Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 28 Nackt…ähm…Nachtbacken

Das ist nicht die Bine, die du suchst… Teil 28 Nackt…ähm…Nachtbacken

IMG_2913kuchenWo wir gerade bei Textilfrei waren, was ich wirklich sehr gerne mache ist, mitten in der Nacht (nackt)backen. Keine Ahnung, ich hab Nachts immer die besten Ideen. Und vor allen wenn ich dabei nackt bin. Und beim Kuchen backen kann ich mich echt ziemlich gut entspannen und ich freu mich wie ein Schnitzel, wenn der Kuchen im Backofen locker hochgeht.

Frau sollte nur nicht den Fehler machen, den Kuchen mit flüssiger, warmer Schokolade überziehen zu wollen, wenn Frau vor allem obenrum nackt ist. Da können ganz schlimme Unfälle passieren. Lecker, aber auch doof, wenn keiner beim Ablecken hilft. Ich kann mich stundenlang mit Backen beschäftigen, rede auch ganz gerne übers Kochen/Backen. Komisch ist nur, wenn Männer dann immer abdriften, wenn ich vom ‚Sahne steif schlagen‘ rede…Ich muss mal wieder eine Schwarzwälder Kirschtorte machen!

Zum Leidwesen meiner Nachbarn, wasche ich auch Nachts immer (nackt) meine Wäsche. Weil ich halt auch immer keiner Zeit habe, meine Wäsche unter tags zu Waschen, bin ja auch nie zuhause. Nur so am Rande, ich habe meine Waschmaschine in der Wohnung stehen, nicht im Keller…

Werbeanzeigen

Tübingen 1930

Tübingen 1930

Die Tochter des Konditors stand in der Backstube und bereitete den Teig für die Kuchenböden. Morgen war der große Festtag und da müssen die Torten fertig sein. Sie arbeitete in großer Eile und genau so sah sie auch aus. Ihr Gewand war mit Mehl beschmutzt und sogar auf ihrer Stirn und auf ihrem verstrubbelten Haar war der Mehlstaub verteilt. Endlich waren die Kuchenformen im Ofen. Sie drehte den Backwecker auf und konnte sich nun an die Kirschmarmelade machen. Sie verfeinerte sie immer noch zusätzlich mit feinsten Kirschwasser und einen Tropfen des Whiskeys aus Vater’s Flachmann. Beim Probieren fiel ein Klecks davon auf ihre üppigen Brüste. Genau in dem Moment kam der Müllersbursche herein. Erstarrt von dem Anblick, lies er den Mehlsack fallen. Erschrocken fiel ihr der Löffel in die Marmelade.

‚Frl. Hildenbrand, ich wollt Sie nicht erschrecken.‘ stammelte er. Wie ein Schlafwandler kam er auf sie zu, während sie den Löffel aus der Schüssel zu fischen versuchte.

Er stotterte: ‚Kann ich Euch etwa zur Hand gehen?‘ Und nahm ihr den Löffel aus der Hand, um ihn ihr sachte in den Mund zu schieben. Er konnte einfach nicht widerstehen und begann ihre Finger ab zu lecken. Der Geschmack explodierte in seinem Mund und er blickte gierig auf sie herab.

Einen Moment standen sie sich gegenüber, noch den Geschmack der Kirschmarmelade im Mund schmeckend. Ohne Vorwarnung drängte er sie auf den Tisch und wie ein wildes Tier kroch er über ihren Körper. Genau vor dem Klecks auf ihrer Brust verharrte sein Mund einen Moment. Dann nahm er den Klecks mit seiner Zunge auf und küsste dann ihre üppige Brust.

Er stöhnte immer wieder: ‚Frl. Hildenbrand!‘

Während er ihr die Schürze vom Körper riss und wie ein Wahnsinniger begann sie zu befummeln, schwirrten so viele Gedanken in ihrem Kopf herum, so dass sie sich gar nicht zur Wehr setzte.

Der Müllersjunge kam jeden zweiten oder dritten Tag in die Backstube und brachte ihnen das frische gemahlene Mehl. Sie hatte natürlich bemerkt, dass er starke Arme hatte und dass sein feines Jungengesicht im Laufe der Jahre langsam zum Gesicht eines jungen Mannes gewachsen war. Was ihm sonst so gewachsen war, konnte sie nun lebhaft spüren, als er sich durch ihre Röcke wühlte und mit seinem Becken gegen das ihre stieß. Sie wollte es, jeden zweiten oder dritten Tag, wenn er in die Backstube kam und an Tagen, wo kein Mehl geliefert wurde, träumte sie davon, dass er doch kommen würde.

‚Frl. Hildenbrand, ich verehre Sie!‘ stöhnte er.

Schlagartig wurde ihr klar, dass ihr sein Name gar nicht einfallen wollte. Er küsste ihren Hals und wanderte mit seinen Lippen zu ihrem Mund und stieß gegen den Löffel, den sie immer noch im Mund hatte. Er zog ihr den Löffel aus dem Mund und presste ihr einen hastigen Kuss auf. Als ihre Zungenspitzen sich berührten, konnte er die Kirschmarmelade schmecken, dass machte ihn noch gieriger. Er wollte noch mehr davon. Der Löffel fiel ihm von der Hand auf den Tisch. Er trieb ihr seine Zunge in den Mund und sie stöhnte lustvoll auf. Die Klingel ging. Der Kuchen war fertig. Sie wälzte sich unter ihm hervor. ‚Ich muss die Kuchen aus dem Ofen holen, bevor sie mir verbrennen.‘

Hastig schnappte sie sich die Schüssel mit der Kirschmarmelade und brachte sie in die Kühlung. Dann eilte sie wieder herbei und machte sich am Backofen zu schaffen.

Er beobachtete sie neugierig. Sie legte die einzelnen Backformen auf dem Tisch ab und schloss den Ofen wieder. Ihr Wangen waren errötet und sie blickte ihn verschmitzt an. Er ging auf sie zu und sie lies sich wieder von ihm küssen. Er drängte sie am Ofen vorbei und sie stolperte über den Mehlsack und er stürzte hinterher. Wo sie dann liegen blieben. Er öffnete mit fahrigen Händen ihr Mieder und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Er nestelte an seiner Hose, während er wieder versuchte unter ihre Röcke zu gelangen. Als seine Finger auf ihr Spitzenhöschen traf, zögerte er einen Moment. Nun wurde ihm aber gewahr, dass seine Finger feucht wurden. Er unternahm einen weiteren Vorstoß mit seinen Fingern. Und sie stöhnte wieder. Er zog an ihrem Höschen und sie half ihm dabei, es schneller auszuziehen. Ihre Beine standen nun in der Luft, als er ihr Höschen endlich von ihr befreit hatte. Er umklammerte dabei ihre Beine, um sie zu küssen. Sein ganzes Gewicht lag auf ihr und sie konnte seinen steifen Schwanz spüren. Er nahm seine Hand wieder zur Hilfe und packte seinen prallen Schwengel und führte ihn zwischen ihre Beine. Er konnte ihre Feuchtigkeit fühlen. Seine Nackenhaare stellten sich schlagartig auf und seine Nippel erstarrten. Langsam glitt er in sie hinein. Wieder explodierte ein unglaubliches Gefühl in ihm, nur diesmal viel weiter unten. Er beugte sich über sie und küsste sie wieder, als er mit langsamen Bewegungen begann, ihr seinen zum Bersten geschwollenen Schaft immer und immer wieder in ihre feuchte Möse zu treiben. Sie quietschte so laut, dass er ihr den Mund zuhalten musste. Sie ergab sich seiner Umklammerung und leckte an seiner Hand, so dass er sie wieder küssen musste und währenddessen bearbeitete er sie weiter mit seinem harten Schwanz. Ihr Körper zuckte unter dem Seinen und sie wand sich lustvoll unter ihm. Seine Bewegungen wurden immer schneller, er stöhnte laut auf und er ergoss seinen Samen in ihr.

Als ihr Vater die Stufen zur Backstube herunter polterte, wurde ihr gewahr, was der Müllersgeselle gerade mit ihr getrieben hatte und was ihr Vater davon halten würde, wenn er sie beide so erwischen würde. Sie stieß ihn unsanft von sich und brachte hastig ihre Kleidung in Ordnung.

 ‚Ellen, du musst noch die Sahne steif schlagen.‘ rief ihr Vater.

 Sie war bereits auf den Beinen und wickelte ihre Schürze um ihren Körper. Ihre Hände bebten immer noch vor Erregung. ‚Der Kuchen ist noch zu heiß, Vater!‘

 Ihr Vater stieß mit dem Müllersjungen zusammen, der gerade aus der Vorratskammer kam, wo er hastig den Mehlsack hingeschleppt und seine Hose wieder hochgezogen hatte.

 ‚Ah, Hans. Pünktlich, wie ein Uhrwerk. Dein Vater muss stolz auf dich sein.‘

‚Ja, Meister Hillenbrand.‘

‚Wie geht es seinem Ischias?‘

‚Mal besser, mal schlechter, Meister Hillenbrand!‘

‚Ja, ja. Ich hoffe ihr kommt morgen zum Fest.‘

‚Das lassen wir uns doch nicht entgehen. Mutter kocht schon seit zwei Tagen.‘

 Ihr Vater machte wieder Anstalten zu gehen und schob den Müllersburschen vor sich aus der Backstube. ‚Wir haben noch viel zu tun, Hans! Du kannst morgen wieder meine Tochter vom Arbeiten abhalten!‘

Noch im Aufatmen stutzte Ellen über den Satz ihrer Vaters, als er Hans aus der Backstube komplementiert hatte. Noch im Grübeln blickte sie sich in der Backstube um. Erst nach ihrem Rundblick wurde ihr Gewahr, dass sie ja kein Höschen mehr trug. Wo hatte er es nur hingeworfen. Dann blickte sie nach oben. Ihr Höschen hing an der Lampe. Sie schämte sich in Grund und Boden, zog sich rasch einen Schemel heran und hangelte nach ihrem Höschen.

Am nächsten Tag war das Fest und Ellen stand immer noch in der Backstube und bestrich noch die letzten Kuchen mit Glasur, als jemand die Stufen zur Backstube herunter gelaufen kam.

‚Frl. Hillenbrand, Euer Vater schickt mich. Ich soll beim Tragen helfen.‘

Erschrocken drehte sie sich um und blickte auf Hans, der freudestrahlend in der Tür stand. Er hatte seine Festtagsgewandung an. Auch sie lächelte ihn herzlich an. In ihrer Hand hatte sie einen Löffel, von dem gerade Zuckerglasur tropfte.

‚Kann ich Euch etwas zur Hand gehen?‘ grinste er und trat einen Schritt auf sie zu.

%d Bloggern gefällt das: