Manchmal kommt es anders…Variante Krake 3

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 3

Ellen erwachte und wunderte sich, wo sie war. Sie hatte von Meeresrauschen und Riesenkraken geträumt. Und genau das war es, was ihre Augen erblickten, als sie diese gerade geöffnet hatte. Und das Rauschen in ihren Ohren wollte einfach nicht verstummen. Rutger lag mit dem Kopf auf ihrem Bauch und sein ganzer Körper zitterte. Die Krake hatte ein seltsames Eigenleben angenommen, sie wirkte merkwürdig lebendig und bei jedem seiner Atemzüge hatte sie das Gefühl, als würde die Krake zum Angriff übergehen. Sie schüttelte den Kopf, schloss die Augen, öffnete sie dann wieder und blickte wieder auf seinen zitternden Körper. Von dem Anblick seines, im Schlaf gebeutelten, nackten Körper war sie so in den Bann gezogen und gefesselt, dass sie erst nach einem langen Moment auf die Idee kam, ihn zu zudecken. Ziemlich umständlich zog sie die Decke über seinen Körper und schloss ihn in ihre Arme. Schließlich schlief sie wieder ein.

Eines seiner Augen öffnete sich. Vor seiner Nase tobte die große Woge vor Kanagawa. Doch aus den Wellen ragte der Berg Fuji stolz auf und blickte erhaben auf ihn herab. Ein paar hilflose Fischerboote tanzten zwischen den Wellen. Er öffnete das zweite Auge und stellte fest, dass dass er den Berg doppelt sah. Langsam hob er den Kopf, um ihn zu schütteln und blickte weiter auf ihre Brüste, bis es ihm gewahr wurde, dass er sie mit beiden Händen bereits seit seinem Erwachen umfing. Er musste sie immer noch anstarren. Gänsehaut zog wie Wellen über ihre Haut. Er musste noch träumen, er hätte schwören können, dass sich die Fischerboote auf ihrer Haut bewegten.

Erschöpft legte er seinen Kopf wieder auf ihrem Bauch ab und versuchte sie zuzudecken. Erst als er seine Morgenlatte erblickte, bemerkte er, dass sein Schwanz so steif war, das es schon fast weh tat. Er schob ihn sich zurecht und versuchte sich zu entspannen, dass gelang ihm aber nicht recht, also entschloss er sich aufzustehen und zum Bad zu tappen.

‚Guten Morgen, Herr von Bodenstein!‘ hörte er seine Haushälterin aus der Küche trällern. ‚Ich bereite noch das Frühstück und geh dann, soll ich es Ihnen vor die Tür stellen?‘

‚Öhm, ja. Ähm. Nein!‘

‚Keine Sorge, ich hab den Zettel gelesen!‘

Er lies einfach die Badtür hinter sich ins Schloss fallen und war froh, dass seine Haushälterin in der Küche geblieben war. Wenn sie seine Morgenlatte erblickt hätte, wäre sie vermutlich in Ohnmacht geflogen. Wie unter Trance schlich er weiter bis zur Kloschüssel. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, selbst wenn er hätte pinkeln können, dann hätte er sich wahrscheinlich ins Gesicht geschifft. Er lehnte sich mit beiden Händen gegen die Wand und versuchte sich zu entspannen. Nachdem nach einer Weile nichts weiter passierte, ging er gleich zur Dusche und drehte das kalte Wasser auf. Er stieg hinein und schob die Duschwand zu. Das erstickte Stöhnen seinerseits konnte man nun nicht mehr hören. Das Wasser war wirklich kalt, verdammt kalt. Dort stand er nun und wartete, bis plötzlich die Schiebetür wieder aufgeschoben wurde und Ellen hinter ihm stand.

‚Wollten wir nicht Baden?‘ fragte sie und war versucht einen Schritt in die Duschwanne zu machen.

‚V…v…vorsicht ka…ka…kalt!‘ meinte er und schlüpfte an ihr vorbei und lief Richtung Kloschüssel. Sie stellte den Hahn auf warm und stieg in die Duschwanne. Dem anderen beim Pinkeln zu zusehen, war für ihren Geschmack noch ein Wenig zu früh.

Er stand zitternd vor der Kloschüssel. Die Brille war runter geklappt, er hörte wie der Spülkasten sich füllte und endlich konnte er sich erleichtern.

Als er zu ihr in die Duschkabine stieg, stand sein Schwanz schon wieder. Sie stand mit dem Rücken zu ihm und seifte sich gerade ein. Er musste sie einfach berühren und küssen. Sie spürte erst seinen Schwanz und dann ihn, als er ihr näher kam.

Dessen ungeachtet zog sie ihn aber an der Hand aus der Dusche und funkelte ihn an: ‚Du hast mir ein Schaumbad versprochen!‘ Sie tappte, nass wie sie war, zur Badewanne hinüber und er folgte ihr. So schnell konnte er gar nicht schauen, das stand sie schon in der Wanne und drehte den Wasserhahn auf. Er beugte sich über den Wannenrand und betätigte den Stöpsel. Sie setzte sich. Wie ein kleines Mädchen blickte sie auf die vielen Flaschen mit Badeölen, nahm eines nach dem Anderen, öffnete es, roch daran und kippte den Inhalt entweder in die Wanne, oder stellte die Flasche wieder weg.

Er hatte sich ein Handtuch geschnappt und ging in die Küche, um wenig später mit einer Flasche Milch wieder zu kommen.

Er schraubte die Falsche auf, setzte sich an den Wannenrand und goss die Milch ins Wasser. Sie rutschte zu ihn hinüber und zog an seinem Handtuch. Schmunzelnd schwang er erst ein Bein und dann das zweite Bein ins Wasser und entzog ihr somit die Möglichkeit, sein Handtuch zu öffnen. Genüsslich trank er von der Milch und setzte sie ab, um sie ihr anzubieten. Sie musste aber fast lachen, weil er mit seinem Milchbärtchen echt albern aussah, noch alberner als mit seiner Sprongebobunterhose.

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Manchmal kommt es anders… Variante Krake 2

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Variante 4 Krake 2

Ellen zog ihm mit einer Hand die Sprongbobunterhose über den Hintern herunter, ohne jedoch seinen Schwanz loszulassen. Sein Tätowierer hatte vor seinem Genitalbereich anscheinend nicht halt gemacht. Zwei Tentakeln liefen links und rechts nach unten und endeten unmittelbar neben der Schwanzwurzel in zwei hübschen Kringel und eine der Tentakeln führte über die Oberseite seines Schwanzes. Mal ganz von der Tätowierung abgesehen, hatte sie einen unglaublichen Prachtschwanz in der Hand und sie musste ihn einfach in den Mund nehmen.

Auf seinem linken Oberschenkel konnte sie die Outlines eines Segelschiffes erkennen, dass von einer Tentakel gepackt wurde. Himmel Ellen, Du solltest dich weiter auf den Schwanz konzentrieren und nicht auf die Tattoos. Wobei das gar nicht nötig war, er entzog ihr seinen Penis und zog das Kondom über. Es hatte Noppen. Grinsend beugte er sich über sie und drängte sie auf den Rücken. Sie musste schon laut stöhnen, als er in die eindrang, weil er so groß war. Er war noch nicht annähern in ihr drin, da hatte sie schon das Gefühl, dass er sie schon gänzlich ausfüllen würde. Ihr Atem ging schwer und sie spürte wie ihr blitzartig das Blut in den Kopf schoss. Er kniete vor ihr wie ein Samurai und spreizte ihre Beine auseinander. Während sie ihn ins Gesicht blickte, wanderten seine Blicke über ihren Körper. Mit den Fingern bearbeitete er ihren Kitzler und packte sie mit der anderen Hand am Hintern, um sie zu sich hochzuschieben. Ihr Stöhnen schwoll an und dabei hatte er sich noch kaum bewegt. Er wollte sich aber bewegen. Erst ganz langsam und dann immer schneller, bis er sich irgendwann entschloss ihren Mund zu zuhalten, damit sie nicht dass ganze Haus zusammen schreien würde. Dessen ungeachtet stieß er immer heftiger in sie ein, so dass sie beinahe vom Bett gerutscht wäre, wenn sie sich nicht am Bettpfosten festgehalten hätte. Ihr ganzer Unterleib zuckte und pulsierte, so dass er irgendwann innehalten musste, um nicht ebenfalls zu kommen.

Liebevoll löste er ihre verkrampften Finger vom Bettpfosten und zog ihren ganzen Körper auf die Mitte des Bettes zurück. Sie wand sich zuckend unter seinen Berührungen und stöhnte immer noch. Willenlos wie sie im Moment war, drehte er sie auf den Bauch und schob sich ihren Körper so zurecht, wie es ihm gerade gefiel. Schließlich kauerte sie auf Knien und Ellbogen, mit dem Gesicht in eines der Kissen gepresst und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er strich ihr über den Rücken und küsste von hinten ihre Pussi. Als er mit der Zunge in sie eindrang, entkam ihr ein kleiner Stöhner, bei dem es ihm die Nackenhaare aufstellte. Er wischt fast beiläufig mit der Hand über ihre Muschi und befeuchtete das Kondom mit ihrem Schleim. Langsam richtete er sich auf und führte seinen Schwanzspitze in sie ein. Nur ein bisschen. Er wollt noch ein bisschen mit ihr spielen, bevor er sie noch ein mal fickte. Mit einer Hand packte er seinen Schaft und führte seinen Schwanz an ihrem Loch vorbei nach vorne zu ihrem Kitzler und nach hinten zu ihrem Arschloch. Sie stöhnte in ihr Kissen und er sah wie ihr Saft aus ihrem Loch sickerte. Er wischte mit seinem Schwanz noch einmal bis zu ihrem Kitzler. Dann entschloss er sich doch mit den Finger in sie einzudringen. Sie war so unendlich feucht. Er hätte sie am liebsten ohne Gummi gefickt. Aber dafür war es für seinen Geschmack noch ein wenig zu früh. Langsam zog er die Finger aus ihr und schob seinen Schwanz mit einem Ruck in sie hinein. Sie stöhnte in ihr Kissen und musste sich wieder am Bettrand festhalten. Fast schon behutsam zog er ihn wieder aus ihrem Loch, um ihn noch härter wieder hinein zustoßen. Das machte ihn fast verrückter als sie, weil sie in dieser Stellung noch enger zu sein schien, so dass er ihre Beine ein wenig auseinanderdrängen musste, damit er sich nicht sofort in sie ergoss. Er hielt sie am Bauch fest und fickte sie weiter. Mit der Hand auf ihrem Bauch konnte er seinen Schwanz in ihr schier spüren. Bei jedem Stoß verdrängte er ihren Saft, so dass er nicht nur an ihren Schenkeln herab floss, sondern ihm mittlerweile auch von den Eiern tropfte. Dem Wahnsinn anheim fallend, hätte er sich beinahe seinem Orgasmus hingegeben, doch er wollte sie nochmal zucken spüren. Er packte sie an der Schulter und lies seinen Blick über ihren Rücken schweifen. Die Koi blickten ihn diesmal nicht an. Die andere Hand wanderte zu ihrem Kitzler und er spielt damit, während er weiter in sie einhämmerte. Kurz bevor sie kam, versuchte sie sich aufzubäumen, was ihn nur noch mehr anspornte. Er hielt sie an ihrem Allerheiligsten fest im Griff und beschloss sie noch ein Wenig mehr zu ärgern, bevor er endgültig abspritzen würde. Er verlangsamte seine Stöße, nahm seine Hand von ihrer Schulter, fuhr über ihren Rücken, bis zu ihrer Arschfalte. Er spielte nun von beiden Seiten an ihr herum, was sie nun fast wahnsinnig machte. Als sie endlich kam, schrie sie in ihr Kissen. Er fickte sie noch solange er sich zurückhalten konnte.

Mit einem lauten Stöhnen seinerseits kam er so heftig, dass er sich mit beiden Armen abstützen musste, um nicht über ihr zusammenzubrechen. Seine Bewegungen wurden langsamen, bis ihr Unterleib zum Zucken aufhörte, dann erst zog er seinen Schwanz aus ihr. Drückte den letzten Tropfen heraus und zog das Gummi ab. Geschickt verknotete er den Gummi. Sie lag wie ein erlegtes Tier auf den Bett und stöhnte immer noch.

Er stand auf, zog die Decke über sie und fluchte, bevor er auf wackeligen Beinen den Raum verließ. ‚Ich muss mir endlich einen Mülleimer fürs Schlafzimmer besorgen.‘

Nach einem langen Moment kam er wieder. Er stellte eine große Wasserflasche auf das Nachttischkästchen. Dann kniete er sich vors Bett, um ihr ins Gesicht blicken zu können. ‚Kann ich dir noch was Gutes tun?‘

Sie brauchte einen Moment bis sie reagierte. Sie fuhr mit einer Hand zu ihrem Mund und blickte ihn traurig an: ‚Warum hast du mich nicht geküsst, als du mich gefickt hast.‘

Sprachlos hielt er inne, bis er sich einen Ruck gab und sie einfach küsste. Dabei kroch er umständlich zu ihr ins Bett, ohne allerdings von ihren Lippen abzulassen. Als er sich dann doch von ihr löste, flüsterte er in ihr verstrubbeltes Haar. ‚Ich konnte nicht aufhören das Kunstwerk anzustarren.‘ Dann küsste er sie wieder. ‚Nimmst du mit mir morgen ein Schaumbad?‘ fragte er kleinlaut.

‚Vor oder nach dem Frühstück?‘ flüsterte sie.

‚Beides, wenn du möchtest.‘

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