Manchmal kommt es anders…Killer 15

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Killer 15

Sonntag, 19.08.12, 08.35 Uhr

Gewässer vor Cagliari, Sardinien

gunIn dem Moment, als Ellen die Sirene der Küstenwache vernommen hatte, hatte sie sämliche Waffen von Bort geworfen, ihre kugelsichere Weste ausgezogen und machte sich an der Weste Rutgers zu schaffen.

‚Rutger, drück deine Hand auf die Beinwunde. Die Küstenwache ist da!rief sie und zog ihm seine kugelsichere Weste aus, er schrie vor Schmerz. Hastig warf sie die Westen von Bort und stellte sich mit erhobenen Händen hin.

‚Bitte nicht schießen, wir sind nur deutsche Touristen!‘ rief Ellen, mit den blutigen Hände wedelnd. ‚Wir brauchen einen Arzt, schnell! Helfen Sie uns! Bitte!‘

Dann kniete sie sich wieder hin, zog ihr Shirt aus und zerriss es. Sie verband hastig seinen Arm und drückte dann die Beinwunde ab.

Die Yacht wurde längseits gezogen und im nächsten Moment waren die Männer der Küstenwache an Bord. Rutger wurde versorgt und Ellen spielte die völlig verstörte, deutsche Touristin. Sie wurde in eine Decke gewickelt und auf das Schiff der Küstenwache gebracht.

Weiter geht es im AlpenRoadMovie19! Es lohnt sich!

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Published in: on 4. Februar 2013 at 23:02  Comments (1)  
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Manchmal kommt es anders…Killer 14

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Killer 14

Sonntag, 19.08.12, 08.20 Uhr

Gewässer vor Cagliari, Sardinien

gunEinige zwielichtige Gestalten standen an Deck einer Barkasse und kreuzten die Schifffahrstlinie immer wieder. Während Ellen auf einer kleinen Yacht saß und mit dem Fernglas die Barkasse beobachtete.

‚Das da sind unter Garantie Farids Männer!‘ rief sie zu Rutger hinüber, der das Schiff steuerte.

‚Wie kommst du da drauf?‘fragte er und blickte sie mit einem Seitenblick an.

‚Die schauen aus wie Terroristen!‘

‚Und wie sehen Terroristen deiner Meinung nach aus!‘

‚Sie haben lange Bärte und Militärklamotten an, Rucksäcke und Waffen und ein Paar tragen Pali und Kaftan!‘

Und was ist, wenn die nur das Fastenbrechen feiern!‘

‚Du nimmst mich einfach nicht ernst!‘

‚Doch tu ich, aber deine Vorurteile sind echt hahnebüchen.‘

‚Deine Arbeitsleistung lässt im Moment auch zu wünschen übrig.‘

‚Ich hab eben nur Augen für dich und das ist einem toten Mann doch nicht übel zu nehmen, oder?‘

‚Keine Sorge, mein Vater tut dir nichts!‘

‚Was macht dich da so sicher?‘

‚Vorher erschieße ich dich, Mann!‘

‚Was mich. Du würdest mich erschießen? Ich könnte der Vater deiner ungezeugten Kinder sein.‘

Plötzlich wurde sie ziemlich still und blickte wieder durch das Fernglas. Die Fähre kam näher und auf der Barkasse begann reges Treiben.

‚Ich glaube die machen klar zum Entern!‘ krächzte sie.

‚Wie kommst’n jetzt da drauf!‘ fragte er und drehte bei.

‚Die schwingen Enterhaken!‘ meinte sie schnippisch.

‚Du verarscht mich jetzt, oder?‘ rief er und blickte sie ungläubig an.

Sie schüttelte den Kopf und schrie dem Fahrtwind entgegen. ‚Kannst du versuchen nicht draufzugehen!‘

Er blickte sie etwas verschreckt an und meinte: ‚Hatte ich ehrlich gesagt nicht vor!‘

Sie zog ein Gewehr aus einer Tasche, die zu ihren Füßen lag und legte den Lauf auf der Reling auf.

‚Pass bitte auf Vera auf!‘

Ein ‚Häh!‘ stolperte aus ihrem Gesicht und sie blickte ihn fragend an.

‚Mein Gewehr Vera!‘

‚Wenn du sonst keine Probleme hast!‘ meinte Ellen kopfschüttelnd, presste den Schaft der Waffe gegen ihre Schulter und blickte durch das Zielfernrohr.

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Published in: on 3. Februar 2013 at 18:05  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Killer 13

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Killer 13

Sonntag, 19.08.12, 07.05 Uhr

Zufahrt Fährhafen, Cagliari, Sardinien

gunRutger und Ellen liefen an den Autos vorbei, die darauf warteten, in die Fähre einfahren zu dürfen. Gehetzt blickten sie in das Wageninnere jeden Wagens. Doch Enzo und Farid waren nirgendwo zu sehen.

‚Bist du dir sicher, dass es ein Roter Franzose war?‘ fragte Rutger.

‚Du hast doch drauf geschossen!‘ erwiderte Ellen leicht verärgert.

‚Wann geht die nächste Fähre nach Sizilien?‘

‚Nächste Woche!‘

‚Und wenn sie ein Schiff gechartert haben?‘ rief Rutger und blickte an einen weißen Fiat vorbei und schüttelte den Kopf. In dem Auto saß eine hässliche Frau und ein ziemlich junger Mann, der an seinem Smartphone herumspielte.

‚Dann sollten wir uns auch ganz schnell Eines chartern!‘

Dann liefen sie rasch am Kai entlang Richtung Yachthafen.

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Published in: on 3. Februar 2013 at 16:32  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Killer 12

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Killer 12

Sonntag, 19.08.12, 05.45 Uhr

Zimmer 188, Motel Garni, Cagliari, Sardinien

gunJemand klopfte wie ein Wahnsinniger an die Tür. Rutger sprang auf und lief mit der Waffe im Anschlag zum Fenster. Er sah jemanden an der Tür des Nachbarzimmers hantieren. Ellen war aufgestanden und versuchte auch aus dem Fenster zu schauen.

‚Aprire la porta, sciattona!‘ rief der Kerl.

Ellen flüsterte Rutger ins Ohr: ‚Dass muss Klopfer sein!‘

‚Vaffanculo!‘ schrie die Frau von nebenan durch die geschlossene Tür.

‚Hai rubato la mia macchina e mia moglie!‘ rief der Klopfer und trat gegen die Tür.

‚Der Kerl kommt mir irgendwie bekannt vor!‘ meinte Ellen und kratzte sich am Kopf. ‚Es ist Farid!‘

Oh, verdammt! Wie hies nochmal die Besitzerin des Fluchtautos?‘ meinte er und warf ihr seine kugelsichere Weste zu.

‚Frau Müller, Krankenschwester aus München, der Wagen wurde als gestohlen gemeldet und sie hatte einen total bescheuerten Vornamen!‘ rief sie, zog die Weste über, schnappte sich ihre Waffe und riss die Tür auf.

‚Was heißt Blume auf italienisch?‘ rief er, als er ihr hinterher hechtete.

‚Fiore, aber nein, Fleur! Sie heißt Fleur Müller!‘ stammelte sie vor sich hin.

‚Dann ist Enzo unser Bambi.‘ schlussfolgerte er.

Mit einem ‚Shit!‘ eilten sie in das Zimmer nebenan. Die Tür zur Garage stand offen.

‚Das Zimmer hat eine Garage!‘ rief er und lief wieder nach draußen. Sie lief barfuß mit der Knarre im Anschlag in die Garage und konnte nur noch die Rücklichter des Wagens sehen. Sie schoss zweimal und dann hörte sie schon wie Rutger draußen sein Magazin leer ballerte. Sie lief raus und versuchte nicht in die Schusslinie zu geraten.

‚Los hol deine Sachen!‘ schrie er und lief wieder ins Zimmer 188. Er packte seine Tasche und als sie wieder ins Zimmer kam, hatte er zumindest seine Hose an. Sie packte ihre Sachen und lief zum Auto. Er öffnete im Lauf den Wagen und sie schmiss sich mit samt ihrer Sachen auf die Rücksitzbank. Er sprang ins Auto und versuchte den anderen Wagen zu verfolgen.

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Published in: on 29. Januar 2013 at 21:47  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Killer 11

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Killer 11

Samstag, 18.08.12, 10.15 Uhr

An der Tür des Zimmer 188, Motel Garni, Cagliari, Sardinien

gun‚Komm schon, ich hab Hunger!‘ rief Ellen.

‚Darf ich mich noch fertig anziehen?‘ schrie ihr Rutger hinterher, während sie schon zum Auto lief.

Man konnte das Quietschen der Zentralverriegelung hören.

‚Jetzt mach schon!‘ meinte sie ungeduldig.

Rutger knallte die Tür hinter sich zu und rief: ‚Hast du den Schlüssel!‘

‚Ich dachte den hast du!‘

‚Toll, die Tür ist zu!‘

‚Ja und schau doch mal hin!meinte sie und fuchtelte in Richtung Tür.

‚Er steckt außen an der Tür. Sicherheit ist unser bester Freund.‘

‚Sag des nicht mir!‘ meinte sie und stieg endlich in den Wagen.

Er kam mit dem Schlüssel in der Hand zum Wagen und meinte: ‚Boa, die Nachbarn bumsen schon wieder!‘

‚Das ist ja super, Schatzi! Können wir dann mal wieder an unsere Aufgabe denken!‘

‚Jawohl, soll ich gleich zum Hafen fahren, da kriegen wie bestimmt auch was zum Essen!‘

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Published in: on 25. Januar 2013 at 00:52  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Killer 10

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Killer 10

Samstag, 18.08.12, 04.05 Uhr

Unterwegs im Industriegebiet Cagliari, Sardinien

gun
Ellen döste auf dem Beifahrersitz und Rutger trieb schon seit Stunden den Wagen durch Cagliari.

‚Ey, wollen wir nicht langsam Schluss machen…!‘ gähnte Ellen.

Rutger kam von der Fahrbahn ab und bremste scharf, dabei blickte er nicht auf die Straße, sondern in ihr erschrockenes Gesicht.

Hastig vollendete sie den Satz: ‚Für heute Schluss machen mit der Arbeit! Du musst auch mal schlafen!‘

‚Ja, du hast Recht. Ich bin schon drei Mal an so nem Motel vorbeigefahren. Die haben noch Zimmer frei.‘

Wenig später schob er Ellen durch die Tür des Motelzimmers. Völlig erschöpft ließen sich Beide aufs Bett fallen. Erst nach einem langen Moment fiel ihnen der Lärm aus den Nebenzimmer auf. Es war ein Rumpeln und ein Stöhnen, fast schon ein Schreien.

‚Sag mal, wer hat denn Sex zu so einer unchristlichen Stunde?‘ fragte Ellen und grinste Rutger an.

‚Ja, und wie die Abgehen!‘ meinte Rutger und kroch näher an die Wand um zu lauschen.

‚Oh, Bambi!‘ hörten sie eine Frauenstimme durch die Wand. Beide mussten lachen.

‚Bambi! Nee, oder?‘ kicherte Ellen. ‚Sag mal, wer heißt denn bitte Bambi!‘

Das Rumpeln wurde lauter und der Putz fiel von der Wand. Beide blickten sich entsetzt an.

‚Die Alte sollte lieber Klopfer schreien!‘ rief Rutger und klopfte gegen die Wand.

‚Bist du dir sicher, dass des nicht zwei Frauen sind. Bambi ist definitiv ein Mädchennamen!‘

Als Antwort schrie ein Mann: ‚Oh, Blume! Jaaaah!‘

‚Sodom und Gomorrha!‘ schrie Rutger und klopfte wieder gegen die Wand.

‚Vaffanculo!‘ schrie der Typ von nebenan.

‚Ganz ruhig Brauner, wir wollen nur schlafen!‘ schrie Rutger wieder.

‚Tua madre cuochi terribile!‘ kam es aus der Wand.

‚Boa, was hat das jetzt mit meiner Mutter zu tun? Der kennt sie doch gar nicht?‘ meinte Rutger zu Ellen. Er war wirklich beleidigt.

‚Rutger, genau das will man doch damit bezwecken, wenn man die Mutter eines Anderen beleidigt!‘

‚Ja, aber meine Mutter kocht schlecht und das kann er gar nicht wissen. Sie wohnt ihn Grönland!‘ rief er und stieg aus dem Bett und zog das Bett von der Wand weg. ‚Sicherheitshalber. Lass sie uns nachher wecken, wenn sie sicher eingeschlafen sind.‘

‚Ja, ja! Deck mich zu, wenn du fertig bist.‘ gähnte Ellen und deckte sich zu.

Er zog ihr noch die Schuhe aus und legte sich dann auch hin.

Am nächsten Morgen wurden sie von ‚Oh Bambi!‘ und ‚Oh Blume!‘Geschrei geweckt! Ellen zog sich das Kissen übers Gesicht und versuchte krampfhaft weiterzuschlafen, was ihr natürlich nicht gelang. Er blickte angewidert ins Leere.

‚Wollte wir nicht die wecken…?‘ fragte Ellen irgendwann und spielte an seinen Brustwarzen herum.

Er blickte unter die Decke in seine Hose. ‚Sorry, ich muss die ganze Zeit an dieses Rehkitz und an das Stinktier denken…!‘ Er schüttelte angewidert den Kopf.

‚Turnt dich dass nicht an?‘ grinste sie und griff in seine Hose.

‚Ich mag pervers sein, aber was zu viel ist, ist zu viel!‘ rief er empört und entzog ihr seinen Schwanz.

Sie stand auf und ging ins Bad. Er stand erst auf, als er die Dusche hörte. Wenig später stolperten sie wild knutschend aus dem Bad zum Bett hinüber.

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Published in: on 23. Januar 2013 at 23:12  Schreibe einen Kommentar  
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Manchmal kommt es anders…Killer 9

Manchmal kommt es anders und vor allem als man denkt!

Killer 9

Freitag, 17.08.12, 15.00 Uhr

Hafen, Bonifacio, Korsika

gunAm frühen Nachmittag kamen Rutger und Ellen in Bonifacio an und saßen in einem kleinen Café am Hafen und warteten auf die nächste Fähre. Seine Laune war immer noch quasi nicht vorhanden und sie versuchte ihn wenigstens zum Essen zu animieren. Aber selbst das war ein hoffnungsloses Unterfangen.

Irgendwann unterbrach sie das Schweigen und fragte: ‚Sag mal, kann ich eigentlich was tun, um dich aufzumuntern?‘

Er blickte sie nur über seine Sonnenbrille hinweg an und zuckte mit den Schultern. Es dauerte einen Moment, bis sie einen weiteren Ansatz fand.

‚Was machen wir eigentlich, wenn das Alles vorbei ist?‘ fragte sie weiter, auch wenn ihr fast klar war, auf ihre Frage wieder keine Antwort zu bekommen. Sie druckste ein Bisschen rum und lächelte ihn liebevoll an. ‚Weil ich würde dich gerne wiedersehen…!‘ Sie stockte und fuhr aber dann beherzt fort. ‚Weil ich würd dich gerne mal unter normaleren Umständen kennenlernen.‘

Er grinste nur dreckig.

‚Nicht so wie du jetzt wieder denkst, also nicht nur!‘ rief sie erregt und lief sofort rot an. Verschmitzt drehte sie den Kopf von ihm weg.

‚Wie meinstn des?‘ flüsterte er krächzend.

‚Nicht nur zum Ficken!‘ flüsterte sie hastig.

‚Wie, willste mit mir in Zoo gehen?‘

‚Warum nicht, in München soll der ganz schön sein!‘

‚Ein Date? Im Zoo?‘ meinte er beinahe erschrocken und ironisch zu gleich.

‚Das mit dem Date hast jetzt du gesagt!‘ warf sie ihm entschieden an den Kopf.

‚Ehrlich mal, wenn ich ähm… also wir den Scheiß hier überleben sollten, mache ich alles was du willst.‘ Sein Blick wirkte gehetzt und er war wohl von seiner Ansage genauso überrascht, wie sie.

‚Ist das ein Versprechen?‘ fragte sie überrascht.

‚So was in der Art!‘

Sie rutschte mit dem Stuhl näher an ihn heran, packte eine seiner Hände und flüsterte hastig: ‚Also, wenn wir den Scheiß hier überleben und wir wieder in München sind, komme ich zu dir und gieße deine Blumen! Und dann gehen wir in die Wanne und dann bleiben wir Minimum 5 Tage einfach im Bett liegen und machen gar nichts…!‘ Sie schüttelte den Kopf. ‚Nein, wir sollten es auch auf dem Sofa machen, finde ich. Und dann gehen wir in den Zoo und schön Essen und dann wieder ins Bett. Ja!?‘

Er musste lachen und versuchte sie dann zu küssen. Sie zögerte aber kurz.

‚War das jetzt ein Ja?‘

Er küsste sie kurz und meinte dann: ‚Ich mach alles was du willst, solange es nichts mit Betonschuhen zu tun hat!‘

Ihr Gespräch wurde vom Nebelhorn der Fähre unterbrochen. Er warf einen Geldschein auf den Tisch, gab der Kellnerin ein Zeichen und dann eilten sie zum Auto.

Fortsetzung folgt im AlpenRoadMovie13! Es lohnt sich!

Published in: on 20. Januar 2013 at 22:52  Schreibe einen Kommentar  
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