf herab und zog mit den Zähnen ihren Rock zur Seite, damit er eine bessere Sicht auf ihr Allerheiligstes hatte. Er leckte über ihr Schambein und schob langsam seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Seine Finger drangen wieder und wieder in sie ein, während er mit der Zunge an ihr leckte. Ihre Oberschenkel zuckten, als er sich genüsslich verbiss. Sie war so feucht, dass ihr Saft ihm über die Hand herunter rann. Er saugte an ihrer Pussi, während sie ihren Orgasmus genoss. Sie zuckte noch, stieß ihn aber von sich weg. Er ließ sich nach hinten fallen. Sie ergriff seine Hand und leckte daran. Nun genoss sie ihren Geschmack an seiner Hand und kroch dann schnell mit ihrem Kopf unter seinen Kilt. Er entledigte sich endlich von seinem Netzshirt, während sie ihm an den Eiern saugte. Er musste sich zurückhalten, um ihr nicht gleich ins Gesicht zu spritzen. Sie nestelte an seinem Kilt und schon lag er nackt vor ihr. Sein Penis hatte eine leichte Aufwärtsbiegung und er war so prall und steif, dass er mit der Schwanzspitze seinen Bauch berührte. Von seinem Anblick wurde sie noch geiler. Er war einfach perfekt. Sie leckte wieder von der Schwanzwurzel an seinem Schaft entlang, bis sie die Unterseite seiner Eichel berührte und sie reizte. Dann nahm sie die Schwanzspitze wieder in den Mund und verwöhnte ihn weiter. Er lies sich fallen und genoss einfach nur. Kurz bevor er kam, lies sie von ihm ab. Sie stand auf und zog langsam ihren Rock aus. Dann zog sie mit den Zähnen an ihren Stulpen und zog auch diese aus. Sie hatte nun nur noch ihr knappes Korsett an und ihre Strapse mit ihren Strümpfen und ihre Stiefel natürlich. Ihre Brüste standen hoch aufgerichtet aus dem Korsett und ihre Nippel zitterten förmlich vor Erregung. Sie nahm ihren Finger in den Mund und glitt dann mit den nassen Fingern an ihrem Körper herab bis zu ihrer Muschi. Sie drang selbst in sich ein und spielte ein wenig an sich herum. Dann kniete sie sich wieder vor ihn hin und steckte ihm ihre Finger in den Mund. Er saugte genüsslich an ihren Fingern. Dann nahm sie eine Hand und zog etwas aus ihrem Korsett. Sie widmete sich nun wieder seinem Schwanz. Sie leckte und saugte genüsslich daran, als hätte sie ein Eis am Stiel vor sich. Sie hatte plötzlich ein Kondom in der Hand und riss es auf. Jetzt wusste er, was sie vorhin aus ihrem Korsett geholt hatte. Sie nahm den kleinen Nippel des Kondoms zwischen die Lippen und fasste seinen harten Penis fest in beide Hände. Sie setze die Lippen mit samt dem Kondom auf und streifte es mit den Lippen ganz langsam über seinen Schwanz. Er war so perplex von dem, was da gerade geschah, dass er ihr zum Glück nicht gleich ins Gesicht spritzte. Sie setzte sich verkehrt herum auf ihn drauf. Er strich mit einer Hand über ihren tätowierten Rücken. Mit einem leisen Schmatz glitt ihre Pussi über seine Eichel. Sie spannte ihre Muskeln an, als wollte sie sich mit ihrer Muschi an seiner Schwanzspitze festhalten. Dann machte sie mit ihren Hüften kreisende Bewegungen. Er hielt es nicht weiter aus, mit einer Bewegung packte er sie an den Hüften und drang mit einem heftigen Stoß in sie hinein. Sie stöhnte laut auf. Mit kräftigen Stößen drängte er sie zum Sofa hinüber. Er nahm ihre Hände und bog sie wieder auf den Rücken. So hielt er sie und fickte sie genüsslich weiter. Dabei nahm er eine ihrer Brüste mit einer Hand in den Griff. Sie lag mit dem Korsett auf der Sofakante und streckte ihm den Hintern noch mehr entgegen. Dann umspielte sie wieder seinen Schwanz mit ihren Muskeln.

Himmel, er war fast so weit, viel zu früh. Er dachte an etwas völlig ungeiles. Rosa Gummistiefel und Regenmäntel. Er wollte jetzt noch nicht kommen. Sie stöhnte noch lauter, als sie bemerkte, dass er sich ernsthaft zurückhalten musste. Nun dachte er an Moonboots und er dachte an Schnee. Verdammt viel Schnee. In dem Moment befreite sie ihre Hände und packte ihn mit einer Hand an die Schwanzwurzel, hielt das Kondom fest und zog ihn aus sich heraus. Erleichtert stöhnte er auf. Sie drehte sich schwungvoll mit gegrätschten Beinen um und zog ihren Hintern dabei auf das Sofa. Er vergrub seinen Mund zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte lustvoll auf und ließ ihn gewähren. Er nahm seine Finger wieder zur Hilfe. Ihr Saft schmeckte gefickt noch viel herrlicher und er konnte kaum von ihr ablassen. Sie aber drängte ihn wieder auf ihren Körper und zog seinen Mund zu sich hoch. Er küsste sie und glitt dann langsam mit seinem prallen Schwanz in sie hinein und lies es jetzt aber ganz langsam an gehen. Sie umklammerte seine Hüften mit ihren langen Beine. Die Halterungen ihren Strümpfe waren aufgegangen. Sie griff mit einer Hand unter sich und öffnete den Strapshalter. Mit einem Ruck hatte sie den Strapshalter von sich gezogen, er nahm ihr den Strapshalter ab und fesselte ihre Hände damit an die Heizung am Ende des Sofas. Währenddessen trieb er seinen Harten immer tiefer in sie hinein. Sie wimmerte und stöhnte immer lauter. Er löste ihre Beine aus der Umklammerung und streckte sie vor seinem Oberkörper nach oben, so dass sein Kopf zwischen ihren Stiefeln steckte. Mit der Wange an ihren Stiefeln reibend, penetrierte er sie weiter. Dann schob er ihre Beine seitlich von sich weg und legte sie auf dem Wohnzimmertisch ab. Einige Dinge, die darauf standen, fielen herab. Ihre Pussi wurde in dieser Stellung noch enger. Er fickte sie weiter und seine Stöße wurden immer härter und schneller, sie schrie nun ganz laut.‚OH Gott, nein! OH Gott! Ja! Oh, nein!‘ So einen gottesfürchtigen Gefühlsausbruch hatte er nun nicht von ihr erwartet, es machte ihn aber noch mehr an. Sie zuckte unter ihm, während er immer wieder in sie eindrang. Ihr Stöhnen wurde zu einem Keuchen und ihre Schreie wurden zu einem Wimmern. Sie schob sich aber immer noch näher an ihn heran, sie wollte noch mehr. Er war kurz davor, aber er wollte immer noch nicht kommen, nicht jetzt, er wollte sie noch einmal zum Schreien bringen. Er zog seinen immer noch prallen Schwanz aus ihr.

Blitzschnell zog er das Kondom von seinem Penis, beugte sich über sie und kramte nach etwas. Sie konnte seinen Schwanz mit dem Mund nur ganz knapp erreichen. Er ließ einige Kondom auf ihre Brüste prasseln, dann stand er auf, ging von ihr weg und aus dem Raum. ‚Such dir Eins aus und lauf nicht weg, ich bin gleich wieder da.‘

Nach einem viel zu langem Moment kam er wieder, er hatte einen Drink mit vielen Eiswürfeln in der Hand. Er nahm einen großen Schluck in den Mund, küsste sie und lies ihr den Schluck Whiskey mit einem Eiswürfel in den Mund laufen. Sie hatte ein noch geileres Glitzern in den Augen und schob mit der Zunge den Eiswürfel zwischen ihre Zähne. Er richtete sich auf und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. Sie glitt mit dem Eiswürfel an seinem Schaft entlang und kühlte ihn. Er wurde aber dadurch noch heißer und steifer. Sie ließ den Eiswürfel verschwinden und nahm seinen prallen Schwengel wieder in den Mund. Das Eis und der Whiskey betäubten sein Glied ein wenig, aber er spürte trotzdem sämtliche Adern pulsieren. Er nahm einen Schluck aus dem Glas, zog ihr den Schwanz aus dem Mund, spreizte ihre Beine und vergrub seinen Kopf wieder in ihrem gelobten Land. Er ließ den Schluck Whiskey in ihre Muschi laufen und schob ihr den Eiswürfeln ganz tief ins Loch. Sie stöhnte lustvoll auf. Er genoss den Whiskey aus ihrer Muschi. Ihr Geschmack vermischte sich mit dem Whiskey. Was geileres hatte er nie geleckt. Yo bewegte sich unter ihm. Er blickte auf. Mit einem Kondom zwischen den Zähnen grinste sie ihn wieder geil grinsend an. Er nahm es mit dem Mund, riss es auf und stülpte es sich über den immer noch steifen Schwanz. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht drang er in sie ein. Irgendwo in ihr konnte er die Kälte des Eiswürfels spüren. Er beugte sich zu ihr herunter und flüstere ihr ins Ohr: ‚Ich möchte dich nochmal schreien hören!‘ Sie verbiss sich in seinem Hals, er stöhnte laut auf und fickte sie, bis sie wieder ‚Oh Gott!‘ schrie.

Mit einer unbeschreiblichen Erleichterung und einem lauten Stöhnen kam er. Zuckend legte er sich erschöpft halb auf sie. Mit einer unmerklichen Handbewegung befreite er sie von der Heizung. Ihre Handgelenke waren wund gescheuert. Er nahm ihre Hände und zog sie an sich, er küsste die roten Stellen. Sie lächelte ihn zufrieden an und musste sich ein Gähnen verkneifen. Liebevoll drückte er ihr einen Kuss auf die Stirn, dann wälzte er sich von ihr, zog seinen Schwanz aus ihr heraus.

Umständlich griff er hinter sich an die Lehne des Sofas und zog an irgendwas. Mit einem Ruck klappte die Rückenlehne nach hinten und er purzelte hinterher.

Das Kondom vom Schwanz ziehend, stand er nochmal auf und kam nach einem Moment wieder. Sie hatte sich ihr Korsett ausgezogen und war wohl beim Versuch ihre Stiefel auszuziehen eingeschlafen. Behutsam zog er ihre Stiefel aus und deckte sie zu. Dann kroch er zu ihr aufs Sofa und schlief, sie fest an sich gedrückt, ein.

Als er am nächsten Morgen erwachte, war sie verschwunden. Mit den restlichen Kondomen hatte sie ein ‚DANKE‘ auf den Wohnzimmertisch gelegt…

Manchmal kommt es anders…Variante Krake 3

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 3

Ellen erwachte und wunderte sich, wo sie war. Sie hatte von Meeresrauschen und Riesenkraken geträumt. Und genau das war es, was ihre Augen erblickten, als sie diese gerade geöffnet hatte. Und das Rauschen in ihren Ohren wollte einfach nicht verstummen. Rutger lag mit dem Kopf auf ihrem Bauch und sein ganzer Körper zitterte. Die Krake hatte ein seltsames Eigenleben angenommen, sie wirkte merkwürdig lebendig und bei jedem seiner Atemzüge hatte sie das Gefühl, als würde die Krake zum Angriff übergehen. Sie schüttelte den Kopf, schloss die Augen, öffnete sie dann wieder und blickte wieder auf seinen zitternden Körper. Von dem Anblick seines, im Schlaf gebeutelten, nackten Körper war sie so in den Bann gezogen und gefesselt, dass sie erst nach einem langen Moment auf die Idee kam, ihn zu zudecken. Ziemlich umständlich zog sie die Decke über seinen Körper und schloss ihn in ihre Arme. Schließlich schlief sie wieder ein.

Eines seiner Augen öffnete sich. Vor seiner Nase tobte die große Woge vor Kanagawa. Doch aus den Wellen ragte der Berg Fuji stolz auf und blickte erhaben auf ihn herab. Ein paar hilflose Fischerboote tanzten zwischen den Wellen. Er öffnete das zweite Auge und stellte fest, dass dass er den Berg doppelt sah. Langsam hob er den Kopf, um ihn zu schütteln und blickte weiter auf ihre Brüste, bis es ihm gewahr wurde, dass er sie mit beiden Händen bereits seit seinem Erwachen umfing. Er musste sie immer noch anstarren. Gänsehaut zog wie Wellen über ihre Haut. Er musste noch träumen, er hätte schwören können, dass sich die Fischerboote auf ihrer Haut bewegten.

Erschöpft legte er seinen Kopf wieder auf ihrem Bauch ab und versuchte sie zuzudecken. Erst als er seine Morgenlatte erblickte, bemerkte er, dass sein Schwanz so steif war, das es schon fast weh tat. Er schob ihn sich zurecht und versuchte sich zu entspannen, dass gelang ihm aber nicht recht, also entschloss er sich aufzustehen und zum Bad zu tappen.

‚Guten Morgen, Herr von Bodenstein!‘ hörte er seine Haushälterin aus der Küche trällern. ‚Ich bereite noch das Frühstück und geh dann, soll ich es Ihnen vor die Tür stellen?‘

‚Öhm, ja. Ähm. Nein!‘

‚Keine Sorge, ich hab den Zettel gelesen!‘

Er lies einfach die Badtür hinter sich ins Schloss fallen und war froh, dass seine Haushälterin in der Küche geblieben war. Wenn sie seine Morgenlatte erblickt hätte, wäre sie vermutlich in Ohnmacht geflogen. Wie unter Trance schlich er weiter bis zur Kloschüssel. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, selbst wenn er hätte pinkeln können, dann hätte er sich wahrscheinlich ins Gesicht geschifft. Er lehnte sich mit beiden Händen gegen die Wand und versuchte sich zu entspannen. Nachdem nach einer Weile nichts weiter passierte, ging er gleich zur Dusche und drehte das kalte Wasser auf. Er stieg hinein und schob die Duschwand zu. Das erstickte Stöhnen seinerseits konnte man nun nicht mehr hören. Das Wasser war wirklich kalt, verdammt kalt. Dort stand er nun und wartete, bis plötzlich die Schiebetür wieder aufgeschoben wurde und Ellen hinter ihm stand.

‚Wollten wir nicht Baden?‘ fragte sie und war versucht einen Schritt in die Duschwanne zu machen.

‚V…v…vorsicht ka…ka…kalt!‘ meinte er und schlüpfte an ihr vorbei und lief Richtung Kloschüssel. Sie stellte den Hahn auf warm und stieg in die Duschwanne. Dem anderen beim Pinkeln zu zusehen, war für ihren Geschmack noch ein Wenig zu früh.

Er stand zitternd vor der Kloschüssel. Die Brille war runter geklappt, er hörte wie der Spülkasten sich füllte und endlich konnte er sich erleichtern.

Als er zu ihr in die Duschkabine stieg, stand sein Schwanz schon wieder. Sie stand mit dem Rücken zu ihm und seifte sich gerade ein. Er musste sie einfach berühren und küssen. Sie spürte erst seinen Schwanz und dann ihn, als er ihr näher kam.

Dessen ungeachtet zog sie ihn aber an der Hand aus der Dusche und funkelte ihn an: ‚Du hast mir ein Schaumbad versprochen!‘ Sie tappte, nass wie sie war, zur Badewanne hinüber und er folgte ihr. So schnell konnte er gar nicht schauen, das stand sie schon in der Wanne und drehte den Wasserhahn auf. Er beugte sich über den Wannenrand und betätigte den Stöpsel. Sie setzte sich. Wie ein kleines Mädchen blickte sie auf die vielen Flaschen mit Badeölen, nahm eines nach dem Anderen, öffnete es, roch daran und kippte den Inhalt entweder in die Wanne, oder stellte die Flasche wieder weg.

Er hatte sich ein Handtuch geschnappt und ging in die Küche, um wenig später mit einer Flasche Milch wieder zu kommen.

Er schraubte die Falsche auf, setzte sich an den Wannenrand und goss die Milch ins Wasser. Sie rutschte zu ihn hinüber und zog an seinem Handtuch. Schmunzelnd schwang er erst ein Bein und dann das zweite Bein ins Wasser und entzog ihr somit die Möglichkeit, sein Handtuch zu öffnen. Genüsslich trank er von der Milch und setzte sie ab, um sie ihr anzubieten. Sie musste aber fast lachen, weil er mit seinem Milchbärtchen echt albern aussah, noch alberner als mit seiner Sprongebobunterhose.

Manchmal kommt es anders… Variante Krake 2

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 2

Ellen zog ihm mit einer Hand die Sprongbobunterhose über den Hintern herunter, ohne jedoch seinen Schwanz loszulassen. Sein Tätowierer hatte vor seinem Genitalbereich anscheinend nicht halt gemacht. Zwei Tentakeln liefen links und rechts nach unten und endeten unmittelbar neben der Schwanzwurzel in zwei hübschen Kringel und eine der Tentakeln führte über die Oberseite seines Schwanzes. Mal ganz von der Tätowierung abgesehen, hatte sie einen unglaublichen Prachtschwanz in der Hand und sie musste ihn einfach in den Mund nehmen.

Auf seinem linken Oberschenkel konnte sie die Outlines eines Segelschiffes erkennen, dass von einer Tentakel gepackt wurde. Himmel Ellen, Du solltest dich weiter auf den Schwanz konzentrieren und nicht auf die Tattoos. Wobei das gar nicht nötig war, er entzog ihr seinen Penis und zog das Kondom über. Es hatte Noppen. Grinsend beugte er sich über sie und drängte sie auf den Rücken. Sie musste schon laut stöhnen, als er in die eindrang, weil er so groß war. Er war noch nicht annähern in ihr drin, da hatte sie schon das Gefühl, dass er sie schon gänzlich ausfüllen würde. Ihr Atem ging schwer und sie spürte wie ihr blitzartig das Blut in den Kopf schoss. Er kniete vor ihr wie ein Samurai und spreizte ihre Beine auseinander. Während sie ihn ins Gesicht blickte, wanderten seine Blicke über ihren Körper. Mit den Fingern bearbeitete er ihren Kitzler und packte sie mit der anderen Hand am Hintern, um sie zu sich hochzuschieben. Ihr Stöhnen schwoll an und dabei hatte er sich noch kaum bewegt. Er wollte sich aber bewegen. Erst ganz langsam und dann immer schneller, bis er sich irgendwann entschloss ihren Mund zu zuhalten, damit sie nicht dass ganze Haus zusammen schreien würde. Dessen ungeachtet stieß er immer heftiger in sie ein, so dass sie beinahe vom Bett gerutscht wäre, wenn sie sich nicht am Bettpfosten festgehalten hätte. Ihr ganzer Unterleib zuckte und pulsierte, so dass er irgendwann innehalten musste, um nicht ebenfalls zu kommen.

Liebevoll löste er ihre verkrampften Finger vom Bettpfosten und zog ihren ganzen Körper auf die Mitte des Bettes zurück. Sie wand sich zuckend unter seinen Berührungen und stöhnte immer noch. Willenlos wie sie im Moment war, drehte er sie auf den Bauch und schob sich ihren Körper so zurecht, wie es ihm gerade gefiel. Schließlich kauerte sie auf Knien und Ellbogen, mit dem Gesicht in eines der Kissen gepresst und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er strich ihr über den Rücken und küsste von hinten ihre Pussi. Als er mit der Zunge in sie eindrang, entkam ihr ein kleiner Stöhner, bei dem es ihm die Nackenhaare aufstellte. Er wischt fast beiläufig mit der Hand über ihre Muschi und befeuchtete das Kondom mit ihrem Schleim. Langsam richtete er sich auf und führte seinen Schwanzspitze in sie ein. Nur ein bisschen. Er wollt noch ein bisschen mit ihr spielen, bevor er sie noch ein mal fickte. Mit einer Hand packte er seinen Schaft und führte seinen Schwanz an ihrem Loch vorbei nach vorne zu ihrem Kitzler und nach hinten zu ihrem Arschloch. Sie stöhnte in ihr Kissen und er sah wie ihr Saft aus ihrem Loch sickerte. Er wischte mit seinem Schwanz noch einmal bis zu ihrem Kitzler. Dann entschloss er sich doch mit den Finger in sie einzudringen. Sie war so unendlich feucht. Er hätte sie am liebsten ohne Gummi gefickt. Aber dafür war es für seinen Geschmack noch ein wenig zu früh. Langsam zog er die Finger aus ihr und schob seinen Schwanz mit einem Ruck in sie hinein. Sie stöhnte in ihr Kissen und musste sich wieder am Bettrand festhalten. Fast schon behutsam zog er ihn wieder aus ihrem Loch, um ihn noch härter wieder hinein zustoßen. Das machte ihn fast verrückter als sie, weil sie in dieser Stellung noch enger zu sein schien, so dass er ihre Beine ein wenig auseinanderdrängen musste, damit er sich nicht sofort in sie ergoss. Er hielt sie am Bauch fest und fickte sie weiter. Mit der Hand auf ihrem Bauch konnte er seinen Schwanz in ihr schier spüren. Bei jedem Stoß verdrängte er ihren Saft, so dass er nicht nur an ihren Schenkeln herab floss, sondern ihm mittlerweile auch von den Eiern tropfte. Dem Wahnsinn anheim fallend, hätte er sich beinahe seinem Orgasmus hingegeben, doch er wollte sie nochmal zucken spüren. Er packte sie an der Schulter und lies seinen Blick über ihren Rücken schweifen. Die Koi blickten ihn diesmal nicht an. Die andere Hand wanderte zu ihrem Kitzler und er spielt damit, während er weiter in sie einhämmerte. Kurz bevor sie kam, versuchte sie sich aufzubäumen, was ihn nur noch mehr anspornte. Er hielt sie an ihrem Allerheiligsten fest im Griff und beschloss sie noch ein Wenig mehr zu ärgern, bevor er endgültig abspritzen würde. Er verlangsamte seine Stöße, nahm seine Hand von ihrer Schulter, fuhr über ihren Rücken, bis zu ihrer Arschfalte. Er spielte nun von beiden Seiten an ihr herum, was sie nun fast wahnsinnig machte. Als sie endlich kam, schrie sie in ihr Kissen. Er fickte sie noch solange er sich zurückhalten konnte.

Mit einem lauten Stöhnen seinerseits kam er so heftig, dass er sich mit beiden Armen abstützen musste, um nicht über ihr zusammenzubrechen. Seine Bewegungen wurden langsamen, bis ihr Unterleib zum Zucken aufhörte, dann erst zog er seinen Schwanz aus ihr. Drückte den letzten Tropfen heraus und zog das Gummi ab. Geschickt verknotete er den Gummi. Sie lag wie ein erlegtes Tier auf den Bett und stöhnte immer noch.

Er stand auf, zog die Decke über sie und fluchte, bevor er auf wackeligen Beinen den Raum verließ. ‚Ich muss mir endlich einen Mülleimer fürs Schlafzimmer besorgen.‘

Nach einem langen Moment kam er wieder. Er stellte eine große Wasserflasche auf das Nachttischkästchen. Dann kniete er sich vors Bett, um ihr ins Gesicht blicken zu können. ‚Kann ich dir noch was Gutes tun?‘

Sie brauchte einen Moment bis sie reagierte. Sie fuhr mit einer Hand zu ihrem Mund und blickte ihn traurig an: ‚Warum hast du mich nicht geküsst, als du mich gefickt hast.‘

Sprachlos hielt er inne, bis er sich einen Ruck gab und sie einfach küsste. Dabei kroch er umständlich zu ihr ins Bett, ohne allerdings von ihren Lippen abzulassen. Als er sich dann doch von ihr löste, flüsterte er in ihr verstrubbeltes Haar. ‚Ich konnte nicht aufhören das Kunstwerk anzustarren.‘ Dann küsste er sie wieder. ‚Nimmst du mit mir morgen ein Schaumbad?‘ fragte er kleinlaut.

‚Vor oder nach dem Frühstück?‘ flüsterte sie.

‚Beides, wenn du möchtest.‘

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte in zwei Akten

Erster Akt:

Ich weis nicht so recht, wie ich anfangen soll. Hmm. Es ist ungefähr 5 Jahre her und es hat alles damit angefangen, dass meine lieben Freunde mir zum Geburtstag einen Vibrator „Paulchen“ und den Porno zu „Herr der Ringe“ geschenkt haben. Diese Pornoversion heißt „Lady of the Rings“ und ist echt gleich sooo schlecht, dass es nicht mal mehr die Handlung rausreißt. Am aller schlimmsten ist die Vergewaltigungsszene mit den „Orks“, sowas von unauthentisch, aber dass ist eine andere Geschichte.

Nach meinem Geburtstag wollte sich die Schwester von meinem unaussprechlichen Nichtmal-Exfreund mit mir treffen, um mir unter anderem einen guten Freund vorzustellen. Sie war der Meinung, dass wir unheimlich gut zusammenpassen würden. Wir trafen uns im Pulverturm. Er war ganz nett, er war tätowiert und gepierct, ein Rocker mit langen Haaren und so. Also hab ich mir nichts dabei gedacht, als ich ihm meine Nummer gegeben habe. Sie dachte, sie würde mir was gutes tun, nachdem es ihr Bruder so bei mir verkackt hat. (Dies ist eine andere Geschichte, die bereits irgendwo zwischen Steinen und Blüten und Blättern zu finden ist.)

Irgendwann haben wir uns dann verabredet und zwar nach Weihnachten bei mir in der WG. Ich musste noch was basteln für einen Kumpel und er kam natürlich viel zu früh. Meine lieben Freunde haben ziemlich genervt und irgendwann habe ich dann alle in der WG befindlichen Personen rausgeworfen und ich war mit dem Rocker alleine. Und ich habe mir immer noch nichts dabei gedacht. Es war alles ganz normal, so wie immer, ein Mann und eine Frau allein in einem riesigen kunstlederbespannten Bett mit Spiegel am Kopfende.

Wir haben uns unterhalten und ferngesehen und unterhalten und ferngesehen. Den ganzen Tag und den ganzen Abend und die halbe Nacht, haben wir geredet. Und ich habe mir nichts dabei gedacht. Irgendwann haben wir zum Fummeln angefangen, vielleicht wird’s ja noch. Und wir haben gefummelt und gefummelt und geknutscht. Irgendwann hatte ich fast nichts mehr an und er dafür noch alles. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Manche brauchen halt ein bisschen länger und mache….hm…Irgendwann war es dann so weit, ich warf ihm ein Kondom hin und meinte: „Zieh dich mal ordentlich an!“

Ich habe nicht weiter darauf geachtet, dass er sich beim Kondom aufziehen dermaßen blöd anstellt hat. Und nachdem ich nicht wirklich darauf geachtet habe, habe ich mir natürlich nichts dabei gedacht.

Während des äußerst umständlichen Aktes säuselte er mir ins Ohr, dass er jetzt keine Jungfer mehr sei….„WAAAAAAAAASSSSSSS????????“ Und ich trat ihn von mir runter. „Wie Bitte? Und da suchst du dir so eine Granate wie mich aus???“

Wenn dann scho gscheit!“ meint der Rocker.

Ich hielt ihm einen Vortrag darüber, dass Mann eine Frau über sowas vorher zu unterrichten hat, damit sie sich darauf einstellen kann und ihn dann nicht überfordert, weil wenn man Männer überfordert, dann klappt nämlich überhaupt nichts und genau so ist es auch gelaufen. Und vorallem hätte sie sich vorher überlegen können, ob sie überhaupt will. Sie ist ja schließlich nicht die Wohlfahrt und die Heilsarmee ist sie auch nicht.

Er ging aufs Klo. Und ich habe mir nichts dabei gedacht, dass er so lange gebraucht hat, (Insgeheim habe ich mir vielleicht gedacht, vielleicht schmeißt er sich ja aus dem Fenster und ich bin ihn los oder er haut einfach so ab, ohne seine Klamotten) irgendwann kam er dann wieder und wir schliefen ein.

In der Früh hab ich ihn dann vor die Tür gesetzt und mich dann nie wieder mit ihm getroffen. Auch ich kann in bestimmten Situationen ein Arschloch sein. Und dies ist so einen Situation, wenn eine Frau einen Mann entjungfert, dann verknallt er sich in sie und dass muss Frau auf alle Fälle unterbinden, außer es war ein absolutes Naturtalent. Also behandelte ich ihn schlecht, damit er leichter über mich hinweg kommt.

Ich bin in die Arbeit gefahren und habe mich den ganzen Tag darüber geärgert, dass ich ja nicht die Wohlfahrt bin und es war keiner da, mit dem ich drüber reden konnte. Alle waren zuhause bei ihren Eltern über die Feiertage und die noch da geblieben waren, habe ich gestern aus der WG geschmissen, damit ich mit dem Rocker alleine sein konnte. Und ich war die Einzige, die zwischen den Tagen arbeiten muss. Dann rief ich meinen besten schwulen Freund an. Der kennt alle betreffenden Personen auch, was das Ganze schon wieder kompliziert macht, aber mit irgendjemanden muss ich mich darüber unterhalten.

Er wollte die Einzelheiten gar nicht hören, aber da musste er jetzt durch. Nach der ganzen Geschichte war er etwas schockiert und ich sagte als Nachsatz: „Wie gut, dass ich ihm des Kondom nicht mit dem Mund drüber gestülpt habe!“

Wir lachten beide und malten uns aus, wie er mir das Kondom in den Hals schießt und ich jämmerlich dran ersticke oder er schießt mir das Kondom ins Auge und ich bin dann auf einem Auge blind und wie erklärt man des der Versicherung oder meinen Eltern. Oder seinen Eltern, wenn er in den Knast muss, weil er beim Sex eine Frau umgebracht hat, aber immer noch Jungfrau ist. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Irgendwann meinte mein bester schwuler Freund, wo er denn des Kondom überhaupt hin getan hat. Und ich solle aufpassen, wenn ich nachhause komme, dass ich nicht auch noch drauf ausrutsche und mir des Genick breche. Er würde mich heute Abend nochmal anrufen.

Zweiter Akt:

Nach der Arbeit fahre ich nachhause und suche das Kondom. Hm. Es ist nicht im Mülleimer im Bad. Auch nicht irgendwo daneben. Vielleicht hat er es ja runter gespült, aber des geht doch meistens nicht. Hmm. Mein bester Schwuler Freund ruft an und ich sage ihm, dass ich das Kondom nicht finden kann. Er fragt mich, ob ich schon zwischen meinen beiden Matratzen nachgesehen hätte, da fällt sein Handy auch immer durch, wenn er bei mir im Bett liegt. Ich vertröste ihn auf später und suche weiter nach dem Kondom. In meinem Mülleimer ist es auch nicht und rund ums Bett kann ich es auch nicht finden. Dann kucke ich wieder auf mein Bett und schüttele den Kopf, als ich die Matratzen hochhebe. Ich fand neben diversen Fernbedienungen und etwas Kleingeld auch einige Dinge, die ich schon länger vermisste, aber meine Unschuld und dieses blöde Kondom war nicht dabei. Hmm.

Ich kann meinen besten schwulen Freund hören, wie er ganz entsetzt frägt, er wird doch nicht, oder? Oh, nein, er wird doch nicht oder?

Ich suche mit Zuhilfenahme einer Nagelfeile und meiner aufgepimpten Fingernägel nach dem Kondom und zum Glück habe ich es tatsächlich irgendwann zum Vorschein gebracht. Mit zittrigen Fingern liege ich auf dem Bett und mein Handy geklingelt. Mein bester schwuler Freund ist dran: „Und hast du es gefunden?“

Ähm, ja!“

Wo! Unterm Bett, gell?“

Nicht direkt!“

Nein, er wird doch nicht, oder?“

Doch!“

Oh, nein, er wird doch nicht, oder?“

Doch und ich schilderte ihm genau, wie ich es gefunden habe und wie ich dieses verfickte Kondom zum Vorschein gebracht habe. Er meinte nur, ihm wäre jetzt schlecht und dass er nicht ohne Grund schwul sei.

Mir war jetzt auch schlecht, ich packte den Gummi und spülte ihn die Toilette runter und ich spülte solange, bis es endgültig den Jordan runter war. Eigentlich hätte ich es dem Rocker mit der Post zuschicken sollen, so ein Depp!

Jetzt werdet ihr euch fragen, was das Ganze jetzt mit „Paulchen“ zu tun hat. Naja, ich war so fertig mit der Welt, dass ich dachte ein bisschen Entspannung würde mir jetzt vielleicht gut tun. Dabei stellte ich fest, dass das Paulchen schon nach 3 Wochen den Buckel gemacht hat. Getriebeschaden! Super was hab ich den bitte jetzt schon wieder verbrochen? Nur weil ich nicht die Wohlfahrt bin. Zu Weihnachten, erst der Rocker als Weihnachtsmann und er hat mir ein Geschenk dagelassen. Hohoho! Und dann streikt auch noch Paulchen.

Am nächsten Tag, habe ich Paulchen dann in Candy umgetauscht. Ohne Probleme. Irgendwas muss doch funktionieren.

Nach einiger Zeit war ich bei meinem besten schwulen Freund auf seiner Geburtstagsparty. Der Unaussprechliche Nichtmal-Exfreund mit seiner Neuen war auch da und seine Schwester kam dann auch. Ich hab ihr die Geschichte erzählt, mit allen Einzelheiten, sie war noch entsetzter als der Gastgeber. Und ich glaube sie hatte ein richtig schlechtes Gewissen. Aber wir haben beide jetzt immer was zum Lachen, wenn wir uns sehen.

Später als ich auf dem Klo saß, schaute ich durch den Raum. Die Waschmaschine von meinem besten schwulen Freund heißt auch Candy. Welch Zufall!

So klein ist die Welt.

Moral:

Eines habe ich gelernt, man trifft sich immer zweimal im Leben und ich freue mich schon auf das zweite Mal.

Und wenn dich das Schicksal fickt, dann gescheit und es muss immer noch einen drauf setzten.

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