Ein Knopf kommt selten allein… Teil 3

Ein Knopf kommt selten allein… Teil 3

OLYMPUS DIGITAL CAMERA‘Heureka!’ rief Sonja hocherfreut. ‘Frauen 1 : Technik 0!’

Tommi kam mit Tich ins Büro und meinte: ‘Das Internetpasswort ist also Heureka1905?’

‘Jetzt macht er mir wirklich Angst!’ rief Hermine erschrocken.

‘Jetzt erst!’ meinten Sonja und Tommi wie aus einem Mund und dann lachten sie herzlich. Hermine brauchte noch einen Moment, bis sie ebenfalls lachte.

‘Tschuldigung, wenn ich das jetzt sage, mein Vater meinte, du wärst von Gott gewollt und… ähm… !’ sie schluckte schwer, wand ihren Blick ab, bevor sie rot anlaufen konnte und redete nicht weiter.

‘Und jetzt wunderst du dich, dass du keinen sabbernden Trottel vor dir hast.’ meinte Tommi, schnitt ihr eine Grimasse, blickte sie dabei aber nicht an.

‘Tommi bitte!’ ermahnte ihn Sonja und dann fuhr sie fort. ‘Also sagen wir mal so, es kommt immer auf die äußeren Einflüsse an und wie er so drauf ist, aber ich bin auch positiv überrascht, dass es bis jetzt ziemlich gut läuft, gell Tommi!’

‘Gell Tich, es läuft ziemlich gut mit uns, gell braver Hund!’ meinte Tommi. ‘Deswegen reden wir auch in der dritten Person über dich, obwohl du anwesend bist.’

‘Manchmal glaub ich wirklich, dass du doch Tourrette hast.’ rief sie schnippisch.

‘Das ist medizinisch eigentlich ziemlich unmöglich, weil dann müssten bei mir bis zu meinem 21 Lebensjahr mindestens ein vokaler und mindestens zwei motorische Ticks diagnostiziert werden. Nachdem ich mittlerweile unfallfrei mit Messer und Gabel essen kann, fällt das Tourette Syndrom leider aus und mein übersteuerter Hang zum Sarkasmus ist nicht gesundheitsschädlich.’ meinte Tommi wieder in seinem Klugscheißermodus und blickte dabei in die Ferne.

‘Bei der Dorfjugend hier könnte Sarkasmus schon gesundheitsschädlich sein, sofern sie es raffen, dass sie verarscht werden…!’ meinte Hermine.

‘Ja, Tommi. Ich möchte nicht, dass du dich mit der Dorfjugend anlegst. Es kann keiner was dafür, dass dein IQ doppelt so hoch ist wie meiner und meiner ist schon echt hoch.’

‘Liebe Schwester, ich bin total froh, dass du obwohl du blond bist, gleichzeitig über die Straße gehen kannst, mit dem Handy telefonieren, atmen und trotzdem die Handtasche zu hause vergessen kannst, aber zum Glück nicht jedes Mal überfahren wirst, wenn du gestresst bist.’ meinte Tommi ziemlich schnippisch, blickte sie dabei aber nicht an.

‘Jetzt vermisse ich meinen Bruder!’ meinte Hermine.

‘Du hast nen Bruder, davon hat mir dein Vater gar nichts erzählt.’ fragte Sonja.

‘Der ist überm Sommer auf ner Alm!’

‘Ui toll, können wir den besuchen, die bayrische Almwirtschaft muss man am eigenen Leib erfahren, sonst versteht man das nicht richtig!’ meinte Tommi ziemlich aufgeregt.

‘Ach bestimmt, aber erstmal schauen wir uns den alten Kasten an, okay! Und bevor wir auf die Alm fahren, musst du melken lernen, kannst mir morgen früh um 6 gleich mal helfen!’ meinte Hermine schlagfertig, dann fuhr sie fort: ‘Also, das Büro ist immer zugesperrt, wegen den Touristen und mit ihrem Generalschlüssel können Sie durch jede Tür mit nem modernen Schloss. Alle anderen Türen mit den historischen Schlössern kann man mit einem rostigen Nagel oder einer Nagelfeile öffnen.’

Sie ging aus dem Zimmer und sie schlossen die Tür zum Büro. ‘Hier im Gang ist die Kasse vom Museum und die öffentlichen Toiletten. Also nicht wundern, wenn hier wildfremde Leute einfach zum Pinkeln gehen.’

‘Deshalb die Alarmanlage?’

‘Ja, und Abends immer zu sperren, nicht dass der halbe Vogelschutzbund und Anglerverein hier ein und aus geht.’

Tommi lief den beiden Damen gelangweilt hinterher.

‘Ich empfehle euch beiden, die Führung morgen mitzumachen, dann spar ich mir den historischen Hintergrund von allen Möbelstücken hier. Mit der Schlüsselkarte kommen Sie auch in den gesicherten Bereich des Museums, nur für den Fall, dass Sie sich heute Nacht den Hosenknopf von Casanova ansehen wollen.’

Tommi grinste sie an, weil er den Sarkasmus in ihrer Ansprache wahrlich genoss.

‘Jeden Mittwoch kommt Herr Dr. Watzlaf Dalek, ein Historiker vom hiesigen Heimatverein. Der macht hier die Recherchen und einmal im Monat entscheidet der Museumsrat, über den Erwerb neuer Stücke.’

‘Wer ist alles im Museumsrat?’ fragte Sonja neugierig.

‘Also mein Vater, meine Mutter, der Bürgermeister, der Vorstand vom Heimatverein, der Vorstand des Kunstvereins, ein Vertreter der Knopfmacherzunft, der Dr. Dalek und Sie und Tommi wenn er volljährig ist und ich, wenn ich volljährig bin oder mein Bruder wenn er mal da ist und die Frau von Waldbuch, die lässt sich aber immer entschuldigen.’

‘Okay und was hat der Museumsrat zu sagen?’

‘Eigentlich nichts, aber der Herr von Waldbuch hat immer eng mit der Gemeinde zusammengearbeitet. Der Pfarrer darf zu den hohen Feiertagen in der Kapelle seine Messe lesen, der Kunst- und Fotoverein darf hier Kurse geben. Der Heimatverein, der Reit- und Fahrverein und die Zunft der Knopfmacher machen hier auch ein paar Veranstaltungen’

‘Hier ist ja dann immer was los?’

‘Ja, es ist auf Dauer ziemlich zum Kotzen: Suche Einsteins Hosenknopf zu Ostern, Tanz in den Mai, die alljährliche Knopfmesse, die Jahreshauptversammlung der Zunft der Knopfmacher, der Handwerkermarkt, der Weihnachtsmarkt, die Gartentage, das Weinfest, das Erntedankfest, den Debütantinnenball der höheren Gesellschaft von Waldbuch und das Sommerfest des Reit und Fahrvereins, ach und den Mittelaltermarkt und das Sonnwendfeuer und ich hab bestimmt irgendwas vergessen.’ meinte Hermine.

Sie war an der großen Treppe am Ende der Eingangshalle angekommen.

‘Halloween ist hier nichts los?’ fragte diesmal Tommi.

‘Zu Allerheiligen gehen wir nur auf den Friedhof, wieso?’

‘Da ist hier eine ziemlich langweilige Halloweenparty!’ grinste Tommi, blickte Hermine aber wieder dabei nicht an.

‘Ja, ich hab am 31. und Tommi hat am 1.11 Geburtstag, wenn du kommst sind wir schon zu dritt.’ meinte Sonja.

‘Mit Tich sind wir sogar vier!’

‘Wenn ich noch meine Freundin Jenni mitbringen darf, ist es ja schon fast ne Party!’

‘Gehen wir mal rauf, also bei der großen Führung sind die ersten paar Zimmer bis zur Waffenkammer Bestandteil der Führung, also wäre es sinnvoll, wenn ihr euch in dem hinteren Bereich des Hauses niederlasst. Da hinten ist auch das Bad.’

‘Hier vorne ist die Bibliothek, das Herrenzimmer, der Speisesaal, ein paar historische Schlafgemächer, die Waffenkammer und das gruselige Spielzimmer von Jonathan von Waldbuch. Das Ankleidezimmer von Gwendoline von Waldbuch. Man munkelt, dass sie sich hier immer mit dem Stallknecht vergnügt haben soll. Als sie dann im Kindsbett gar plötzlich und unerwartet durch einen Dolch im Herzen verstarb, stürzte sich der Stallknecht von der höchsten Zinne. Der Hubertus der I. von Waldbuch nahm den Jungen als sein Eigenes an, obwohl jeder sehen konnte, dass der schwarzhaarige Bengel nicht von ihm war.’ rezitierte Hermine und blieb vor eine paar Gemälden stehen, die einen blond gelockten Mann und eine rothaarige Frau zeigten. Daneben war ein junger Mann mit schwarzen, glatten Haar zu sehen, der Tommi zum Verwechseln ähnlich sah.

‘Gibts ein Bild von diesem Stallknecht?’ fragte Sonja.

‘Böse Zungen behaupten, dass das große Reiterbild im Speisesaal den Stallknecht und die Freifrau von Waldbuch bei einem Ausritt zeigt. Die Familienähnlichkeit ist wirklich erschreckend.’ meinte Hermine und zeigte auf das Bild des jungen Mannes und starrte dabei Tommi an.

‘Dann werde ich mich zu Halloween als Stallknecht verkleiden!’ grinste Tommi und konnte dabei den Blick nicht vom Gemälde des jungen Jonathan von Waldbuch wenden.

‘Das könnt ihr euch morgen ja noch genauer anschauen. So dann kommen wir zu dem eigentlichen Wohntrakt. Die Öfen in jedem Zimmer hier hinten sind im Winter lebensnotwendig. Der Kimmelmann zeigt euch dann, wie man die anheizt. Die Badezimmer allerdings sind mit der Heizung verbunden, also gibt es immer warmes Wasser.’

‘Die Badezimmer?’ fragten Tommi und Sonja wieder gleichzeitig.

‘Ja, jedes der Schlafzimmer ist mit einem voll ausgestatteten Badezimmer ausgerüstet. Beim Lieferanteneingang ist aber noch eine Dusche!’ Sie blieb vor einer Tür stehen und meinte: ‘Das wären die Schlafzimmer.’

‘Ich links, du rechts!’ rief Tommi und öffnete die gegenüberliegende Tür.

Tanz in den Mai!

Tanz in den Mai!

Ging ein Mann (50) ganz ohne darüber nachzudenken in ein Tanzlokal. Es hieß ‚Tanz in den Mai‘.

Ja, wunderbar denkt er sich, es ist ja Frühling und da kann Mann ja mal schauen, was sich Heut zu Tage in so einem Tanzlokal so herum treibt. Er denk sich auch nichts Böses, denn er hat ja schließlich seine Ehefrau dabei.

Es wurde getanzt und getrunken und sich unterhalten. Es war grad so, wie man sich einen Tanz im Mai so vorstellen würde.

In einem unachtsamen Moment seiner Frau, stand er nur für einen gefühlten Bruchteil einer Sekunde an der Bar und spielte ganz verträumt an dem Fruchtspießchen in seinem leeren Cocktailglas herum und träumte wahrscheinlich an ergreifende Momente der (Film)geschichte, die er mit seiner Frau zusammen noch einmal in seinen Träumen durchlebte.

Und genau deswegen dachte er sich wieder nichts dabei, einen Moment allein an der Bar zu sitzen, weil er ist ja schließlich verheiratet und er hat seinen Ehering am Finger und er war schließlich gerade Julius Cäsar, der gerade seiner Cleopatra den Hof machte. Und schließlich war er ja kein 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen. Aber genau so wird er sich bald fühlen…

‚Ich bin die Helga!‘ hörte er eine tiefe, tiefe Stimme hinter sich. Er kommt sich nicht nur so vor, wie ein kleines 12jähriges Mädchen mit blonden Zöpfen, sondern auch noch wie Rotkäppchen und dem Hörer in der ‚Rufmichan!-Telefonzentrale‘.

Dann spürt er eine kräftigte, kräftige Hand auf seiner Schulter. Am Liebsten wäre er in diesem Moment wieder ein kleiner Junge gewesen, der sich noch in die Hose bieseln hätte dürfen, um dann mit einer Watschen seiner Mutter sich sprichwörtlich hätte verpissen können.

Er wollte nicht, aber die Höflichkeit und der Anstand erwarteten von ihm, dass er sich genau jetzt umdrehen sollte. Verängstigt und sehr, sehr zögerlich drehte er sich also doch um und blickte auf ein tiefes, tiefes Dekolletee. Er selber war wahrlich nicht von großer Gestalt, aber dass das Weibchen namens Helga gleich drei Köpfe größer war wie er, hatte ihn dann doch sehr, sehr verwundert. Er musste seinen Kopf ganz nach hinten biegen, um ihr großes, großes Gesicht da oben auch nur erahnen zu können.

‚Ich bin der Mario!‘ stotterte er und blickte weiter widerwillig auf die Möpse vor seiner Nase. Und irgendwie kam er sich vor wie Luis de Funès in einem Bild von Picasso. Irgendwas an seiner Optik schien ganz schön verschoben zu sein. Normalerweise wäre er genau jetzt in seinem Ehebett aufgewacht und seine Frau würde neben ihm friedlich schlummern. Er trat sich selbst auf den Fuß. Er wachte nicht auf. Er versuchte es nochmal. Er wachte nicht auf. Verdammt es war kein Traum.

Sein Instinkt sagte zu ihm: ‚Lauf weg, da stimmt was nicht!‘ Aber der Anstand und die Hoffnung, dass seine Frau ihn retten würde, hielt ihn so fest, wie die Pranke, die ihn tatsächlich an Ort und Stelle hielt.

‚Dein Glas ist ja ganz leer, Süßer!‘ schrie sie ihn förmlich an, so dass sich seine Gesichtszüge, wie in einem schlechten Comic strafften. Verwirrt suchte er nach der Zigarre in ihrer Hand und dem Glas Whiskey, weil eine Frau mit so einer aussagekräftigen, tiefen, tiefen Stimme, musste ein starke, starke Zigarrenraucherin und Whiskeytrinkerin sein.

‚Oh ja, mein Glas ist ja so leer!‘ stammelte er und seine Blicke suchten panisch nach seiner Frau.

Diese Helga wedelte nun mit ihrer anderen Pranke nach dem Barkeeper und schrie wieder: ‚Dann sollten wir dein Glas aber ganz schnell wieder anfeuchten… Barkeeper, ein Glas Milch für den jungen Mann und ein Appletini für mich!‘ Dann riss sie sich den Fruchtspieß aus seinen zitternden Händen und zog ganz, ganz langsam die Cocktailkirsche vom Spieß und schob sie ganz furchtbar langsam zwischen ihre großen, roten Lippen. Zum Glück konnte er nur erahnen, was sich auf Kopfhöhe ihrerseits abspielte, so dass er nicht gleich dem Wahnsinn anheim fiel. Das passierte erst als sie den zu einem Herz geknoteten Stiel der Kirsche aus ihrem großen, großen Mund zog und aus seine Serviette legte. Am Liebsten wäre er einfach am Boden zerflossen und im Erdboden versunken. Und wo zum Teufel war sein Frau.

Vor Scham blickte er schließlich zu Boden, als der Barkeeper mit einem breiten Grinsen im Gesicht das Glas Milch gegen sein leeres Glas austauschte und die Serviette mit dem Kirschstielherz vor ihm liegen lies. Der Barkeeper schien mehr zu wissen, über diese Helga. Der genauso lautlos grinsend, wie er erschienen war, auch wieder verschwand. Jetzt wurde ihm erst gewahr, dass er schon einen langen Moment auf ihre Lackschuhe gestarrt hatte. Ja, Lackschuhe mit Schleife in Schuhgröße 44 müssen wirklich schwer zu kriegen sein…

Helga beugte sich nun zu ihm runter und versuchte in sein Ohr zu flüstern. ‚Kannst du meine Unterwäsche sehen, wie sie sich in meinen Lackschuhen spiegelt.‘

Er starrte sie fassungslos an und schüttelte verwirrt den Kopf, während er sich im Ohr bohrte und dabei hoffte, dass er nicht taub werden würde, wenn diese Helga ihm weiter ins Ohr ‚flüsterte‘.

‚Weißt du, ich hab immer Angst, dass mir die Jungs nur auf meine Lackschuhe starren, damit sie mein Höschen sehen können!‘

Sein Verstand war schon längst Gassi gegangen, seine Frau schien vom Erdboden verschluckt worden zu sein und diese Helga hatte Sorgen, dass irgendjemand ihr Höschen durch ihre Lackschuhe sehen könnte. Wo war Chuck Norris, wenn man ihn brauchte.

Sie kam noch näher und presste ihre großen, groben Lippen an sein Ohr: ‚Soll ich dir ein Geheimnis verraten?‘

Er versuchte den Kopf zu schütteln, aber sie hielt ihn an seinem Kinn fest. ‚Genau deswegen habe ich gar kein Höschen an!‘ Und das Lachen, dass nun erschall, erinnerte ihn an das fürchterliche Lachen des schrecklichen Sven aus Wickie und die starken Männer. Aber nachdem er ernsthaft versuchte an seiner nicht mehr vorhandenen Spucke zu ersticken und gleichzeitig nach irgendetwas langen, spitzen zu suchen, damit er sich die Augen ausstechen konnte. Bevorzugte sein Verstand und sein Instinkt in seinem Kopf einen kinskiesken Schreianfall zu bekommen: ‚Du hast auf die Lackschuhe geschaut. Du hast auf die Lackschuhe geschaut. Du hast auf die Lackschuhe geschaut!‘ Als er endlich erlöst wurde. ‚Schatz, da bist du ja!‘ hörte er seine Frau sagen. Und als sie endlich in sein Blickfeld trat und diese Helga endlich von ihm ab lies, sah er das breite Grinsen im Gesicht seiner Frau. Dann flüsterte sie wirklich leise in sein Ohr, während sie Lippenstiftreste von seinem Lauscher putzte. ‚Du weißt schon, dass Helga früher mal Herbert hieß, oder?‘

Sternchen tanzten um seinen Kopf und kleine 12jährige Feen mit blonden Zöpfen zauberten noch mehr Sterne, während der kleine, dicke, gelbe Luis de Funès in seinem Kopf laut: ‚Nein!‘ rief und sich mit der flachen Hand auf den spärlich, behaarten Kopf schlug. Seine Frau redete ungeachtet seiner geistig und körperlichen Verfassung weiter: ‚Da hätte dich nicht mal der Crocodil Dundee Gedächtnisgriff gerettet.‘

(Ähnlichkeiten mit Personen aus dem realen Leben sind in einer fiktiven Geschichte gar unmöglich und somit reiner Zufall. Ein Name wurde von der Redaktion geändert und ansonsten noch so einiges dazu gedichtet. Wer den Schaden hat, braucht für den Spot nicht zu sorgen.)

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