Steter Tropfen….

Steter Tropfen….

Langsam arbeitete er in mir bis sein Schaft wieder zur vollen Größe angeschwollen war. Zwischen meinen Beinen fühlte sich alles wohlig warm und schlüpfrig an. Mein Atem hatte sich kaum beruhigen können, da trieb er mich wieder auf allerhöchste Hohen. Nicht so hart wie noch wenige Momente zuvor, aber doch bestimmt. Gierig labte er sich an meinem Mund und an meinen Brüsten, wie ein hungriges Kind. Er biss und küsste mich. Ich konnte seinen Schweiß auf meinen Lippen schmecken. Und sein betörender Geruch rief in mir Schwindelgefühle hervor. In meinem Bauch bäumten sich hunderte von Schmetterlingen auf, weil sie in die Freiheit entfliehen wollten. Ich rang nach Luft und nach seinem Duft, ich wollte ihn in mich einsaugen und für immer in mir tragen. Er trieb weiter seinen mächtigen Speer immer und immer wieder in mich hinein. In mir wuchs das Gefühl, dass sein Schaft weiter bis ins Unermessliche wachsen würde. Ich verlor fast den Verstand, alles drehte sich um mich, er lies aber keineswegs von mir ab. Laut aufstöhnend presste er ein letztes Mal seine Männlichkeit in mich hinein und verspritzte mit übermenschlicher Gewalt seinen Samen in mir, bis mir die Sinne schwanden….

 

Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz wieder so hart war, wie zuvor. Mein Samen hatte sich mit ihrem Saft vermischt, so dass mein Speer fast ohne Widerstand in sie hinein glitt. Es war wie das Eintauchen in eine warme, ölige Flüssigkeit. Trotz aller Glitschigkeit war sie noch genau so eng, wie zu Anfang. Ich stieß ihr meinen Geschwollenen tief in den Leib. Sie stöhnte unter mir und blickte mich mit ihren großen, grünen Augen an. In mir keimte das Gefühl, dass ihr die Sinne schwanden. Dieses Gefühl machte mich noch rasender und ich konnte mich wirklich kaum noch zurückhalten. Ich küsste sie und saugte an ihren Brüsten, was mich noch mehr meinen Verstand verlieren lies. Diese weißen, weichen Brüste, sie boten sich mir dar, wie reifes Obst, damit nur ich mich daran laben sollte. Sie schmeckte so herrlich, ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Mit letzter Kraft bäumte ich mich noch einmal auf, zwang mich noch einmal in sie hinein und spritze ihr meinen Saft so heftig hinein, dass sie die Besinnung verlor. In ihrer Bewusstlosigkeit zuckte ihr Körper weiter. Ich konnte noch nicht von ihr ablassen, noch nicht.

Langsam versuchte ich meinen noch immer pulsierenden Schaft aus ihr hinaus zuziehen. Und als ich die Spitze endlich erblickte, sickerte immer noch stoßweise mein Samen heraus. Ich besudelte ihren Bauch eher unbeabsichtigt, als ich ihr zur Hilfe eilen wollte. Behutsam tätschelte ich ihre Wangen bis sie sich wieder regte. Sie klammerte sich an mich, ihr ganzer Körper zitterte. Nach dem Weinkrug hangeln, wäre ich beinahe mit ihr zusammen aus dem Bett gestürzt. Mit einer komischen Bewegung beförderte ich den Krug zu uns aufs Bett, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten. Langsam versuchte ich ihr den Inhalt des Kruges mit kleinen Schlucken einzuflößen. Sie trank als wäre sie dem Verdursten nur um Haaresbreite entkommen. Und genauso küsste sie mich, als ich den leeren Krug von ihren Lippen nahm. Sie öffnet ihre Augen, schaute mich mit ihren verzauberten, grünen Augen an und küsste mich weiter, gierig, als würde ihr Leben davon abhängen. Irgendwann senkte sie ihren Kopf. Noch bevor ihr Kopf ganz auf meine Brust gesunken war, schlief sie bereits wieder. Leichter Schauer überzog ihren Körper. Ich saß an den Bettpfosten gelehnt und betrachtete diese Schönheit in meinen Armen. Ihre alabasterweiße Haut strahlte heller, als die Überreste der Glut. Ich hangelte nach einer der warmen Decken am Fußende meines Bettes, zog sie vorsichtig heran und deckte ihren zitternden Körper behutsam zu. Auf ihrem Rücken konnte ich die Spuren vieler Peitschenhiebe erkennen. Kein Wunder, dass sie bisher kein Wort gesprochen hatte. Sie hatte wohl in ihrem Leben viel Schmerz und Leid erfahren müssen. Es war nun an der Zeit, dass sie jemand wie eine Göttin behandeln würde. Als ich die Decke auch über ihren Rücken striff, berührte mein Handrücken ihre Narben. In dem Moment schossen Bilder durch meinen Kopf. Eine dunkle Kammer, ein Folterknecht, ihr blutüberströmter Leib. Ich riss die Augen auf. Vor Schreck war ich vom Bettpfosten gerutscht. Mein Kopf lag nun meinem Kissen. Ich konnte Sterne um meinen Kopf tanzen sehen. Mein Atem ging schwer und mein Herz pochte so laut in meiner Brust, dass ich Angst hatte sie damit wecken zu können. Sie war ganz sicher eine Hexe. Meine Hexe. Ich schloss sie fester in meine Arme. Bei jedem ihrer Atemzüge hüpften ihre roten Locken in mein Gesicht. So behutsam gepeitscht musste ich wohl irgendwann eingeschlafen sein.

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Ihre Tropfen

Ihre Tropfen

Ich erwachte schweißgebadet mitten in der Nacht. Das Feuer war bereits runter gebrannt. Auf mir lag diese rothaarige Schönheit. Bei jedem ihrer Atemzüge tanzten ihre Locken in mein Gesicht.
Bei unserem gestrigen Raubzug hatten wir sie aus den Fängen der vermeintlich Guten befreit. Dieses Spiel verstehe ich nun schon lange nicht mehr, wenn dass die Guten sind, warum wollten sie dieses wunderschöne Wesen in einem Erdloch langsam verhungern lassen. Da spiele ich doch gerne den bösen Heiden und schlitze den Christen die Bäuche auf! Und stehle ihnen ihr Gold und gebe es den Armen. Also mir.
Mein Schamane hatte sie untersucht, man hatte ihr zu Essen gegeben und sie gebadet, dann hatte man sie in mein Bett gelegt. So war es bei uns seit jeher Sitte.
Die Nacht war schon hereingebrochen, als ich mein Zelt betreten hatte, sie war auf meinem Bett gelegen und schlief tief und fest. Die Luft war schwer von den Kräutern, die wohl mein Schamane in das Feuer geworfen hatte. Lavendel und Rosmarin. Beruhigend und anregend zu gleich. Trotz unserer Vorfahren guter Sitten hatte ich sie schlafen lassen, sie würde mir noch lange genug zu Diensten sein, wenn sie erst wieder bei Kräften war. Weil, wo will sie in diesem von den Göttern verlassenen Zeiten denn hin. Zu den Ihren kann sie nicht gehen und bei uns, hat sie es bei mir noch am Besten getroffen.
Ich bin der Anführer meiner Sippe und morgen ziehen wir wieder weiter. Im Osten werden wir auf unseres Gleichen stoßen und dann werden wir sehen, wo uns die Zeit noch hinträgt. Man könnte wirklich denken, dass mich die Jahre des Krieges zu einem alten Mann gemacht haben, der sich lieber in seinen Gedanken verliert, als die nackte Frau auf seinem Bauch entsprechend zu würdigen. Nackt war sie wirklich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, ihre Hände hatte sie in mein Brusthaar gekrallt und ihre Beine lagen zwischen den Meinen. Das Tuch bedeckte sie fast gänzlich.
Ich konnte ihren Schweiß spüren, wie er ihr von ihren Brüsten ran und sich irgendwo auf meinem Bauch mit dem Meinem vermischte. Ich hielt sie fest in meinem Arm. Ihre Haut fühlte sich so weich an. Ich konnte kaum an mich halten, ich wollte sie berühren. Mir ihren Körper Untertan machen. Aber gleichzeitig hatte ich Angst dieses feine Geschöpf unter meiner Gewalt zu zerbrechen. Ich strich über das Tuch, dass auf ihrem nassen Körper klebte. Auf ihrem unglaublichen Prachtarsch hielt ich inne. Jetzt kam sie mir nicht mehr so zerbrechlich vor. Meine vornehme Zurückhaltung wich nun purer Lust. Ich knetete ihren Hintern, glitt ihr von Hinten zwischen ihren Backen hindurch und griff ihr zwischen ihre heißen Schenkel. Selbst durch das Tuch hindurch wurden meine Finger feucht und ich konnte mich nun kaum mehr zurück halten. Mein Schwanz stand bereits und wollte nur noch das Eine. Sie drehte ihren Kopf und blickte mich mit ihren grünen Augen ängstlich an. Das Wasser stand ihr in den riesigen Kulleraugen. Ich zog sie hoch und pressten ihr Gesicht auf das Meine. Anfangs wehrte sie sich noch, aber als ich ihr mit meiner Zunge den Mund öffnete, ergab sie sich doch. Mein Schwanz fand ganz allein sein Ziel. Aber sie war so eng, das meine Eichel nun in ihr feststeckte und ansonsten gab es kein Vorankommen für mich. Ich musste mich wirklich bemühen ihr nicht gleich meinen Samen auf den Bauch zu spritzen. Wie in einem Traum löste ich mich von dem Kuss und biss ihr in den Hals, dabei stieß ich noch einmal zu, dabei hatte sie laut aufgeschrien. Ich würde noch wahnsinnig werden, so eng wie sie war. Mit kleinen Bewegungen versuchte ich Stück für Stück meinen zum Bersten geschwollenen Speer ihr gänzlich in den Leib zu bohren. Dem Wahnsinn anheim fallend, riss ich ihr das Tuch vom Rücken, versuchte mit den Fingern an ihr Loch zu gelangen. Feucht genug war sie allemal. Ich spreizte ihre Beine und versuchte es wieder. Ich drängte sie dabei auf den Rücken und trieb ihr meinen Schaft immer tiefer in den Leib. Ihr Brüste wippten unter mir. Sie schloss die Augen, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Langsam schwante mir nun, warum man sie eingesperrt hatte, sie machte die Männer verrückt. Ich griff ihren Kopf mit beiden Händen und rieb ihr die Tränen vom Gesicht und küsste ihre Augen. So jemand wie ich hatte keine Angst vor ihrem bösen Blick. Meine Stöße hatten sich verlangsamt. Sie öffnete die Augen und strahlte mich regelrecht an, als würde sie mich mit Haut und Haaren verschlingen wollen. Wir küssten uns wieder, diesmal wehrte sie sich nicht. Leise Stöhner kamen aus ihrem Mund, sie wurden immer lauter. Ich konnte aber jetzt nicht aufhören meinen Speer immer und immer wieder in sie hinein zu stoßen. Irgendwann musste ich ihr aber den Mund zu halten, wir befanden uns immer noch auf feindlichen Gebiet und ich wollten nicht mit meinem Schwanz in der Hand an die Tafel meiner Ahnen geschickt werden, um bis über den Tod hinaus verspottet zu werden. Ich trieb meinen Harten noch einmal in sie hinein und explodierte in ihr. Mein Samen floss alsgleich aus ihr hinaus, noch bevor der letzte Tropfen aus meiner Schwanzspitze ran. Erschöpft kam ich auf ihren weichen Brüsten zum Liegen, unter mir zuckte sie in ihrer Erregung. Ich hatte keine Zeit mich zu erholen, kaum erschlafft, schwoll er mir wieder erneut an.

Seine Tropfen…

Seine Tropfen

In der Hitze der Nacht schrak ich hoch. Schweißgebadet. Mein nackter Körper war nur in ein dünnes Leinentuch gewickelt. Unsicher blickte ich umher, konnte aber kaum etwas erkennen. Ich war mir nicht sicher, wo ich mich eigentlich befand. Nein, ich hatte keinen blassen Schimmer.

Ein lauer Wind fuhr mir ins Gesicht. Durch den Wind angefacht, konnte ich Glut in einer Feuerschale erkennen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an das schummrige Licht. Ich befand mich in einem Raum dessen Wände mit Stoffbahnen abgehängt waren. Die Zimmerdecke über mir war in stetiger Bewegung und waberte mir unwirklich entgegen. Es war ein unheimliches Gefühl sich in einem Raum zu befinden, der nicht wirklich einer zu sein schien. Von irgendwo her musste doch dieser Wind kommen? Ich konnte keine Fenster erkennen.

Ein merkwürdiges Geräusch berührte sanft mein Ohr. Langsam drehte ich meinen Oberkörper von der Bettstatt, auf der ich bis zu diesem Augenblick noch völlig regungslos gelegen hatte und blickte auf den Boden.

Auf dem Boden befanden sich Teppiche und Felle, auf denen ich mich abstützen musste, um nicht aus dem Bett zu fallen. Ich konnte einige Insekten hüpfen sehen. Zikadenzirpen. Das seltsame Geräusch musste von Zikaden stammen. Mit zitternden Händen hob ich einen der Teppiche an und darunter befand sich grob geschnittenes, vertrocknetes Gras. Ich musste mich in einem Zelt befinden. Wie eine Schlange glitt ich wieder nach oben und lies meine Hände vom Boden über das Bettgestell wieder hinauf aufs Bett wandern. Feinstes Holz umschloss den Haufen Stroh auf dem ich mich befand. Es war aber keineswegs ungemütlich. Ich wickelte mich vorsichtig aus dem Tuch, um unter mir zu fühlen, worauf ich wirklich lag. Flauschig weiche Felle junger Lämmer. Zärtlich strich ich die wollige Felligkeit und vergrub meinen nackten Körper darin.

Meine Handgelenke schmerzten ein wenig. Sanft rieb ich an ihnen und konnte Unebenheiten auf meiner Haut erfühlen. Gegen das wenige Licht gehalten, konnte ich blutig, verschorfte Fesselspuren erkennen. Einen kurzen Moment hatte ich den Impuls fliehen zu wollen. Dann fing mein Kopf an zu arbeiten. Was war nur mit mir geschehen? Ich konnte mich einfach nicht daran erinnern, wie die Wunden zustande gekommen waren. Mich packte die Panik, sie überkam mich einfach. Einfach so. Ich atmete tief durch und genauso schnell wie sie gekommen war, verschwand sie auch wieder. Erinnern konnte ich mich mit Panik genauso wenig, wie ohne.

Der Wind wurde immer stärker. Die Tuchbahnen schnalzten und zerrten unter der Last des Windes. Einen kurzen Moment wehte der Zelteingang auf. Ich konnte in der Ferne einige Feuer erkennen und vor dem Zelteingang standen zwei Bewaffnete. Wachen? Bewachten die etwa mich?

Ich schwitzte und es fröstelte mich zu gleich. Hastig wickelte ich mich wieder gänzlich in das Tuch. Meine Gänsehaut und meine steifen Nippel zeichneten sich durch das Tuch ab. Mein Blick schweifte über das Bett. Irgendwas war da! Auf dem Bett. Mein Herz blieb mir fast in meiner Brust stehen. Neben mir lang jemand. Ich hatte es einfach nicht bemerkt, ich war so mit mir und meinen leeren Gedanken beschäftigt.

Es war nicht nur jemand. Ein Mann. Ein ziemlich nackter Mann. Seine Decke hatte er zwischen seinen Beinen eingeklemmt und eine Ecke davon lag so halb über seiner Hüfte. Ich hätte dem Impuls zu fliehen nachgeben sollen, aber für Reue war es nun zu spät. Er regte sich. Ich konnte Schweißperlen auf seiner Haut erkennen. Er regte sich wieder. Die Schweißtropfen vereinigten sich unter seiner nächsten Bewegung. Sie flossen zu größeren Tropfen zusammen und liefen irgendwann an seiner Wirbelsäule entlang bis zu seinem Hintern. Ich befürchtete schon, dass er jeden Moment wach werden könnte, weil er sich so unruhig hin und her wälzte. Seine Decke war ihm nun gänzlich vom Körper gerutscht. Er hatte einen Körper von muskulöser Gewalt, seine ansonsten makellose Haut war von einigen Narben gezeichnet und an einigen Stellen, waren Bilder fremder Götter, Symbole und Ornamente in seine Haut gezeichnet worden. Ich musste mich in seinem Anblick verloren haben, weil ich nach einem langem Moment peinlich berührt aufschrak. Die Schamesröte stieg meine Wangen hinauf und mir wurde schlagartig noch heißer. Das gedämpfte Licht der Glut spiegelt sich auf seiner feuchten Haut. Ich konnte mich kaum von seinem Anblick losreißen. Plötzlich drehte er sich um und blieb auf dem Rücken liegen. Eine Hand lag auf seiner Männlichkeit. Obwohl er ziemlich große Hände zu haben schien, konnte seine Hand sein Gemächt nicht gänzlich verhüllen. Da war sie wieder meine Panik. Hatte er mir die Fesseln angelegt? Er fröstelte und Gänsehaut überzog seinen mächtigen Körper. Was für eine Hüne. Ich versuchte meinen Blick von seiner Hand zu trennen. Seine Nippel erhoben sich aus seiner Brustbehaarung. Mein Blick wanderte weiter. Angestrengt schaute ich in sein Gesicht. Er hatte einen gepflegten Bart und sein Haupthaar war kunstvoll zu einem langen Zopf zusammen gebunden. Um seinen Hals hing eine mächtige Kette mit großen bunten Glasperlen, Zähnen verschiedener Tiere und güldener Symbole. Sein Gesichtsausdruck kam mir sehr friedlich vor. Waren sie nicht alle friedlich, wenn sie schlafen? Meine Gedanken waren noch nicht ganz zu Ende gedacht, schon packte seine Pranke mein Tuch und mit einem Ruck war er mit mir und samt meinem Tuch zugedeckt. Ich glaube laut aufgeschrien zu haben, weil die Wachen wohl einen kurzen Blick riskierten. Ich konnte ihre Bewegungen vor dem Zelt fast spüren und ihre lautloses Getuschel in meinen Ohren summen hören.

Jetzt wurde mir erst so richtig gewahr, das unsere nackten Körper aneinander klebten. Schweißnass. Und kein Tuch mehr, dass uns hätte trennen können. Mein Gesicht lag auf seiner behaarten Brust. Vor meinen Augen stand einer seiner Nippel, wie ein Fels in der Brandung. Mit dem ersten bewussten Atemzug sog ich seinen Duft durch meine Nase und mir schwanden die Sinne. Eine Mischung von seinem Moschus, Lavendel und Rosmarin drang in meine Nase. Erregend, Beruhigend und Anregend zu gleich. Unter dem Tuch drückte er mich mit seiner Linken fest an seinen Leib. Seine kräftigen Finger gruben sich in meine Seite. Steif wie ein Brett, aber um Luft ringend, harrte ich der Dinge, die da noch kommen mögen. Dieser mir völlig unbekannte Mann klammerte mich an seinen Körper, als wäre es ganz selbstverständlich. Schweiß ran nun meinen Körper hinab. Er schlief in aller Seelenruhe weiter. Hin und wieder bließ er eine meiner Locken aus seinem Gesicht. Meine Schweißtropfen rannen von meinem Brüsten und sickerten in sein Bauchhaar. Dort flossen sie weiter und verbanden sich mit den Seinen. Sein Geruch wurde immer betörender. Seine andere Pranke strich über das Tuch an meinem Rücken entlang und blieb auf meinem Hintern liegen, als würde sie schon immer dort hingehören. Diese Hand, die eben noch sein Gemächt so kläglich zu verdecken versuchte, schien viel besser auf mein Hinterteil zu passen. Er griff zu, als würde er mit seiner kräftigen Hand eine reife Frucht auspressen wollen. Und genauso, wie eine ausgepresste Frucht, fühlte ich mich auch. Genussvoll knetete er meine Afterballen und griff nach einer Weile von hinten zwischen meine Beine. Seine Hand und mein Allerheiligstes waren nur noch durch das Tuch getrennt. Er rieb, sanft, aber bestimmt. Ich konnte spüren, wie ich langsam feucht wurde und mein Saft aus mir in das Tuch floss. Ob er noch schlief oder bereits wach war, traute ich nicht mal zu erahnen. Ich traute mich kaum aufzublicken. Unter mir regte sich etwas. Etwas. Ich konnte spüren, wie sich sein Glied langsam aufrichtete. Das war sie wieder, meine Panik. Ich versuchte wieder tief durchzuatmen. Vielleicht würde meine Angst wieder mal einfach so verfliegen? Er regte sich wieder und unter mir regte sich sein geschwollener Schaft. Nun wagte ich doch aufzublicken. Ich blickte in ein sanftes Gesicht mit wunderschönen hellblauen Augen. Sehr ungewöhnlich seine Haare und auch seine Haut waren ziemlich dunkel. Er lächelte mich an und zog mich ein wenig zu sich hoch, um mir dann einen Kuss aufdrücken zu wollen. Ein langer Kuss. Ich konnte seine Barthaare in meinem Gesicht spüren. Viel zu spät versuchte ich mich dagegen zu wehren. Unter sanfter Gewalt drängte er seine mächtige Zunge in meinem Mund. Mir blieb wieder die Luft weg. In dem Moment als ich mich seinem Kuss gänzlich ergab, spürte ich, wie er seinen harten Schwanz langsam in mich einzuführen versuchte. Seine Zunge glitt aus meinem Mund und er drehte seinen Kopf, um mir im selben Augenblick in meinen Hals zu beißen. Ich stöhnte schmerzvoll auf und auch er ließ einen genussvollen Ton aus seiner Kehle entweichen. Ein weiterer Vorstoß seinerseits gelang ihm nur halb und wurde von einem kurzen Schrei meinerseits gestoppt. Durch meinen Unterleib war ein stechender Schmerz geschossen. Er ließ aber keineswegs von mir ab. Behutsam versuchte er nun in langsamen Wellenbewegungen seines Unterkörpers seine Männlichkeit weiter in mich hinein zu zwängen. Ich atmete schwer. Er suchte mit seinen Händen meinen nackten Leib ab, zog das Tuch nun doch von meinem Körper, damit er sich mit beiden Händen frei bewegen konnte. Mit seinem Unterarm war er von der Taille gerutscht und presste nun mein Gesäß ihm entgegen. Mit sanfter Gewalt drängte er meine Beine auseinander und spielte an meinen Loch, ohne sich aber von seinem Ziel abzubringen zu lassen, sein Gemächt mir vollständig in den Leib zu rammen. Meine Enge lies ihn langsam ungeduldig werden. Er schob meinen Körper auf den Rücken und im selben Moment lag er auch schon auf mir und trieb weiter seinen enormen Schaft in mich hinein. Er stützte sich nicht mit seinem vollen Gewicht auf meinen Körper. Sonst hätte er mich wahrscheinlich unter sich zerquetscht. Tränen liefen aus meinen Augen, bevor ich sie schloss. Ich hoffte inständig, dass er es nicht bemerkt hatte. Seine unerbittlichen Stöße wurden langsamer. Er nahm mein Gesicht in seine großen Hände und rieb mir die Tränen von den Schläfen. Mit sanften Küssen trocknete er meine Augen, bis ich sie wieder öffnete. Dann küssten wir uns. Leidenschaftlich. Seine Stöße wurde wieder kräftiger. Ich stöhnte lustvoll auf. Weil. Eben weil, es begann mir zu gefallen. Er arbeitete in mir wie der Pflug in der Ackerfurche. Mein Stöhnen wurde immer lauter, bis er mir irgendwann den Mund zu hielt, um mir seinen mächtigen Speer noch ein letztes Mal in den Leib zu stoßen. Stöhnend brach er über meinen Brüsten zusammen und spritzte seinen Samen ohne Unterlass in mich hinein, so dass es mir bereits wieder hinaus floss, als er noch immer halb erschlafft in mir steckte. Ich konnte seinen Schwanz immer noch in mir spüren, pulsierend und zuckend. Auch mein Körper zuckte unkontrolliert unter ihm. Er bewegte sich weiter, durch mein erregtes Zucken erneut angespornt….

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