Schaum

Schaum

Eine nackte Frau vom warmen Schaum umfangen. Betörende Düfte durchströmen die kleine Badestube vom flackernden Kerzenlicht erhellt. Wasserdampf vermischt sich mit dem Rauch der Feuerstelle. Beruhigender Lavendel vermischt sich mit anregenden Rosmarin und verspielter Rosenduft setzt dem Potpourri noch ein mildes Sahnehäubchen auf.

Der Zuberer kam an den Zuber getreten und schüttete einen weiteren Eimer kochend heißes Wasser mit den Worten ‚Vorsicht, Herrin!‘ in die Wanne. Die Dame im Wasser schreckte hoch und zog die Beine zu sich heran. Auf ihrer Haut perlte sich das Wasser. Der Zuberer kam nochmal mit einer Flasche. Er goss ein wohlriechendes Öl ins Wasser und griff dann ins Wasser um das Öl zu verteilen. Dann ging er rücklings an der Dame vorbei, die gerade wieder zurück ins Wasser sankt. ‚Die Füße, Werteste?‘

‚Ja bitte, Jakob!‘ Sie hob einen ihrer Füße aus dem Wasser. Er krempelte seine feuchten Hemdsärmel hoch und begann ihr den Fuß zu massieren. Sie schloss die Augen und genoss seine kräftigen Berührungen. Von der Hitze in der Badestube lief ihm der Schweiß von der Stirn. Nun massierte er bis zu ihrer Wade hoch und lies dann den Fuß ins Wasser zurück gleiten, um sich sogleich dem anderen Fuß zu widmen. Die feine Dame musste sich auf die Lippen beißen, damit ihr nicht ein Stöhnen entwich. Sie wusste nicht, was heute mit ihr los war, nie zuvor war sie so erregt, wenn Jakob ihr die Füße massierte. Die Hitze stieg in ihr auf und ihr Verstand schmolz dahin. Sie glitt mit dem Oberkörper noch tiefer in die Wanne und kurz nach dem ihr ein sehnsuchtsvoller Stöhner über die Lippen huschte, ging sie beinahe unter. Wenn Jakob ihr nicht zur Hand gegangen wäre, wäre sie in ihrer Erregung wahrscheinlich ertrunken.

Ihre Sinne kamen erst wieder zurück, als Jakob sie kräftig schüttelte und ihr gegen die Wangen klopfte. ‚Werte Lady, wenn ihr mir hier ertrinkt, werde ich an der höchsten Zinne auf geknüpft.‘

Sie blickte ihn nur mit schreckensweiten Augen an und ihr Körper zitterte in seinen Armen. Dann wurde ihm erst gewahr, dass er mit einem Bein in der Wanne stand und seine Hose langsam ziemlich durchsichtig werden musste und dass die Lady ja schließlich nackt war. Er setzte sie auf, lies sie nur für einen kurzen Moment los und hangelte nach einem Handtuch. Sie war wieder ins Wasser gesackt, als er das Handtuch endlich in Händen hielt, also stieg er ganz in den Zuber, kniete sich zu ihr und nahm sie in Arm und wickelte gleichzeitig das Handtuch um ihren Oberkörper. Sie würden ihn nicht nur an der höchsten Zinne aufknüpfen, nein, seine Eier und sein Schwanz würden neben ihm baumeln, wenn sie jemand so erwischen würde. Und zu allem Überfluss wurde das Handtuch nun auch noch durchsichtig und die festen, großen Brüste der Herrin zeichneten sich deutlich durch das Handtuch ab. Er schluckte schwer. Sie öffnete die Augen und bemerkte sein Unbehagen. Lächelnd kam sie ihm näher und küsste seinen Hals.

‚Herrin, ich bitt Sie! Ich kann nicht!‘

‚Keine Sorge, keiner wird nach mir suchen.‘

‚Die Tür ist nicht verschlossen!‘

Da stand sie einfach auf, stieg selbstständig über den Zuberrand, ging nackt wie sie war auf die Tür zu und betätigte den Riegel. Dann drehte sie sich um und stieg in den Zuber zurück, wo Jakob immer noch mit dem nassen Handtuch in der Hand regungslos im Wasser kniete.

‚Jakob, ich möchte, dass ihr mich überall so berührt, wie ihr meine Füße berührt habt.‘

Er zögerte noch. ‚Und keiner wird je davon erfahren!‘ setzte sie ungeduldig nach und blieb vor ihm stehen. Er war im Knien größer als sie im Stehen, dennoch war sie unerschrocken.

‚Herrin, ich möcht so gern, aber was sag ich dem Pfarrer bei der Beichte.‘

‚Das ihr meine Füß‘ massiert habt, weil sie mir immer so schmerzen.‘ meinte sie gespielt und knöpfte ihm das Hemd auf und zog es ihm über den Rücken herab.

Als ihre nackten Brüste seinen Bauch berührten, war all die Zurückhaltung vergebens. Er musste sie anfassen. Er traute sich aber immer noch nicht recht. Aber alleine die Tatsache, dass seine Herrin so willig vor ihm stand, erregte ihn so, dass auch sie es nun bemerkte. Sie machte sich an seiner Hose zu schaffen. Und sie war wesentlich geschickter als er, denn sie hatte die Hose schon auf genestelt und umfing nun mit beiden Händen seinen immer steifer werdenden Schwanz. Ein Schauder lief ihm über den Rücken und nun konnte er sich wirklich nicht mehr zurückhalten. Er näherte sich mit dem Mund ihrem Hals und küsste sie so, wie sie ihn zuvor geküsste hatte. Sie stöhnte auf, lies aber keinesfalls von seinem Schaft ab. Er griff ihr vorsichtig an die Brüste und sogleich stellten sich ihre Brustwarzen auf. Er wollte sie küssen, aber sie entzog ihm ihre Brüste. Sie lies sich langsam vor ihn auf die Knie sinken und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er machte große Augen, wollte protestieren, aber seine Stimme versagte. Er taumelte zurück und platschte rücklings ins Wasser. Sie landete mit ihrem zierlichen Körper auf seiner Brust und ihr Lächeln lies ihn gänzlich dahinschmelzen. Er küsste sie auf den Mund und als ihre Zungen sich berührten, explodierte irgendwas in seinem Magen. Vorsichtig öffnete er seine Augen und blickte sie an und auch sie schien von Erregung und Gefühlen überwältigt zu sein. Er wollte sie überall küssen, doch sie war wieder schneller als er. Sie griff sich zwischen die Beine und setzte sich auf ihn. Langsam lies sie seinen zum Bersten gespannten Speer in sich gleiten. Sie stöhnte lustvoll auf und biss sich vor Erregung auf die Lippe. Er konnte es immer noch nicht glauben, was sie da tat. Als sie mit langsamen, runden Bewegungen ihrer Hüften begann, seinen Schwanz in ihrem Loch zu massieren, konnte er nicht mehr. Er drängte sie auf den Rücken und stieß ihr seinen Schaft so tief wie möglich in sie hinein. Das Wasser schwappte aus dem Zuber. Sie schrie auf und verbiss sich in seiner Schulter, gleichzeitig befingerte sie aber seinen Hintern und krallte sich fest. Er rammelte weiter in sie ein. Sie war so unglaublich eng und bei jedem Stoß schien sie noch enger zu werden. Er verlor fast den Verstand, aber er lies nicht nach, ihr seinen Schwanz immer und immer wieder in den Leib zu bohren. Kurz bevor er kam hielt er inne, zog seinen Schwanz ihr heraus, richtete sich auf und hangelte sich einen Eimer voll mit kalten Wasser, den er sich sogleich über die Brust und über den Schwanz goss. Sie war auch kaum zu bändigen und nahm wieder seinen Schwanz in den Mund. Aber nachdem er sie keineswegs ins Gesicht besudeln wollte, goss er das restliche Wasser über ihren Kopf. Sie lies von ihm ab und wollte schon protestieren, doch er warf den Eimer über den Zuberrand und packte sie, küsste ihre Brüste, während er aufstand und sie am Zuberrand absetzte. Gegen einen Balken gelehnt, lies sie sich gerne von ihm die Beine auseinander drängen. Nun kniete er sich vor seine Herrin und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel. Seine Finger umfassten ihre Arschbacken, während er mit der Zunge ihr Allerheiligstes berührte und langsam zu saugen begann. Er steckte die Zunge, wieder und immer wieder in ihr Loch, saugte und knabberte an ihrer Pforte. Sie stöhnte und hielt sich an seinen Haaren fest. Er nahm die Finger zur Hilfe und führte ihr erst einen Finger langsam ein und nahm dann einen Zweiten dazu, beim Dritten begann sie laut zu stöhnen und zu wimmern. Er bewegte alle drei Finger in ihr, bis sie zuckend seinen Berührungen erlag und nun hatte er sie soweit, er packte sie wieder und hob sie auf seinen Schoß, drang gleichzeitig mit dem Schwanz wieder in sie hinein und mit dem Finger in ihren Arsch. Mit der anderen Hand bearbeitete er ihre Brüste, während er sie gegen die Zuberwand gepresst hielt und immer und immer wieder in sie eindrang. Langsam zog er den Finger immer wieder ein Stück aus ihrem Arsch und nahm dann auch irgendwann einen zweiten Finger dazu. Sie stöhnte und atmete heftig. Ihr ganzer Körper zuckte und es schien so als würde sie in ihrer Ekstase erschlaffen. Er zog die Finger aus ihrem Arsch, um gleich darauf mit seinem Schaft hinein gleiten zu wollen. Nachdem sie nicht protestierte, machte er weiter. Er zog ihre Arschbacken auseinander und drängte seinen großen Schwanz in ihr Arschloch. Ihr Arsch war so eng, er musste an sich halten, um nicht gleich seinen Saft in ihr zu verspritzen.

Er arbeitete sich langsam vor und spielte nun mit den Fingern an ihren Schamlippen und schob zwei Finger in ihr Loch. Sie stöhnte auf. Endlich war sein Schwanz gänzlich in ihrem Arsch verschwunden und nun begann er sie zu rammeln, langsam aber bestimmt. Mit den Fingern vorne schneller als mit seinem Schwanz in ihrem Arsch. Er wollte diese Sünde solange auskosten, wie er nur konnte. Sie schrie nun so laut, dass er ihr den Mund zuhalten musste, aber sie wehrte sich nicht, sondern nahm seine Finger in den Mund und saugte daran. Er wusste nicht recht, wie viele Finger nun in ihr steckten, als sich plötzlich Unmengen warmen Schleimes über seine Hand ergoss. Ihre ganzer Unterleib zuckte und er konnte es an seinen Fingern spüren, wie ihr Inneres pumpte. Er zog den Schwanz langsam aus ihrem Arsch, wischte ihn kurz ab und schob ihn in dahin, wo seine Finger vorhin den warmen Schwall aufgefangen hatten. Ihr Inneres war noch glitschiger als zuvor. Ihr Zucken schwoll nochmal an und er stieß weiter in sie hinein. Ihre Bewegungen machten ihn schier wahnsinnig und mit einem lauten, schmerzhaften Schrei ergoss er sich, in einer nie vorher erlebten Heftigkeit, in ihr, so dass sein Saft gleich wieder aus ihr heraus floss, obwohl sein Schwanz noch halbwegs steif in ihr steckte. Er lies sich langsam und immer noch zuckend ins Wasser gleiten und legte sie behutsam auf seiner Brust ab. Sie wimmerte vor sich hin und ihr Körper zuckte noch. Ihr Atem schien sich langsam zu beruhigen.

Irgendwann öffnete sie ihre Augen und lächelte ihn liebevoll an: ‚Danke, Jakob!‘

‚Gern geschehen, Verehrteste!‘ flüsterte er und küsste ihre Stirn.

Nach einem Moment zog er sie hoch und sprang aus dem Zuber. Dann lies er das Wasser ab. Er kam mit einem Schwamm und warmen Wasser wieder an den Zuber getreten und wusch sie überall und schüttete mit einer Kelle warmes Wasser über ihren Körper. Dann wickelte er sie in ein Handtuch und hob sie aus dem Zuber, um sie auf einer Bank abzusetzen. Sie zitterte am ganzen Körper. Er zog sich schnell trockene Kleidung an. Dann wickelte er sie in ihren Morgenrock und öffnete die Tür.

Der Schwall kalte Luft, der nun in die Badestube strömte, ließ ihr Schier die Sinne schwinden.

Draußen war zum Glück niemand. Er goss die restlichen Eimer in die Wanne und sammelte die nassen Handtücher und seine Klamotten zusammen und warf sie in einen Korb. Dann nahm er sie und trug sie aus der Badestube in Richtung ihrer Gemächer. Es war wirklich keiner mehr in der Burg unterwegs. Alle Wachen schliefen. So er brachte sie in ihre Gemächer und mit einem Grinsen im Gesicht, zog er die Tür hinter sich in Schloss und verriegelte die Tür.

Fortsetzung folgt vielleicht….

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Steter Tropfen….

Steter Tropfen….

Langsam arbeitete er in mir bis sein Schaft wieder zur vollen Größe angeschwollen war. Zwischen meinen Beinen fühlte sich alles wohlig warm und schlüpfrig an. Mein Atem hatte sich kaum beruhigen können, da trieb er mich wieder auf allerhöchste Hohen. Nicht so hart wie noch wenige Momente zuvor, aber doch bestimmt. Gierig labte er sich an meinem Mund und an meinen Brüsten, wie ein hungriges Kind. Er biss und küsste mich. Ich konnte seinen Schweiß auf meinen Lippen schmecken. Und sein betörender Geruch rief in mir Schwindelgefühle hervor. In meinem Bauch bäumten sich hunderte von Schmetterlingen auf, weil sie in die Freiheit entfliehen wollten. Ich rang nach Luft und nach seinem Duft, ich wollte ihn in mich einsaugen und für immer in mir tragen. Er trieb weiter seinen mächtigen Speer immer und immer wieder in mich hinein. In mir wuchs das Gefühl, dass sein Schaft weiter bis ins Unermessliche wachsen würde. Ich verlor fast den Verstand, alles drehte sich um mich, er lies aber keineswegs von mir ab. Laut aufstöhnend presste er ein letztes Mal seine Männlichkeit in mich hinein und verspritzte mit übermenschlicher Gewalt seinen Samen in mir, bis mir die Sinne schwanden….

 

Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz wieder so hart war, wie zuvor. Mein Samen hatte sich mit ihrem Saft vermischt, so dass mein Speer fast ohne Widerstand in sie hinein glitt. Es war wie das Eintauchen in eine warme, ölige Flüssigkeit. Trotz aller Glitschigkeit war sie noch genau so eng, wie zu Anfang. Ich stieß ihr meinen Geschwollenen tief in den Leib. Sie stöhnte unter mir und blickte mich mit ihren großen, grünen Augen an. In mir keimte das Gefühl, dass ihr die Sinne schwanden. Dieses Gefühl machte mich noch rasender und ich konnte mich wirklich kaum noch zurückhalten. Ich küsste sie und saugte an ihren Brüsten, was mich noch mehr meinen Verstand verlieren lies. Diese weißen, weichen Brüste, sie boten sich mir dar, wie reifes Obst, damit nur ich mich daran laben sollte. Sie schmeckte so herrlich, ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Mit letzter Kraft bäumte ich mich noch einmal auf, zwang mich noch einmal in sie hinein und spritze ihr meinen Saft so heftig hinein, dass sie die Besinnung verlor. In ihrer Bewusstlosigkeit zuckte ihr Körper weiter. Ich konnte noch nicht von ihr ablassen, noch nicht.

Langsam versuchte ich meinen noch immer pulsierenden Schaft aus ihr hinaus zuziehen. Und als ich die Spitze endlich erblickte, sickerte immer noch stoßweise mein Samen heraus. Ich besudelte ihren Bauch eher unbeabsichtigt, als ich ihr zur Hilfe eilen wollte. Behutsam tätschelte ich ihre Wangen bis sie sich wieder regte. Sie klammerte sich an mich, ihr ganzer Körper zitterte. Nach dem Weinkrug hangeln, wäre ich beinahe mit ihr zusammen aus dem Bett gestürzt. Mit einer komischen Bewegung beförderte ich den Krug zu uns aufs Bett, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten. Langsam versuchte ich ihr den Inhalt des Kruges mit kleinen Schlucken einzuflößen. Sie trank als wäre sie dem Verdursten nur um Haaresbreite entkommen. Und genauso küsste sie mich, als ich den leeren Krug von ihren Lippen nahm. Sie öffnet ihre Augen, schaute mich mit ihren verzauberten, grünen Augen an und küsste mich weiter, gierig, als würde ihr Leben davon abhängen. Irgendwann senkte sie ihren Kopf. Noch bevor ihr Kopf ganz auf meine Brust gesunken war, schlief sie bereits wieder. Leichter Schauer überzog ihren Körper. Ich saß an den Bettpfosten gelehnt und betrachtete diese Schönheit in meinen Armen. Ihre alabasterweiße Haut strahlte heller, als die Überreste der Glut. Ich hangelte nach einer der warmen Decken am Fußende meines Bettes, zog sie vorsichtig heran und deckte ihren zitternden Körper behutsam zu. Auf ihrem Rücken konnte ich die Spuren vieler Peitschenhiebe erkennen. Kein Wunder, dass sie bisher kein Wort gesprochen hatte. Sie hatte wohl in ihrem Leben viel Schmerz und Leid erfahren müssen. Es war nun an der Zeit, dass sie jemand wie eine Göttin behandeln würde. Als ich die Decke auch über ihren Rücken striff, berührte mein Handrücken ihre Narben. In dem Moment schossen Bilder durch meinen Kopf. Eine dunkle Kammer, ein Folterknecht, ihr blutüberströmter Leib. Ich riss die Augen auf. Vor Schreck war ich vom Bettpfosten gerutscht. Mein Kopf lag nun meinem Kissen. Ich konnte Sterne um meinen Kopf tanzen sehen. Mein Atem ging schwer und mein Herz pochte so laut in meiner Brust, dass ich Angst hatte sie damit wecken zu können. Sie war ganz sicher eine Hexe. Meine Hexe. Ich schloss sie fester in meine Arme. Bei jedem ihrer Atemzüge hüpften ihre roten Locken in mein Gesicht. So behutsam gepeitscht musste ich wohl irgendwann eingeschlafen sein.

Ihre Tropfen

Ihre Tropfen

Ich erwachte schweißgebadet mitten in der Nacht. Das Feuer war bereits runter gebrannt. Auf mir lag diese rothaarige Schönheit. Bei jedem ihrer Atemzüge tanzten ihre Locken in mein Gesicht.
Bei unserem gestrigen Raubzug hatten wir sie aus den Fängen der vermeintlich Guten befreit. Dieses Spiel verstehe ich nun schon lange nicht mehr, wenn dass die Guten sind, warum wollten sie dieses wunderschöne Wesen in einem Erdloch langsam verhungern lassen. Da spiele ich doch gerne den bösen Heiden und schlitze den Christen die Bäuche auf! Und stehle ihnen ihr Gold und gebe es den Armen. Also mir.
Mein Schamane hatte sie untersucht, man hatte ihr zu Essen gegeben und sie gebadet, dann hatte man sie in mein Bett gelegt. So war es bei uns seit jeher Sitte.
Die Nacht war schon hereingebrochen, als ich mein Zelt betreten hatte, sie war auf meinem Bett gelegen und schlief tief und fest. Die Luft war schwer von den Kräutern, die wohl mein Schamane in das Feuer geworfen hatte. Lavendel und Rosmarin. Beruhigend und anregend zu gleich. Trotz unserer Vorfahren guter Sitten hatte ich sie schlafen lassen, sie würde mir noch lange genug zu Diensten sein, wenn sie erst wieder bei Kräften war. Weil, wo will sie in diesem von den Göttern verlassenen Zeiten denn hin. Zu den Ihren kann sie nicht gehen und bei uns, hat sie es bei mir noch am Besten getroffen.
Ich bin der Anführer meiner Sippe und morgen ziehen wir wieder weiter. Im Osten werden wir auf unseres Gleichen stoßen und dann werden wir sehen, wo uns die Zeit noch hinträgt. Man könnte wirklich denken, dass mich die Jahre des Krieges zu einem alten Mann gemacht haben, der sich lieber in seinen Gedanken verliert, als die nackte Frau auf seinem Bauch entsprechend zu würdigen. Nackt war sie wirklich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, ihre Hände hatte sie in mein Brusthaar gekrallt und ihre Beine lagen zwischen den Meinen. Das Tuch bedeckte sie fast gänzlich.
Ich konnte ihren Schweiß spüren, wie er ihr von ihren Brüsten ran und sich irgendwo auf meinem Bauch mit dem Meinem vermischte. Ich hielt sie fest in meinem Arm. Ihre Haut fühlte sich so weich an. Ich konnte kaum an mich halten, ich wollte sie berühren. Mir ihren Körper Untertan machen. Aber gleichzeitig hatte ich Angst dieses feine Geschöpf unter meiner Gewalt zu zerbrechen. Ich strich über das Tuch, dass auf ihrem nassen Körper klebte. Auf ihrem unglaublichen Prachtarsch hielt ich inne. Jetzt kam sie mir nicht mehr so zerbrechlich vor. Meine vornehme Zurückhaltung wich nun purer Lust. Ich knetete ihren Hintern, glitt ihr von Hinten zwischen ihren Backen hindurch und griff ihr zwischen ihre heißen Schenkel. Selbst durch das Tuch hindurch wurden meine Finger feucht und ich konnte mich nun kaum mehr zurück halten. Mein Schwanz stand bereits und wollte nur noch das Eine. Sie drehte ihren Kopf und blickte mich mit ihren grünen Augen ängstlich an. Das Wasser stand ihr in den riesigen Kulleraugen. Ich zog sie hoch und pressten ihr Gesicht auf das Meine. Anfangs wehrte sie sich noch, aber als ich ihr mit meiner Zunge den Mund öffnete, ergab sie sich doch. Mein Schwanz fand ganz allein sein Ziel. Aber sie war so eng, das meine Eichel nun in ihr feststeckte und ansonsten gab es kein Vorankommen für mich. Ich musste mich wirklich bemühen ihr nicht gleich meinen Samen auf den Bauch zu spritzen. Wie in einem Traum löste ich mich von dem Kuss und biss ihr in den Hals, dabei stieß ich noch einmal zu, dabei hatte sie laut aufgeschrien. Ich würde noch wahnsinnig werden, so eng wie sie war. Mit kleinen Bewegungen versuchte ich Stück für Stück meinen zum Bersten geschwollenen Speer ihr gänzlich in den Leib zu bohren. Dem Wahnsinn anheim fallend, riss ich ihr das Tuch vom Rücken, versuchte mit den Fingern an ihr Loch zu gelangen. Feucht genug war sie allemal. Ich spreizte ihre Beine und versuchte es wieder. Ich drängte sie dabei auf den Rücken und trieb ihr meinen Schaft immer tiefer in den Leib. Ihr Brüste wippten unter mir. Sie schloss die Augen, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Langsam schwante mir nun, warum man sie eingesperrt hatte, sie machte die Männer verrückt. Ich griff ihren Kopf mit beiden Händen und rieb ihr die Tränen vom Gesicht und küsste ihre Augen. So jemand wie ich hatte keine Angst vor ihrem bösen Blick. Meine Stöße hatten sich verlangsamt. Sie öffnete die Augen und strahlte mich regelrecht an, als würde sie mich mit Haut und Haaren verschlingen wollen. Wir küssten uns wieder, diesmal wehrte sie sich nicht. Leise Stöhner kamen aus ihrem Mund, sie wurden immer lauter. Ich konnte aber jetzt nicht aufhören meinen Speer immer und immer wieder in sie hinein zu stoßen. Irgendwann musste ich ihr aber den Mund zu halten, wir befanden uns immer noch auf feindlichen Gebiet und ich wollten nicht mit meinem Schwanz in der Hand an die Tafel meiner Ahnen geschickt werden, um bis über den Tod hinaus verspottet zu werden. Ich trieb meinen Harten noch einmal in sie hinein und explodierte in ihr. Mein Samen floss alsgleich aus ihr hinaus, noch bevor der letzte Tropfen aus meiner Schwanzspitze ran. Erschöpft kam ich auf ihren weichen Brüsten zum Liegen, unter mir zuckte sie in ihrer Erregung. Ich hatte keine Zeit mich zu erholen, kaum erschlafft, schwoll er mir wieder erneut an.

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